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	<title>Rockzoom &#187; pop</title>
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		<title>Soap&amp;Skin: Narrow</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Carlshon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anja Franziska Plaschg ist zurück. Drei Jahre nach ihrem Debüt „Lovetune for Vacuum“ stand im Februar diesen Jahres die Veröffentlichung ihres Nachfolgers „Narrow“ an. Mit ihren gerade mal 22 Jahren blickt Anja Plaschg bereits auf eine facettenreiche musikalische Vergangenheit zurück. Seit ihrem sechsten Lebensjahr spielt sie Klavier – und so prägt auch der Klang dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/05/narrow.jpg"><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/05/narrow-150x150.jpg" alt="" title="Soap&amp;Skin: Narrow" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-7915" /></a>Anja Franziska Plaschg ist zurück. Drei Jahre nach ihrem Debüt „Lovetune for Vacuum“ stand im Februar diesen Jahres die Veröffentlichung ihres Nachfolgers „Narrow“ an.<br />
Mit ihren gerade mal 22 Jahren blickt Anja Plaschg bereits auf eine facettenreiche musikalische Vergangenheit zurück. Seit ihrem sechsten Lebensjahr spielt sie Klavier – und so prägt auch der Klang dieses Instruments ihre Musik. Sie ist sozusagen die Tori Amos Österreichs.</p>
<p>Der Einstieg ist für jene, die den Vorgänger „Lovetune for Vacuum“ kennen, denkbar einfach. Beide Alben gehen nahtlos ineinander über – die Instrumentierung dabei auf das Nötigste reduziert, um Frau Plaschgs Stimme den Raum zu bieten, die sie braucht, um sich entfalten zu können. Man hat das Gefühl, die Musik wurde um sie herum komponiert – und so thront über allen Songs die Orkanstimme der jungen Österreicherin. Manche Stücke, wie unter anderem “Vater“, welches ihrem verstorbenen Vater gewidmet ist, sind hierfür das beste Beispiel. Leise und doch impulsiv mit schnörkellosem Text, die Trauer wird hier geradezu greifbar. Auch auf „Narrow“ wiegt der Klang gewohnt schwer und voller Sehnsucht. Geradezu verträumt kommt „Boat Turns Towards The Port“ daher. Und wieder andere Songs schrauben sich zu wahren Schlagwerkorgien in die Höhe („Deathmental“). Schwermut zieht sich zäh als Hauptmotiv durch das gesamte Album, ohne dass es dabei jemals an Schönheit verliert. Irgendwie keine frische Musik für einen sonnigen Tag. Und irgendwie doch. Es braucht schon mehrere Durchläufe, um Zugang zu diesem, sagen wir mal: avantgardistischen Werk zu finden.</p>
<p>Soap &#038; Skin kann man eben nicht mit einer Tafel Milka Vollmilch vergleichen. Soap &#038; Skin ist wie Zartbitterschokolade. Am Anfang gewöhnungsbedürftig – und eigentlich gar nicht lecker, weil sie nicht die Süße von normaler Schokolade hat. Dafür klebt sie gefühlte Ewigkeiten am Gaumen und hinterlässt einen vollen runden Geschmack, der noch lange nachwirkt. Allein das Cover von „Voyage Voyage“ (Desireless) ist einen Testlausch wert. Ich habe selten etwas Besseres gehört! „Narrow“ öffnet die Arme weit – und man muss sich eigentlich nur noch fallen und tragen lassen.</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F34394779&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
<p><strong>Termine.</strong><br />
24.06. &#8211; Kölner Philharmonie, Köln<br />
21.09 &#8211; Astra, Berlin, DE (with ensemble &#038; choir)</p>
<p><strong>Soap&#038;Skin im Internet:</strong><br />
Homepage: <a href="http://soapandskin.com">soapandskin.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/soapandskinofficial">www.facebook.com/soapandskinofficial</a></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/kFKNSgBNY_c?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Princess Chelsea @ Comet, Berlin &#124; 07.05.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;I am Chelsea from New Zealand and these are my best friends!&#8221; So stellte (Princess) Chelsea Nikkel sich und ihre Freunde Jamie Lee, Jonathan Brunette und Pikachunes vor als sie neulich im Comet in Berlin ihr „Lil‘ Golden Book“ aufschlug. Dieses Buch ist ihr Debüt und steckt voller Märchen und bunter Bilder. Müsste man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/05/princess.jpg" alt="" title="Princess Chelsea live im Comet in Berlin" width="200" height="300" class="alignleft size-full wp-image-7864" /><em>&#8220;I am Chelsea from New Zealand and these are my best friends!&#8221; </em>So stellte (Princess) Chelsea Nikkel sich und ihre Freunde Jamie Lee, Jonathan Brunette und Pikachunes vor als sie neulich im Comet in Berlin ihr „Lil‘ Golden Book“ aufschlug. Dieses Buch ist ihr Debüt und steckt voller Märchen und bunter Bilder. Müsste man sich auf eine Stilrichtung einigen, würde bei Princess Chelsea wohl Romantic Trash Dreampop rauskommen. Minimalistisch arrangiert springen dabei am Ende Songs aus dem Hut wie &#8220;Positive Guy Meets Negative Man&#8221; oder &#8220;Goodnight Little Robot Child&#8221;. Ihre musikalischen Vorbilder sind sowohl Dr Dre als auch J.S. Bach, Kraftwerk, Patty Smith und natürlich Walt Disney &#8211; um nur ein paar wenige zu nennen. Natürlich bleiben da so einige Songs herrlich kleben &#8211; man sollte allerdings mit ein wenig Witz und Ironie an die Sache rangehen. Ihr Konzert in Berlin lockte mittelmäßig gut Besucher an, aber das interessierte die Prinzessin aus Neuseeland nicht die Bohne, schließlich war es ihr erstes Mal in Berlin, in Deutschland, in Europa. Sie grinste um die Wette, legte einen derart wilden Tamborin-Fußtanz hin, dass es glatt ihre Xylophone zu Boden riss, ein anderes Mal war es &#8216;ne Banane, die sie für ihren Song &#8220;Monkey Eat Bananas&#8221; benötigte. Und ja, das weltberühmte &#8220;The Cigarette Duet&#8221;, in dem das Für und Wider des Zigarettenkonsums besungen wurde, durfte natürlich nicht fehlen. Wir waren dabei allerdings eindeutig auf der Seite von ihrem Gesangspartner Jonathan. </p>
<p><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629714240132/princesschelsea.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120507-Princess/princess1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629714240132/princesschelsea.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120507-Princess/princess2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629714240132/princesschelsea.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120507-Princess/princess3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629714240132/princesschelsea.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120507-Princess/princess4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629714240132/princesschelsea.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120507-Princess/princess5.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629714240132/princesschelsea.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120507-Princess/princess6.jpg' class='float_left' /></a></p>
