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	<title>Rockzoom &#187; rock</title>
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		<title>THE FLYING EYES @ Subway to Peter, Chemnitz &#124; 24.08.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wuuuuuusch, The Flying Eyes kamen hier gerade durchgeflogen! Und ich muss euch sagen, dieser Abstecher ins Subway to Peter hat sich wirklich gelohnt! Die Jungspunde aus Baltimore haben derart feinsten psychedelischen Blues Rock vom Stapel gelassen, dass die paar anwesenden Hanseln im sonnenbergischen Kellerkabuff vor Freude nur so zuckten und freudigst applaudierten. Und LAUT war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wuuuuuusch, The Flying Eyes kamen hier gerade durchgeflogen! Und ich muss euch sagen, dieser Abstecher ins Subway to Peter hat sich wirklich gelohnt! Die Jungspunde aus Baltimore haben derart feinsten psychedelischen Blues Rock vom Stapel gelassen, dass die paar anwesenden Hanseln im sonnenbergischen Kellerkabuff vor Freude nur so zuckten und freudigst applaudierten.</p>
<p><a href="http://rockzoom.de/photos/photo/4925195760/the-flying-eyes-10.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="The Flying Eyes (10)"><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4135/4925195760_637359f266_m.jpg" alt="The Flying Eyes (10)" width="240" height="217" /></a> Und LAUT war es gewesen. Sänger Will konnte sich gewiss nicht selbst hören, führte aber nichtsdestotrotz voll Inbrunst etwa eineinhalb Stunden lang das schwergroovende Feuerwerk aus Heavy Rock und Blues mit gewaltigem Spätsechziger-Einschlag an. Black Mountain trifft auf The Sword trifft auf Rory Gallagher, oder so ähnlich. Natürlich muss man auch die drei Mitmusiker erwähnen: ein haariges Trommeltier, einen wortwörtlich Säge-spielenden(!) Gitarristen und die bärtige Wein-Vernichtungsmaschine Mac Hewitt, der trotz des geringen Platzangebots ein gewaltiges Bewegungspensum an den Tag legte&#8230; Und alle sympathischst zu Scherzchen aufgelegt. Lasst einfach mal <a href="http://rockzoom.de/photos/tag/tags/theflyingeyes">die Bilder des Abends</a> auf euch wirken.</p>
<p>Die musikalische Empfehlung kam übrigens von unserem Andi, der die Flying Eyes dieses Jahr schon auf dem wunderbaren Burg Herzberg Festival erleben durfte. Das ist durchaus schon ein paar Wochen her&#8230; und noch immer befindet sich diese vorzügliche Liveband auf Tour durch unsere Lande. Und hiermit sei euch befohlen, zumindest einen der noch kommenden Gigs aufzusuchen:</p>
<p>25. Aug 2010: Dazzle Danz Club (w/ Samsara Blues Experiment) &#8211; Berlin<br />
26. Aug 2010: Absturz 	- Leipzig<br />
27. Aug 2010: Momo &#8211; Rostock<br />
28. Aug 2010: ZYTANIEN OPEN AIR 	- Lehrte<br />
29. Aug 2010: Astra-Stube (w/ Cosmic Finger) &#8211; Hamburg</p>
<p>Weitere Infos und Hörproben: <a href="http://www.myspace.com/theflyingeyes" target="_blank">http://www.myspace.com/theflyingeyes</a></p>
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		<title>PG.LOST und CODES IN THE CLOUDS @ Subway to Peter, Chemnitz &#124; 03.11.09</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Subway to Peter zu Chemnitz, die sympathische Verlängerung der so genannten &#8220;Bazillenröhre&#8221;, einer langen, stinkenden aber auch irgendwie sehr nützlichen Bahnunterführung, lud gestern erneut zum krachigen Postrock-Reigen ein. Im verräuchert-engen Kellergewölbe sind die Preise moderat, der DIY-Gedanke noch fest verankert und eine kleine Spende für die aufspielenden Bands ins herumgehende Hütchen gang und gäbe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Subway to Peter zu Chemnitz, die sympathische Verlängerung der so genannten &#8220;Bazillenröhre&#8221;, einer langen, stinkenden aber auch irgendwie sehr nützlichen Bahnunterführung, lud gestern erneut zum krachigen Postrock-Reigen ein. Im verräuchert-engen Kellergewölbe sind die Preise moderat, der DIY-Gedanke noch fest verankert und eine kleine Spende für die aufspielenden Bands ins herumgehende Hütchen gang und gäbe. Die Woche hält inne, wenn zum Werktag nicht selten deutlich nach 22 Uhr die Regler bis zum Anschlag gedreht werden und man den Alltag draußen lassen kann&#8230;</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2009/11/codesintheclouds.jpg"><img src="http://rockzoom.de/uploads/2009/11/codesintheclouds-240x360.jpg" alt="Codes In The Clouds (3 Nov 2009 @ Subway to Peter, Chemnitz)" title="Codes In The Clouds (3 Nov 2009 @ Subway to Peter, Chemnitz)" width="160" height="240" class="alignleft size-medium wp-image-2647" /></a>Und was eignet sich fürs abendliche Alltagsvergessen besser als traumverlorener Instrumental-Postrock? Den Anfang machten gestern fünf Herren aus England: <strong>CODES IN THE CLOUDS</strong>. Warum war ich eigentlich immer auf dem Trichter, dass diese Band Codes In The Sky heißen würde? Wohl weil es eine Postrockbande gibt, die Explosions In The Sky heißt und derzeit eben jene postrockenden Kapellen wie Pilze aus dem Boden schießen, so dass man schnell mal den Überblick verlieren kann, gerade wenn die Bands sich der rein instrumentellen Spielart dieses Genres verschrieben haben. Meine anfängliche Erwartung an heftige &#8220;Walls of Sound&#8221; &#8211; drei Gitarristen stöpselten hier ihre Sechssaiter an! &#8211; wich schnell der Ernüchterung: Das relativ belangloses Geplänkel und Wabber-Geschrubbel kam ziemlich unsicher herüber. Die Band machte den Eindruck, als wäre sie noch recht frisch hinter den Ohren und müsste unbedingt das tun, was zig andere Bands vor ihnen auch schon machen. Die ein oder andere gute musikalische Idee war dabei, auch klappte das gemeinsame Timing ganz gut, aber in Sachen Bühnenpräsenz und Ideenreichtum sollten die Briten noch arbeiten.</p>
