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	<title>Rockzoom &#187; indie</title>
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	<description>pleasing sounds, thoughts and photography</description>
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		<title>Lockerbie: Ólgusjór</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 20:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Island boomt der Indie Pop mit Postrock-Anleihen und Hang zur reichhaltigen Instrumentierung: Jónsi und Sigur Rós haben vorgelegt, Gruppen wie Amiina oder Múm nachgezogen. Nun steht mit LOCKERBIE das nächste Nordpopwunder in den Startlöchern und bald auch auf unseren Bühnen&#8230; Das seit März nun auch in Deutschland verfügbare Debütalbum &#8220;Ólgusjór&#8221; ist mit allem ausgestattet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_7375" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/04/lockerbie.jpg" alt="Lockerbie : Ólgusjór" title="Lockerbie : Ólgusjór" width="280" height="280" class="size-full wp-image-7375" /><p class="wp-caption-text">Lockerbie : Ólgusjór</p></div>In Island boomt der Indie Pop mit Postrock-Anleihen und Hang zur reichhaltigen Instrumentierung: Jónsi und Sigur Rós haben vorgelegt, Gruppen wie Amiina oder Múm nachgezogen. Nun steht mit <strong>LOCKERBIE </strong>das nächste Nordpopwunder in den Startlöchern und bald auch auf unseren Bühnen&#8230; </p>
<p>Das seit März nun auch in Deutschland verfügbare Debütalbum &#8220;Ólgusjór&#8221; ist mit allem ausgestattet, was ein pastellfarbener Vulkanausbruch so braucht: Glockenspiel, Streicher, Trompeten, hier und da einer Gitarre mitsamt sehr passabler Schießbude, einem Klavier und lieblichem Jüngling am Mikrofon. Songs wie &#8220;Laut&#8221;, &#8220;Í Draumi&#8221; oder &#8220;Reyklykt&#8221; gehen sofort ins Ohr und haben alle gleichermaßen absolute Berechtigung, auf euren nächsten Frühlingssamplern zu erscheinen. Ja, sie klingen ganz schön unschuldig, schon beinahe ein bisschen naiv und pathetisch. Da ich aber nicht die geringste Ahnung habe, was die Isländer hierbei besingen (Isländisch ist es in jedem Fall!), muss ich mich einzig darauf verlassen, welche Landschaften mir die Musik allein zu malen vermag. Und die sind weit, erhaben und bunt. Nicht schrill, aber dennoch kräftig, ja, wie der Frühling eben, ehrlich und echt auch, das merkt man sofort&#8230;</p>
<p>Doch bereits ab dem fünften Stück wird es mit &#8220;Gengur Í Garð&#8221; etwas ruhiger auf diesem Album, welches in Island bereits letztes Jahr erschien. Deutlich sparsamer und introvertierter bestimmt nun das Piano sowie Þórður Páll Pálssons sanfte Stimme das Klangbild. Das noble Streicherarrangement von &#8220;Kjarr&#8221; kann man ganz besonders hervorheben. Hier hat die vierköpfige Bande mit sieben weiteren Musikern zusammengearbeitet. Lockerbie-Mastermind und Multiinstrumentalist Davíð Arnar Sigurðsson hat hier wunderbare Harmonien schaffen können. Gut durchdachte Kompositionen durchziehen das ganze Album ohnehin und machen &#8220;Ólgusjór&#8221; zum Langezeiterlebnis, uach über diesen Frühling hinaus. Sowieso, denn Ende Juli bis Anfang August kommen Lockerbie aufs Festland und da gilt es zu prüfen, ob dieses pompöse Instrumentarium auch in eine Livesituation übertragen werden kann.  </p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/MYuM4Kb_qXM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/MYuM4Kb_qXM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Lockerbie im Internet:<br />
</strong>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/lockerbiemusic" title="www.facebook.com/lockerbiemusic" target="_blank">www.facebook.com/lockerbiemusic</a><br />
Myspace: <a href="http://www.myspace.com/lockerbiemusic" title="myspace.com/lockerbiemusic" target="_blank">myspace.com/lockerbiemusic</a></p>
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		<title>FUTURE ISLANDS &#8211; Live &amp; &#8220;On The Water&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 22:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FUTURE ISLANDS sind wieder auf Tour! Ich habe das letzte mal zugegebenermaßen ihren legendären Auftritt in der Chemnitzer Beta-Bar (R.I.P.) verpasst &#8211; Es muss wohl die Show des Jahres gewesen sein: Extrem voll, tropisch verschwitzte Luft und Passion pur! Diesmal sollte die Location ein bisschen größer sein und erneut haben sich viele Leute &#8211; zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157629431430483/reflekta-reflekta.html" target="_blank"><img alt="" src="http://farm8.staticflickr.com/7038/6775302168_efd2f4640d_m.jpg" class="alignleft" width="240" height="160" /></a>FUTURE ISLANDS sind wieder auf Tour! Ich habe das letzte mal zugegebenermaßen ihren legendären Auftritt in der Chemnitzer Beta-Bar (R.I.P.) verpasst &#8211; Es muss wohl die Show des Jahres gewesen sein: Extrem voll, tropisch verschwitzte Luft und Passion pur! Diesmal sollte die Location ein bisschen größer sein und erneut haben sich viele Leute &#8211; zumindest für Chemnitz-Verhältnisse &#8211; eingefunden, um die drei Jungs aus Maryland zu sehen, die am Dienstag von einer recht vielversprechenden Band, <strong>REFLEKTA REFLEKTA</strong>, begleitet wurden. Die Nürnberger haben dieser Tage ihr Debütalbum &#8220;Wildlife&#8221; über Avantpop veröffentlicht und was dabei herausgekommen ist, ist eine bezaubernde Mischung aus Upbeat-Discopop und elektronischer Musik. Die Band hatte jedenfalls auch sichtlich Spaß an dem was sie da tat. Auch den Leuten in Chemnitz schien es gut gefallen zu haben; eine gelungene und vielseitige  Einstimmung für Future Islands.</p>