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<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157629714240132/princesschelsea.html"><strong>Zu allen Bildern von Princess Chelsea im Comet Club in Berlin</strong></a></p>
<p><strong>Princess Chelsea im Internet:</strong><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/wonderfulprincesschelsea">www.facebook.com/wonderfulprincesschelsea</a><br />
last.fm: <a href="http://www.last.fm/music/Princess+Chelsea">www.last.fm/music/Princess+Chelsea</a></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/34372558" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Release Show: Me And My Drummer @ Lido, Berlin &#124; 06.05.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Me And My Drummer haben einen zunächst mächtig zappeln lassen. Im Januar erschien ihre Debüt-Single &#8220;You&#8217;re A Runner&#8221; &#8211; eine Pop-Nummer von Weltformat &#8211; die einfach nicht totzukriegen war. Man fühlte sich &#8211; ganz unbewusst &#8211; gezwungen den Song ständig aufs Neue zu entdecken. Und wenn man sich mal vom Rechner abgesetzt hatte, dudelte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4926-1klein-300x200.jpg" alt="" title="Record Release: Me And My Drummer im Lido in Berlin" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-7824" />Me And My Drummer haben einen zunächst mächtig zappeln lassen. Im Januar erschien ihre Debüt-Single &#8220;You&#8217;re A Runner&#8221; &#8211; eine Pop-Nummer von Weltformat &#8211; die einfach nicht totzukriegen war. Man fühlte sich &#8211; ganz unbewusst &#8211; gezwungen den Song ständig aufs Neue zu entdecken. Und wenn man sich mal vom Rechner abgesetzt hatte, dudelte er fröhlich im Radio weiter. Man war nun also vollkommen gepackt, musste sich allerdings vorerst mit der Single-Veröffentlichung zufrieden geben. Warten war angesagt. Irgendwann stand dann der Termin für den Release ihres ersten Albums mit dem schillernden Namen &#8220;The Hawk, The Beak, The Prey&#8221; fest: der 11. Mai, heute!</p>
<p>Me And My Drummer könnten als Vorzeige-Band für gute Musik aus Deutschland hervorgehen. Auch im Ausland haben sich die Qualitäten der in Berlin lebenden Band bereits herumgesprochen. Inzwischen haben sie auch ihre zweite Single &#8220;Heavy Weight&#8221; nachgeschoben und die ist kein wenig eindrucksvoller als die erste.</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F44483219&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
<p>Am vergangenen Sonntag fand die offizielle Release-Show von Me And My Drummer im ausverkauften Lido statt. Ganz viele Freunde aber auch eine Vielzahl gerade erst hinzugewonnener Fans waren nach dem Konzert restlos überzeugt. Die beiden Protagonisten Charlotte Brandi und Matze Pröllochs zeigten sich verblüfft über die überschwängliche Resonanz: Die Bude war voll. Neulich schauten sie selbst noch zu <a href="http://RockZOOM.de/2011/11/07/wye-oak-und-callers-lido-berlin-03-11-2011"><strong>Wye Oak</strong></a> hinauf als diese im Lido aufspielten. Gerührt stellten sie einen ganz &#8220;besonderen Gast&#8221; vor: ihr Album. Ja, und so schnell kann es gehen mit dem Erfolg. Das liegt zum einen an einem professionellen Team im Hintergrund und auch daran, dass Me And My Drummer mit einem Soundgemisch daherkommen, den nur sie allein praktizieren: Schlagzeug und Synthesizer im Wechselspiel, obendrauf die Stimme von Charlotte, die einen von der Klangfarbe her an diverse irische Gesangskolleginnen erinnert. Ihre Musik ist eindringlich, obwohl sie federleicht wirkt und minimalistisch daherkommt. Man spürt die Harmonie zwischen den beiden Musikern, die die Band erst 2011 gründeten. Und überhaupt wären die Songs von Me And My Drummer der perfekte Soundtrack zu einem guten Film.</p>
<p><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629666099152/meandmydrummer.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120506-ME/me1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629666099152/meandmydrummer.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120506-ME/me2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629666099152/meandmydrummer.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120506-ME/me3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629666099152/meandmydrummer.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120506-ME/me4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629666099152/meandmydrummer.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120506-ME/me5.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629666099152/meandmydrummer.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120506-ME/me6.jpg' class='float_left' /></a></p>
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<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157629666099152/meandmydrummer.html"><strong>Zu allen Bildern von Me And My Drummer im Lido</strong></a></p>
<p><strong>Me And My Drummer im Internet:</strong><br />
Homepage: <a href="http://www.meandmydrummer.com">www.meandmydrummer.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/meandmydrummer">www.facebook.com/meandmydrummer</a></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/35212675?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/41140377?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>FM Belfast: Konzert in Berlin &#8211; Tickets zu gewinnen</title>
		<link>http://rockzoom.de/2012/05/04/fm-belfast-konzert-in-berlin-tickets-zu-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Spanien, morgen Schweden, demnächst Spanien, Russland und im Juni endlich in Deutschland: FM Belfast stürmen mit heiterem Electro Pop im Gepäck zunächst Rock am Ring und Rock im Park bevor sie für eine weitere Show als Headliner nach Berlin kommen. All jenen, die sich nun vor Freude nicht mehr einkriegen können, sei unsere Verlosung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/05/fmbelfast_4_by_Joi-Kjartans.jpg" alt="" title="FM Belfast - gewinnt Tickets für das Konzert in Berlin" width="300" height="201" class="alignleft size-full wp-image-7672" />Heute Spanien, morgen Schweden, demnächst Spanien, Russland und im Juni endlich in Deutschland: FM Belfast stürmen mit heiterem Electro Pop im Gepäck zunächst Rock am Ring und Rock im Park bevor sie für eine weitere Show als Headliner nach Berlin kommen. </p>