<p><a href="/photos/photo/4076338806/pg-lost-03-11-2009-2.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="pg.lost - 03.11.2009 #2"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2793/4076338806_e1846f8326_m.jpg" alt="pg.lost - 03.11.2009 #2" width="240" height="160" /></a> Anders sind da <strong>PG.LOST</strong>. Zwar kochen auch die Burschen aus dem schwedischen Norrköping nur mit den gewohnten Zutaten, doch tun sie das live wie auch auf Platte so mitreißend, dass es mir schwerfällt, diesen Fluss durch Fotografieren zu unterbrechen. Sie bewegen sich wie Wasser: Wellen, die nicht gegeneinander aufbauschen, sondern miteinander Wogen streichen, miteinander brodeln und sich wieder glätten. Die Harmonien sind einfach harmonischer, Träumereien träumerischer, Ausbrüche ausbrechender und präzise im Timing. Wer sich fallen lässt, entdeckt die vielen ausgeklügelten Details, bisweilen progressive Feinheiten, vom fingerbrecherischen Basslauf bishin zum filigranen Beckenanschlag. </p>
<p></br></p>
<p>Das Live-Highlight in Chemnitz stellte einmal mehr &#8220;The Day Shift&#8221; vom Fernweh-Debütalbum &#8220;It&#8217;s not me, it&#8217;s you&#8221; dar. Der Longtrack ist für pg.lost-Verhältnisse erstaunlich eingängig und bietet als besonderes Schmankerl zur Abwechslung mal Vocals, die Bassist Kristian Karlsson gedankenvertieft und instrumentengleich ins Mikro weht. Der gitarrenartige Effekt dieser Sangesart wird verstärkt durch eine leichte Verzerrung und fertig haben wir eine ooohoo-lastige Vokaldarbietung, die angenehm an Pink Floyds &#8220;Celestial Voices&#8221; erinnert.</p>
<p><a href="/photos/photo/4075585735/pg-lost-03-11-2009-4.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="pg.lost - 03.11.2009 #4"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2588/4075585735_17280fc8a8_m.jpg" alt="pg.lost - 03.11.2009 #4" width="160" height="240" /></a> Doch zurück zu den Schweden: Pg.lost zeigten sich im Subway noch ausgereifter als noch vor einem Jahr, als ich sie in Leipzig im altehrwürdigen Café Panam (R.I.P.) sah. Wer kann, der soll sich unbedingt auf den Weg zu einem der noch ausstehenden Tourtermine zu gehen, denn es lohnt sich gleich doppelt: Karlsson und Ko. haben bereits jetzt das offiziell Ende des Jahres erscheinende neue Album &#8220;In Never Out&#8221; im Gepäck. Die Behauptung das neue Album sei deutlich härter als das Erstwerk, kann ich nicht recht nachvollziehen. Zwar sind in der Tat einige Parts heftiger als bisher ausgefallen, doch dominiert auch ein leiser, fragiler Ton das Klangbild, so dass man sich auf viele interessante Gegenpole und ein dicht gewobenes Spannungsfeld dazwischen einstellen kann&#8230; Für 20,- € bekommt man am Merchstand übrigens ein nettes Paket aus CD und schickem T-Shirt geschnürt. Das Debüt gibt es mittlerweile in Vinylform und als Digi-CD inklusive der Demo-EP. Einfach mal vorbeischauen:</p>
<p></br></p>
<p>05. Nov. 2009  	CONNE ISLAND w/ Codes In The Clouds, 	Leipzig, Germany<br />
06. Nov. 2009 	WERKSTATT w/ Codes In The Clouds, 	Chur, Switzerland<br />
07. Nov. 2009     ANN AND PAT, 	Linz, Austria<br />
09. Nov. 2009 	THE PONYHOF, 	Frankfurt, Germany</p>
<p>> Codes in the Clouds @ <a href="http://www.myspace.com/codesintheclouds">Myspace</a><br />
>> pg.lost @ <a href="http://www.myspace.com/pglost">Myspace</a></p>
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		<title>JUNIUS und SEPTEMBER MALEVOLENCE @ AJZ Chemnitz &#124; 24.10.09</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 21:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das knüppelmusik- und jazzgeprägte Chemnitz lässt sich dann und wann auch mal dazu hinreißen, wirklich guten Postrock einzuladen, zuletzt Geschehen mit Szenekönnern wie Immanu El und Caspian, morgen Abend gastieren pg.lost und Codes in the Sky im eng-verräucherten Subway to Peter. Hin und wieder finden aber auch Kapellen ihren Weg hierher, die sich jeglicher Schubladisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das knüppelmusik- und jazzgeprägte Chemnitz lässt sich dann und wann auch mal dazu hinreißen, wirklich guten Postrock einzuladen, zuletzt Geschehen mit Szenekönnern wie Immanu El und Caspian, morgen Abend gastieren pg.lost und Codes in the Sky im eng-verräucherten Subway to Peter. Hin und wieder finden aber auch Kapellen ihren Weg hierher, die sich jeglicher Schubladisierung entziehen. Besonders das abschüssig in einem Industriegebiet gelegene AJZ Chemnitz lässt Raum für solche Experimente wie <strong>TONE</strong> aus Dänemark. Laptopmusik, könnte man jetzt ketzerisch sagen, macht es sich aber damit etwas zu leicht. Zwerchfellkitzelnde Bassgrooves treffen auf den hypnotischen Gesang von Sofie Nielsen und ebenso in den Bann ziehen die dazu passenden minimalistischen Videoinstallationen ihres Kollegen Kristian Ravn-Ellestad. Dieses surreale Klang-Bild-Erlebnis entzieht sich eigentlich einer genauen Beschreibung; es wirkt einfach und hinterläst ein Gefühl der faszinierten Verstörung&#8230; wohl nicht so sehr im heimischen Wohnzimmer, doch macht euch ruhig mal selbst ein Bild vom letzten Tone-Song des Abends, “My Mind Exploded”:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tMMYJhsitZk&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tMMYJhsitZk&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Enge Hosen, Stoffschnürschühchen, das halb kurz, halb lange Haar im Gesicht und ausgeleierte beziehungsweise karierte Hemden – kann eigentlich nur eine ganz typische Postrockband sein. Und es wäre gelogen zu behaupten, dass <strong>SEPTEMBER