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	<title>Rockzoom &#187; live</title>
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		<title>SILBERMOND suchen erneut regionale Bands als Vorband</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sind zwar keine Newsschleuder und SILBERMONDs Musik ist auch nicht jedermanns Sache, doch da wir etliche musizierende Leser haben, dachten wir es wäre eine gute Gelegenheit für Bands aus der Leipziger Umgebung, sich mit der eigenen Band im November einem großen Publikum vorzustellen und den ein oder anderen Silbermondanbeter zum rechten Glauben zu bekehren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind zwar keine Newsschleuder und SILBERMONDs Musik ist auch nicht jedermanns Sache, doch da wir etliche musizierende Leser haben, dachten wir es wäre eine gute Gelegenheit für Bands aus der Leipziger Umgebung, sich mit der eigenen Band im November einem großen Publikum vorzustellen und den ein oder anderen Silbermondanbeter zum rechten Glauben zu bekehren.<span id="more-2625"></span></p>
<blockquote><p><img src="http://rockzoom.de/uploads/2009/10/simo_supportbewerbungen-laut-gedacht-tour-2006-240x180.jpg" alt="Silbermond mit Supportbewerbungen für die &quot;Laut gedacht Tour 2006&quot;" title="Silbermond mit Supportbewerbungen für die &quot;Laut gedacht Tour 2006&quot;" width="240" height="180" class="alignleft size-medium wp-image-2626" /><em>&#8220;Obwohl wir jetzt bereits seit einiger Zeit bei jeder Tournee dazu aufrufen, dass sich die regionalen Bands bewerben, entdecken wir immer wieder neue, spannende und frische Musiker. Es freut uns, dass es immer noch junge Menschen gibt, die wie wir zusammen Musik machen und dabei sehr viel Talent und Kreativität zeigen. Diese Bands brauchen eine Bühne – wir haben eine Bühne und teilen diese gerne mit Euch!&#8221; </em>– Silbermond</p></blockquote>
<p>Die einzigen Vorgaben sind, dass alle Songs selbst komponiert und geschrieben sein müssen und dass auf der Bühne live gespielt wird! Silbermond spielen im Rahmen ihrer Nichts Passiert Tournee 2009 demnächst in Leipzig:</p>
<p><strong>Leipzig Arena<br />
Freitag, 20. November 2009, 20.00 Uhr </strong></p>
<p>Bewerbungen mit CD, Foto, Kurzbeschreibung und Kontaktadresse können bis zum 30.10. per Post an folgende Adresse gesendet werden:</p>
<p>känguruh production konzertagentur gmbh<br />
z.H. Christian Lies<br />
PF 11 02 11<br />
06016 Halle</p>
<p>Silbermond werden auch diesmal höchstpersönlich alle Bewerbungen sichten und sich für jede Stadt Ihrer Tournee eine Band auswählen. Weitere Termine und Informationen zu den anderen Gigs auf</p>
<p>>> <a href="http://www.silbermond.de" target="_blank">www.silbermond.de</a>.</p>
<p>Für das Konzert in Leipzig am 20.11.2009 gibt es  Karten unter <a href="http://www.kaenguruh.de" target="_blank">www.kaenguruh.de</a>.</p>
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		<title>Madsen und Bosse @ Ringlokschuppen, Bielefeld &#124; 11.01.2009</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 18:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Weitwinkel]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie sind irgendwie die ultimative Festival-Band. Madsen. Anhänger freuen sich stets auf eine solide Dreiviertelstunde gute norddeutsche Rockmusik. Nichtkenner und Eigentlichgeradevorbeigeher denken: Huch, och, das hat Schmiss. Stehn geblieben. Verdammt, ich beherrsch’ die Texte nicht, die anderen grölen doch so beharrlich mit. So ist es mir jedenfalls ergangen als ich die Burschen aus dem Wendland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind irgendwie die ultimative Festival-Band. Madsen. Anhänger freuen sich stets auf eine solide Dreiviertelstunde gute norddeutsche Rockmusik. Nichtkenner und Eigentlichgeradevorbeigeher denken: Huch, och, das hat Schmiss. Stehn geblieben. Verdammt, ich beherrsch’ die Texte nicht, die anderen grölen doch so beharrlich mit. So ist es mir jedenfalls ergangen als ich die Burschen aus dem Wendland einst auf einem der großen Festivals des Landes erhascht habe und seitdem beobachte ich, dass, wann immer Madsen irgendwo auftauchen, die Menschen eher stehen bleiben als vorbeigehen. Im Tageslicht.</p>
<h4>BOSSE</h4>
<p><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157613338461527'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090111-MadsenBosse/bosse1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157613338461527'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090111-MadsenBosse/bosse2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157613338461527'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090111-MadsenBosse/bosse3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157613338461527'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090111-MadsenBosse/bosse4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157613338461527'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090111-MadsenBosse/bosse5.jpg' class='float_left' /></a></p>
<div class='falbum-clear-left'></div>
<p>>> <a href="http://rockzoom.de/photos/album/72157613338461527">Zu allen Bildern von BOSSE</a></p>
<p>Es galt zu prüfen, wie sich die Band unter Clublicht-Bedingungen schlagen würde und so machten wir uns auf nach Bielefeld in den Ringlokschuppen, wo zunächst einmal BOSSE fürs Aufwärmen zuständig waren. Ganz Vorband-untypisch standen die wenigsten dabei steif auf der Stelle. Altbekannte Textzeilen schlichen sich aus Hunderten von Kehlen und sorgten für einen schallenden Geräuschpegel. Axel Bosse und seine Live-Musiker – mit Wahnsinnsgesichtsakrobatikpowerdrummer im Hinterhalt – stellten neben Altbekanntem wesentlich Essenzen aus dem neuen Werk „Taxi“ vor. Mir hätte es gut getan, das Album vorher zu durchforsten, so blieb fürs Erste lediglich das charmante fußhibbelige „Tanz mit mir“ kleben. Bei MySpace kriegt man übrigens aktuell ne kostenlose Taxifahrt. Zwölf deutsch gesungene Tracks, die sich entfalten. Mal laut, mal leise, mal forsch, mal gediegen. Mal allein zuhause, mal mit Freunden (Sebastian Madsen) zu Besuch im Wohnzimmer.</p>
<p><strong>TRACKLIST</strong> BOSSE<br />
Die Irritierten // All die Dinge // Kraft // Sommer lang // 3 Millionen // Liebe ist Leise // Frankfurt (Oder) // Tanz mit mir // Keine Panik</p>
<h4>MADSEN</h4>
<p><a href='http://rockzoom.de/photosalbum/72157601880249356'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090111-MadsenBosse/madsen1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157601880249356'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090111-MadsenBosse/madsen2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157601880249356'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090111-MadsenBosse/madsen3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157601880249356'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090111-MadsenBosse/madsen4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157601880249356'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20090111-MadsenBosse/madsen5.jpg' class='float_left' /></a></p>
<div class='falbum-clear-left'></div>
<p>>> <a href="http://rockzoom.de/photos/album/72157601880249356">Zu allen Bildern von MADSEN</a></p>
<p>Ein Blick in die Runde warf die Frage auf: Bin ich doch kein Mädchen mehr? Nö, ich bin Frau. Werd ich erwachsen? Ach so, ich gehe auf die 30 zu. Na, wenigstens sorgten Madsen selbst dafür, den Altersdurchschnitt und Nichtmädchenanteil im Raume geringfügig anzuheben. Reihe Eins war reserviert für Mädchengesichter, dahinter wurde es dann aufgrund gedämpfter Lichtstimmung schon dunkler. Die „Männer“ gaben sich beim Mitsingen und Zugaberufen zu erkennen.</p>