<p>All jenen, die sich nun vor Freude nicht mehr einkriegen können, sei unsere Verlosung ans Herz gelegt, denn bei uns könnt ihr nämlich <strong>1&#215;2 Tickets für das Konzert in Berlin im Astra am 04. Juni gewinnen</strong>!</p>
<p>Wer Lust hat, die Band aus Island kennenzulernen &#8211; wir legen euch dies dringend ans Herz &#8211; klickt sich am besten durch die bunten Videos oder lässt sich von dieser liebenswerten (in der offiziellen Biographie aufgestöberten) Beschreibung um den Finger wickeln:</p>
<blockquote><p>Adventurous, miraculous, raucous and exciting, open to the future and somehow, shiny – that&#8217;s FM Belfast. </p></blockquote>
<p>Wie wär es ansonsten mit der brandneuen Single &#8220;Stripes&#8221;? </p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F44416298&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
<p><em>Wenn ihr Tickets für die Berlin-Show gewinnen wollt, schaut bis zum 27.05.12 auf unserer <a href="http://www.facebook.com/RockZOOM">Facebook-Seite</a> vorbei, verpasst ihr ein fröhliches &#8220;Gefällt mir&#8221; (falls ihr unser Treiben nicht schon längst verfolgt) und schreibt uns unter unseren FM Belfast-Verlosungsbeitrag, dass ihr unbedingt dabei sein wollt (oder was ihr sonst so loswerden möchtet).</em></p>
<p><strong>FM Belfast im Internet.</strong><br />
Facebook: <a href="http://www.fmbelfast.com">www.fmbelfast.com</a><br />
MySpace: <a href="http://www.facebook.com/fmbelfast">www.facebook.com/fmbelfast</a></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23197592" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23579583" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/30669561" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Fotos von The Asteroids Galaxy Tour @ Lido, Berlin &#124; 17.04.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Psychedelic Pop ist eine außergewöhnliche Beschreibung für den Sound einer Band, aber nichts mehr als das trifft auf &#8220;The Asteroids Galaxy Tour&#8221; zu. Die quirlige Band aus Kopenhagen hat mit ihrem Debüt &#8220;Fruit&#8221; bereits mächtig für Aufsehen gesorgt, ihr im Januar veröffentlichte Nachfolger &#8220;Out of Frequency&#8221; katapultierte sie noch einen Schritt weiter nach vorn. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_3154klein-300x200.jpg" alt="" title="The Asteroids Galaxy Tour @ Lido Berlin" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-7445" />Psychedelic Pop ist eine außergewöhnliche Beschreibung für den Sound einer Band, aber nichts mehr als das trifft auf &#8220;The Asteroids Galaxy Tour&#8221; zu. Die quirlige Band aus Kopenhagen hat mit ihrem Debüt &#8220;Fruit&#8221; bereits mächtig für Aufsehen gesorgt, ihr im Januar veröffentlichte Nachfolger &#8220;Out of Frequency&#8221; katapultierte sie noch einen Schritt weiter nach vorn. Im Lido in Berlin veranstaltete die dänische Formation um Frontfrau Mette Lindberg am vergangenen Dienstag eine amtliche Sause. Wir haben die besten Momente mit der Kamera festgehalten.</p>
<p><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629853564393/theasteroidsgalaxytour.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120417-asteroids/asteroid1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629853564393/theasteroidsgalaxytour.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120417-asteroids/asteroid2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629853564393/theasteroidsgalaxytour.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120417-asteroids/asteroid3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629853564393/theasteroidsgalaxytour.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120417-asteroids/asteroid4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629853564393/theasteroidsgalaxytour.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120417-asteroids/asteroid5.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157629853564393/theasteroidsgalaxytour.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20120417-asteroids/asteroid6.jpg' http://RockZOOM.de/wp-admin/post-new.phpclass='float_left' /></a></p>
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<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157629853564393/theasteroidsgalaxytour.html"><strong>Zu allen Bildern von The Asteroids Galaxy Tour im Lido</strong></a></p>
<p><strong>The Asteroids Galaxy Tour im Internet:</strong><br />
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<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/34836200?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff0179" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Lockerbie: Ólgusjór</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 20:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sounds]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Rock]]></category>
		<category><![CDATA[island]]></category>
		<category><![CDATA[lockerbie]]></category>
		<category><![CDATA[pop]]></category>
		<category><![CDATA[post rock]]></category>

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		<description><![CDATA[In Island boomt der Indie Pop mit Postrock-Anleihen und Hang zur reichhaltigen Instrumentierung: Jónsi und Sigur Rós haben vorgelegt, Gruppen wie Amiina oder Múm nachgezogen. Nun steht mit LOCKERBIE das nächste Nordpopwunder in den Startlöchern und bald auch auf unseren Bühnen&#8230; Das seit März nun auch in Deutschland verfügbare Debütalbum &#8220;Ólgusjór&#8221; ist mit allem ausgestattet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_7375" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/04/lockerbie.jpg" alt="Lockerbie : Ólgusjór" title="Lockerbie : Ólgusjór" width="280" height="280" class="size-full wp-image-7375" /><p class="wp-caption-text">Lockerbie : Ólgusjór</p></div>In Island boomt der Indie Pop mit Postrock-Anleihen und Hang zur reichhaltigen Instrumentierung: Jónsi und Sigur Rós haben vorgelegt, Gruppen wie Amiina oder Múm nachgezogen. Nun steht mit <strong>LOCKERBIE </strong>das nächste Nordpopwunder in den Startlöchern und bald auch auf unseren Bühnen&#8230; </p>