<p><iframe width="400" height="100" style="position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/album=3580883019/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/" allowtransparency="true" frameborder="0"><a href="http://reflektareflekta.bandcamp.com/album/wildlife">WILDLIFE by REFLEKTA REFLEKTA</a></iframe></p>
<p><a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157629431523265/future-islands.html" target="_blank"><img alt="" src="http://farm8.staticflickr.com/7178/6775374964_1f98117797_m.jpg" class="alignleft" width="160" height="240" /></a>Einen Auftritt von FUTURE ISLANDS muss man eigentlich schon mal erlebt haben. Nicht nur die Musik an sich ist einmalig, sondern auch Sänger Sam Herrings Energie auf der Bühne, ein bisschen in Kontrast stehend zum beinahe stoischen Gebahren der Bandkollegen Gerrit an den Keys und William am Bass. Doch sie bilden die solide Basis. Richtig, kein Drumkit. Das braucht es nicht. Future Islands bestehen auch so aus Blut, Schweiß und Tränen: Performance und Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Viele der Songs des Abends kamen vom aktuellen und meiner Meinung nach auch besten Album &#8220;On The Water&#8221;. Nagut, es ist weniger tanzbar und weniger beatorientiert als ihr letzter Output &#8220;In Evening Air&#8221;, aber es beherbergt die besten Songs, die je von dieser Band geschrieben wurden. Wärmer im Ganzen transportiert diese Platte außerdem die besten und emotionalsten Vocals, die Sam bisher abgeliefert hat.</p>
<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/02/futureislands_onthewater-150x150.jpg" alt="" title="futureislands_onthewater" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6697" />Es beginnt ein bisschen wie Bon Ivers letzte Scheibe &#8211; man fühlt sich unweigerlich an die Hafensounds von &#8220;Perth&#8221; erinnert. Aber das einzige was beiden Künstlern vielleicht gemein ist, ist eine Affinität für die Musik der 80er Jahre, obwohl FUTURE ISLANDS sicher einen raueren Weg eingeschlagen haben und ihren Tribut eher an New- und Dark Wave-Sounds zollen. Während aber viele Bands aus dieser einstigen Ära stark an Unterkühlung und hörbarer Langeweile litten, beweisen FUTURE ISLANDS viel Gefühl für Gefühl&#8230; Das kann man schwer beschreiben, aber hat man es erst einmal selbst entdeckt &#8211; das wird hoffentlich nicht lange dauern! &#8211; dann wisst ihr, was ich meine! Checkt mal &#8220;Give Us The Wind&#8221; und ihr habt die grobe Idee:</p>
<p><object width="420" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/Zqhf1YSvGMg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/Zqhf1YSvGMg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Aber mein persönliches dieses 2011er Albums ist &#8220;The Great Fire&#8221;, in dem die wundervolle Jenn Wasner von Wye Oak mitsingen darf. Ihr wunderbar melancholischer und dennoch kraftvoller Stil jagt mir stets einen Schauer über den Rücken. Es gibt ja wirklich nicht so viele Sängerinnen, die den Frauen stimmlich wirklich gefallen, aber Ladies, ich verspreche euch, dass Jenn etwas in euch weckt, das irgendwo zwischen Zerbrechlichkeit, purer Glückseligkeit und und Sehnsucht umhertänzelt. Sie ist jedenfalls das perfekte Gegenstück zu Sams vielerorts auftretenden Tom Waits-Gebell, das er übrigens auch live nahtlos in eine raue Singstimme oder hardcoreartiges Gebrüll umschalten kann.</p>
<p>Also, auch wenn&#8217;s jetzt mittlerweile fast alles etwas weiter weg ist: Geht auf ein Future Islands-Konzert!</p>
<p>February 24 &#8211; Copenhagen, DK @ Loppen<br />
February 25 &#8211; Aarhus, DK @ Atlas<br />
February 26 &#8211; Bremen, DE @ Kogge<br />
February 27 &#8211; Köln, DE @ Gebäude 9<br />
February 28 &#8211; Tilburg, NL @ 013<br />
February 29 &#8211; Amsterdam, NL @ OT301<br />
March 1 &#8211; Utrecht, NL @ Ekko<br />
March 2 &#8211; Luxembourg, LUX @ Exit07<br />
March 3 &#8211; Paris, FR @ Petit Bain<br />
March 4 &#8211; Caen, FR @ Presqu&#8217;ile de Caen<br />
March 5 &#8211; Tourcoing, FR @ Le Grand Mix<br />
March 6 &#8211; London, UK @ Scala<br />
March 7 &#8211; Glasgow, UK @ Captain&#8217;s Rest<br />
March 8 &#8211; Newcastle, UK @ Cluny 2<br />
March 9 &#8211; Brighton, UK @ The Hunt<br />
March 10 &#8211; Dublin, IRE @ Whelan&#8217;s</p>
<p><a href="http://future-islands.com/">future-islands.com</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/pages/Future-Islands/161555136568">become a fan of <strong>FUTURE ISLANDS</strong> on Facebook</a></p>