<p>Okay, also nun von hinten nach vorn. Madsen sprangen nach epischem Intro direkt aus dem Dunkel ins (für Fotografen) unsympathische Rotlicht und rockten alsbald los. Außerordentlich sympathisch natürlich. Gut, The Killers-Fans mussten an diesem Abend tapfer sein, da Frontmann Sebastian die immer mehr zum Schlager-Rock mutierende Band aus Las Vegas fuchtelartig nacheiferte. So eindringlich, dass man ihren Song „Human“ heute nicht mehr emotionslos an sich vorbei rasseln lässt – wenn er denn im Radio gespielt wird. Und er dudelt unglaublich oft vor sich hin. Nun ja, es ist immer so eine Sache, sich auf Kosten anderer zu belustigen, aber im gleichen Atemzug huldigen Madsen auf jedem Konzert ihren musikalischen Helden. Auf den Festivals sind das gerne mal Metallica, an diesem Abend sollten Coverversionen von Dirty Dancing (Do you love me) und La Boum (Dreams are my reality) den ohnehin schon hohen Adrenalinpegel noch weiter ansteigen lassen (die Umschreibung „musikalische Helden“ sollte an dieser Stelle natürlich nicht allzu ernst genommen werden). Wobei erneut Fragen über dem Kopfe zu kreisen begannen, ob den Jüngsten unter uns diese dahinschmachtenden Originale überhaupt noch ein Begriff waren. Aber bestimmt. Seitdem es YouTube gibt, kann man sich ja heutzutage bestens auf anbahnende Konzerte einstellen (eigentlich eine spannungsraubende Angelegenheit). Achterbahn-like hangelten sich Madsen jedenfalls von Album zu Album und zurück bis wieder nach vorn. Eine irrsinnig attraktive Mischung aus alten und neuen Klassikern, peitschten einem um die Ohren, dass man sie nicht mal beim Namen nennen möchte. Da hatte einfach jeder seine eigenen musikalischen Favoriten und verband mit ihnen seine eigenen Geschichten. Und man konnte sie beobachten – stärker noch als auf jedem Festival – die Menschen, die voller Inbrunst mittanzten, mithüpften, mitsangen und ihren Helden einigermaßen erfolgreich zum Diven verhalfen. Man war sich irgendwie nah und Madsen gaben einfach vollkommen das zurück, was sie selbst ernteten. Von ihren Fans. Auf ihre Weise, mit ihren Instrumenten und ihrer liebenswürdigen Art.</p>
<p><strong>TRACKLIST</strong> MADSEN<br />
Kein Weg zu weit // Ja oder nein // Sturm // Vielleicht // Goodbye Logik // Verschwende dich nicht // Nitro / Euphorie // Die Perfektion // Kein Mann für eine Nacht // Panik // Grausam und schön // Do you love me // Du schreibst Geschichte // Liebeslied // Nachtbaden</p>
<p><strong></strong><br />
BOSSE bei MySpace: <a href="http://www.myspace.com/axelbosse  ">myspace.com/axelbosse</a><br />
MADSEN bei MySpace: <a href="http://www.myspace.com/madsenband">myspace.com/madsenband</a></p>
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		<title>HJALTALÍN: Live in Wien @ B72 / „Sleepdrunk Seasons“</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 20:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sharif El Mahdi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Weitwinkel]]></category>
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		<category><![CDATA[alternative]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir schreiben den elften Januar 2009. Es ist ein bitterkalter Sonntagabend in Österreichs Bundeshauptstadt. Im Alternativ-Radio wurde heute auf ein ganz besonderes Ereignis hingewiesen: Die junge isländische Band Hjaltalín gastiert im Rahmen ihrer ersten eigenen Europatournee in Wien. Eine beachtliche Zahl an Kennern und Neugieriggewordenen fand sich an diesem Abend im B72 ein und wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den elften Januar 2009. Es ist ein bitterkalter Sonntagabend in Österreichs Bundeshauptstadt. Im Alternativ-Radio wurde heute auf ein ganz besonderes Ereignis hingewiesen: Die junge isländische Band Hjaltalín gastiert im Rahmen ihrer ersten eigenen Europatournee in Wien. Eine beachtliche Zahl an Kennern und Neugieriggewordenen fand sich an diesem Abend im B72 ein und wurde daraufhin ausgezeichnet unterhalten:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2009/01/hjaltalin-by_-hordur-sveinsson1.jpg" alt="Hjaltalín _ by Hordur Sveinsson" title="Hjaltalín _ by Hordur Sveinsson" width="233" height="350" class="alignleft size-full wp-image-1563" />Eine äußerst positive Überraschung war der in Graz beheimatete Singer/Songwriter Effi, der mit Hilfe von Ukulele, Akustikgitarre, Laptop, Loopmaschine, seiner fabelhaften Stimme sowie einem Bassisten das Vorprogramm bestritt. Der sympathische Steirer präsentierte ein wahres Ohrwurmfeuerwerk mit einer gehörigen Portion Sonnenschein. Seine MySpace-Seite sei hiermit aufs Wärmste empfohlen. Anspieltipps: „Happy“ und „Lovefiles“.</p>
<p>Um circa 22:00 Uhr betraten Högni Egilsson (Gesang/Gitarre), Sigríður “Sigga” Thorlacius (Gesang), Axel Haraldsson (Schlagzeug), Rebekka Bryndís Björnsdóttir (Fagott), Guðmundur Óskar Guðmundsson (Bass), Viktor Orri Árnason (Violine) und Hjörtur Ingvi Jóhansson (Klavier) die für dieses Septett beinahe zu klein geratene Bühne des B72. Ein freundliches „Gott Kvöld“ und ein perfekt vorgetragenes „Guten Abend“ eröffneten ein energiegeladenes, dank zweier Zugaben ca. siebzigminütiges Set an neuem, alt bewährtem und fremdem Songmaterial. Die Band spielte eine Art „Best Of“ ihres Erstlingswerkes „Sleepdrunk Seasons“, welches Anfang März auch endlich im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wird. Den Anfang machte das nach einer leisen Intro frisch und kräftig daherkommende „I lie“, gefolgt von richtigen Ohrwürmern wie „The Trees Don’t Like The Smoke“ und „Goodbye July / Margt að ugga”. Nicht umsonst wurde die Band bereits unter anderem für ihr tolles Songwriting bei den Icelandic Music Awards ’08 mit einer Auszeichnung belohnt. Die Überraschungen des einstündigen Konzertes waren neben zwei neuen, viel versprechenden Kompositionen namens „Sweet Impressions“ und „Wuthering Fields“ auch die erste Zugabe in Form einer Coverversion von Páll Óskars „Þú komst við hjartað í mér“, einem islandweitem Dance/Pop-Radiohit aus dem Vorjahr. Ins Deutsche übersetzt könnte der Titel in etwa „Du hast mein Herz berührt“ heißen. Mit einer zweiten und finalen Zugabe beendete die Sängerin Sigga das durch und durch spannende Konzerterlebnis mit einem brillant vorgetragenem Serge Gainsbourg (Größter Hit: „Je t’aime“) Song.<br />
Um es als Ebay- Bewertung zu sagen: „Danke! Gerne wieder!”</p>
<blockquote><h4>HJALTALÍN Setlist</h4>
<p></br></p>
<p>I Lie<br />
Selur<br />
The Boy Next Door<br />
Sweet Impressions<br />
The Tree&#8217;s Don&#8217;t Like the Smoke<br />
Trailer Music<br />
Wuthering Fields<br />
Goodbye July / Margt að ugga<br />
Traffic Music<br />
&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Þú komst við hjartað í mér (Páll Óskar Coverversion)<br />
&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
L&#8217;anamour (Serge Gainsbourg Coverversion)
</p></blockquote>
<p></br><br />
</br></p>
<p>Das bereits Ende 2007 in Island erschienene, von Gunnar Örn „Gunni“ Tynes (Múm) und Benni Hemm Hemm produzierte, Debutalbum Hjaltalíns, „Sleepdrunk Seasons“, kommt nun auch endlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz am Freitag, den 6. März 2009 auf den Markt. Wer nicht so lange warten will, kann sich „Sleepdrunk Seasons“ sowie die Páll Oskar Coverversion aber auch jederzeit aus dem Internet nach Hause holen. Die Download- und Bestellplattform Grapewire (<a href="http://kimi.grapewire.net" target="_blank">Kimi Records Store @ Grapewire</a>) bietet das Album für ein kleines Entgelt in dreifacher Ausführung an: Als Mp3-, Vinyl&#038;Mp3- oder Cd&#038;Mp3- Package.</p>
<p>Für Fans von gutem, ohrwurmreichem Songwriting ist diese Platte ein Muss!</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Hjaltalin @ Myspace: <a href="http://www.myspace.com/hjaltalinband" target="_blank">www.myspace.com/hjaltalinband</a></p>
<p>Páll Óskars “Þú komst við hjartað í mér” @ <a href="http://de.youtube.com/watch?v=1jWw_mV9VLU" target="_blank">YouTube</a><br />
Hjaltalíns „Þú komst við hjartað í mér”- Cover @ <a href="http://de.youtube.com/watch?v=wT-mM2bQjpU&#038;feature=related" target="_blank">YouTube</a></p>
<p>Effi @ Myspace: <a href="http://www.myspace.com/effimusic" target="_blank">www.myspace.com/effimusic</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ROSE KEMP &#8211; unterwegs mit Dornen und Bl&#252;tenbl&#228;ttern</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 21:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Voodoo-Udo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Weitwinkel]]></category>
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		<category><![CDATA[bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[doom]]></category>
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		<description><![CDATA[Katrin Kropf (KKR): Ich kann mich eigentlich nicht gar nicht oft genug bedanken für deinen Tipp von vor ein paar Tagen&#8230; Rose Kemp&#8230; Jana Legler (JLE): Ich weiß. Meine neue Göttin. Man muss sich schon drauf einlassen irgendwie, aber wenn man es getan hat, dann ist man gefangen. KKR: Gefangen, genau. Das trifft es wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katrin Kropf (KKR)</strong>: Ich kann mich eigentlich nicht gar nicht oft genug bedanken für deinen Tipp von vor ein paar Tagen&#8230; Rose Kemp&#8230;</p>