<p>Das seit März nun auch in Deutschland verfügbare Debütalbum &#8220;Ólgusjór&#8221; ist mit allem ausgestattet, was ein pastellfarbener Vulkanausbruch so braucht: Glockenspiel, Streicher, Trompeten, hier und da einer Gitarre mitsamt sehr passabler Schießbude, einem Klavier und lieblichem Jüngling am Mikrofon. Songs wie &#8220;Laut&#8221;, &#8220;Í Draumi&#8221; oder &#8220;Reyklykt&#8221; gehen sofort ins Ohr und haben alle gleichermaßen absolute Berechtigung, auf euren nächsten Frühlingssamplern zu erscheinen. Ja, sie klingen ganz schön unschuldig, schon beinahe ein bisschen naiv und pathetisch. Da ich aber nicht die geringste Ahnung habe, was die Isländer hierbei besingen (Isländisch ist es in jedem Fall!), muss ich mich einzig darauf verlassen, welche Landschaften mir die Musik allein zu malen vermag. Und die sind weit, erhaben und bunt. Nicht schrill, aber dennoch kräftig, ja, wie der Frühling eben, ehrlich und echt auch, das merkt man sofort&#8230;</p>
<p>Doch bereits ab dem fünften Stück wird es mit &#8220;Gengur Í Garð&#8221; etwas ruhiger auf diesem Album, welches in Island bereits letztes Jahr erschien. Deutlich sparsamer und introvertierter bestimmt nun das Piano sowie Þórður Páll Pálssons sanfte Stimme das Klangbild. Das noble Streicherarrangement von &#8220;Kjarr&#8221; kann man ganz besonders hervorheben. Hier hat die vierköpfige Bande mit sieben weiteren Musikern zusammengearbeitet. Lockerbie-Mastermind und Multiinstrumentalist Davíð Arnar Sigurðsson hat hier wunderbare Harmonien schaffen können. Gut durchdachte Kompositionen durchziehen das ganze Album ohnehin und machen &#8220;Ólgusjór&#8221; zum Langezeiterlebnis, uach über diesen Frühling hinaus. Sowieso, denn Ende Juli bis Anfang August kommen Lockerbie aufs Festland und da gilt es zu prüfen, ob dieses pompöse Instrumentarium auch in eine Livesituation übertragen werden kann.  </p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/MYuM4Kb_qXM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/MYuM4Kb_qXM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Lockerbie im Internet:<br />
</strong>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/lockerbiemusic" title="www.facebook.com/lockerbiemusic" target="_blank">www.facebook.com/lockerbiemusic</a><br />
Myspace: <a href="http://www.myspace.com/lockerbiemusic" title="myspace.com/lockerbiemusic" target="_blank">myspace.com/lockerbiemusic</a></p>
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		<title>Die Tour-Maschine rollt: BOY</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[boy]]></category>
		<category><![CDATA[folk]]></category>
		<category><![CDATA[pop]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>

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		<description><![CDATA[BOY sind in aller Munde. Wer sich beklagt, dass im deutschsprachigen Raum keine Band von Weltformat existiert, verstummt spätestens bei BOY. Überall, wo Valeska Steiner aus Zürich und Sonja Glass aus Hamburg auftauchen, werden Schilder mit der Aufschrift &#8220;AUSVERKAUFT&#8221; an den Eingangstüren der Konzertschuppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz platziert. Die Schuppen werden folglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/02/boy.jpg" alt="" title="BOY" width="300" height="282" class="alignleft size-full wp-image-6610" />BOY sind in aller Munde. Wer sich beklagt, dass im deutschsprachigen Raum keine Band von Weltformat existiert, verstummt spätestens bei BOY. Überall, wo Valeska Steiner aus Zürich und Sonja Glass aus Hamburg auftauchen, werden Schilder mit der Aufschrift &#8220;AUSVERKAUFT&#8221; an den Eingangstüren der Konzertschuppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz platziert. Die Schuppen werden folglich immer größer, ihre Tourliste hat inzwischen beeindruckende Ausmaße angenommen. In einem Popkurs in Hamburg lernten sich BOY kennen. Seit 2008 feilen sie gemeinsam an ihren filigran arrangierten Folk Pop-Songs. Am 12. September 2011 schoss ihr Debüt &#8220;Mutual Friends&#8221; auf Position 14 der deutschen Charts. Und wir empfehlen euch wärmstens einen Konzertbesuch zwischen Februar und April, wenn es für die beiden Musikerinnen wieder auf Tour geht. Haben wir schon erwähnt, dass BOY ziemlich begehrt sind? Also haltet euch ran mit dem Ticketkauf! </p>
<p><strong>Tourdaten.</strong> <em>Support: Husky</em><br />
18.02.2012 Leer l Zollhaus<br />
19.02.2012 Münster l Skaters Palace <em>(ausverkauft)</em><br />
20.02.2012 Bielefeld l Kamp <em>(ausverkauft)</em><br />
21.02.2012 Bremen l Schlachthof <em>(ausverkauft)</em><br />
22.02.2012 Hamburg l Grosse Freiheit 36 <em>(ausverkauft)</em><br />
24.02.2012 Leipzig l Theaterfabrik <em>(ausverkauft)</em><br />
25.02.2012 Berlin l Postbahnhof <em>(ausverkauft)</em><br />
27.02.2012 Würzburg l Posthalle<br />
28.02.2012 Erlangen l E-Werk <em>(ausverkauft)</em><br />
29.02.2012 A-Graz l PPC<br />
01.03.2012 A-Innsbruck l Weekender<br />
02.03.2012 München l Alte Kongresshalle <em>(ausverkauft)</em><br />
03.03.2012 Karlsruhe l Tollhaus<br />
05.03.2012 Freiburg l Jazzhaus<br />
06.03.2012 Darmstadt l Centralstation <em>(ausverkauft)</em><br />
07.03.2012 Köln l Live Music Hall <em>(ausverkauft)</em><br />
08.03.2012 Berlin l Huxley&#8217;s Neue Welt <em>(ausverkauft)</em><br />
09.03.2012 Hannover l Capitol <em>(ausverkauft)</em></p>
<p><strong>Zusatztour.</strong> <em>Support: Teitur</em><br />
23.03.2012 Krefeld l Kulturfabrik <em>(ausverkauft)</em><br />
24.03.2012 CH-Zürich l m4music<br />
26.03.2012 CH-Basel l Kaserne<br />
27.03.2012 Ch-Bern l Bierhübli<br />
28.03.2012 CH-Luzern l Schüür<br />
30.03.2012 CH-St.Gallen l Palace<br />
31.03.2012 CH-Buchs l Krempel<br />
02.04.2012 Konstanz l Kulturladen<br />
03.04.2012 Tübingen l Sudhaus<br />
04.04.2012 L-Luxemburg l Atelier<br />
05.04.2012 Kaiserslautern l Kammgarn<br />
07.04.2012 Gera l Comma @ Songtage<br />
08.04.2012 Köln l E-Werk<br />
09.04.2012 Hamburg l Grosse Freiheit 36 <em>(ausverkauft)</em></p>
<p><strong>BOY im Internet:</strong><br />
Offizielle Homepage: <a href="http://www.listentoboy.com">www.listentoboy.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/listentoboy">www.facebook.com/listentoboy</a></p>
<p><strong>Videos.</strong></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/zsyjS_vJfkw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/ejlvgSjcEoo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Dennis Depta (DO I SMELL CUPCAKES?) spricht über das Debütalbum &#8220;Springs&#8221;</title>
		<link>http://rockzoom.de/2012/01/31/dennis-depta-do-i-smell-cupcakes-spricht-uber-das-debutalbum-springs/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sounds]]></category>