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		<title>Talking To Turtles und Kid Dakota @ Beta Bar, Chemnitz &#124; 28.09.11</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 21:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Brühl-Boulevard in Chemnitz. Da war in den 80er Jahren noch richtig was los. Heute ist die ehemalige Nobelwohngegend und Pulsader des sozialistischen Konsums ohne motorisierten Verkehr ein ziemlich vereinsamter Ort. Zwar konnten im Rahmen der &#8220;Städtebaulichen Erneuerung&#8221; in den 90ern einige Straßenzüge im Brühl-Viertel baulich erneuert werden (was zugegeben noch lange kein Leben hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Brühl-Boulevard in Chemnitz. Da war in den 80er Jahren noch richtig was los. Heute ist die ehemalige Nobelwohngegend und Pulsader des sozialistischen Konsums ohne motorisierten Verkehr ein ziemlich vereinsamter Ort. Zwar konnten im Rahmen der &#8220;Städtebaulichen Erneuerung&#8221; in den 90ern einige Straßenzüge im Brühl-Viertel baulich erneuert werden (was zugegeben noch lange kein Leben hinter die Fassade bringt&#8230;); der Boulevard an sich wurde jedoch ziemlich vernachlässigt. </p>
<p><a href="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/10/brühl-boulevard.jpg"><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/10/brühl-boulevard-300x192.jpg" alt="Brühl-Boulevard (c) Peggy Schellenberger (www.chempixx.de)" title="Brühl-Boulevard (c) Peggy Schellenberger (www.chempixx.de)" width="300" height="192" class="alignleft size-medium wp-image-5023" /></a>Seit wenigen Jahren erst ist der Boulevard wieder ein Thema und ein paar Mutige, wie die Delicate-Kneipe oder der alternative Klamottenladen Spangeltangel mit seinen simpel-hübschen Siebdruck-Designs versuchen nun, zur &#8220;Brühl-Belebung&#8221; beizutragen. &#8220;Brühl-Belebung&#8221;, das ist unterdessen sogar schon zum geflügelten Wort geworden. Den Studenten sollen Schwingen wachsen; ihr Landeplatz: die ehemalige Aktienspinnerei auf dem Brühl; dorthin (wo übrigens mal die Stadtbiblothek war) soll nämlich bald die Unibibliothek mitsamt Mensa ziehen. Selbst der Platzhirsch, die städtische Tochterfirma &#8220;Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H&#8221; (kurz: GGG) spricht vom &#8220;Sanierungsgebiet Brühl-Boulevard&#8221; und möchte Studentenwohnungen schaffen. Dass die Studenten sich bereits gut mit dem Boulevard anfreunden können, zeigt die Tatsache, dass sich zum Talking To Turtles-Konzert am vergangenen Mittwoch &#8211; das ist bekanntlich mitten in der Woche &#8211; in der Beta Bar knappe 100 junge Leute mit subkulturellem Interesse für ein Konzert eingefunden hatten&#8230; Ich war verblüfft: &#8220;Was machen die hier, so wesentlich vorm Semesterstart???&#8221;. Die Antwort auf diese Frage liegt in der hervorragenden Bandauswahl sowie im <strong><a href="http://www.startnext.de/kreativsalon-beta-bar" target="_blank">Kreativsalon Beta Bar</a></strong> selbst begründet&#8230; </p>
<p>Den Kreativsalon Beta Bar gibt es auch noch gar nicht lange. Im Frühjahr nahmen die Planungen so richtig Form an, oder vielmehr: Dringlichkeit war geboten, letzte Baumaßnahmen durchführen zu können. Und dazu brauchte es eben noch 1.500 Euro. Geld, das kreative Projektleiter wie Marco Stahn mal eben nicht locker aus dem Ärmel schütteln können. Aber dafür gibt es ja das Konzept des Crowdfunding. Kurzum: Kleinvieh macht eben auch Mist, und so spendeten 47 Supporter via Startnext für Brandschutztüren und Schallschutz und Anfang April konnte die Beta Bar pünktlich mit einem genialen Konzert der isländischen Afro-Discopop-Band(!) Retro Stefson eingeweiht werden. Es war gut besucht und die Stimmung euphorisch. Leider hat die ganze Sache einen kleinen Haken: November ist erstmal Schluss mit dem Projekt Beta Bar&#8230;</p>
<p>Doch was ist das eigentlich für ein Laden, was will man hier eigentlich erreichen, am Tor zum Brühl-Boulevard?</p>
<blockquote><p>&#8220;Kreatives Potential bündeln, Kommunikation fördern und Kultur schaffen – das sind die Ziele der BETA BAR. Mit diesem Vorhaben richtet sie sich vor allem an junge, offene, experimentierfreudige Menschen, die gern in Chemnitz leben und auch bleiben möchten. Die BETA BAR versteht sich als Ort, an dem Ideen zusammenschmelzen. Die Gäste sind dazu eingeladen, das Projekt BETA BAR, und darüber hinaus den Brühl und schlussendlich die Stadt Chemnitz, mit Leben zu füllen. Café und Bar dienen als Orte des Austauschs, an dem Querdenken erlaubt und eine aktive Beteiligung erwünscht ist. Somit soll das Projekt BETA BAR Anstoß zu der Entwicklung eines urbanen Lebensgefühls in der Stadt Chemnitz geben.&#8221; Quelle: <a href="http://www.startnext.de/kreativsalon-beta-bar" target="_blank">http://www.startnext.de/kreativsalon-beta-bar</a></p></blockquote>
<p>Und was hört man für Musik, um ein solches &#8220;Urban-Feeling&#8221; heraufzubeschwören? Je scheuklappenfreier desto besser. Das reicht von DJ-Abenden mit House und Breakbeats im Gepäck, sowie Indiepop-Bands ohne Angst, Folk und Elektronik zusammenzuführen und hin und wieder konnte man abends sogar sein eigenes Vinyl mitbringen und auflegen&#8230; </p>
<p>Am 28. September waren DevilDuck Records mit ihren beiden Schößlingen <strong>Kid Dakota</strong> und <strong>Talking To Turtles</strong> zu Gast auf dem Brühl. </p>