MALEVOLENCE</strong> aus Schweden nun komplett anders aussehen und klingen würden. <a href="/wp-content/uploads/2009/11/september.jpg"><img src="http://rockzoom.de/uploads/2009/11/september-240x360.jpg" alt="September Malevolence @ AJZ Chemnitz | 24.10.09" title="September Malevolence @ AJZ Chemnitz | 24.10.09" width="240" height="360" class="alignleft size-medium wp-image-2640" /></a>Sie machen recht klassischen Postrock; da weiß man im Prinzip was man hat. Doch besonders Linksbassist und Sänger Martin Lundmark weiß diese Truppe aus dem Sud der postrockenden Einheitssuppe zu heben. Mit seinem ruhigen Feingefühl während und zwischen den Stücken war man schnell im Bann dieses melancholischen Sommerabschiedes. Zum anderen sind die „September-Böswilligen“ live auch einfach eine Macht, bisweilen in den typischen „Ausbruchspassagen“ gar eine Betonwand, die einfach gut zusammenhält und nie bröckelt. Authentisch von der ersten zur letzten Minute, getragen von einem brachialen, präzisen Sound, der da im AJZ aus der PA kam.</p>
<p>Das Bild änderte sich ein wenig. Kurz geschnittene Dreitage- bis Vollbärte statt glatte Gesichter unter seitengescheitelter Schüttelfrisur. Unverkennbar handelt es sich bei diesen vier haarigen Burschen um <strong>JUNIUS</strong> aus den Vereinigten Staaten. Sie spielen eine eigenwillige Mischung aus Progressive Rock, Postrock, Wave und Indie, kurzum vielleicht: Post Wave mit viel Gitarre, wobei das Wavige vor allem dem an The Cure-Vocals erinnernden Junius-Sänger Joseph E. Martinez zu verdanken ist. <a href="/wp-content/uploads/2009/11/junius.jpg"><img src="http://rockzoom.de/uploads/2009/11/junius-240x360.jpg" alt="Junius @ AJZ Chemnitz | 24.10.09" title="Junius @ AJZ Chemnitz | 24.10.09" width="240" height="360" class="alignleft size-medium wp-image-2642" /></a>Zur melodramatischen Stimmung trug insbesondere die gelungene Beleuchtung bei: Eine Mischung aus Finsternis, funzeligen Bodenleuchten und einer gleißend hellen Strahlerleiste, die das Publikum mehr als nur einmal blendete. Da konnte man nur die Augen schließen und sich hineinfallen lassen in die Liveversionen ihres neuen Konzeptalbums zu den Thesen des Immanuel Velikovsky. Eine Hälfte ihres neuen Albums „The Martyrdom of a Catastrophist“ durfte ich bereits genießen, denn auf Tour und in ausgewählten Mailordern kursiert eine wunderschön aufgemachte Doppel-LP mit cappuccino-cremefarben-marmoriertem, schweren und hochwertig gepressten 45rpm(!) 12“-Vinyl und 16-seitigen Großformatbooklet, in welchem jeder Song nochmals mit einer stimmigen Zeichnung bedacht wurde. Und wieso nur eine Hälfte? Leider wurden die LPs aus einem Karton falsch gepackt und mit zwei gleichen Scheiben versehen. Sollte aber sonst nicht passieren. Die Scheiben gingen nach dem Junius-Auftritt jedenfalls weg wie warme Semmeln und die Band zeigte sich sichtlich gerührt von der Euphorie der vielen anwesenden Fans, denen Junius zuvor gewiss schon ein Begriff war: Immer wieder begeisterte Zwischenrufe und verzücktes Gejohle.</p>
<p>Zufrieden verließen zu später Stunde einige Gemüter die Abgelegenheit des AJZ, um in ihre warmen Häuslichkeiten zurückzukehren; viel mehr aber harrten in und um dem Alternativen Jugendzentrum aus und machten die kalte Nacht vor allem zu einer langen&#8230;</p>
<p>> Tone @ <a href="http://www.myspace.com/tonemaettet">Myspace</a><br />
>> September Malevolence @ <a href="http://www.myspace.com/septembermalevolence">Myspace</a><br />
>>> Junius @ <a href="http://www.myspace.com/junius">Myspace</a></p>
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		<title>SILBERMOND suchen erneut regionale Bands als Vorband</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sind zwar keine Newsschleuder und SILBERMONDs Musik ist auch nicht jedermanns Sache, doch da wir etliche musizierende Leser haben, dachten wir es wäre eine gute Gelegenheit für Bands aus der Leipziger Umgebung, sich mit der eigenen Band im November einem großen Publikum vorzustellen und den ein oder anderen Silbermondanbeter zum rechten Glauben zu bekehren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind zwar keine Newsschleuder und SILBERMONDs Musik ist auch nicht jedermanns Sache, doch da wir etliche musizierende Leser haben, dachten wir es wäre eine gute Gelegenheit für Bands aus der Leipziger Umgebung, sich mit der eigenen Band im November einem großen Publikum vorzustellen und den ein oder anderen Silbermondanbeter zum rechten Glauben zu bekehren.<span id="more-2625"></span></p>
<blockquote><p><img src="http://rockzoom.de/uploads/2009/10/simo_supportbewerbungen-laut-gedacht-tour-2006-240x180.jpg" alt="Silbermond mit Supportbewerbungen für die &quot;Laut gedacht Tour 2006&quot;" title="Silbermond mit Supportbewerbungen für die &quot;Laut gedacht Tour 2006&quot;" width="240" height="180" class="alignleft size-medium wp-image-2626" /><em>&#8220;Obwohl wir jetzt bereits seit einiger Zeit bei jeder Tournee dazu aufrufen, dass sich die regionalen Bands bewerben, entdecken wir immer wieder neue, spannende und frische Musiker. Es freut uns, dass es immer noch junge Menschen gibt, die wie wir zusammen Musik machen und dabei sehr viel Talent und Kreativität zeigen. Diese Bands brauchen eine Bühne – wir haben eine Bühne und teilen diese gerne mit Euch!&#8221; </em>– Silbermond</p></blockquote>
<p>Die einzigen Vorgaben sind, dass alle Songs selbst komponiert und geschrieben sein müssen und dass auf der Bühne live gespielt wird! Silbermond spielen im Rahmen ihrer Nichts Passiert Tournee 2009 demnächst in Leipzig:</p>
<p><strong>Leipzig Arena<br />
Freitag, 20. November 2009, 20.00 Uhr </strong></p>