		<category><![CDATA[do i smell cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[jazz]]></category>
		<category><![CDATA[pop]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>
		<category><![CDATA[soul]]></category>

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		<description><![CDATA[Soulpop trifft auf sinfonisch untermalte Jazzklänge, oder wie kann man die Musik der ursprünglich Cottbuser &#8211; mittlerweile Berliner &#8211; Band eigentlich bezeichnen, die ihren Namen dem unvergleichlichen Homer Simpson zu verdanken hat? Eigentlich tut das wenig zur Sache. Eine junge Band, die ihre ersten Gehversuche 2005 als Schülerband machte, entdeckt hier die eigenen Möglichkeiten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soulpop trifft auf sinfonisch untermalte Jazzklänge, oder wie kann man die Musik der ursprünglich Cottbuser &#8211; mittlerweile Berliner &#8211; Band eigentlich bezeichnen, die ihren Namen dem unvergleichlichen Homer Simpson zu verdanken hat? Eigentlich tut das wenig zur Sache. Eine junge Band, die ihre ersten Gehversuche 2005 als Schülerband machte, entdeckt hier die eigenen Möglichkeiten und befördert in Form ihres Debütalbums &#8220;Springs&#8221; so manch einen Juwel und einen Grundstein für einen ganz eigenen Sound zutage. Der Harmoniewonneproppen &#8220;Reality&#8221;, das geheimnisvolle &#8220;Gaps &#038; Horizons&#8221;, der schiebende Bläsergroover &#8220;Inside Out&#8221;, die ruhige Melodiedramasinfonieballade &#8220;Stranger &#038; Me&#8221;&#8230; Die Liste der herausragenden Titel ist lang, obwohl bei weitem nicht alles perfekt ist. Das Debüt ist nun nach langer Enstehungszeit endlich in Sack und Tüten und laut Gitarrist und Mitsongschreiber Dennis Depta nimmt der Vor-Releaserummel nun erstmal wieder normale Formen an&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Dennis</strong>: Ja, der Stress legt sich langsam wieder. Wir hatten ein richtig geiles Releasekonzert am 20. Januar in Berlin. Der Frannz Club war so gut wie ausverkauft: 420 Leute! War echt der Hammer! </p></blockquote>
<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/01/DoIsmellCupcakes-150x150.jpg" alt="" title="Do I Smell Cupcakes Cover Springs" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6494" />Euer erstes Album ist ja nun auch am 20. erschienen. Die ersten Rezensionen sind bestimmt auch schon reingeflattert!? Wie sind die denn so? Durchweg positiv?</p>
<blockquote><p><strong>Dennis</strong>: Ja, die gibt&#8217;s schon; kann man im Internet recherchieren. Die sind vor allem von Online-Portalen. Der Konsens ist wirklich sehr positiv. Es ist aber auch klar, dass es noch ein bisschen zu kritisieren gibt. Ich finde aber auch gut, dass selbst die Leute, die dem Album nicht so viel abgewinnen können, finden doch was Gutes darin. Es gibt so zwei Kritikpunkte, die aber auch nicht alle haben: Der eine ist, dass dem Album hin und wieder ein bisschen &#8220;die Eier fehlen&#8221;. Das wurde bisher noch gar nicht groß geschrieben, aber das haben wir so intern schon ausmachen können. Gerade die drei, vier rockenden Songs hätten ruhig noch ein bisschen nach vorne gehen können. Aber das ist wohl auch eine große Mastering/Mix-Frage des Albums. Es ist eben recht einheitlich gemixt und deswegen klingt es wohl auch etwas melodiöser. Der zweite Punkt, den ein paar kritisiert haben, ist dass es in zu viele Richtungen geht. Wobei dann aber auch andere wieder herausgefunden haben, dass dies nur auf den ersten Blick so scheint, aber gar nicht mal so ist, beziehungsweise dann auch gesagt haben, dass sie gespannt sind, was in Zukunft kommt. </p></blockquote>
<p>Auf jeden Fall. Das Album ist erstmal ein Ausrufezeichen in alle möglichen Richtungen, was eigentlich hier möglich wäre. Es klingt auf jeden Fall jung und frisch. Man merkt, dass hier noch eine recht neue Band mit ganz vielen Ideen am Werk ist. Aber dennoch &#8211; das merkt man an ganz vielen Stellen &#8211; ist das Ganze durchdacht und man hört, dass es ziemlich lange gebraucht haben muss, um so zu werden wie es ist. Außerdem habe ich mir noch das Wort &#8220;scheuklappenlos&#8221; aufgeschrieben, mag heißen, dass es hier in viele Richtungen geht&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Dennis</strong>: Es wird in Zukunft auf jeden Fall mehr in eine Richtung gehen. Das merken wir auch gerade beim Songschreiben, denn wir haben schon wieder sieben, acht neue Stücke&#8230; ohne aber langweilig zu werden, es bleibt facettenreich. Es wird auch alles ein bisschen einfacher, die Songs werden kürzer und um einiges rockiger. Das wirst du dann auch sicher am 10. <em>(Anm.: Februar, Auftritt in Chemnitz zusammen mit Playfellow)</em> herausfinden. <object height="225" width="40%" class="alignleft"><param name="movie" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1412414&#038;show_artwork=false&#038;color=d9d964&#038;show_comments=true&#038;show_playcount=true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed allowscriptaccess="always" height="225" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1412414&#038;show_artwork=false&#038;color=d9d964&#038;show_comments=true&#038;show_playcount=true" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>Ich weiß nicht, ob das auch wieder eine Phase ist, aber die klingen alle eher wie aus einem Guss. Wir finden die Entwicklung aber auch gut. Man kann ja sagen beim ersten Album sind die ersten Songs ja bereits 2007 entstanden, da gab es die Band noch gar nicht lange. Die Songs haben sich über drei, vier Jahre entwickelt und waren schon mit auf unserer ersten EP mit drauf. &#8220;(In Brackets)&#8221; übrigens auch, der sechste Song. Den haben wir auch schon auf Hebräisch und mit Streichorchester gespielt. Nun haben wir endlich mal seit 2010 den Kern der fünf Musiker zusammen und seitdem ist auch das ganze Songschreiben viel einheitlicher.</p></blockquote>
<p>Du hast zwar gesagt, dass es demnächst eher in eine geradelinige, direktere Richtung gehen wird, aber mir hat auch gerade das ganze &#8220;Drumherum&#8221; gut gefallen, vor allem die Bläserarrangements. Klingt als hättet ihr noch ganz guten Kontakt zur Bigband eurer Jugend!?</p>
