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"pop" Tag Archiv

Vanbot – Perfect Storm (Review)

10. Juni 2015
Vanbot – Perfect Storm (Review)

Ein leichtes Kribbeln am skandinavischen Synthiepop-Himmel. Vanbot präsentiert mit „Perfect Storm“ den Nachfolger ihres 2011er Debütalbums. Ursprünglich bereits vor zwei Jahren fertiggestellt, verwarf Ester Ideskog die Veröffentlichung kurzerhand wieder. Was genau es war, das diese Reaktion auslöste, kann nur mit Spekulationen beantwortet werden. Ideskog suchte sich für das Experimentieren an ihrem eigenen Sound Unterstützung... Weiterlesen »

Princess Chelsea @ Privatclub, Berlin | 02.06.2015

6. Juni 2015
Princess Chelsea @ Privatclub, Berlin | 02.06.2015

Eigentlich war die zweite Scheibe von Princess Chelsea für 2023 angekündigt. Und dann veröffentlichte sie „The Great Cybernetic Depression“ doch bereits 2015 – genaugenommen steht die neue Scheibe erst seit wenigen Tagen in den Regalen. Zum Glück, bei einer Hinhaltetaktik hätten sich wohlmöglich Sehnsuchtsfalten durchs Gesicht gegraben – das hätte ziemlich fies enden können.... Weiterlesen »

Kitsuné America 4 (Review)

6. Juni 2015
Kitsuné America 4 (Review)

Da wären wir wieder. Kitsuné und die Musik. In schöner Regelmäßigkeit veröffentlicht das Pariser Modelabel Compilations, auf denen sich bis dato unbekannte Künstler tummeln, nur um kurz darauf von der breiten Masse entdeckt zu werden. Sind wir bei den Kitsuné Maison Samplern mittlerweile bei Nummer 16 angelangt, geht es nun zur Abwechslung mal nach... Weiterlesen »

Icky Blossoms – Mask (Review)

3. Juni 2015
Icky Blossoms – Mask (Review)

Indie Rock und Synthie Pop. Das kann ganz gut funktionieren, wie Icky Blossoms auf ihrem zweiten Album „Mask“ beweisen. Das Trio aus Omaha hat es sich wahrlich nicht leicht gemacht einen würdigen Nachfolger für ihr 2012er Debüt zusammenzustellen. Beheimatet beim grandiosen Indielabel Saddle Creek gilt es nun an die erste Platte anzuknüpfen. Und das... Weiterlesen »

Marina & The Diamonds @ Astra, Berlin | 08.05.2015

15. Mai 2015
Marina & The Diamonds @ Astra, Berlin | 08.05.2015

Marina & The Diamonds hätte bereits mit ihrem zweiten Album in die Riege der weiblichen Indie-Superstars aufsteigen können. Ihr Erstling „The Family Jewels“ war mehr als nur ein Rohdiamand, ihr Debüt klang sensationell gut. Auf sie hatte man förmlich gewartet! Klar, stand sie schon immer dem Pop näher als dem Rock, aber dennoch fragte... Weiterlesen »

Eivør – Bridges (Review)

30. März 2015
Eivør – Bridges (Review)

Die Färöerinseln sind ähnlich wie Island trotz ihrer spärlichen Einwohnerzahl immer wieder für Überraschungen gut. So stammt auch Eivør von der Inselgruppe, deren Wurzeln bis in die Wikingerzeit zurückgehen. Mit gerade mal Anfang dreizig blickt sie bereits auf 10 Alben und eine recht abwechslungsreiche Musikkarriere zurück. Erst kürzlich erschien Eivørs neue Platte „Bridges“. Ein... Weiterlesen »

Lilabungalow – Peace To Gold (Review)

22. März 2015
Lilabungalow – Peace To Gold (Review)

Welche Kriterien muss ein Album eigentlich erfüllen, um einen überraschen zu können? Eingängkeit ohne dabei zu gefällig zu wirken vielleicht. Oder aber ein gefährlicher Stilmix, der so absurd klingen mag, dass man geneigt ist abzuwinken. Bis man sich das Album dann anhört. Lilabungalow kommen aus Erfurt. Einer Studienarbeit von Patrick Föllmer entsprungen, entwickelte sich... Weiterlesen »

Christine And The Queens – Chaleur Humaine (Review)

12. März 2015
Christine And The Queens – Chaleur Humaine (Review)

Bereits vor einem Jahr erschien das Debütalbum von Christine And The Queens in Frankreich. Dieser Tage ist „Chaleur Humaine“ nun auch endlich offiziell in Deutschland erhältlich. Héloïse Letissier aka Christine gelang schon mit Ihrer 2013er EP „Nuit 17 á 52“ ein recht passabler Erfolg. Man fühlte sich ein wenig an Mylène Farmer erinnert. Jedoch... Weiterlesen »

Man Without Country – Maximum Entropy (Review)

21. Januar 2015
Man Without Country – Maximum Entropy (Review)

Klanggewalt, die alle Facetten elektronischer Musik abdeckt, ist eher selten. Aber es gibt sie noch, diese feinsinnigen Alchemisten, die Großes erschaffen, Opulenz mit Leichtigkeit verbinden. Man Without Country liefern den Nachfolger ihres 2012er Debüts „Foe“. Singleauskopplungen („Deadsea“, „Catfish“) ließen bereits im Vorfeld die Erwartungen ansteigen; und so überrascht es letztlich auch gar nicht, dass... Weiterlesen »

Das Beste zum Schluss: unsere Alben des Jahres 2014

31. Dezember 2014
Das Beste zum Schluss: unsere Alben des Jahres 2014

Mit Einschränkungen ist das ja immer so eine Sache. Darum sind Listen, in denen man seine heißgeliebte Musik limitieren muss auch der größte Feind eines jeden Musikliebhabers. Denn mal ehrlich, bei allem Lamentieren wurden dieses Jahr dann doch ganz fabelhafte Alben unters Volk gebracht. Was uns wiederum zu der Feststellung führt, dass Listen eigentlich... Weiterlesen »