<p>Bewerbungen mit CD, Foto, Kurzbeschreibung und Kontaktadresse können bis zum 30.10. per Post an folgende Adresse gesendet werden:</p>
<p>känguruh production konzertagentur gmbh<br />
z.H. Christian Lies<br />
PF 11 02 11<br />
06016 Halle</p>
<p>Silbermond werden auch diesmal höchstpersönlich alle Bewerbungen sichten und sich für jede Stadt Ihrer Tournee eine Band auswählen. Weitere Termine und Informationen zu den anderen Gigs auf</p>
<p>>> <a href="http://www.silbermond.de" target="_blank">www.silbermond.de</a>.</p>
<p>Für das Konzert in Leipzig am 20.11.2009 gibt es  Karten unter <a href="http://www.kaenguruh.de" target="_blank">www.kaenguruh.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>KING CRIMSON &#8211; &quot;In The Court Of The Crimson King&quot; (10. Okt. 1969)</title>
		<link>http://rockzoom.de/2009/10/14/king-crimson-in-the-court-of-the-crimson-king-10-okt-1969/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 23:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das kommt davon, wenn man das Wochenende weitestgehend abseits der Internetnewsmaschine verbringt: Man verpasst den 40-jährigen Geburtstag des Debütalbums der britischen Progrock-Legende KING CRIMSON. Welch Schande, Schmach und Frevel ganz und gar! Heute schrie es mich anklagend an: das Cover von &#8220;In the Court of the Crimson King&#8221;. Feiern wir nun also mit demütig kleinlauten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt davon, wenn man das Wochenende weitestgehend abseits der Internetnewsmaschine verbringt: Man verpasst den 40-jährigen Geburtstag des Debütalbums der britischen Progrock-Legende KING CRIMSON. Welch Schande, Schmach und Frevel ganz und gar! Heute schrie es mich anklagend an: das Cover von &#8220;In the Court of the Crimson King&#8221;. Feiern wir nun also mit demütig kleinlauten Worten dieses Jubiläum der karmesinroten Könige nach&#8230;</p>
<p>Fast jeder hat King Crimson schon mal gehört, auch wenn es einem gewiss nicht bewusst ist: Oberkönig Robert Fripp treibt sich in allen Gefilden der Musik herum um ist sich auch nicht für Auftragskompositionen zu schade. Und so ist er eben für die ohrenumscheichelnden Systemtöne von Windows Vista verantwortlich. Immerhin etwas, was bei Vista flüssig läuft&#8230;</p>
<p>Wer nun aber doch in die noch viel ohrenumschmeichelnderen King Crimson hineinhören möchte, tut dies am besten gleich mit diesem hervorragenden Debüt. Und sollte man sich nach dem Lesen dieser Zeilen dazu hingerissen fühlen, sich die LP-Version dieser Platte zu gönnen &#8211; und das sollte man, was ich aber gleich noch näher begründen werde &#8211; ist man gut damit beraten, das besagte Coverartwork beim Hören von sich wegzudrehen. <img src="/wp-content/uploads/2009/10/IntheCourtoftheCrimsonKing.jpg" alt="King Crimson: In the Court of the Crimson King (1969)" title="King Crimson: In the Court of the Crimson King (1969)" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-2600" />Den Maler dieses Werkes ereilte übrigens kurz nach Veröffentlichung dieser Scheibe 24-jährig ein Herzstillstand. Ist man jedoch nun um diese verstörende Hülle hinweg, erwarten einen fünf zeitlose und sich gegenüber sehr verschiedene Perlen der Progrockgeschichte.</p>
<p>Den Anfang macht hierbei der absolute Lieblingssong des ehemaligen britischen Premiers Tony Blair: <strong>&#8220;21st Century Schizoid Man&#8221;</strong>, immerhin das ist eine weise Wahl seinerseits. Von 0 auf 100 in drei Sekunden schnippt das geniale Anfangsriff ins Rennen, das sogleich von etlichen Blechbläsern und sattem Bassdrive ummantelt wird. KCs erster Sänger Greg Lake faucht fies verzerrt die damals noch futuristischen angelegten Verse. Und obwohl der Liedtitel wohl sehr bezeichnend für viele Individuen unserer heutigen Gesellschaft sein dürfte, lohnt es kaum, die große Interpretationskeule auszupacken: Die Lyrics stammen nicht direkt von der Band, sondern vom Songtexter Peter Sinfield, der auch regelmäßig für Emerson, Lake &#038; Palmer die Feder schwang. Das einzig verlbleibende Gründungsmitglied Robert Fripp konzentrierte sich schon immer lieber auf die Musik selbst, die poetische Ausformulierung der durchaus sozialkritischen Themen überließ er stets Außenstehenden oder auch dann dem späteren KC-Vokalisten Adrian Belew. Was an diesem einsteigenden Siebenminüter so faszinierend ist: die bereits erwähnte erschlagende Rohheit und das ultrapräzise Zusammenspiel aller beteiligten, was vor allem im experimentelleren Mittelteil ganz deutlich wird, denn hier wechseln die Rhythmen fast notenweise.</p>
<p>Das sich anschließende <strong>&#8220;I Talk to the Wind&#8221;</strong> ist der krasse Gegensatz hierzu. Die Crimsons klingen an dieser Stelle anno 1969 floydesker als Pink Floyd selbst zu jener Zeit. Jedenfalls ist das genau der selbstverlorene trippige Sound mit welchen Waters, Gilmour und Co. ab 1971 kommerziell durchstarteten&#8230; nur dass sich die Landsmänner um Fripp auch nicht zu schade sind, dann auch mal an der Kitschgrenze wandernde Holzbläser einzusetzen. Das gelingt, denn &#8220;I Talk to the Wind&#8221; und zugleich still und bescheiden und mit seinen 5:40 Minuten auch der kompakteste Song der Scheibe.</p>
<p>Ganz und gar nicht bescheiden hingegen ist mein persönliches Highlight der A-Seite: <strong>&#8220;Epitaph&#8221;</strong>. Schon der Titel allein drückt Erhabenheit und Bedeutungsschwere, natürlich auch eine gewisse Finalität aus. So schaukelt sich die vertonte Grabinschrift des Gesanges-Ichs in einem zugkräftigen Spannungsbogen in eine unbändige Dramatik, die man am besten bei voll aufgedrehter Lautstärke genießt. Lasst die Nachbarn klingeln, nehmt sie mit in eure Bude, in den Arm und schmettert gemeinsam aus vollem Halse diese elegische Hymne:</p>