<p> <a href="http://RockZOOM.de/photos/photo/6200699426/kid-dakota-28-09-2011-3.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Kid Dakota - 28.09.2011 #3"><img class="alignleft" src="http://farm7.static.flickr.com/6147/6200699426_ec1ae70284_m.jpg" alt="Kid Dakota - 28.09.2011 #3" width="160" height="240" /></a><strong>Kid Dakota</strong> entzieht sich angenehmerweise jeglicher Schubladisierung. Mal deftig rockend, mal sanft-verträumt zockend geht Darren Jackson an seine unverbrauchten Songs heran. Live in Chemnitz hieß es vor allem Zwo-mal-Gitarre-zwo-mal-Gesang. Verstärkung gab&#8217;s nämlich von der bezaubernden Eliza Blue, die neben Stimme und akustischem Sechssaiter auch hin und wieder zur Violine griff, mal zaghaft, mal sehr beherzt darauf herumschreddernd. Am 14.10. kommt Darrens mittlerweile viertes Album &#8220;Listen To The Crows As They Take Flight&#8221; via Devilduck Records heraus. Herzschmerz und Neuanfang heißt es bei den neun neuen Nummern und man darf angesichts der <a href="http://www.devilduckrecords.de/artists/kid-dakota.html" target="_blank">Vorabbeschreibungen</a> schon mal gespannt sein&#8230; In Chemnitz jedenfalls gab es fast durchgängig melancholische Schönheit zu vernehmen, welche Darren und Eliza gerade im Zusammenspiel und im wunderbar aufeinander abgestimmten Harmoniegesang immer wieder unter Beweis stellen konnten. Herzlich warm wurden sie aufgenommen und wurden im Laufe des Auftrittes immer selbstsicherer, ja, sogar etwas rebellischer. Für den letzten Song kamen sogar Schlagzeuger und Bassist auf die Bühne, ständig kreisen die trotzenden Worte durch den Raum: </p>
<blockquote><p>&#8220;Everything&#8217;s permitted, everything is lawful&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Bude ist heiß geworden; den Leuten hat&#8217;s dem stürmischen Beifall nach zu urteilen auch sehr gut bei dem Mann aus South Dakota gefallen. Passender hätte die Aufwärmung für die Schildkrötenfreunde gar nicht sein können&#8230;</p>
<p><a href="http://RockZOOM.de/photos/photo/6200161819/talking-to-turtles-28-09-2011-12.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Talking To Turtles - 28.09.2011 #12"><img class="alignleft" src="http://farm7.static.flickr.com/6171/6200161819_d6c2876c9c_m.jpg" alt="Talking To Turtles - 28.09.2011 #12" width="160" height="240" /></a>Auch die beiden Sympathieträger <strong>Talking To Turtles</strong> schlossen die Beta-Bar-Besucher schnell ins Herz. Ihr Debüt &#8220;Monologue&#8221; erschien erst voriges Jahr und seitdem ging&#8217;s rasch voran. Wer dieses Jahr schon mit Freude das Debütalbum der Indiefolker The Head And The Heart verschlang, sollte sich auch ganz schnell mit diesem Duo anfeunden können. Die Herangehensweise ist ähnlich: Texte einer Generation Praktikum, wenn sie mal nicht zum Praktikum geht, einfache und griffige Songschreiber-Melodien, schöne Vokalharmonien und ein erweitertes Instrumentarium für die liebevollen Details am Wegesrand. Das alles mit ganz viel Herzblut glaubhaft umgesetzt. <div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/09/ttt_ohthegoodlife.jpg"><img alt="Talking To Turtles : Oh, The Good Life (2011)" src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/09/ttt_ohthegoodlife.jpg" title="Talking To Turtles : Oh, The Good Life (2011)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Talking To Turtles : </br>Oh, The Good Life (2011)</p></div> Ein bisschen Pathos ist dabei, ja, dafür spricht schon der Titel des neuen Album &#8220;Oh, The Good Life&#8221;, welches seit dem 19. August in den Läden steht. Auch das Cover ist voll von von einer Sehnsucht nach einem einfachen, friedvollen Leben, schaut man aber genauer hin, sieht man eingeschlagene Fensterscheiben und ein etwas marodes Mauerwerk&#8230; Der ein oder andere kann sich vielleicht selbst in diesem Bild wiederfinden&#8230; Dieser schöne Rundling ist auch gerade dabei, sich in die Liste meiner meistgespielten Platten von 2011 zu spielen. Jedes Stück ist ein geschlossenes Kleinod für sich, und wenn&#8217;s auch manchmal nur ein paar Krümel (&#8220;Crumbs&#8221;) als angenehme Zwischenmenschlichkeiten sind:</p>
<blockquote><p>&#8220;Awful tv is awesome with breadcrumbs between our skins [...] I hope we won&#8217;t forget to spend some days with only sex, coffee and cigarettes&#8221;</p></blockquote>
<p>Und um mal ein bisschen Namedropping bei diesem schönen Album zu betreiben: Ich liebe das leicht angeschrägte &#8220;Wonky Cradle&#8221;: Das fängt als ob die Post Waver Junius mit Neil Young und Will Oldham alias Bonnie &#8220;Prince&#8221; Billy in einem Boot sitzen. Am Ende kommt dann aber doch irgendwie etwas Hoffnungsschimmerndes heraus, so düster die Referenzen auch manchmal tönen. Bestes Beispiel dafür ist der Gute-Laune-Song &#8220;Grizzly Hugging&#8221;. Den kann man sich übrigens <a href="http://musikgraph.de/2011/07/20/free-download-talking-to-turtles-grizzly-hugging/" target="_blank">kostenlos herunterladen</a> und hier erstmal probehören:<br />
