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"indierock" Tag Archiv

Pulled Apart By Horses – The Haze

20. April 2017
Pulled Apart By Horses – The Haze

Ok, Album Nummer vier. Pulled Apart By Horses stehen für ein ziemlich aktives Tourleben, Krawall und ebenso krawallige Musik. Nun bleibt aber die Zeit nicht stehen, Musik bahnt sich ihren Weg. Und so auch der der Briten. „The Haze“ knüpft an die vorangegangenen Veröffentlichungen an. Mit dem harschen Gerüpel ihrer Anfänge hat das zugegebenermaßen... Weiterlesen »

The Pigeon Detectives – Broken Glances

2. April 2017
The Pigeon Detectives – Broken Glances

Wie es ist, wenn die Jahre, in denen man vor Energie und jugendlichem Esprit nur so überschwemmt wurde, belegen The Pigeon Detectives mit ihrem fünften Album „Broken Glances“. Es herrscht eine andere Grundstimmung, denn die Zeit zieht an Niemandem vorüber, ohne seine Spuren zu hinterlassen. Das Ungestüme und Unbesorgte ist verschwunden, die brachialen Indiehymnen... Weiterlesen »

Wellness – Immer immer

24. Februar 2016
Wellness – Immer immer

Wo ist es am schönsten? Am Rhein natürlich! Und weil dort immer die Sonne scheint, sich entspannte Sommernächte durch das ganze Jahr ziehen und Köln seit jeher als Surfer-Hochburg gilt, kann man den Sound von Wellness Debütalbum „Immer immer“ in all jenen Attributen wiederfinden. Zugegeben, in Köln regnet es mehr, als dass die Sonne... Weiterlesen »

Pedro Lehmann – Forestal (Review)

4. Oktober 2015
Pedro Lehmann – Forestal (Review)

Die Tage werden kürzer, die Sonne zieht sich immer weiter zurück. Was bleibt ist die Dunkelheit, welche ab jetzt selbst die wenigen wärmenden Strahlen färbt. Dass herbstliche Melancholie dieses Jahr vor allem in musikalischer Hinsicht einiges zu bieten hat, präsentiert allein das Duo Pedro Lehmann recht eindrucksvoll. Nachdem sie sich 2013 mit Ihrem Song... Weiterlesen »

The Libertines – Anthems For Doomed Youth (Review)

30. September 2015
The Libertines – Anthems For Doomed Youth (Review)

Ok….es ist soweit. Eine dekadenumfassende Durststrecke neigt sich dem Ende entgegen. The Libertines sind einem Wunder gleichzusetzen. Lediglich zwei Alben um die Jahrtausendwende stürzten sie in einen wahren Exzesstaumel. Sie waren jung, gierig nach Leben und kosteten ihre Krawallromantik in vollen Zügen aus. Gefeiert, geliebt, verehrt wie kaum eine andere britische Band. Es war... Weiterlesen »

Afterpartees – Glitter Lizard (Review)

14. September 2015
Afterpartees – Glitter Lizard (Review)

Der Sommer ist vorbei. Das äußert sich vor allem in einem wachsenden Trägheitsgefühl. Sonne weg, der Elan auch. Dagegen kann man jedoch etwas tun; Musik hilft zum Beispiel immer. Und das beste Mittel für mehr Bewegungsdrang und Glücksgefühle kommt derzeit von unserem Lieblingsnachbarn Holland. Afterpartees funkeln auf „Glitter Lizard“ in den schönsten Indie Pop-Rock-Punk-Schattierungen... Weiterlesen »

Everything Everything – Get To Heaven (Review)

22. Juli 2015
Everything Everything – Get To Heaven (Review)

Everything Everything tragen eine gewisse Faszination in sich. Sie vereinen unterschiedlichste Klangfacetten, packen geschickt immer noch einen drauf und behalten dennoch zu jeder Zeit das Oberwasser. Und das ist es, was ihre herausstechende Klasse ausmacht: üppige Arrangements so zu verbinden, dass der dadurch wachsende Kosmos einen nahezu schwerelosen Zustand erreicht. Auf ihrem dritten Album... Weiterlesen »

Florence And The Machine – How Big How Blue How Beautiful (Review)

11. Juli 2015
Florence And The Machine – How Big How Blue How Beautiful (Review)

Florence Welch ist ein kleines Wunder. Was auch immer sie in den sechs Jahren ihrer Musikkarriere angefasst hat, wurde zum Erfolg. Ihr Debüt „Lungs“ war eine Offenbarung, das darauffolgende „Ceremonials“ knüpfte mit noch mehr Pomp mühelos an. Es folgte eine Pause von vier langen Jahren. Zeit, die sich die Britin nahm, um ihr Leben... Weiterlesen »

Lady Lamb – After (Review)

22. Juni 2015
Lady Lamb – After (Review)

Den Stempel Singer/Songwriter drückt man gelegentlich gerne Musikern auf, die sich auf ihre eigensten Werkzeuge besinnen: eine ausdruckstarke Stimme, minimalistischer Einsatz von Instrumenten, fertig. Dass es aber auch hier Unterschiede und wunderbar abwechslungsreiche Abstufungen gibt, beweist Lady Lamb mit ihrem zweiten Studioalbum „After“. Aly Spaltro aus Maine ist gerade mal 25 Jahre alt. Ihre... Weiterlesen »

Mew „+ -“ (Review)

17. Mai 2015
Mew „+ -“ (Review)

Neues aus Dänemark. Mew ließen sich ganze 5 Jahre Zeit, um nach ihrem 2010er Album „Eggs Are Funny“ mit den Arbeiten an dessen Nachfolger zu beginnen. Nun ist er da; und allein der Titel klingt mit „+-“ (plus/minus) ungewohnt minimalistisch. Das war es dann aber auch mit den Auffälligkeiten. Denn am Mew-eigenen Sound hat... Weiterlesen »