<p><strong>Jana Legler (JLE)</strong>: Ich weiß. Meine neue Göttin. Man muss sich schon drauf einlassen irgendwie, aber wenn man es getan hat, dann ist man gefangen.</p>
<p><strong>KKR</strong>: Gefangen, genau. Das trifft es wirklich gut. Live kam das Ganze in Leipzig noch viel besser herüber&#8230; Kannte vorher ja auch nur die Songs von der Myspace-Seite. Und das ist eigentlich so gar keine Myspace-Musik, die man mal eben beim Herumsurfen nebenbei hört.</p>
<p><a href="/photos/photo/3194561861/rose-kemp-09-01-2009-9.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Rose Kemp - 09.01.2009 #9"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3525/3194561861_8bffbc1f0b_m.jpg" alt="Rose Kemp - 09.01.2009 #9" width="160" height="240" /></a> <strong>JLE</strong>: Also, bei mir fing es so an, dass ich recherchierte, was demnächst bei mir in der Umgebung so an guten Konzerten stattfindet. Ich bin ja doch gerne Entdecker. Irgendwie. Im Forum in Bielefeld sollte am 9.1. eine gewisse Rose Kemp auf der Bühne stehen. Sie war wohl vor ein paar Wochen erst dort Gast, als Vorband für eine Band, die mir ebenso wenig ein Begriff war&#8230; Die Beschreibung zu der Dame klang super spannend. Das Bild von ihr sprach mich ebenfalls an, da kommt halt immer wieder der Fotograf in mir durch, haha. Und ich hab ratzfatz mal ihren Namen auf MySpace eingegeben und ich war echt vom ersten Moment an erstarrt. Erfreut. Bei mir wurde sofort der Gedanke wach, dass ich endlich mal wieder eine weibliche Künstlerin gefunden habe, die es wert ist sie irgendwie&#8230; öhm&#8230; zu verehren. Weil mir ihr Gesamtsound so unter die Haut ging. Ich habe mir dann auch umgehend ihre beiden Alben bestellt. Wollte vorm Konzert natürlich noch etwas an weiteren Vorabimpressionen aufsaugen.</p>
<p></br></p>
<p><strong>KKR</strong>: Da bist du wesentlich vorbereiteter in deinen Auftritt gegangen als ich, haha. Ich hab im Vorfeld mal auf ein bisschen auf www.last.fm herumgeschaut, ist ja auch immer mal ganz gut, um neue Sachen kennenzulernen. Da ist mir erstmal eine sehr bunt gemischte Beschreibung ins Auge gefallen: &#8220;Ihre Wurzeln liegen in der Folkmusik. Inzwischen mischt sie Folk mit Doom, Drone, Stoner Rock und Black Metal.&#8221; Klingt äußerst vielversprechend. Und dann ist sie noch die Tochter von zwei Steeleye Span-Musikern. Das Witzige ist ja, dass ich in den letzten Wochen recht häufig Steeleye Span-Schallplatten gehört habe. War ne recht bekannte britische Folk Rock-Truppe in den 70er Jahren, jedoch wesentlich fröhlicher und beschwingter &#8211; schon beinahe naiv &#8211; als Rose heutzutage. Von wegen &#8220;Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm&#8221;. Der Apfel hat zwar irgendwie was mit dem Stamm zu tun &#8211; er kann singen und man schmeckt in ihm diese typische enorme Bandbreite und Sympathie der Folksängerinnen &#8211; aber dieser Apfel rollt auch durch ziemlich matschige Pfützen, über Berge hinweg und grollende Wasserfälle hinab. Unser Apfel ist ein Entdecker-Früchtchen und scheut sich nicht, sich auf eine große Reise abseits ausgetretener Pfade zu begeben&#8230;</p>
<p><strong>JLE</strong>: Ja, ausgetretene Pfade&#8230; das beschreibst auch du treffend! Es gibt ja so viel Neues, Tolles, Interessantes. Aber oft erwischt man sich sogar inmitten seiner eigenen Extase und stellt fest&#8230; ja, der und der&#8230; und die und die&#8230; die klingen ja schon ähnlich. Bei Rose Kemp habe ich seit langem mal wieder Gefühl, dass da etwas heranwächst, was vollkommen eigenständig klingt. Gewisse Soundmomente waren gewiss auch schon da, aber Rose klingt so schön eigenwillig. So eine Tori Amos des Rock&#8217;N'Roll irgendwie. Ich finde es amüsant, dass sie dabei relativ gelassen wirkt. <a href="/photos/photo/3195403124/rose-kemp-09-01-2009-8.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Rose Kemp - 09.01.2009 #8"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3527/3195403124_b4829f742b_m.jpg" alt="Rose Kemp - 09.01.2009 #8" width="240" height="160" /></a>  Sie macht einfach ihr Ding. Vielleicht sollten wir mal auf unsere Konzerterlebnisse umschwenken&#8230; Zumindest kann ich jetzt schon mal sagen, dass ich mir in Bielefeld nach ihrem Konzert seit Ewigkeiten mal wieder eine LP gekauft habe. Von ihr. Und dabei hab ich nicht mal einen Plattenspieler. Das gleicht einer Liebeserklärung.</p>
<p></br></p>
<p><strong>KKR</strong>: Jetzt hast du sie ja doch wieder mit jemandem verglichen, haha. Vielleicht auch eine Kate Bush des Sludge? Haha. Alles Blödsinn irgendwie. Man muss es wohl mal selbst richtig erlebt haben. Und das geht am besten über die Dame selbst. Ich war letzten Sonntag in der kleinen beschaulichen Leipziger naTo, die sich hin und wieder der Reihe &#8220;Noise Club&#8221; hingibt&#8230; Ich glaube nicht, dass man Rose Kemp hier wirklich kennt. Es waren so um die 100 Leute da, voll war es nicht gerade, das anwesende Publikum sehr&#8230; äh, zivilisiert und wohl genauso wenig vorbereitet auf das Bevorstehende wie ich. Es war zu Beginn jedenfalls <em>totenstill</em>&#8230; Alle waren dennoch mordsgespannt und nicht wenig überrascht, als eine junge Dame mit Umhang und Kapuze, begleitet von nur einem Drummer und einem Bassisten die Bühne betrat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Livehaftige Sinnbilder einer Anderswelt im SCHANDMAUL-Jahr</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 16:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10-jähriges Bandjubiläum, das sechste Studioalbum, eine neue DVD mit persönlichen Geständnissen und nun sind die sechs Münchner/innen auch schon wieder auf Tour. Was geht eigentlich mehr in einem einzigen Jahr? &#8220;Anderswelt&#8221; (VÖ: 4. April 2008) Spät startete das Schandmaul-Jahr, doch dann quasi von 0 auf 100 in Rekordzeit. Zunächst ging das sechste Album &#8220;Anderswelt&#8221; total [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10-jähriges Bandjubiläum, das sechste Studioalbum, eine neue DVD mit persönlichen Geständnissen und nun sind die sechs Münchner/innen auch schon wieder auf Tour. Was geht eigentlich mehr in einem einzigen Jahr?<span id="more-1188"></span></p>
<p><strong>&#8220;Anderswelt&#8221;</strong> (VÖ: 4. April 2008)<br />
<img src="http://rockzoom.de/uploads/2008/11/anderswelt.jpg" alt="" title="Schandmaul - Anderswelt (2008)" width="220" height="220" class="alignleft size-full wp-image-1195" />Spät startete das Schandmaul-Jahr, doch dann quasi von 0 auf 100 in Rekordzeit. Zunächst ging das sechste Album &#8220;Anderswelt&#8221; total an mir vorbei. Schandmaul, die ich vor zehn Jahren kurz nach ihrer Entstehung kennenlernte, waren über die Jahre stets ein treuer Begleiter für mich, vor allem was die zahlreichen Auftritte in meiner Thüringer Heimat angeht. Doch über die Jahre, wie das so ist, ändern sich Geschmäcker, oder man lernt allerhand Neues kennen &#8211; härtere Musik in meinem Falle, und Schandmaul gerieten ein wenig in Vergessenheit&#8230; Bis ich dann eines Tages per Zufall über dieses wunderschöne Artwork stieß: Ein freundlicher Dämon zeigt dem kleinen Mädchen eine märchenhafte, ungekannte Welt; Blätter aus Blut, eine zittrige Schrift, welche die &#8220;Anderswelt&#8221; malt &#8211; ein faszinierendes, entführendes Aquarell. Allein schon deshalb ist das im April erschienene &#8220;Anderswelt&#8221;-Album den Kauf wert. Doch überdies liefern die Münchner hiermit erneut ihre gewohnt hohe Qualität, ihre individuelle Poesie ab. 14 Stücke aus irdenem Alltag und anderer Welt, verspielt und doch eingängig &#8211; alte Liebe neu entdeckt, Zündstoff für die Bühnen&#8230;</p>