<object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F18833840&#038;show_comments=false&#038;color=6fbbd4"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F18833840&#038;show_comments=false&#038;color=6fbbd4" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object></p>
<p>Die schöne Scheibe gab&#8217;s übrigens für faire 15 Tacken als LP inklusive CD. Feine Sache. Im Nachhinein auch direkt beim Label bestellbar: <a href="http://www.devilduckrecords.de/store/music" target="_blank">http://www.devilduckrecords.de/store/music</a></p>
<p>Die Stücke in Chemnitz kamen auch hauptsächlich vom neuen Album. Dass die Berliner ihre Musik nun aber auch nicht so todernst nehmen, davon zeugen Textzeilen wie &#8220;When two sharks went to shark school&#8230;&#8221;, vermutlich eine Nummer vom Debüt. Achja, und dann zeigten sich Claudia und Florian während des ganzen Gigs ganz besonders entspannt. <a href="http://RockZOOM.de/photos/photo/6200674894/talking-to-turtles-28-09-2011-11.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Talking To Turtles - 28.09.2011 #11"><img class="alignleft" src="http://farm7.static.flickr.com/6030/6200674894_9fefb963a7_m.jpg" alt="Talking To Turtles - 28.09.2011 #11" width="160" height="240" /></a> Die schönsten Livemomente des Abends waren dann sicher die a-cappella-Einlagen der beiden, ganz nah am Publikum, noch vor den eigenen Mikrofonen stehend, aber auch die spätere Aufforderung zum Publikumsmitsingspielchen blieb nicht unbeantwortet und so geistert mir das Publikumsecho des Ohrwurmrefrains immer noch im Kopf herum. Abgesehen davon blieb das Chemnitzer Publikum unverständlicherweise etwas scheu. Die Beta Bar war voll, es war warm, der Applaus war laut, nur leider ließ sich kaum jemand zum freudigen Wippen hinreißen. Vielleicht müssen sich die Studenten hier vor Ort einfach noch ans &#8220;Ausgehen und Abgehen&#8221; gewöhnen. Daran kann man arbeiten&#8230; Und es dauert ja auch noch ein paar Jahre, ehe der Campus &#8220;in die Stadt&#8221; kommt.</p>
<p>Der Brühl jedenfalls wird die Beta Bar brauchen. Warum? An einigen Abenden im Monat avanciert sie zur Bühne für scheuklappenlose Popmusik. Das ist Anziehungspunkt und Identifizierungsmöglichkeit, damit sich auch tagsüber die jungen Leute im Beta Café blicken lassen. Derzeit läuft auch eine Art Radio-Festival in Kooperation mit den letzten unabhängigen lokalen Radios, UniCC und Radio T; im Café gibt&#8217;s ab 15 Uhr WLAN, eine Kaffee-Flat und viel Gemütlichkeit; optimale Bedingungen also für ein kreatives Zusammenkommen oder fürs Soloprojekte schmieden&#8230; </p>
<p>Geht in die Beta Bar und unterstützt ihr Fortleben! Zum Beispiel am 15.10., wenn <a href="http://soundcloud.com/a-forest" target="_blank">A Forest</a> in der Bar gastieren.</p>
<p>Mehr Infos:<br />
<a href="http://www.beta-bar.eu" target="_blank">http://www.beta-bar.eu</a></p>
<p>Mehr zu den Bands:<br />
<a href="http://www.talkingtoturtles.de" target="_blank">http://www.talkingtoturtles.de</a><br />
<a href="http://www.kiddakota.com" target="_blank">http://www.kiddakota.com</a></p>
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		<title>Fotos von The Wombats + The Good Natured @ Astra, Berlin &#124; 18.04.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 23:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht gerade wenige Anhänger von The Wombats machten sich auf ins Berliner Astra, um mit den drei Musikern aus Liverpool auf Tuchfühlung zu gehen. Nee, der Laden war rappelvoll. Und der Laden ist ein großer. Eigentlich sollten die Engländer hier ja schon im Februar aufspielen. Durch den verzögerten Album-Release von &#8220;This Modern Glitch&#8221; am 25. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157626541455792 "><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_6793-2klein-200x300.jpg" alt="The Wombats am 18.04.2011 im Astra in Berlin" title="The Wombats - 18.04.11" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-4032" /></a>Nicht gerade wenige Anhänger von The Wombats machten sich auf ins Berliner Astra, um mit den drei Musikern aus Liverpool auf Tuchfühlung zu gehen. Nee, der Laden war rappelvoll. Und der Laden ist ein großer. Eigentlich sollten die Engländer hier ja schon im Februar aufspielen. Durch den verzögerten Album-Release von &#8220;This Modern Glitch&#8221; am 25. April dachte man sich, es macht mehr Sinn, den Fans die neuen Songs zeitnah zum neuen Werk vorzustellen und verschob die Tour kurzerhand um zwei Monate nach hinten. Sieben waren es an der Zahl &#8211; neue Nummern. Zwei davon schallen bereits seit Wochen aus dem Radio &#8211; wer es denn noch hört. Aber mal ehrlich: Es gibt doch nichts Schöneres als bereits früh am Morgen den Schieber des Uraltradios [Mein Favorit: Motor FM] nach links zu schieben und sich analogen Klangwellen auszusetzen. Das macht einen fit, ganz besonders für Konzerte! Vor allem kriegt man z.B. folgende Textzeilen fehlerfrei hin und kann einfach nicht anders als lautstark mitzusingen: </p>
<blockquote><p>If you love me let me go, back to that bar in Tokyo, where the demons from my past, leave me in peace!</p></blockquote>
<p> Nun gut, The Wombats machten richtig Laune &#8211; auch analog in Farbe. Ein paar Schreie diverser junger weiblicher Fans plumpsten ebenfalls aus den Kehlen in der ersten Reihe während wir uns im Fotograben tummelten und ein paar Impressionen für euch einfingen!</p>