<blockquote><p>&#8220;Confusion will be my epitaph.<br />
As I crawl a cracked and broken path<br />
If we make it we can all sit back and laugh.<br />
But I fear tomorrow I&#8217;ll be crying.<br />
Yes I fear tomorrow I&#8217;ll be crying.&#8221;</p></blockquote>
<p>Pathetisch, ja. Aber auch authentisch, zumindest glaubwürdig. Jeder sollte auf seine Weise diesen Worten etwas abgewinnen können, so fragil sie auch sein mögen&#8230;</p>
<p>Von der B-Seite möchte ich nur so viel sagen, dass dem verträumten &#8220;Moonchild&#8221; noch eine Improvisation nachgestellt wurde, die es nicht ganz so in sich hat, sich aber immerhin nahtlos an die Ballade anschließt. Grund für die musikalische Entdeckungsreise ist, dass zu Beginn der King Crimson-Karriere und zum Zeitpunkt des Studiotermins einfach noch nicht mehr Songmaterial angehäuft hatte und man die Platte noch ein wenig anfüllen musste. An dieser Stelle lohnt es sich aber trotzdem, gut hinzuhören, denn die variierende Dynamik der Soundexperimente lässt aufhorchen, was auf der Tonspannweite der Schallplatte natürlich ganz besonders zum Tragen kommt&#8230;<br />
Der sich anschließende Titelsong überzeugt wieder auf ganzer Linie und ist wieder voll mit diesen zeitlosen Melodien und einem unberechenbaren, feuerwerksartigen Tanz der verschiedensten Instrumente.</p>
<p>Wer die LP nicht mehr findet (oder keine Abspielmöglichkeit hat), kann auch auf die neu gemasterte, frisch erschienene CD-Surroundsound-Neuauflage zurückgreifen. Für absolute Freaks gibt es da auch ein 6-CD-Set, zusätzlich mit diversen Livemitschnitten und verschiedenen Masterversionen der Songs. Mir reicht es hingegen, wenn mit einem dieser Gesichter vom Albumcover eine Wohnung teile&#8230; <img src='http://rockzoom.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>THE PRETTY FACES: Another Sound</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 20:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Volkmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[thoughts]]></category>
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		<category><![CDATA[florida]]></category>
		<category><![CDATA[punk]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>
		<category><![CDATA[the pretty faces]]></category>

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		<description><![CDATA[Pretty Faces, hübsche Gesichter, sind ja so eine Sache: Hand aufs Herz, wir alle mögen schöne Menschen. Darum lächeln die uns (die breite Masse mit der breiten Nase, der einen Augenbraue, den „Bingo Wings“ und dem hängenden Doppelkinn – normale Menschen halt) inflationär von jedem Magazincover an. Mit ihren weißen Zähnen, der clearasilen Haut, vermutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2009/06/cover2-1.jpg" alt="The Pretty Faces" title="cover2-1" width="200" height="184" class="size-full wp-image-2229" />Pretty Faces, hübsche Gesichter, sind ja so eine Sache: Hand aufs Herz, wir alle mögen schöne Menschen. Darum lächeln die uns (die breite Masse mit der breiten Nase, der einen Augenbraue, den „Bingo Wings“ und dem hängenden Doppelkinn – normale Menschen halt) inflationär von jedem Magazincover an. Mit ihren weißen Zähnen, der clearasilen Haut, vermutlich irgend so ein Photoshop-Filter, und all dieser charakterlosen schamlosen Makellosigkeit. Also wirklich, wer will das denn sehen? Hand aufs Herz? Eben.</p>
<p>Diese Pretty Faces riechen stattdessen nach Benzin und haben Jack Daniel’s getankt, keine Scheu vor akustischer dirtyness und abgebrochenen Fingernägeln. Und mal ehrlich: Nichts ist so sexy wie eine schöne Frau an einer kosmetisch dekorativen E-Gitarre! Die schlechte Nachricht: Gitarristin und Aushilfs-Vocalistin Hannah ist mit Frontmann Jeph verheiratet, dessen Bruder Thomas das Trio an den Drums komplettiert. Klarer Fall: It runs in the family!</p>
<p>Einen hörbaren Einfluss auf die Band haben Punkbands der wilden 70er, avantgardistisch rockige Bands wie The Velvet Underground oder Iggy and The Stooges werden ebenfalls auf der Myspace-Seite der Band genannt. Allerdings biedern die Pretty Faces sich weder an ihre Idole an, noch wird hier stumpf vor sich hin plagiiert. Was das Album „Another Sound“ auszeichnet, ist gutgelaunter Gitarrenrock, made in Florida und mit ordentlich Sonne im Herzen.</p>
<p>Zugegeben, so richtig neu wird das Rad hier nicht erfunden. Ob der Name „Another Sound“ darum so ganz passt, sei dahingestellt. Aber das ist auch gar nicht nötig, statt dessen bekommt die geneigte Hörerschaft einen hohen Spaßfaktor und den perfekten Soundtrack für laue, bierselige Sommernächte. Achso, und das schwarzweißpinke Retro-Artwork ist auch nicht zu verachten. Pretty. Very, very pretty!</p>
<p>The Pretty Faces auf MySpace: <a href="http://www.myspace.com/theprettyfaces">myspace.com/theprettyfaces</a></p>
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		<title>Neil Young @ Messe Erfurt &#124; 09.06.2009</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 01:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[pleasing sounds]]></category>
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		<category><![CDATA[folk rock]]></category>
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		<category><![CDATA[neil young]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>