<p>&#8230;Bühnen quer durch die Lande: Von April bis Mai ist die Band überall zwischen Hamburg und Graz, Dresden und Saarbrücken unterwegs, nicht selten ausverkauft. Auch der Moselkahn ist voll besetzt: Das Fantreffen in Form einer gemütlichen Schifffahrt &#8211; ein voller Erfolg, kein &#8220;Geisterschiff&#8221;&#8230; Wer zum Jubiläumskonzert am 14. November dabei sein will &#8211; freilich noch ein paar Monate hin &#8211; muss sich sputen: Schlagartig sind über 3000 Karten im Umlauf, am 7. Mai gibt es nur noch 500 Tickets, Ende Juni Servercrash: 500 Fans wollen gleichzeitig eine Karte bestellen. Pech für die meisten, bei 5500 Besuchern hat das Münchner Zenith (zumindest offiziell!) seinen selbigen erreicht. Ende Juli ist dann auch dieses Wochenende &#8211; über dreistündiges Konzert mit feuchtfröhlicher Jubiläumsparty am nächsten Abend! &#8211; restlos ausverkauft.</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;Wir stehen im Kreis um eine Geburtstagstorte und zählen von 10 rückwärts. Spätestens hier ist die Halle aus dem Häuschen und zählt lauthals mit. Auf Null werden die Kerzen ausgepustet, gleichzeitig geht in der Halle das Licht aus und das Intro startet. Jetzt klopft mein Herz bis zum Hals, die Brust scheint zu klein dafür, jetzt gibt es kein Zurück mehr, jetzt gilt es! Noch 30 Sekunden, dann beginnen Birgit und Anna mit „Vor der Schlacht“ und zum Einsatz von Stefan, Hiasl und mir fällt der Vorhang! Was für ein Anblick! Ich bekomme spontan eine Gänsehaut und mich überkommt ein Schauer der Überwältigung! 7000 Menschen füllen das Zenith restlos aus und sind hier, um mit uns diesen Abend zu feiern. [...] wir legen uns in die Show wie in ein Wasserbett, lassen uns tragen von der Stimmung, genießen das Adrenalin, die Erschöpfung, die mit fortschreitendem Konzert in die Körper fährt, das gegenseitige Anstacheln, das Letzte zu geben, sich von der Euphorie mitreißen zu lassen. [...] Nach weit mehr als drei Stunden ist die letzte Zugabe vorbei, wir haben uns verbeugt, liegen uns gegenseitig in den Armen und können nach wie vor nicht fassen, was hier gerade passiert ist&#8230;&#8221;<br />
(<strong>Ducky</strong>, git. @ <a href="http://www.pixelcount.com/gallery/album175/B_hne" target="_blank">Schandmaul Online-Tourtagebuch</a>)</p></blockquote>
<p><strong>&#8220;Sinnbilder&#8221; </strong> (VÖ: 14. Nov. 2008)<br />
<img src="http://rockzoom.de/uploads/2008/11/sinnbilder.jpg" alt="" title="Schandmaul - Sinnbilder (DVD)" width="220" height="295" class="alignleft size-full wp-image-1196" />Mal ausnahmsweise noch nicht restlos ausverkauft ist die aktuelle Schandmaul-DVD &#8220;Sinnbilder&#8221;, die ebenfalls am 10. Geburtstag veröffentlicht wurde. Doch hier besteht auch kein Grund zur Eile, ist das insgesamt einstündige Filmchen &#8211; jedes Bandmitglied berichtet etwa zehn Minuten lang brav aus der eigenen Biographie &#8211; doch eh nur für die absoluten Diehard-Fans interessant&#8230; Warum hat Birgit zwei Schafe, Ducky keine Enten, sondern gleich einen ganzen Bauernhof, Stefan ein Motorrad und Anna-Katharina Gips im Haar? Solche Sachen erfährt man in perfekt aufgeräumten Wohnungen oder im hübschen Garten inmitten der gesunden bayerischen Landluft, Heimatidylle. Keine Leichen im Keller, Sex gibt&#8217;s nur im Schlafzimmer. Nun, die Enthüllungen im Booklet des &#8220;Mit Leib und Seele&#8221;-Albums haben mir da deutlich besser gefallen&#8230; Löblich ist hingegen, dass im Hintergrund stets die Musik des aktuellen Albums läuft, passend eingebettet. Man hätte sich zur Jubiläums-DVD ein paar interessantere Schauplätze gewünscht. Stationen aus den vergangenen zehn Jahren beispielsweise &#8211; Studioaufnahmen auf der Runneburg, Reiseberichte aus fernen Ländern meinetwegen&#8230; Diese Doku ist nett, aber nicht mehr.</p>
<p>Aaaaber live, da werden sie zu Wolfsmenschen, zu Kriegern, Tyrannen, Drachentötern und vogelfreien Feuertänzern &#8211; so wieder einmal geschehen zum Wacken Open Air 2007: ein perfektes Konzert, das es außerdem auf diese DVD geschafft hat. Gestochen scharfe Bilder einer professionellen Kameraführung, super Songauswahl, einwandfreier Klang, fantastisches Publikum und ein genial rau daherbrüllender Thomas (roaaar, geil! haha&#8230;), der überdies zu viel Schabernack aufgelegt ist: Wie lange braucht man eigentlich von München nach Wacken, wenn man nur 80 fahren darf? Der Barde gibt Antwort: &#8220;14 Stunden&#8230; Aber für euch ist uns &#8216;Kein Weg zu weit&#8217;!&#8221; Und was &#8220;Spiderschwein!&#8221;-Sprechchöre mit dem Song &#8220;Die Tür in mir&#8221; zu tun haben, findet man am besten selbst heraus&#8230; Doch ob eine Aufzeichnung eines einstündigen &#8211; zugegeben genialen! &#8211; Konzerts und ein paar zahme Enthüllungen &#8211; eher wie eine enge Hose, wo sich gewisse Konturen abzeichnen &#8211; 18 Euro wert ist? Legt man noch ein paar Münzen drauf, kommt man dieser Tage in den Genuss einer echten Liveshow, zum Beispiel&#8230;</p>
<h3>SCHANDMAUL und LaBrassBanda @ Haus Auensee, Leipzig | 21.11.2008</h3>
<blockquote><p>&#8220;Ich bin froh, dass jetzt unsere Tournee ansteht, denn so bleibt die Möglichkeit, dieses Wochenende zu verarbeiten, OHNE den Sturz in das tiefe Loch, so es sich dann auftut, irgendwann, irgendwo… Denn im Moment ist immer noch Sinkflug angesagt…&#8221;<br />
(<strong>Ducky</strong>, git. @ <a href="http://www.pixelcount.com/gallery/album175/B_hne" target="_blank">Schandmaul Online-Tourtagebuch</a>)</p></blockquote>
<p>Natürlich ist hier einmal mehr die Rede vom legendären 14. November&#8230; Das ist wie nach einem sportlichen Wettkampf das nötige Auslaufen, Ausschwimmen, Austrudeln, wie auch immer&#8230; neuhochdeutsch ein &#8220;Calm-down&#8221; sozusagen. Zu diesen Konzerten zum &#8220;Herunterkommen&#8221; zählt auch der Auftritt im Leipziger Haus Auensee. Zahlreiche Fans stehen brav in der Eiseskälte an, trotz der Abgelegenheit dieses Ortes &#8211; abgespeist mit einem Sinkflug?</p>
<p><a href="/photos/photo/3049697959/la-brass-banda-21-11-2008-17.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="La Brass Banda - 21.11.2008 #17"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3060/3049697959_f6399d69c7_m.jpg" alt="La Brass Banda - 21.11.2008 #17" width="160" height="240" /></a> Doch bevor diese Frage beantwortet werden soll, wird südländisches Flair verbreitet. <strong>LA BRASS BANDA</strong> &#8211; das klingt nach heißblütigen Rhythmen feuriger Latinos. Nicht ganz, jedenfalls ist Süden schon mal richtig. Aus dem Chiemgau kommen diese barfüßigen und lederbehosten Buam und befördern die &#8220;ur-boayrische&#8221; Blaskapelle ins 21. Jahrhundert, nicht ohne Charlie Chaplin, dem Funk und Reggae gehörig Tribut zu zollen. Mit ihren nicht gerade wichtigen doch witzigen Texten schaffen sie es noch vor offiziellen Konzertbeginn (jaja, rechtzeitig Erscheinen&#8230;!), dem Leipziger Publikum nicht nur zu gefallen, sondern es zum Feiern und Mitsingen &#8211; ja gar zum Jodeln! &#8211; zu bringen. Was ein &#8220;Schulkalier&#8221; ist, erklären die vier Bayern gerade noch, bei den restlichen Texten ist man wahrscheinlich ganz froh, den zur breitesten Mundart geschürzten Lippen von Stefan nur Bruchstücke entnehmen zu können. So manche Skaband dürfte angesichts der druckvollen Posaunen-Tuba-Bass-Drum-Wand blass dastehen. Eine unerwartete doch gelungene Erwärmung. </p>
<p>Nur schade, dass man dann recht schnell wieder kalt wird, da <strong>SCHANDMAUL </strong>geschlagene 40 Minuten auf sich warten lassen, ehe sie getrieben von viel Applaus die übergroße Bühne betreten. Diese hat man nach hinten noch viel weiter geöffnet, und selbst sechs Musiker wirken auf diesen geschätzten 60m² doch arg verloren. Ist da gar ein Schaukampf zweier Armeen nach dem Einstiegssong &#8220;Vor der Schlacht&#8221; geplant? Nein, die Mäuler bleiben allein und widmen sich stattdessen dem &#8220;Wolfsmensch&#8221;. Kein besonders glücklicher Start, denn über die große Distanz &#8211; es trennt Bühne und Publikum noch einmal ca. 3m Fotograben &#8211; ist es schwierig, eine Beziehung aufzubauen, auch ist der Saal nur nur zu etwa 2/3 gefüllt und es hätte zu Beginn eher Hits wie &#8220;Frei&#8221; oder &#8220;Leb!&#8221; gebraucht.</p>
<p></br></p>
<p><a href="/photos/photo/3049698503/schandmaul-21-11-2008-7.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Schandmaul - 21.11.2008 #7"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3135/3049698503_4cd6934e26_m.jpg" alt="Schandmaul - 21.11.2008 #7" width="160" height="240" /></a> Mit dem fünften Lied &#8220;Lichtblick&#8221; schwindet auch die Schüchternheit des bunt gemischten Publikums, welches einmal mehr in jeder Couleur im Alter von 6 bis 66 zugegen ist. Thomas wird redseliger, schwärmt immer wieder vom Auftritt im Münchner Zenith und entdeckt das Bühnenwasser &#8220;Aqua Montana&#8221; für sich, nur um es nach wenigen Schlucken stets einem Auserkorenen &#8211; in diesem Falle Chris und Doro, diese Glücklichen &#8211; zuzuwerfen. Dem Bus 18 wird das &#8220;Trinklied&#8221; gewidmet. Jene auch im Haus Auensee Anwesenden sind nämlich mit diesem Gefährt vorige Woche geschlossen nach&#8230; &#8211; na? genau! &#8211; München gefahren und hatten dort das Konzert ihres Lebens. Doch auch in Leipzig wird mit Schwerpunkt &#8220;Anderswelt&#8221; die ganze Diskographie mit dem kompletten Instrumentarium beackert, irgendwie muss man ja die Bühne füllen, dann eben mit sechs Gitarren, drei Bässen (satt im Klang, mein lieber Hiasl!) und x² Flöten. Apropos Bassgetön: Das schicke Bass-Schlagzeug-Solo ist Beweis genug, dass es sich bei den Schandmäulern um begnadete Musiker handelt, die ihre scheinbar einfach gestrickten Songs mit allerlei spielerischen Finessen veredeln können, so sie denn mögen.</p>