<p><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157626541455792/thewombats.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110418-Astra/wombats1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157626541455792/thewombats.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110418-Astra/wombats2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157626541455792/thewombats.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110418-Astra/wombats3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157626541455792/thewombats.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110418-Astra/wombats4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157626541455792/thewombats.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110418-Astra/wombats5.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157626541455792/thewombats.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110418-Astra/wombats6.jpg' class='float_left' /></a></p>
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<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157626541455792/thewombats.html"><strong>Zu allen Bildern von The Wombats im Astra</strong></a></p>
<p>Vorband waren The Good Natured, ebenfalls aus England. Besonderheit: Indie-Rock ohne E-Gitarren!</p>
<p><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157626415227383/thegoodnatured.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110418-Astra/good1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157626415227383/thegoodnatured.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110418-Astra/good2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157626415227383/thegoodnatured.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110418-Astra/good3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157626415227383/thegoodnatured.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110418-Astra/good4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157626415227383/thegoodnatured.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110418-Astra/good5.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157626415227383/thegoodnatured.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110418-Astra/good6.jpg' class='float_left' /></a></p>
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<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157626415227383/thegoodnatured.html"><strong>Zu allen Bildern von The Good Natured im Astra</strong></a></p>
<p><strong>Setlist von The Wombats am 18.04.11.</strong><br />
Our Perfect Disease // Kill The Director // Party In A Forest // Jump Into The Fog // Patricia The Stripper // Sally Bray // Here Comes The Anxiety // Techno Fan // Schumacher The Champagne // Backfire At The Disco // 1996 // Moving To New York // My First Wedding // Tokyo // + Anti-D // + Let&#8217;s Dance To Joy Division </p>
<p><strong>The Wombats im Internet:</strong><br />
Offizielle Homepage: <a href="http://www.thewombats.co.uk">www.thewombats.co.uk</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/thewombatsuk">www.facebook.com/thewombatsuk</a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/THEWOMBATS">www.twitter.com/THEWOMBATS</a><br />
MySpace: <a href="http://www.myspace.com/thewombatsuk">www.myspace.com/thewombatsuk</a>   </p>
<p><strong>The Good Natured im Internet:</strong><br />
Offizielle Homepage: <a href="http://www.the-good-natured.blogspot.com">www.the-good-natured.blogspot.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/thegoodnatured">www.facebook.com/thegoodnatured</a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/thegoodnatured">www.twitter.com/thegoodnatured</a><br />
MySpace: <a href="http://www.myspace.com/thegoodnatured">www.myspace.com/thegoodnatured</a>   </p>
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		<title>JUNIUS und SEPTEMBER MALEVOLENCE @ AJZ Chemnitz &#124; 24.10.09</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 21:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das knüppelmusik- und jazzgeprägte Chemnitz lässt sich dann und wann auch mal dazu hinreißen, wirklich guten Postrock einzuladen, zuletzt Geschehen mit Szenekönnern wie Immanu El und Caspian, morgen Abend gastieren pg.lost und Codes in the Sky im eng-verräucherten Subway to Peter. Hin und wieder finden aber auch Kapellen ihren Weg hierher, die sich jeglicher Schubladisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das knüppelmusik- und jazzgeprägte Chemnitz lässt sich dann und wann auch mal dazu hinreißen, wirklich guten Postrock einzuladen, zuletzt Geschehen mit Szenekönnern wie Immanu El und Caspian, morgen Abend gastieren pg.lost und Codes in the Sky im eng-verräucherten Subway to Peter. Hin und wieder finden aber auch Kapellen ihren Weg hierher, die sich jeglicher Schubladisierung entziehen. Besonders das abschüssig in einem Industriegebiet gelegene AJZ Chemnitz lässt Raum für solche Experimente wie <strong>TONE</strong> aus Dänemark. Laptopmusik, könnte man jetzt ketzerisch sagen, macht es sich aber