<blockquote><p><strong>Dennis</strong>: Ich weiß gar nicht so genau wie das so kommt. Einerseits dieses großspurige Arrangieren der Bläser, andererseits auch die Streicher, bei vier Songs sind ja auch Streicher mit drin. Die Streicher sind für mich auf dem Album eher Addition, also die unter-streichen die Songs, man kann sie aber auch getrost wegnehmen, gerade live. Die Bläserarrangements sind eigentlich viel präsenter. Bigbanderfahrung? Weiß ich gar nicht. Als wir noch in Cottbus waren, 2008 oder so, gab es eben zwei, drei Songs, wo wir die Bläser mitgehört haben. Da haben wir uns dann ein paar Leute geholt, die das dann gespielt haben. Mit denen haben wir ein bisschen zusammengearbeitet und dann irgendwann hat Kevin angefangen, ganz allein die Bläsersätze zu schreiben. Er hat ja ein paar Jahre lang Jazzgesang studiert und gerade die jazzig angehauchten Sachen wie &#8220;Autumn in Minor&#8221; oder &#8220;Inside Out&#8221; haben dafür Raum geboten und wir machen das immer noch ganz gern. Unser sechster Cupcake, der eigentlich auch immer mit dabei ist, ist unser Trompeter. Die Songs funktionieren live dann auch immer auf jeden Fall mit Trompete. Das pusht das Ganze dann natürlich auch ein Stück weit nach vorne. Unsere Bläser, gerade auch der Posaunist, die machen alle eher so eine Art Volksmusik, gehen über die Dörfer und feiern sorbischen Karneval. Andere haben wir aber auch am Jazzinstitut in Berlin kennengelernt. Den Sören zum Beispiel. Das ist der Saxophonist, der bei uns eingespielt hat; der kommt ursprünglich auch aus Cottbus, ist saujung, spielt aber schon für alle möglichen Leute ein. Den haben wir da einfach auch machen lassen bei &#8220;Autumn in Major&#8221;, was dem Ganzen glaube ich auch sehr gut getan hat&#8230; oder auch das Posaunensolo bei &#8220;Quantity of Things&#8221;, das ist halt sehr frei. Und gerade auch die Bläser am Jazzinstitut in Berlin sind mit die besten Leute in Deutschland, ohne mich jetzt aus dem Fenster zu lehnen. Da schreibt man eben die Sätze vor, probt mit denen ein paar Sachen und dann finden die die cool oder haben noch zwei, drei Anmerkungen und dann läuft das eigentlich schon viel entspannter als bei Streichern, was auch live sehr schwierig zu realisieren ist, vor allem wenn die sich nicht hören&#8230;</p></blockquote>
<p>An dieser ein kleiner Einblick in die Vergangenheit, wie es etwas angespannt live mit Streichern herüberkommt:</p>
<p><object width="560" height="315" class="alignleft"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/jumcc0F25Ek?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/jumcc0F25Ek?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<blockquote><p><strong>Dennis</strong>: Das &#8220;Großspurige&#8221; des Albums kam auch durch unser Hören, denke ich mal. Viele Songs sind zwischen 2007 und 2009 entstanden, da haben Kevin und ich zum Beispiel schon sehr viel Sigur Rós gehört, oder Elbow beispielsweise, die ja so wunderbar mit dem BBC-Orchester zusammengearbeitet haben. Und da guckt man sich durchaus mal ein paar Sachen ab und denkt &#8220;Geil, so könnte unser Song auch klingen&#8230; oder der ist eben so angelegt vom Sognwriting.&#8221; Mal gucken, bei den neuen Songs sind erstmal nur zwei mit Bläsern, aber wir haben jetzt auch gerade mit den Gitarren, Keyboards und Gesängen mehr Möglichkeiten als früher, so dass wir gar nicht mehr beim Arrangieren auf Streicher zurückgreifen müssen. Und je toller die Songs zu fünft klingen umso besser ist das auch, weil praktizierbarer.</p></blockquote>
<p>Habt ihr euch das eigentlich sehr zu Herzen genommen, wenn die Leute gesagt haben &#8220;Böh, dem Album fehlen die Eier, das muss geradliniger sein&#8221; oder denkt ihr &#8220;Pff, ist uns eigentlich wurscht. Wir machen das, was uns hier so vorschwebt.&#8221;?</p>
<blockquote><p><strong>Dennis</strong>: Ich denke es ist immer wichtig, Meinungen von außen zu hören und ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die bei negativer Kritik völlig die Ohren zu machen. Wir neben da einen Teil von auf, machen aber trotzdem unseren Kram. Ich find&#8217;s aber ehrlich gesagt auch mal schön, eine negative Kritik zu lesen und von Leuten gesagt zu bekommen &#8220;Das läuft gar nicht gut auf dem Album.&#8221;. Wenn jedoch hin und wieder was negatives oder eine durchwachsene Kritik kam, dann immer mit einem Aber versehen, zum Beispiel so: &#8220;Man hört dieses Potential heraus&#8221; oder &#8220;Man weiß, wie es ungefähr auf dem zweiten Album klingen könnte.&#8221;. Für mich ist Musikmachen ein Prozess. Tocotronic werden ihre 94er Alben sicher auch total scheiße finden, weil das musikalisch einfach nicht doll ist, aber die haben halt einen gewissen Sound und eine Ästhetik. Bei uns sind das auch auch zum Teil die Jugendstücke, die da endlich mal auf Band gekommen sind. Das ist total wichtig und ich finde das Album auch super. Also jetzt nicht so, dass ich mir das jeden Tag anhöre, aber wir sind sehr stolz auf das, was wir gemacht haben. In dieser jungen Zusammensetzung im Sommer 2010 war Max gerade mal ein halbes Jahr am Bass, da war es natürlich umso schwieriger, diesen Livesound, und ich denke auch das ist das was uns ausmacht, auf Band zu kriegen.</p></blockquote>
<p>Ich finde schon, dass ihr auf dem Album wie ein eingespieltes Team klingt. </p>
<blockquote><p><strong>Dennis</strong>: Nach vielen Bassisten, die wir in der Band hatten &#8211; ganz kurz sogar mal Joachim Deutschland! &#8211; haben wir dann einfach Pauls Bruder reingenommen. Der war zwar &#8220;nur&#8221; Keyboarder, aber was der mittlerweile alles auf dem Bass hinlegt ist beachtlich. Wir hatten teilweise wirklich verdammt gute Bassisten, die aber alle Einzelgänger waren und an sich gar nicht in die Band gepasst hätten. Das wichtigste neben der Musikalität eines jeden einzelnen ist dass man sich in der Band versteht und respektiert und das das Ganze ein Gebilde ist. Wir sind zwar alle sehr verschieden, aber es passt super zusammen. Zum größten Teil sind das Kevins, Sladys und meine Songs, aber die anderen beiden haben immer sehr enthusiastisch mitgemacht.</p></blockquote>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/2zNqrM3etVU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/2zNqrM3etVU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Ideen auf diesem einen Album hätten locker für zwei gereicht. Schon bei &#8220;(In Brackets&#8221;) hatte ich eigentlich das Gefühl, dass mal eine kleine Pause im Ideenreichtum einfach angebracht gewesen wäre. Eine Pause in dem Sinne, dass mal ein ruhiges Zwischenstück hätte kommen können, etas zum Durchatmen. Du sagst zwar selbst, dass es großteils ruhige Stücke auf dem Album sind, aber es passiert halt doch immer recht viel, auch wenn sie ruhig sind. Manchmal ist es vielleicht auch etwas sehr viel Gesang. Ich weiß nicht, ob man da prinzipiell zeigen muss, was da alles möglich ist!? Klingt an vielen Stellen, als wäre Kevin der Hauptsongschreiber, vom reinen Horgefühl her, weil so große betonung auf dem Gesang liegt. Manchmal ist es etwas anstrengend, zu viel Gesang zu haben. Wobei der Kevin aber auch wieder eine super Stimme hat, die ich so auch vorher noch nie im Rockbereich gehört habe. </p>