<p></br></p>
<p>Überraschenderweise wird der Opener des neuen Albums, &#8220;Frei&#8221; erst recht spät gespielt und klingt für meine Begriffe auf CD auch besser und rauer. Schade auch, dass nach exakt zwei Stunden Schluss ist und sich die Schandmäuler nur einmal haben bitten lassen, für einen Zugabenblock auf die Bühne zurückzukehren. Irgendwie auch Schuld des Publikums, welches erstaunlich flott in Richtung Ausgang und hinaus in die bitterkalte Nacht eilt. Dabei haben Schandmaul nichts falsch gemacht. Lediglich einen routinierten dennoch (aus)gelassenen Sinkflug hingelegt. Ich für meinen Teil habe sie lieber auf Mittelalterfesten unter freiem Himmel gesehen, als auf einer riesigen Bühne in einem etwas unterkühlt wirkenden Haus Auensee.</p>
<blockquote><h4>SCHANDMAUL-Setlist:</h4>
<p>01. Vor der Schlacht<br />
02. Wolfsmensch<br />
03. Der Hofnarr<br />
04. Missgeschick<br />
05. Lichtblick<br />
06. Die letzte Tröte / Mitgift<br />
07. Anderswelt<br />
08. Drachentöter / Krieger<br />
09. Trinklied<br />
10. Der Kurier<br />
11. Feuertanz<br />
12. Drei Lieder<br />
13. Teufelsweib<br />
14. Bass/Drum Solo<br />
15. Gebt Acht<br />
16. Vogelfrei<br />
17. Herren der Winde<br />
18. Frei<br />
19. Dein Anblick<br />
20. Leb<br />
21. Walpurgisnacht<br />
&#8211;<br />
22. Sturmnacht<br />
23. Willst du</p></blockquote>
<p>Und, wie geht es nun weiter im Schandmaul-Jahr?<br />
Sinkflüge mit hoffentlich vielen retardierenden Momenten:</p>
<p>22.11.2008 D-BREMEN-Pier 2*<br />
23.11.2008 D-BERLIN-Huxleys*<br />
25.11.2008 D-HANNOVER-Capitol*<br />
26.11.2008 D-DÜSSELDORF-Stahlwerk **<br />
27.11.2008 D-MAINZ-Phönixhalle **<br />
28.11.2008 D-TRIER-Europahalle **<br />
29.11.2008 D-TUTTLINGEN-Stadthalle **<br />
30.11.2008 CH-PRATTELN-Z7 **</p>
<p>* Support: La Brass Banda<br />
** Support: Letzte Instanz</p>
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		<title>II. ProgPower Scandinavia @ The Rock, Kopenhagen &#124; 31.10.-01.11.2008</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 10:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kopenhagen lud am Wochenende des Halloween-Klamauks zur zweiten skandinavischen Ausgabe des renommierten ProgPower Festivals ein und frohlockte schon früh in diesem Jahr mit ganz vorzüglichen Namen der Prog-Szene – Große wie auch exquisite, nicht jedem bekannte Namen liefen einem da über den Weg. Dieses Line-up, man muss es sich wahrlich noch einmal auf der Zunge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kopenhagen lud am Wochenende des Halloween-Klamauks zur zweiten skandinavischen Ausgabe des renommierten ProgPower Festivals ein und frohlockte schon früh in diesem Jahr mit ganz vorzüglichen Namen der Prog-Szene – Große wie auch exquisite, nicht jedem bekannte Namen liefen einem da über den Weg.<span id="more-1139"></span> Dieses Line-up, man muss es sich wahrlich noch einmal auf der Zunge zergehen lassen:<br />
<img src="http://rockzoom.de/uploads/2008/11/meerjungfrau.jpg" alt="" title="Kopenhagens kleine Meerjungfrau" width="160" height="240" class="alignleft size-full wp-image-1202" /><br />
<strong>Freitag:</strong><br />
Vanden Plas<br />
Pagan&#8217;s Mind<br />
Wuthering Heights<br />
Secret Sphere<br />
Nostradameus</p>
<p><strong>Samstag:</strong><br />
Pain of Salvation<br />
Deadsoul Tribe<br />
Mekong Delta<br />
Lanfear<br />
Cloudscape</p>
<p><img src="http://rockzoom.de/uploads/2008/10/progpowerscandinavia.gif" alt="" title="ProgPower Scandinavia 2008" width="160" height="160" class="alignleft size-full wp-image-952" />Drei Bands gehören bei mir persönlich zu den absoluten Favoriten (Wuthering Heights, Pain of Salvation, Deadsoul Tribe) und gut die Hälfte der aufspielenden Bands kann ich sehr gut leiden, nehmen wir da zum Beispiel Pagan&#8217;s Mind, Cloudscape oder Mekong Delta.</p>
<p>Ein kleiner Wermutstropfen musste aber noch in Kauf genommen werden: Aus gesundheitlichen Problemen beim Zero Hour-Bassisten mussten die amerikanischen Vorzeige-Progger ihren Auftritt absagen, wurden aber sehr kurzfristig durch die nicht minder technisch versierten und zudem fast gänzlich neu besetzten Mekong Delta ersetzt werden. Klingt im ersten Moment nach einem passenden Ersatz, doch wird die nur vor wenigen Monaten neu zusammengewürfelte Gruppe das anspruchsvolle Material live gut umsetzen können? Antworten auf Fragen wie jene und andere gibt es beim Umblättern zuhauf&#8230;</p>
<p><em>[<a href="/photos/tags/progpowerscandinavia2008">oder gleich zur Galerie?</a>]</em></p>
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		<title>FROM MONUMENT TO MASSES verschenken CDs&#8230;</title>
		<link>http://rockzoom.de/2008/11/04/from-monument-to-masses-verschenken-cds/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 20:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
				<category><![CDATA[pleasing sounds]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, wir haben ein paar Singles von &#8220;Beyond God &#038; Elvis&#8221;, um dem Post Rock-Freund das Warten bis zum nächsten Album From Monument to Masses-Album &#8220;On Little Known Frequencies&#8221; zu versüßen. Doch noch viel wichtiger als das: Wie kommt eigentlich eine Band zu Wort, die selbst keinen Sänger hat, sich aber selbst als politische Band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wir haben ein paar Singles von &#8220;Beyond God &#038; Elvis&#8221;, um dem Post Rock-Freund das Warten bis zum nächsten Album From Monument to Masses-Album &#8220;On Little Known Frequencies&#8221; zu versüßen. Doch noch viel wichtiger als das: Wie kommt eigentlich eine Band zu Wort, die selbst keinen Sänger hat, sich aber selbst als politische Band (s. <a href="http://www.laut.de/wortlaut/artists/f/from_monument_to_masses/biographie/index.htm">Biographie @ laut.de</a> bezeichnet? Durch die Musik an sich natürlich. Ferner nutzt sie die Zitate anderer als Sprachsamples. In unserem Falle äußern sich Sergio und Matthew bezüglich ein paar spezieller Fragen auch mal persönlich&#8230;<span id="more-930"></span></p>
<p>So wäre es doch mal gut zu wissen, aus Sicht dieses Trios aus San Francisco die Beweggründe und das Gesamtkonzept der Band zu erfahren&#8230;!?</p>
<blockquote><p><img src="http://rockzoom.de/uploads/2008/11/fmtm.jpg" alt="" title="From Monument to Masses" width="220" height="220" class="alignleft size-full wp-image-1072" /><strong>Matthew</strong>: Ich würde sagen, dass unser allererstes Ziel ist, eine Band zu sein und gut zu funktionieren&#8230; zu funktionieren, das ist das Wichtigste. Das ist heutzutage das Schwierigste, wenn man in einer Band ist: Wie bleibt man auf lange Sicht zusammen gesund und munter? Wenn Bands sich mehr Gedanken über ihr &#8220;Konzept&#8221; statt über diesen Punkt machen, dann sind sie meiner Meinung nach verdammt. Über diesen Schlüsselpunkt hinaus beschreibe ich unser Konzept aber wie folgt: Musik kann Umgestaltung inspirieren und die Art und Weise umgestalten, wie wir inspiriert werden. Als Menschen schauen wir ständig nach kulturellen Phänomenen, die uns helfen, die Welt in neuem Licht zu sehen &#8211; seien das nun Filme, Tanz, visuelle Kunst oder Literatur &#8211; wir sehnen uns nach der Stimulation, die uns als Menschen weiter voranbringt &#8211; und nicht irgendwohin zurückbringt. Wir zusammen haben einen Weg gefunden, eine Form gefunden, um das Ganze größer zu machen als die Summe seiner einzelnen Teile. Dies füllt eine Leere, die wir in der Welt der Musik hören. Das macht uns glücklich und ist eine ständige Erinnerung an die Kraft der Organisation&#8230; oder &#8220;people power&#8221;. Wenn andere Leute zuhören und sich inspiriert fühlen, ihre eigene Kunst, Arbeit oder politische Analyse in neue Richtungen zu lenken, dann haben wir mehr erreicht als wir uns je vorgenommen haben und haben sogar noch ein größeres Geschenk dafür erhalten. Ha. Ist das nun zu sentimental? Oh, naja.</p></blockquote>