damit etwas zu leicht. Zwerchfellkitzelnde Bassgrooves treffen auf den hypnotischen Gesang von Sofie Nielsen und ebenso in den Bann ziehen die dazu passenden minimalistischen Videoinstallationen ihres Kollegen Kristian Ravn-Ellestad. Dieses surreale Klang-Bild-Erlebnis entzieht sich eigentlich einer genauen Beschreibung; es wirkt einfach und hinterläst ein Gefühl der faszinierten Verstörung&#8230; wohl nicht so sehr im heimischen Wohnzimmer, doch macht euch ruhig mal selbst ein Bild vom letzten Tone-Song des Abends, “My Mind Exploded”:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tMMYJhsitZk&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tMMYJhsitZk&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Enge Hosen, Stoffschnürschühchen, das halb kurz, halb lange Haar im Gesicht und ausgeleierte beziehungsweise karierte Hemden – kann eigentlich nur eine ganz typische Postrockband sein. Und es wäre gelogen zu behaupten, dass <strong>SEPTEMBER MALEVOLENCE</strong> aus Schweden nun komplett anders aussehen und klingen würden. <a href="/wp-content/uploads/2009/11/september.jpg"><img src="http://RockZOOM.de/uploads/2009/11/september-240x360.jpg" alt="September Malevolence @ AJZ Chemnitz | 24.10.09" title="September Malevolence @ AJZ Chemnitz | 24.10.09" width="240" height="360" class="alignleft size-medium wp-image-2640" /></a>Sie machen recht klassischen Postrock; da weiß man im Prinzip was man hat. Doch besonders Linksbassist und Sänger Martin Lundmark weiß diese Truppe aus dem Sud der postrockenden Einheitssuppe zu heben. Mit seinem ruhigen Feingefühl während und zwischen den Stücken war man schnell im Bann dieses melancholischen Sommerabschiedes. Zum anderen sind die „September-Böswilligen“ live auch einfach eine Macht, bisweilen in den typischen „Ausbruchspassagen“ gar eine Betonwand, die einfach gut zusammenhält und nie bröckelt. Authentisch von der ersten zur letzten Minute, getragen von einem brachialen, präzisen Sound, der da im AJZ aus der PA kam.</p>
<p>Das Bild änderte sich ein wenig. Kurz geschnittene Dreitage- bis Vollbärte statt glatte Gesichter unter seitengescheitelter Schüttelfrisur. Unverkennbar handelt es sich bei diesen vier haarigen Burschen um <strong>JUNIUS</strong> aus den Vereinigten Staaten. Sie spielen eine eigenwillige Mischung aus Progressive Rock, Postrock, Wave und Indie, kurzum vielleicht: Post Wave mit viel Gitarre, wobei das Wavige vor allem dem an The Cure-Vocals erinnernden Junius-Sänger Joseph E. Martinez zu verdanken ist. <a href="/wp-content/uploads/2009/11/junius.jpg"><img src="http://RockZOOM.de/uploads/2009/11/junius-240x360.jpg" alt="Junius @ AJZ Chemnitz | 24.10.09" title="Junius @ AJZ Chemnitz | 24.10.09" width="240" height="360" class="alignleft size-medium wp-image-2642" /></a>Zur melodramatischen Stimmung trug insbesondere die gelungene Beleuchtung bei: Eine Mischung aus Finsternis, funzeligen Bodenleuchten und einer gleißend hellen Strahlerleiste, die das Publikum mehr als nur einmal blendete. Da konnte man nur die Augen schließen und sich hineinfallen lassen in die Liveversionen ihres neuen Konzeptalbums zu den Thesen des Immanuel Velikovsky. Eine Hälfte ihres neuen Albums „The Martyrdom of a Catastrophist“ durfte ich bereits genießen, denn auf Tour und in ausgewählten Mailordern kursiert eine wunderschön aufgemachte Doppel-LP mit cappuccino-cremefarben-marmoriertem, schweren und hochwertig gepressten 45rpm(!) 12“-Vinyl und 16-seitigen Großformatbooklet, in welchem jeder Song nochmals mit einer stimmigen Zeichnung bedacht wurde. Und wieso nur eine Hälfte? Leider wurden die LPs aus einem Karton falsch gepackt und mit zwei gleichen Scheiben versehen. Sollte aber sonst nicht passieren. Die Scheiben gingen nach dem Junius-Auftritt jedenfalls weg wie warme Semmeln und die Band zeigte sich sichtlich gerührt von der Euphorie der vielen anwesenden Fans, denen Junius zuvor gewiss schon ein Begriff war: Immer wieder begeisterte Zwischenrufe und verzücktes Gejohle.</p>
<p>Zufrieden verließen zu später Stunde einige Gemüter die Abgelegenheit des AJZ, um in ihre warmen Häuslichkeiten zurückzukehren; viel mehr aber harrten in und um dem Alternativen Jugendzentrum aus und machten die kalte Nacht vor allem zu einer langen&#8230;</p>
<p>> Tone @ <a href="http://www.myspace.com/tonemaettet">Myspace</a><br />
>> September Malevolence @ <a href="http://www.myspace.com/septembermalevolence">Myspace</a><br />
>>> Junius @ <a href="http://www.myspace.com/junius">Myspace</a></p>
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		<title>Her Name Is Calla @ Schokoladen Berlin &#124; 27.08.2009</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 21:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Volkmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sounds]]></category>
		<category><![CDATA[alternative]]></category>
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		<category><![CDATA[her name is calla]]></category>