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		<description><![CDATA[Er ist mal wieder da, und das in vollem Glanze, vorwiegend verchromt, macht er doch derzeit die meisten Schlagzeilen mit der Ankündigung seines umweltfreundlichen LincVolt-Oldtimers mit Hybridantrieb. Und so ein Pilotprojekt möchte natürlich finanziert sein. Am besten mit einem neuen Album, in dem es sich nur um Autos, das Fahren an sich und die Metaphorik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist mal wieder da, und das in vollem Glanze, vorwiegend verchromt, macht er doch derzeit die meisten Schlagzeilen mit der Ankündigung seines umweltfreundlichen LincVolt-Oldtimers mit Hybridantrieb. Und so ein Pilotprojekt möchte natürlich finanziert sein. Am besten mit einem neuen Album, in dem es sich nur um Autos, das Fahren an sich und die Metaphorik des Fortbewegens dreht. Das im April veröffentlichte <a href="http://rockzoom.de/2009/04/03/neil-young-fork-in-the-road/" target="_blank">&#8220;Fork in the Road&#8221;</a> ist quasi der (zugegeben wieder sehr ordentlich rockende) 40-Minuten-Werbejingle zu Youngs ambitionierten Öko-Ofen. Doch Geld verdienen Künstler heutzutage bekanntlich nicht (mehr) mit Plattenverkäufen, sondern auf Tour&#8230;</p>
<p><a href="/photos/photo/3612739032/neil-young-09-06-2009-10.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Neil Young - 09.06.2009 #10"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3388/3612739032_9c0eba3311_m.jpg" alt="Neil Young - 09.06.2009 #10" width="240" height="160" /></a> Gestern also kehrte Neil Young nach Erfurt zurück und gab damit seinen ersten der vier geplanten Deutschlandauftritte zum Besten. Die thüringische Hauptstadt ist dem 63-jährigen kein fremdes Pflaster, ließ er doch das letzte mal zusammen mit Crazy Horse im Jahr 2001 hier die Puppen tanzen. Anno 2009 gibt es ein leicht geändertes Aufgebot der musikalischen Mitstreiter: Ben Keith, Rick &#8220;The Bass Player&#8221; Rosas, Chad Cromwell, Anthony Crawford und Pegi Young.</p>
<p>Eigentlich wie auf der Tour 2008 (Wir berichteten vom <a href="http://rockzoom.de/2008/07/09/neil-young-arena-leipzig-08072008/" target="_blank">Konzert in Leipzig 2008</a>.), nur ohne Larry Cragg, der im vorigen Jahr das Banjo, beispielweise in &#8220;Old Man&#8221; übernahm.</p>
<p>Die Stimmung in Erfurt war von Anfang an super: Die Schafskälte ist Vergangenheit und man sonnte sich am Messegelände; es gab keine Probleme am Einlass; man musste nicht lange warten; das Bier war zwar teuer aber kalt und die Vorband auch nicht mehr als belangloser Liedermacherpop, aber pünktlich um 20:40 Uhr marschierte Mr. Young auf die Bühne um einen knapp 2-stündigen Supergig hinzulegen. Erlebte ich ihn voriges Jahr in Leipzig noch leicht kauzig und wortkarg, eher routiniert spielend, wirkte er in Erfurt fast schon ausgelassen: bedankte sich oft beim Publikum zu welchem er diesmal deutlich mehr Blickkontakt hielt, spielte mit den Bandgefährten, posierte was das Zeug hielt und als Krönung des Ganzen nagte er bei &#8220;Fuckin&#8217; Up&#8221; mit den Zähnen an seiner Old Black-Gitarre herum.</p>
<p><a href="/photos/photo/3612739410/neil-young-09-06-2009-14.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Neil Young - 09.06.2009 #14"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3646/3612739410_7cbc601fe9_m.jpg" alt="Neil Young - 09.06.2009 #14" width="160" height="240" /></a> Ganz richtig gelesen: &#8220;Fuckin&#8217; Up&#8221;, diesen dreckigen Bluesrocker hätten wohl die wenigsten erwartet. Da hörte man auch mal schön, wie Chad Cromwell doch sein Schlagzeug bearbeiten kann. Zwar hätte &#8220;the Bass Player&#8221; Rick Rosas auch gern noch einen zwerchfellerschütternderen Sound vertragen können, aber im Großen und Ganzen klang das alles professionell wie es eben sein musste. Ein weiterer Exot, der sich neben &#8220;Fuckin&#8217; Up&#8221; in die Setliste schlich, war &#8220;Speakin&#8217; Out&#8221;; erwartungsgemäß gab es viele Songs von unserem Geburtstagskind &#8220;Everybody This Is Nowhere&#8221;-Scheibe zu hören. Neulich feierte dieser Meilenstein nämlich 40-Jähriges, <a href="http://rockzoom.de/2009/05/14/neil-young-everybody-knows-this-is-nowhere-14-mai-1969/" target="_blank">auch wir gratulierten in einer Sonderrotation</a>. Neil zelebrierte dieses Ereignis mit den obligatorischen Hits &#8220;Cinnamon Girl&#8221; und dem Titelsong sowie einer verspielt-genialen 12-Minuten-Version des genialen &#8220;Down By The River&#8221;, definitiv eines der großen Highlights des Abends.</p>
<p></br></p>
<p>Was ein wenig verwunderlich ist: Es wurde nicht ein Song vom aktuellen Album gespielt. Und überhaupt war gar nichts der letzten Jahre dabei; die neuesten der gespielten Songs waren von 1990! Scheint mir eher nach einer &#8220;Archives&#8221;-Tour als eine Promotion des aktuellen Rundlings. Ja sicher, entgegen der ersten Ankündigungen (Mr. Young öffnet seinen Keller mit noch nie gehörtem Material&#8230;) ist das meiste dieser sagenumwobenen Archives dem geneigten Fan eh schon bekannt und wird seit neuestem zu unverschämten Preisen in CD-, DVD- und Bluray-Form verkauft&#8230; Doch das ist ein anderes Thema.</p>
<p><a href="/photos/photo/3612739264/neil-young-09-06-2009-12.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Neil Young - 09.06.2009 #12"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3648/3612739264_9edb30142a_m.jpg" alt="Neil Young - 09.06.2009 #12" width="240" height="160" /></a> Ich möchte euch natürlich nicht den krönenden Abschluss des Konzertes vorenthalten, den absoluten Höhepunkt &#8220;Rockin&#8217; In The Free World&#8221;. Das Publikum war wunderbar zum Mitsingen und Anfeuern aufgelegt und Neil und seine Band stachelten die Fans immer wieder zum Weitersingen an. Und wenn man schon ahnte, sie würden jetzt langsam ihre letzten Akkorde durchlärmen und zum Ende finden, schrie Neil nochmal den göttlichen Refrain in die Menge, der sofort intuitiv aufgegriffen wurde. In dieser Sache versteht man sich eben blind. Klar dass nach so einem fulminanten Schlusssong natürlich lautstark nach Zugabe gerufen wird. Die gab es dann auch, nachdem sich die Herren und die Dame (Mrs. Pegi Young) recht lange bitten ließen, um dann noch einmal für den Beatles-Song &#8220;A Day In The Life&#8221; auf die Bühne zu kommen. Wie schon in Leipzig ganz und gar nicht meine Wunschzugabe, aber immerhin, alle Wunschkandidaten kann man in einem 2-stündigen Neil Young-Set eh nie haben.</p>