<p>Die Single &#8220;Beyond God &#038; Elvis&#8221; ist seit dem 10. Oktober im Handel. Der Titel klingt irgendwie bekannt, leicht anders&#8230; Der Song an sich geht schnell ins Ohr, ist hinforttragend träumerisch und zugleich fröhlich und überschattend, unglaublich heavy und im nächsten Augenblick wieder mit klaren, unverzerrten Gitarren. Viele Facetten stecken in nur knapp 5 Minuten, welche dieser Song andauernd. Daher wird das Hauptthema noch einmal aufgegriffen und in den exklusiv auf der Single zu hörenden Zusatzversionen &#8220;Kino-fist Score Remix&#8221; (ausschließlich von Streichern gespielt!) und dem bewusst kalt gestalteten, von vielen Loops und Samples durchzogenen &#8220;Cost &#038; Materials Remix&#8221; weiterbearbeitet. <img src="http://rockzoom.de/uploads/2008/11/fmtm_bgae.jpg" alt="" title="From Monument to Masses - Beyond God &#038; Elvis" width="220" height="220" class="alignleft size-full wp-image-1074" />Was genau meint nun aber der Song(titel) inhaltlich? Ist es, dass wir für Gott und Elvis gleichermaßen Monumente geschaffen haben, über welche wir uns nun hinwegsetzen müssen?</p>
<blockquote><p><strong>Matthew</strong>: Der Titel ist eine alberne Abwandlung von Nietzsches &#8220;Beyond Good and Evil&#8221; (dt. Titel: &#8220;Jenseits von Gut und Böse&#8221;). Wir sind nicht unbedingt Nietzsche-Fans, aber seine Texte haben ein paar hervorstehende Punkte was &#8220;Moral&#8221; angeht. Unsere Gesellschaften werden so oft in Angst versetzt, von Dingen die als &#8220;böse&#8221; benannt werden. Nimm zum Beispiel Terrorismus oder Totalitarismus: böse Sachen, die gefürchtet und bekämpft werden müssen von der &#8220;Rechtschaffenheit&#8221; der Demokratie und des Kapitalismus, richtig? Nun, wir glauben, dass das eine riesige Vereinfachung der weltweiten Probleme heutzutage ist. Es kann nie so einfach sein wie GUT gegen BÖSE. Man muss hinter diese vagen Konzepte schauen, um die wahren Mächte und Mechanismen arbeiten zu sehen. Die Dinge, welche wirklich zu fürchten sind, sind lange nicht so wohl umschnitten und trocken. Das wahre Ausmaß der US-Außenpolitik unter G.W. Bushs Regime und der US-Imperialismus im Ganzen &#8211; das ist doch wesentlich bedrohlicher. Der Knackpunkt im Song ist, dass man akzeptieren muss, dass unsere jetzige Situation nicht von Geistern und Schwarzen Männern herbeibeschworen ist&#8230; Das kann für viele wirklich eine kathartische Einsicht sein.</p></blockquote>
<p>Oder um es mit dem genauen Wortlaut der Sprachsamples des Titelsongs auszudrücken:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;This isn&#8217;t about good vs. evil, right or wrong. It&#8217;s about a machine that has taken over this nation&#8230;&#8221;</em></p></blockquote>
<p>&#8220;Beyond God &#038; Evil&#8221; ist nicht der einzige Track der Single. Mit &#8220;The Role Traversal&#8221; liegt ein gleichermaßen gutes Stück in ähnlich minimalistischer doch effektvoller Manier vor, welches dem Titelsong in nichts nachsteht. Auch hier hat Ed Brooks (Pearl Jam, Isis, Death Cab for Cutie) das Mastering übernommen und steht so für die soundtechnische Veredelung Pate. Eine nette Dreingabe stellen auch die beiden &#8220;Live&#8221;-Videos zu &#8220;Deafening&#8221; (geniales Finale!) und &#8220;To Z (Repeat)&#8221; dar, welche bewegte Bühnenbilder der Japan-Tour aus dem vorigen Jahr zeigen, wofür allerdings der QuickTime- oder VLC-Player benötigt wird.</p>
<p>Die Frage welche mir unbedingt noch unter den Nägeln brannte war, ob FMTM je darüber nachgedacht haben, sich einen Sänger zu engagieren, um Lyrics schreiben und ihr Anliegen somit besser und vor allen unmissverständlicher zum Ausdruck bringen zu können.</p>
<blockquote><p><strong>Sergio</strong>: Ich persönlich würde schon gern mal mit Sängern für ein paar Tracks arbeiten, nicht aber zwangsläufig bei all unseren Songs Gesang haben. Das Tolle an FMTM ist, dass es nicht viele Regeln gibt. Es ist nicht so, dass wir einer bestimmten Szene oder Genre verhaftet sind und ich glaube, dass unsere Fans zu den eher aufgeschlossenen Musikhörern zählen. Daher können wir uns im Bezug auf die Möglichkeiten unserer Musik die &#8220;Sag-niemals-nie&#8221;-Attitüde erlauben. Ich habe jedoch eine kurze Liste mit Sängern, mit denen ich gerne mal zusammenarbeiten würde, zum Beispiel Saul Williams, M.I.A., Zack de la Rocha, Lila Downs und ein paar weitere. Ich weiß nicht wie realisierbar das wäre, aber es wäre schon ziemlich geil, denn die haben alle ihre unverwechselbaren Stimmen und Stile. Nicht zu vergessen die kraftvollen Texte, für welche sie bekannt sind. Aber denke ich, dass ein Sänger helfen würde, um unsere Message zu verbreiten? Nein. Ich denke das wäre ein wenig engstirnig. Wenn sich Kunst zu sehr darauf konzentrieren würde, dass ihr Anliegen allzu einfach und effektiv an ihre Konsumenten gelangt, dann würde ihr das einiges an Kraft und Gewicht nehmen. Nimm zum Beispiel DaVincis &#8220;Mona Lisa&#8221;. Bis zum heutigen Tage versuchen die Leute, dieses Kunstwerk zu verstehen&#8230; Das ist Jahrhunderte her und immer noch gibt es ernsthaft hitzige Debatten über die Bedeutung, die &#8220;Message&#8221; und die Leistung als künstlerisches Werk. Natürlich gibt es ein paar soziale Faktoren, die uns auf dieses Gemälde festlegen, aber was ich damit sagen will ist, dass wenn DaVinci einen Text angeheftet hätte, der da gesagt hätte &#8220;Ich habe dieses Bild gemalt, weil&#8230;&#8221; und ziemlich klar seine &#8220;Message&#8221; ausgedrückt hätte, würden die Leute dann darüber so hitzig debattieren? Ich glaube nicht. Ich meine, wenn wir uns einen Sänger ins Boot holen würden, um unseren Standpunkt deutlicher zu machen, dann würde es der Fähigkeit des Zuhörers unsere Musik wirklich erfahren und im eigenen Maße eine Geschichte kreiieren zu können, einen großen Abbruch tun. Natürlich, FMTM würden immer wissen, was sie selbst mit den Songs meinen, aber warum sollen wir den Leuten ihre Gedanken zerstören? Warum das Ende eines Filmes zerstören? Warum alles verraten? Also ja, ich glaube es wäre wirklich eine schlechte Idee, einen Sänger zu engagieren, um unsere Message unters Volk zu kriegen. Es ist außerdem ein Teil unserer Bandästhetik, keinen Leadsänger zu haben. Diese &#8220;Führungspersönlichkeit&#8221; ist so gängig in der Rockkultur. Es gibt viele verschiedene Dinge, die bei der Musik von FMTM eine Rolle spielen und ich würde es hassen, wenn das für die Leute dann in diese &#8220;Sängerpersönlichkeiten&#8221;-Geschichte abdriften würde. Wir mögen die Idee wirklich sehr, die Musik in ihrer Gänze wirken zu lassen und hier und da ein paar Ausnahmen zuzulassen.</p></blockquote>
<p>Blut geleckt? Dann schreibt einfach bis nächsten Montag eine E-Mail mit dem Betreff &#8220;From Monument to Masses&#8221; und eurer Adresse an <a href="mailto:koordination@rockzoom.de">koordination@rockzoom.de</a> und mit etwas Glück bekommt ihr eine von vier mir hier vorliegenden &#8220;Beyond God &#038; Elvis&#8221;-CDs zugeschickt. Ja, eine behalte ich. Wer dann aber doch lieber die 7&#8243;-Vinyl will, müsste woanders um die 10 Euro dafür hinlegen und natürlich auf die Videos verzichten&#8230;</p>
<p>In den letzten Tagen waren FMTM auch mit Armada in Deutschland auf Tour. Verpasst? Eine letzte Chance, zumindest FMTM in absehbarer Zeit zu Gesicht zu bekommen, besteht für euch noch beim kommenden Köln-Auftritt am 13. November im Tsunami-Club. Ansonsten heißt es Warten auf 2009, wenn &#8220;On Little Known Frequencies&#8221; erscheinen wird und die Band hoffentlich auch im Anschluss wieder europäische Lande bereist.</p>
<p><a href="http://www.monument-masses.com" target="_blank">www.monument-masses.com</a></p>
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		<title>Die Apokalyptischen Reiter&#8230; @ Centrum Erfurt &#124; 24.10.2008</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 13:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Weitwinkel]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine der besten Livebands aus deutschen Landen sind ohne Frage Die Apokalyptischen Reiter. Kaum eine Band versteht es, Energie und Spielfreude auf eine so sympathische Art miteinander zu verbinden und selbst ein noch so kleines Menschenhäuflein in den Wahnsinn zu treiben. Dass es aber in der thüringischen Heimat der Band kein Menschenhäuflein geben würde, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der besten Livebands aus deutschen Landen sind ohne Frage Die Apokalyptischen Reiter. Kaum eine Band versteht es, Energie und Spielfreude auf eine so sympathische Art miteinander zu verbinden und selbst ein noch so kleines Menschenhäuflein in den Wahnsinn zu treiben.<span id="more-1043"></span></p>