<p><strong>Dennis</strong>: Das ist denke ich mal einfach eine Geschmackssache. Ich kann mir auch tagelang Alben von Mogwai anhören, aber jede band muss sich ja auch durch irgendwas ein bisschen auszeichnen und ich denke schon, dass bei uns auch ganz viel von den Melodien her passiert. In der Musikkultur passiert ja vieles nur noch rhythmisch. Von uns geht eben sehr viel von Melodie und Harmonie her aus und das macht uns vielleicht auch über die nächsten Jahre ein Stück weit eigen. Es ist einfach ziemlich natürlich so passiert.</p></blockquote>
<p>Schauen wir mal in die Zukunft. Was ist denn noch so für dieses Jahr geplant?</p>
<blockquote><p><strong>Dennis</strong>: Wir sind gerade dabei, einiges ein bisschen &#8220;outzusourcen&#8221; und kümmern uns nicht mehr ganz so viel um alles. Es ist schön, so langsam einen Stab an Leuten um sich herum zu haben, die wirklich toll für einen arbeiten. Dann können wir uns mehr um uns, ums Musikmachen, kümmern. Mit der richtigen Konzertreise wird es erst ab April losgehen. Chemnitz ist eben jetzt noch ganz schön, weil es direkt nach den Releasekonzerten kommt und mit usnerer befreundeten Band Playfellow stattfindet, mit denen wir jetzt schon fünf oder sechs mal aufgetreten sind. Da freuen wir uns wieder sehr drauf, weil wir schon mal akustisch in Chemnitz waren, dann mit dem Lyrikprojekt und auch mal als Vorband von Playfellow. Auch von der Stadt und von den Leuten her hatten wir immer einen tollen Eindruck. Von der Mentalität entspricht&#8217;s ja auch so ein bisschen Cottbus! Sehr heimisch&#8230; Wir haben live viel zu erzählen und freuen uns, das nun ausleben und Erfahrung sammeln zu können.</p></blockquote>
<p>Du hattest vorhin schon mal das Lyrikprojekt mit Faina Machanowa erwähnt. Ist es angedacht, so etwas in der Art auch künftig wieder auf die Beine zu stellen oder gar das Ganze in eine zweite Runde zu führen?</p>
<blockquote><p><a href="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/01/doismellcupcakes.jpg"><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/01/doismellcupcakes-300x200.jpg" alt="" title="doismellcupcakes" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-6460" /></a><strong>Dennis</strong>: Zur Zeit konzentrieren wir uns erst einmal auf die Band an sich. Wir wollen vom Songwriting her erst einmal wieder zu den Basics zurück und Musik machen, weil es gerade wirklich in eine tolle Richtung geht und wir glauben, dass uns ein zweites Album vermutlich in zwei Jahren gut zu Gesicht stehen würde. Dennoch sind wir total offen für solche Sachen. Gerade das Lyrikprojekt mit Faina hat uns musikalisch auch einen großen Schritt nach vorn gebracht. 2009 waren wir auch in Israel und haben dort vor Ort mit israelischen Musikern drei, vier Songs arrangiert und live performed. Solche Erfahrungen bringen einen in fünf Tagen mehr als alles andere. Andererseits interessiert uns auch alles was Richtung Theater passiert. Wir haben jetzt auch in Cottbus was zum Soundtrack zu diesem Coming-of-age-Film &#8220;Blaue Stunde&#8221; beisteuern können. Das Musikvideo steht auch im Internet. Wir sind froh, da mitgemischt zu haben, war sehr interessant. Unser Gitarrist Paul ist auch Verlagschef von einem Theaterzeitungsverlag, ich studiere Germanistik, Bassist und Schlagzeuger sind Japanologen und Kevin, unser Sänger, arbeitet gerade in der Technikabteilung der Schaubühne. Ja, gerade in Richtung Theater sind wir sehr, sehr interessiert und hoffen, dass wir da irgendwo mal hereinrutschen. Wir werden sehen, dass wir da in Zukunft auch immer mal über den eigenen Tellerrand gucken werden.</p></blockquote>
<p>Danke Dennis! Ich bin vor allem gespannt auf die neuen Songs, die es bald live zu hören geben wird.</p>
<p>Hier die vorläufigen Termine für euch Interessierte:</p>
<p>Feb 10: SPRINGS @ weltecho /w playfellow<br />
Chemnitz, GERMANY</p>
<p>Mrz 2: SPRINGS/acoustic @ BACHBETT /w Kapelle Weyerer<br />
München, GERMANY</p>
<p>Mrz 30: SPRINGS @ LOUIS<br />
Hamm, GERMANY</p>
<p>Apr 20: SPRINGS @ KAJÜTE RATZDORF<br />
Neißemünde, GERMANY</p>
<p>Offizielle Do I Smell Cupcakes? Webseite: <a href="http://www.doismellcupcakes.com" target="_blank">www.doismellcupcakes.com</a></p>
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		<title>Element of Crime @ Wasserschloss Klaffenbach &#124; 20.08.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sounds]]></category>
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		<category><![CDATA[element of crime]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wasserschloss zu Klaffenbach, nur wenige Kilometer südlich von Chemnitz, machte in den letzten Wochen seinem Namen alle Ehre. Es goß gar unaugustlich und böse Mienen glaubten schon nicht mehr ans gute Spiel, was sich da am 20.8. im Schloss dann doch noch zutragen sollte. Das Element of Crime Konzert fiel zum Glück nicht ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://RockZOOM.de/photos/photo/4916835967/element-of-crime-11.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Element of Crime 11"><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4121/4916835967_aaa35db99c_m.jpg" alt="Element of Crime 11" width="160" height="240" /></a> Das Wasserschloss zu Klaffenbach, nur wenige Kilometer südlich von Chemnitz, machte in den letzten Wochen seinem Namen alle Ehre. Es goß gar unaugustlich und böse Mienen glaubten schon nicht mehr ans gute Spiel, was sich da am 20.8. im Schloss dann doch noch zutragen sollte. Das Element of Crime Konzert fiel zum Glück nicht ins Wasser, im Gegenteil: Sonne satt und Punkt 20 Uhr ließen die Delmenhorster die ersten Töne durch den Schlosshof kreisen: </p>
<p><em>&#8220;Deborah Müller, frag lieber nicht wohin die Leute verschwunden sind, die gestern Abend noch deinen Namen skandierten als wärst du ein edles Pferd&#8230;&#8221;</em></p>
<p>Diese skandierenden Leute werden gewiss nicht die Chemnitzer gewesen sein, die sich zwar nicht ausverkaufterweise doch zahlreich in Klaffenbach blicken und saftige 34 Euro für den Eintritt an der Kasse ließen. Da war man also anwesend: Mitte Vierzig aufwärts, in entspannt-freudiger Erwartung auf einen runden Abend, die ersten Reihen mit textsicher geschürzten Lippen, die locker hinten stehenden mit wippwilligem Gebein&#8230;</p>