<p></br></p>
<p>Danke Neil, für diesen unvergesslich tollen Auftritt! Selten sowas erlebt.<br />
Danke auch den Veranstaltern von Känguru Production, die es auch einem kleinen Zine wie uns ermöglichten, mal Fotograbenluft bei &#8220;den ganz Großen&#8221; schnuppern zu dürfen.</p>
<blockquote><h4>NEIL YOUNG Setlist</h4>
<p>1. Hey Hey, My My<br />
2. Mansion On The Hill<br />
3. Pocahontas<br />
4. Everybody Knows This Is Nowhere<br />
5. Words<br />
6. Cinnamon Girl<br />
7. Mother Earth<br />
8. Don&#8217;t Let It Bring You Down<br />
9. Comes A Time<br />
10. Heart Of Gold<br />
11. Speakin&#8217; Out<br />
12. Down By The River<br />
13. Fuckin&#8217; Up<br />
14. Tonight&#8217;s The Night<br />
15. Rockin&#8217; In The Free World<br />
&#8212;<br />
A Day In The Life (Beatles Cover)</p></blockquote>
<p>>>> <a href="http://rockzoom.de/photos/tags/neilyoung">zu den Fotos&#8230;</a></p>
<p>Weitere Tourdaten in Deutschland:</p>
<p># 16.06.2009 in Berlin<br />
# 17.06.2009 in München<br />
# 19.06.2009 in Köln</p>
<p>Zum Schluss noch ein kleiner Zaunpfahlwink in Richtung Thüringer Allgemeine Zeitung: Ich hoffe sie hatten diesmal den richtigen Neil Young vor der Linse, denn letzten Sonntag veräppelte man den Thüringer Leser mit einem ganz und gar miserablen Double: <a href="http://twitpic.com/6tnsx/full" target="_blank">Nils Junge in der TA</a>.</p>
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		<title>SAFI: &#8220;kalt&#8221;</title>
		<link>http://rockzoom.de/2009/05/28/safi-kalt/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 07:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf zu neuen Ufern]]></category>
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		<description><![CDATA[Tuwörter mit besonderem Tuwert beginnen mit &#8216;r&#8217; und passen ganz hervorragend zu &#8220;kalt&#8221;, dem ersten Album der Leipzigerin safi, das am 19.06. erscheinen wird&#8230; Denn dieses Debüt rebelliert, regnet, reinigt, rauscht, raunt, rauft, röhrt, rödelt, rotzt, rächt, räkelt, räubert, ruckt, rührt, rumort, rammt, rangelt, radikalisiert, reißt, rennt, rettet, rätselt, rafft, rasiert, rumpelt, rüpelt, rülpst, recycelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tuwörter mit besonderem Tuwert beginnen mit &#8216;r&#8217; und passen ganz hervorragend zu &#8220;kalt&#8221;, dem ersten Album der Leipzigerin safi, das am 19.06. erscheinen wird&#8230;<span id="more-2132"></span></p>
<p>Denn dieses Debüt<br />
<img src="/wp-content/uploads/2009/05/safikalt1.jpg" alt="safi: &quot;kalt&quot; (2009)" title="safi: &quot;kalt&quot; (2009)" width="180" height="180" class="alignleft size-full wp-image-2144" /><br />
rebelliert, regnet, reinigt, rauscht, raunt, rauft, röhrt, rödelt, rotzt, rächt, räkelt, räubert, ruckt, rührt, rumort, rammt, rangelt, radikalisiert, reißt, rennt, rettet, rätselt, rafft, rasiert, rumpelt, rüpelt, rülpst, recycelt, revolutioniert, relativiert, räsoniert, ramponiert, randaliert, reanimiert, reagiert, redigiert, rifft, ringt, richtet, rügt, rüttelt, rückgratwandert, reist, reitet, reizt, raschelt, raucht, rast, rumst, rüttelt, rüstet, rankt, rattert, raspelt, rückt, rudert, rufmordet, ritzt, regt, rockt und rollt.</p>
<p>Noch Fragen? Einige Antworten: <a href="http://www.diesafi.de">www.diesafi.de</a></p>
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		<title>NEIL YOUNG: &#8220;Everybody Knows This Is Nowhere&#8221; (14. Mai 1969)</title>
		<link>http://rockzoom.de/2009/05/14/neil-young-everybody-knows-this-is-nowhere-14-mai-1969/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 22:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute vor 40 Jahren und ein paar Wochen, irgendwo im Nirgendwo, ließ eine Band namens The Rockets ihre astralen Startversuche bleiben und sattelte auf bodenständigeres Terrain um, das den Herren Whitten, Molina und Talbot bald schon den Namen Crazy Horse einbringen sollte&#8230; Doch der verrückte Gaul in seinem einsamen Ritt dürfte nur den wenigsten bekannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 40 Jahren und ein paar Wochen, irgendwo im Nirgendwo, ließ eine Band namens The Rockets ihre astralen Startversuche bleiben und sattelte auf bodenständigeres Terrain um, das den Herren Whitten, Molina und Talbot bald schon den Namen Crazy Horse einbringen sollte&#8230; Doch der verrückte Gaul in seinem einsamen Ritt dürfte nur den wenigsten bekannt sein. Sein späterer Reiter ist zu dieser Zeit schon ein Star: Neil Percival Young packt seine Koffer und stolperte nach seinem 1968er Weggang von Buffalo Springfield glücklicherweise über das junge Genie Danny Whitten&#8230; ja, eben jenen Whitten, der für das großartige &#8220;I Don&#8217;t Want To Talk About It&#8221; verantwortlich war, bevor es von einem gewissen Rotz Stewart zerschmachtfetzt wurde.</p>