<p><a href="/photos/photo/3002351654/marionette-24-10-2008-2.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Marionette - 24.10.2008 #2"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3002/3002351654_8067dd4b9e_m.jpg" alt="Marionette - 24.10.2008 #2" width="240" height="160" /></a> Dass es aber in der thüringischen Heimat der Band kein Menschenhäuflein geben würde, sondern dass das Centrum berstend voll sein würde, war bereits trotz dieses doch recht seltsam geschnürten Tourpakets &#8211; kurzum auch &#8220;Reiterfestspiele genannt &#8211; im Vorfeld klar. Zunächst sollten Disaster K.F.W. den Abend eröffnen, die ich leider in Gänze &#8211; wie auch den größten Teil des <strong>MARIONETTE</strong>-Auftritts &#8211; verpassen musste. Die jungen Schweden Marionette boten jedoch einen sehr interessanten Anblick: blutjunge geschminkte, wahrhaft irgendwie marionettenartig aussehende Buben, die zum ersten mal auf einer Tour außerhalb ihres Heimatlandes spielen, jedoch alles andere als nervös herüberkamen. Die Burschen ernteten tatsächlich viel Zuspruch und heizten die ebenfalls sehr jung wirkenden ersten Reihen gut ein. Die Musik kann man als eine Art Metalcore bezeichnen, nicht sonderlich kreativ, aber durchaus sehr livetauglich und überzeugend dargeboten.</p>
<p></br></p>
<p>Die folgende Band hätte unterschiedlicher nicht sein können. In Windeseile richteten sich <strong>HONIGDIEB </strong> die Bühne her und auch diese ließen sich in ihrem visuellen Auftritt nicht lumpen. Musikalisch wie auch &#8220;inhaltlich&#8221; ist die Chose des Dortmunders und seiner Mitmusiker aber so gar nicht mein Ding. Zwar hat auch diese Musik ihre Daseinsberechtigung, da sie eine mit Nichts vergleichbare Mischung aus Punk, Rock, Ska, Pop mit Folkparts bietet, doch das neurotische Herumgezucke von Sänger Hannes geht mir schon nach wenigen Songs kräftigst auf den Zeiger. Nichts gegen Humor in der Musik, doch diese kribbelbunte plakative und um jeden Preis um Anstoß bemühte Art ist mir nichts. Zwar steckt eine löbliche Message (&#8220;sei wie du bist, mach wie dir beliebt&#8230;&#8221;) hinter all diesen geschmacklosen Details dieser One-man-Show, doch muss man in diesem seltsamen Bühnengebahren und schrecklich daneben klingendem, nervenden (Sprech-)&#8221;Gesang&#8221; tief danach wühlen.</p>
<p></br></p>
<p><a href="/photos/photo/3001515421/mustasch-24-10-2008-3.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Mustasch - 24.10.2008 #3"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3230/3001515421_b2344482b3_m.jpg" alt="Mustasch - 24.10.2008 #3" width="160" height="240" /></a> Glücklicherweise waren aber auch Honigdieb recht schnell mit ihrem Set fertig und machten Platz für wirklich geile Musik. Vor dem Auftritt waren mir <strong>MUSTASCH</strong> aus Schweden nur namentlich ein Begriff, doch schon bei den ersten Tönen wurde mir klar: Das ist es! Straff nach vorn gerichteter Drecksrock mit kräftigem Stoner- und Retroschlag von ganz und gar charismatischen und toll interagierenden Musikern, allen voran natürlich Sänger Ralf, der mit seinen Ansagen auf holprigem Deutsch sofort das gesamte Publikum auf seine Seite zog. Zwischendurch machte eine Flasche Jack Daniels die Runde. Mustasch stehen wahrhaft für beards&#8217;n'booze und wissen das mit unglaublich drivenden, eingängigen Hymnen zu untermauern. Wer zum Beispiel auf die Spiritual Beggars steht, sollte hier unbedingt mal reinhören &#8211; absolut männlich, haha&#8230; Der Gang zum Merchstand nach diesem famosen Gig war für mich dann auch selbstredend Pflicht&#8230; Mustasch gracias, ihr verrückten Schweden! </p>
<p></br></p>
<p>Wer sich von den frechen Burschen selbst mal Bild machen möchte, kann das Video-Tourtagebuch der Band konsultieren, die vierte Folge kommt morgen heraus, hier sei euch schon einmal die erste ans Herz gelegt, starring Ritter Ralf und die recht müden Reiter:<br />
<a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&#038;videoid=45488222">Mustasch and Die Apokalyptichen Reiter Tour Diary &#8211; Episode 1</a><br/><object width="425px" height="360px" ><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="wmode" value="transparent"/><param name="movie" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=45488222,t=1,mt=video,searchID=,primarycolor=,secondarycolor="/><embed src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=45488222,t=1,mt=video,searchID=,primarycolor=,secondarycolor=" width="425" height="360" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent"/></object></p>
<p>Wie schon eingangs erwähnt stellt der Auf(t)ritt in Erfurt quasi ein Heimspiel für <strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> dar. Nach einer etwas längeren Umbauphase zogen vor allem zwei Neuerungen die Blicke auf sich: die neue Gitarristin Lady Cat-Man, welche fortan Pitrone ersetzt und die Schaukel des Dr. Pest, der wiederum selbst seinem Stil treu bleibt und sich mit Maske und Lackmini peitscheschwingend zu seinem neuen Spielzeug begab. Der Weg des 2006er Albums &#8220;Riders on the Storm&#8221; wurde mit dem neuen, seit August in den Läden stehenden Album übrigens konsequent fortgesetzt und so haben sich die Reiter und die neue Reiterin an diesem Abend vor allem dem neuen Material und der positiven Botschaft von Liebe, Licht und Lebenslust verschrieben. Statt aber eine ganz und gar unbändige Show zu erleben, wurde ich Zeuge einer für meine Begriffe etwas zu routiniert wirkenden Darbietung. Da habe ich wahrlich schon besseren Reitershows beiwohnen dürfen. Kann aber auch natürlich daran liegen, dass die Tour zu diesem Zeitpunkt auch gerade erst begonnen hatte und das neue Material ist noch recht frisch ist und &#8220;angetestet&#8221; werden will. Die Fans nahmen trotzdem jeden einzelnen Song dankbar hin, es gab Crowdsurfer, Moshpits und eine Wall-of-death bei &#8220;Adrenalin&#8221; war auch dabei. Sie sind nun einmal eine großartige Liveband, auch wenn sie &#8211; wie hier in Erfurt &#8211; nicht ihren besten Tag erwischt haben.</p>
<p>Zum Abschluss bediene ich mich einmal dreist eines weiteren Tourtagebuchs, diesmal dem der Reiter, welches auch auf deren offizieller Heimseite immer noch fast täglich aktualisiert wird&#8230;
</p>
<blockquote><p><a href="/photos/photo/3002352042/die-apokalyptischen-reiter-24-10-2008-7.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Die Apokalyptischen Reiter - 24.10.2008 #7"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3074/3002352042_095b742311_m.jpg" alt="Die Apokalyptischen Reiter - 24.10.2008 #7" width="160" height="240" /></a> <em>&#8220;Eine rauschende Ballnacht in unserer Heimat. Ein Wiedersehen mit unseren Familien und Freunden. Schweiß, Pogo, eine energiegeladene Show, ein sehr dankbares, tanzwütiges Publikum. Unsere Freunde von Disaster K.F.W. eröffnen heute den Reigen, mit dabei unser alter Lichtmann Sepsis und natürlich Reiter-Legende Skelleton. Alle Bands ernten heute tolle Reaktionen und sind super glücklich. Das Essen herrlich deftige Thüringer Küche, Rotkohl und Klöße waren immer schon Garanten für eine trinkfreudige Aftershow-Party. Ein bisschen Wehmut schwingt mit, denn nun heißt es für lange Zeit Abschied nehmen von unseren Liebsten, noch 27 Shows heißt es nach dieser. So langsam stellt sich der Körper auf den Tourneerhythmus um. Man kann nur schlafen, wenn der Bus rollt und man seicht in den Schlaf geschaukelt wird. Ein bisschen wie ein Ostseedampfer. Nur Schlaglöcher statt Wellen. Und ohne frische Brise.&#8221; </em><a href="http://www.die-apokalyptischen-reiter.com/news/mode/7/neID/288/Tourtagebuch-(Update:03.11.).html" target="_blank"><strong>(Volk-Man)</strong> @ www.reitermania.de</a></p></blockquote>
<p>Am Ende dieser Tour werden in jedem Falle MUSTASCH als die Sieger vom Platz gehen, denn dass die Reiter eine hervorragende Liveband sind, das ist bereits bekannt, Mustasch hingegen sind hierzulande ein noch relativ unbeschriebenes Blatt. Übrigens, wer die neue Scheibe „Licht“ noch nicht besitzt: Es lohnt sich (Ebenso wie der aktuelle Rundling &#8220;The Latest Version of the Truth&#8221; der Mustaschios)! Auf Tour wird auch eine schicke Schallplattenversion (Gatefold mit allen Texten und schneeweißem Vinyl) für faire 15 Euro verkauft, auch die zahlreichen neuen Shirtdesigns können sich sehen lassen.</p>