<p><a href="http://RockZOOM.de/photos/photo/4917432266/element-of-crime-09.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Element of Crime 09"><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4098/4917432266_f233b1f7db_m.jpg" alt="Element of Crime 09" width="240" height="160" /></a><em>&#8220;Manche Leute sagen wir seien arrogant&#8230; weil wir zwischendurch immer so wenig erzählen. Dabei sind wir nur schüchtern.&#8221;</em> </p>
<p>Nein, eigentlich wirkten Sven Regener und seine Kompagnons letzten Freitag über lange Strecken leider eher gelangweilt, oder allzu routiniert. Gerade der Beginn des Konzerts verlief etwas zäh und ein Kontakt zum Publikum über die Musik hinaus fand praktisch nicht statt. Das war im Südbahnhof im März 2007 etwas anders. Nicht allzu melancholisch, eher beschwingter gingen die Herren mit den Chemnitzern auf Tuchfühlung. Dafür sah man sich diesmal einer absolut wohltemperierten Klangkulisse gegenüber. In jedem Winkel des Schlosshofes schwebte ein facettenreicher Klang, der jeden Ton albumgetreu wiedergab&#8230; mit einer Ausnahme:</p>
<p>Man mag von den englischsprachigen Ausflügen der frühen EoC-Jahre halten was man will, aber im Vergleich zur Albumversion klingt das etwas neuere &#8220;Death Kills&#8221; in seiner Livehaftigkeit schon ziemlich fies! Äh, angenehm fies: ruppiger gesungen als beim Soundtrack zu &#8220;Robert Zimmermann&#8230;&#8221;, schnittiger, was die flirrenden Gretsch-Gitarrentöne angeht und sowieso ein Paradestück zynischer Dichtung. Dieser Ausflug sollte jedoch ein Einzelfall bleiben und sich der Übermacht an &#8220;Immer da wo du bist bin ich nie&#8221;-Songs beugen. Auch das vorletzte &#8211; und bisher wohl ausgereifteste! &#8211; Album &#8220;Mittelpunkt der Welt&#8221; kam nicht zu kurz. Ganz groß, aber dieses Überlied kann man eigentlich gar nicht versauen: &#8220;Straßenbahn des Todes&#8221;. Leider nicht gespielt: &#8220;Finger weg von meiner Paranoia&#8221; (Über-Überlied!) und das in sich drehende &#8220;Die letze U-Bahn geht später&#8221;. </p>
<p><a href="http://RockZOOM.de/photos/photo/4917440776/element-of-crime-13.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Element of Crime 13"><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4136/4917440776_b8c52a2698_m.jpg" alt="Element of Crime 13" width="160" height="240" /></a>Element of Crime sind eben die Meister der leicht schrulligen Trunkenheitsballade. Das bewiesen sie den Wasserschloss-Besuchern einmal mehr mit einer fast ausnahmslos schwelgerischen Songauswahl, die man weiter unten in Ruhe nochmal nachlesen kann. Am Ende gab&#8217;s glücklicherweise nochmal viel &#8220;Weißes Papier&#8221;, erfreulicherweise inklusive dem schelmischen &#8220;Mehr als sie erlaubt&#8221;. </p>
<p>Und wie mag es der Band selbst ergangen sein? Sie blickte ihrerseits verträumt schunkelnden Hunden und zu Säulen erstarrten, andächtig dreinblickenden Mitsängern entgegen, eingebettet in eine wunderbare Wasserschloss-Sonnenuntergangskulisse. Beifall und Zugabenforderungen zuhauf. Was will man eigentlich mehr? So manch ein Anwesender ließ sich später noch dazu hinreißen, mit &#8220;Kaffee und Karin&#8221;, Birgit und Bier gemütlich auf der Stelle zu walzern. Hübsch. Wir harren der Texte und Töne, die da noch kommen werden&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Setlist</strong></p>
<p>Deborah Müller<br />
Immer unter Strom<br />
Im Himmel ist kein Platz mehr für uns zwei<br />
Don&#8217;t You Smile<br />
Death Kills<br />
Über dir der Mond<br />
Bitte bleib bei mir<br />
Straßenbahn des Todes<br />
In mondlosen Nächten<br />
Jetzt musst du springen<br />
Euro und Markstück<br />
Einer kommt weiter<br />
Kaffee und Karin<br />
Mehr als sie erlaubt<br />
Immer da wo du bist bin ich nie<br />
&#8211;<br />
Weißes Papier<br />
Delmenhorst<br />
&#8211;<br />
Vier Stunden vor Elbe 1<br />
Draußen hinterm Fenster<br />
&#8211;<br />
Über Nacht</p></blockquote>
<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157624658639917/element-of-crime.html">Alle Element of Crime Bilder vom 20.8.</a><br />
>> <a href="http://www.element-of-crime.de/" target="_blank">Offizielle Element of Crime Homepage</a></p>
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		<title>Element of Crime &#8211; Minitour im August</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 07:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sounds]]></category>
		<category><![CDATA[chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[element of crime]]></category>
		<category><![CDATA[pop]]></category>
		<category><![CDATA[singer-songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde des Reimes, der nur gesungen gut klingt! Das kriminelle Element ist wieder im Umlauf. Bereits seit 25 Jahren, mit nunmehr 12 Alben. Und ihr habt sie seit jeher verpasst!? Nun soll keiner sagen können &#8220;Immer da wo du bist bin ich nie&#8221;. Mit den neuen Terminen zu eben jenem aktuellen Album sind EoC demnächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde des Reimes, der nur gesungen gut klingt!</p>
<p>Das kriminelle Element ist wieder im Umlauf. Bereits seit 25 Jahren, mit nunmehr 12 Alben. Und ihr habt sie seit jeher verpasst!? Nun soll keiner sagen können &#8220;Immer da wo du bist bin ich nie&#8221;. Mit den neuen Terminen zu eben jenem aktuellen Album sind EoC demnächst hoffentlich auch mal da, wo ihr seid:</p>
<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2010/08/EOC20101.jpg" alt="" title="Element of Crime 2010" width="235" height="157" class="alignleft size-full wp-image-3297" />18.08.	 Leipzig,	Parkbühne<br />
19.08.	 Nideggen,	Burg Nideggen<br />
20.08.	 <a href="http://www.inmove.de/deutsch/index.html" target="_blank">Chemnitz, Wasserschloß Klaffenbach</a><br />
21.08.	 A &#8211; St. Pölten, Frequency<br />
22.08.	 Bochum, Zeltfestival Ruhr</p>
<p>Na? Wir sind in Klaffenbach bei Chemnitz mit dabei. Und für alle Rocker unter euch, denen Sven Regener und Co. noch kein Begriff ist, wird dies eine gute Gelegenheit sein, sich an wirklich gutpoesierten deutschen Songschreiberpop heranzutasten: Also, entweder persönlich dabei sein, es gibt noch Karten, oder im Anschluss an den &#8220;schrullig-schönen Schunkelreigen meets kratzig Violin&#8221; einfach bei RockZOOM vorbeischneien..</p>
<p>>> Homepage: <a href="http://www.element-of-crime.de" target="_blank">www.element-of-crime.de</a></p>
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