<p>Wie auch immer, heute vor 40 Jahren und ein paar Wochen später komponierte Neil Young bei 40°C Fieber drei seiner genialsten Stücke, die es bis heute regelmäßig noch in die Livesets des rockenden Urgesteins schaffen: die beiden hypnotisch in sich selbst verlorenen Kult-Longtracks &#8220;Down by the River&#8221; und &#8220;Cowgirl in the Sand&#8221; sowie den schwer-schmatzenden Kurzweiler &#8220;Cinnamon Girl&#8221; mit seinen charmanten Hippie-Harmonien. Und wieder einmal ganz nah an Youngs Seite, mit der zweiten Gitarre und dem leicht verraucht-verbrauchten Gesang: Danny Whitten, der nur wenige Jahre später im weißen Pulver untergehen sollte&#8230;</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2009/05/young_ektin1.jpg" alt="NEIL YOUNG: Everybody Knows This Is Nowhere (1969)" title="NEIL YOUNG: Everybody Knows This Is Nowhere (1969)" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-2124" />Doch zuvor, ja, heute vor GENAU 40 Jahren erschien &#8220;Everybody Knows This Is Nowhere&#8221;, eines der, wenn nicht DAS Highlight des Young&#8217;schen Schaffens, welches neben &#8220;After the Goldrush&#8221;, &#8220;Harvest&#8221;, &#8220;Zuma&#8221; und &#8220;Rust Never Sleeps&#8221; ein Muss für jeden Rock-Plattenschrank der Spätsechziger/Siebziger darstellt.</p>
<p>Zwar zählt der Rundling in der Summe beider Seiten gerade mal 40 Minuten und auch die teilweise doch recht schwülstigen Balladen &#8220;Round &#038; Round (It Won&#8217;t Be Long)&#8221;, &#8220;The Losing End (When You&#8217;re On)&#8221; und &#8220;Running Dry (Requiem for the Rockets)&#8221; sind nicht jedermanns Sache, doch allein aufgrund der drei genannten Songs mit ihrem prägnant-zeitlosen Songwriting, der alles überragenden, überfliegenden Coolness und Leichtigkeit und diesem unglaublichen Tiefgang &#8211; &#8220;Down by the River&#8221; zieht, nimmt gefangen und spuckt einen unvermittelt wieder aus &#8211; ist dieses Album die Anschaffung wert. Aber was schreib ich, die balladesken Töne gehören einfach dazu und sind hier einfach nicht mehr wegzudenken. Das ehrliche, sehr gemäßigt klingende &#8220;Running Dry&#8221; ist da wohl mein Favorit; könnte schon beinahe vom kongenialen Nick Drake stammen, der wenig später übrigens auch sein Debütalbum veröffentlichen sollte. Dass sich beide gekannt haben, ist aber eher unwahrscheinlich. Ebenso unwahrscheinlich, dass diese beiden sonderbaren Kauze überhaupt gut miteinander ausgekommen wären, man erinnere sich zum Beispiel an die Begegnung Young-Dylan&#8230;</p>
<p>Was noch zu sagen bleibt: Legt euch &#8220;Everybody Knows This Is Nowhere&#8221; zu! Nebenher bemerkt kann man auch mit den oben genannten Young-Veröffentlichungen nicht viel falsch machen&#8230; Und zwar auf Vinyl, denn genau so waren sie damals gemeint und so werden sie auch in 50 Jahren noch laufen, wenn ihr nett zu ihnen seid. Und lasst diese bald erscheinenden Neil Young-Archives ruhig Archives sein: Über 50% der Songs dieser überteuerten Mogelpackung sind dem geneigten Fan eh schon bekannt&#8230; Apropos Archives und neuerlich-teuerliche Sachen wie die Low-Budget-Aufmachung des aktuellen Albums zum alles andere als niedrig budgetierten Verkaufspreis: Ich frage mich, warum Young diesem Label nicht langsam mal den Rücken kehrt und seine DIY-Schiene, die er mit den Videos zum letzten Album &#8220;Fork in the Road&#8221; zu fahren begann, ganz allein weiterverfolgt&#8230; Spart euch lieber die Kohle für eins der kommenden Konzerte:</p>
<p>09.06.2009: Erfurt, Messehalle<br />
16.06.2009: Berlin, O2 World<br />
17.06.2009: München, Olympiahalle<br />
19.06.2009: Köln, Tanzbrunnen</p>
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		<title>Fotos von Kosmodrom @ Leipzig &#124; 08.05.2009</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 22:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zwar noch keine Tondokumente dieser famosen, aufstrebenden Leipziger Skapunk-Band, aber Dank einer doch recht spontanen Fotoaktion haben wir hier ein paar visuelle Eindrücke des gerade mal zweiten Auftrittes von <strong>KOSMODROM </strong>für euch parat.</p>
<p>Die handverlesenen Gäste folgten dem Ruf der Einladung in den bandeigenen Weltraumbahnhof, für jenen &#8216;Kosmodrom&#8217; übrigens die russische Bezeichnung ist. Da wundert es nicht, dass die großen musikalischen Inspirationen Leningrad und Distemper heißen und in großer Fülle mit den alkoholischen Inspirationen, namentlich Parlament Wodka und Sternburg Export, heruntergespült werden, um sich in feucht-fröhlichen, manchmal auch schrullig-schrägen aber immer tanzbeinschwingbaren Kompositionen á la &#8220;Lieber David Beckham&#8221;, &#8220;Bis nach Bitterfeld&#8221; und &#8220;Sterni in der Nacht&#8221; von Neuem zu ergießen. Einen ersten Erfolg erlangten die acht(!) Damen und Herren immerhin schon mit letzerem Stück: den Vizetitel bei der Wahl zur Sterni-Band des Jahres 2008! Darauf stoßen wir an, mit viel Blech und kühlem Blonden, mit Fanfaren und Trompeten, mit Beckham und allen die Lust auf feinen Skapunk haben&#8230;</p>
<h4>KOSMODROM</h4>
<p><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157617919514669'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090508-kosmodrom/kosmo1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157617919514669'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090508-kosmodrom/kosmo2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157617919514669'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090508-kosmodrom/kosmo3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157617919514669'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090508-kosmodrom/kosmo4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157617919514669'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090508-kosmodrom/kosmo5.jpg' class='float_left' /></a></p>
<p>&#8230;und das nächste mal hoffentlich auch öffentlich und mit ein paar Lichtscheiben im Gepäck!?</p>
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