<p>Heute Abend geht der Wahnsinn weiter, vom Osten und Norden bewegt man sich fortan in die süd(west)licheren Gefilde:</p>
<p>04.11. Frankfurt &#8211; Batschkapp<br />
05.11. Nürnberg &#8211; Hirsch<br />
06.11. München &#8211; Backstage<br />
07.11. A-Henndorf bei Salzburg &#8211; Wallerseehalle<br />
08.11. A-Wien &#8211; Gasometer<br />
09.11. A-Innsbruck &#8211; Hafen<br />
11.11. Stuttgart &#8211; LKA<br />
12.11. Freiburg &#8211; Jazzhaus<br />
13.11. Karlsruhe &#8211; Substage<br />
14.11. Kaiserslautern &#8211; Kammgarn<br />
15.11. CH-Winterthur &#8211; Salzhaus<br />
16.11. CH-Pratteln &#8211; Z7</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>II. PROGPOWER SCANDINAVIA am Halloween-Wochenende</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 10:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
				<category><![CDATA[pleasing sounds]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum zweiten mal steht sie vor der Tür, die nordische Ausgabe des Progressive Metal-Festivals schlechthin. Nachdem das ehemalige Gerichtsgebäude in Kopenhagen, heute besser als &#8220;The Rock&#8221; bekannt, bereits im vergangenen Jahr Hochkaräter wie Orphaned Land, Threshold, Mercenary oder Eldritch begrüßen konnte, legen die Veranstalter in Sachen Line-up beim diesjährigen Nachfolgeevent noch einen drauf und präsentieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten mal steht sie vor der Tür, die nordische Ausgabe des Progressive Metal-Festivals schlechthin. Nachdem das ehemalige Gerichtsgebäude in Kopenhagen, heute besser als &#8220;The Rock&#8221; bekannt, bereits im vergangenen Jahr Hochkaräter wie Orphaned Land, Threshold, Mercenary oder Eldritch begrüßen konnte, legen die Veranstalter in Sachen Line-up beim diesjährigen Nachfolgeevent noch einen drauf und präsentieren ein Programm, das die etablierten Partnerfestivals im holländischen Baarlo und den Vereinigten Staaten recht alt aussehen lässt.</p>
<p><img src="http://rockzoom.de/uploads/2008/10/progpowerscandinavia.gif" alt="" title="ProgPower Scandinavia 2008" width="170" height="170" class="alignleft size-full wp-image-952" />Highlight ist da sicher der Samstag mit den beiden Hochkarätern <strong>PAIN OF SALVATION</strong> und <strong>DEADSOUL TRIBE</strong>, die aufgrund ihrer langjährigen Liveerfahrungen Emotionalität und Progressivität in perfekter Symbiose miteinander harmonisieren lassen können. Nicht zuletzt bestehen beide Bands aus optimal aufeinander eingespielten, sympathischen Individuen, die sich zum Novemberbeginn hoffentlich auch topfit zeigen werden.</p>
<p>Besonderes Schmankerl des Freitags wird ein absolut rarer Auftritt der dänisch-schwedischen Combo <strong>WUTHERING HEIGHTS</strong> werden. Insbesondere auf ihren vergangenen beiden Alben kontnen diese Talente mit dem Ausnahmesongschreiber Erik Ravn und Astral Doors-Supersänger Nils Patrik Johansson eine hochintensive und -emotionale Mischung aus Progressive- und Power Metal mit Folkeinflüssen und sinfonischen Arrangements abliefern. Derzeit ist ein neues Album, welches bisher auf den ungewöhnlichen Namen &#8220;Salt&#8221; hört, in der Mache. Wer weiß, vielleicht gibt es auch schon den ein oder anderen neuen Song zu begutachten&#8230;</p>
<p>Auch die deutsche Prog-Elite wird nach Kopenhagen kommen. Namentlich sind das die routinierten <strong>VANDEN PLAS</strong> als Freitagsheadliner und die Prog-Thrash-Urgesteine <strong>MEKONG DELTA</strong> als Ersatz für die amerikanischen Tech-Proggies ZERO HOUR, welche aufgrund einer Handoperation des Bassers Troy Tipton leider absagen mussten.</p>
<p>Besonders hervorheben sollte man noch noch die aufstrebenden Melodic Progressive Metal-Kapellen <strong>CLOUDSCAPE </strong>und <strong>PAGAN&#8217;S MIND</strong>. Beide sind unter Kennern schon lange ein Begriff und geben auch live stets ihr letztes Hemd.<br />
Löblich ist vor allem, dass jede Band eine Spielzeit von mindestens 45 Minuten bekommt &#8211; bei so manchen Progepen sicher eine willkommene Lösung und genug Zeit, sich mit jeder Band eingehend beschäftigen zu können.</p>
<p>Als Progfan darf man sich das zweite ProgPower Scandinavia im Herzen der dänischen Hauptstadt einfach nicht entgehen lassen. Wir werden jedenfalls da sein &#8211; Kommt mit! Genießt gute Musik, ein paar Carlsberg und die nette Gesellschaft!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Hier noch einmal die wichtigsten Informationen:</p>
<p><strong>Wann?</strong> 31.10.-01.11.2008, Beginn ist an beiden Abenden 19:00 Uhr<br />
<strong>Wo?</strong> <a href="http://www.the-rock.dk" target="_blank">The Rock</a> in Kopenhagen, Dänemark</p>
<p><small><a href="http://maps.google.com/maps/ms?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;ie=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=115720437356960908845.000458ce9a628ba44db42&amp;ll=55.679423,12.574196&amp;spn=0.007259,0.012875&amp;z=15&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small><br />
<iframe width="300" height="300" align="left" hspace="10" vspace="10" style="margin: 0 15px 15px 0" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/ms?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;ie=UTF8&amp;s=AARTsJov7_ZsUPoNfiEGN9HfQw-zb9bgWQ&amp;msa=0&amp;msid=115720437356960908845.000458ce9a628ba44db42&amp;ll=55.679423,12.574196&amp;spn=0.007259,0.012875&amp;z=15&amp;output=embed"></iframe><strong>Wer?</strong></p>
<p>* Pain Of Salvation<br />
* Vanden Plas<br />
* DeadSoul Tribe<br />
* Pagan&#8217;s Mind<br />
* Mekong Delta<br />
* Wuthering Heights<br />
* Secret Sphere<br />
* Lanfear<br />
* Cloudscape<br />
* Nostradameus</p>
<p><strong>Wie viel?</strong> Das 2-Tagesticket gibt es für umgerechnet 47 Euro + VVK- Gebühren bei <a href="http://www.billetlugen.dk/music/5832/" target="_blank">www.billetlugen.dk</a>.</p>
<p>>> <a href="http://www.progpowerscandinavia.com/" target="_blank">www.progpowerscandinavia.com</a></p>
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		<title>Fotos von Dúné @ Kamp Bielefeld &#124; 19.09.2008</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 22:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[dúné]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus Dänemark kommen sie. Indie Elektro Rock machen sie. Sagen sie selbst. Und sehr wohl lassen sich die sieben Jungspunde kaum in ein genaues Raster pressen. Jedenfalls hört man Einflüsse aus mehreren Stilepochen heraus, wenn man mit der Musik von Dúné konfrontiert wird. Kurz vor Herbstbeginn machte die Band einen Abstecher ins schöne Kamp nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Dänemark kommen sie. Indie Elektro Rock machen sie. Sagen sie selbst. Und sehr wohl lassen sich die sieben Jungspunde kaum in ein genaues Raster pressen. Jedenfalls hört man Einflüsse aus mehreren Stilepochen heraus, wenn man mit der Musik von Dúné konfrontiert wird.</p>
<p>Kurz vor Herbstbeginn machte die Band einen Abstecher ins schöne Kamp nach Bielefeld. Natürlich mogelten wir uns zwischen die extatischen Besucher, die zu 80 Prozent aus Frauen, zu 60 Prozent aus sehr jungen Frauen bestand. Kein Vorwurf. Dúné sind ja selbst kaum älter&#8230;</p>
<p>Ein Konzert, das Spaß bereitete und allerlei bunte Schnappschüsse ermöglichte.</p>
<h4 style="margin-bottom:-10px;">DÚNÉ</h4>
<p><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157607409270073'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20080919_dune/dune1.jpg' class='float_left'/></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157607409270073'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20080919_dune/dune2.jpg' class='float_left'/></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157607409270073'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20080919_dune/dune3.jpg' class='float_left'/></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157607409270073'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20080919_dune/dune4.jpg' class='float_left'/></a><a href='http://rockzoom.de/photos/album/72157607409270073'><img src='http://flickr.rockzoom.de/20080919_dune/dune5.jpg' class='float_left'/></a></p>
<div class='falbum-clear-left'></div>
<p>>> <a href="http://rockzoom.de/photos/album/72157607409270073">Zu allen Bildern von Dúné</a></p>
<p><strong></strong></p>
<p>» Offizielle Seite von Dúné: <a href="http://www.kettcar.net/">www.kettcar.net</a><br />
» Dúné bei MySpace: <a href="http://www.myspace.com/dunesite">www.myspace.com/dunesite</a></p>
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