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		<description><![CDATA[Schubladendenken ist blöd und muss in jeder Musikpublikation mantraartig immer und immer verbal vernichtet werden, damit ja niemand vergisst, dass wahre Kunst immer eigen ist. Darum finden wir Genres auch immer schwierig, mindestens, wenn nicht ekelerregend und todbringend. Nur ist es schade, dass ausgerechnet das Genre der Shoegazer so gänzlich aus unserer Wahrnehmung verschwunden scheint. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schubladendenken ist blöd und muss in jeder Musikpublikation mantraartig immer und immer verbal vernichtet werden, damit ja niemand vergisst, dass wahre Kunst immer eigen ist. Darum finden wir Genres auch immer schwierig, mindestens, wenn nicht ekelerregend und todbringend.<br />
Nur ist es schade, dass ausgerechnet das Genre der Shoegazer so gänzlich aus unserer Wahrnehmung verschwunden scheint. Einst in den späten Achtzigern und frühen Neunzigern von großen Bands wie My Bloody Valentine, Cocteau Twins, Slowdive und Devics geprägt, weltvergessen und introvertiert, scheint das Genre einer logischen Schlussfolgerung erlegen zu sein. Wer die Nähe zum Publikum scheut, gerät in Vergessenheit. Aber plötzlich und unverhofft tauchte es wieder auf, dieses wunderschöne, lakonisch-ironische Wörtchen. Shoegazer. Gelesen auf last.fm in den Tags zu der Englischen Band Her Name is Calla.<br />
Nur wachsen die Briten bereits mit ihren ersten Veröffentlichungen über die Grenzen des Begriffs hinaus, experimentieren, versuchen sich mit der lässigen Attitüde einer Band, die eh nicht so ganz groß rauskommen will, an ihrem ganz eigenen Sound – und sie zeigen, wie harmonisch  rockuntypische Instrumente wie Posaune und Geige sich in das klassische gitarrenzentrierte Songwriting einfügen können. Was sie mit den originären Shoegazern eint: eine gewisse Weltvergessenheit und Introversion.<br />
Die legten sie auch bei ihrem Konzert im relativ gut gefüllten Berliner Schokoladen an den Tag. Nach der sehr ätherischen Eröffnung durch The Horrible Trees hat sich das allerdings erstens relativiert, und zweitens gewannen die Songs live deutlich an Dynamik – auch und gerade in Sachen Lautstärke, was den Soundmenschen ganz offensichtlich forderte. Viele Stücke begannen leise und zögerlich, um dann in einem Lärminferno zu gipfeln, langsam und stetig, in etwa, als würde ein Gewitter aufziehen, alles verwüsten, das Dach abdecken, Bäume entwurzeln, das Fahrrad ein paar Meter weiter parken und dann ganz plötzlich wieder verschwinden.<br />
Das Highlight, und auch einer der stärksten Titel der Studioaufnahmen, war sicher „Nylon“. Unauffällig in der Mitte des Sets platziert, zeigten Her Name Is Calla hier ihr songwriterisches Können in Perfektion und hinterließen ein freudig staunendes Publikum. Und angesichts des  Gitarren, Trommeln und Geige geradezu vernichtenden Finale Grande. Diesmal hat das akustische Gewitter eigentlich nur noch Staub, Asche und wahrscheinlich den einen oder anderen Hörsturz hinterlassen.<br />
Hoffen wir auf Spontanheilung bei den Schokoladengästen. Und natürlich darauf, dass Her Name Is Calla uns bald wieder vernichten, denn es war großartig.</p>
<p>Offizielle Website: <a href="http://www.hernameiscalla.co.uk/">hernameiscalla.co.uk</a><br />
Her Name Is Calla bei MySpace: <a href="http://www.myspace.com/hernameiscalla">myspace.com/hernameiscalla</a></p>
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		<title>HJALTALÍN: Live in Wien @ B72 / „Sleepdrunk Seasons“</title>
		<link>http://rockzoom.de/2009/01/20/hjaltalin-live-in-wien-b72-sleepdrunk-seasons/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 20:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sharif El Mahdi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[effi]]></category>
		<category><![CDATA[hjaltalín]]></category>
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		<category><![CDATA[singer-songwriter]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir schreiben den elften Januar 2009. Es ist ein bitterkalter Sonntagabend in Österreichs Bundeshauptstadt. Im Alternativ-Radio wurde heute auf ein ganz besonderes Ereignis hingewiesen: Die junge isländische Band Hjaltalín gastiert im Rahmen ihrer ersten eigenen Europatournee in Wien. Eine beachtliche Zahl an Kennern und Neugieriggewordenen fand sich an diesem Abend im B72 ein und wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den elften Januar 2009. Es ist ein bitterkalter Sonntagabend in Österreichs Bundeshauptstadt. Im Alternativ-Radio wurde heute auf ein ganz besonderes Ereignis hingewiesen: Die junge isländische Band Hjaltalín gastiert im Rahmen ihrer ersten eigenen Europatournee in Wien. Eine beachtliche Zahl an Kennern und Neugieriggewordenen fand sich an diesem Abend im B72 ein und wurde daraufhin ausgezeichnet unterhalten:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2009/01/hjaltalin-by_-hordur-sveinsson1.jpg" alt="Hjaltalín _ by Hordur Sveinsson" title="Hjaltalín _ by Hordur Sveinsson" width="233" height="350" class="alignleft size-full wp-image-1563" />Eine äußerst positive Überraschung war der in Graz beheimatete Singer/Songwriter Effi, der mit Hilfe von Ukulele, Akustikgitarre, Laptop, Loopmaschine, seiner fabelhaften Stimme sowie einem Bassisten das Vorprogramm bestritt. Der sympathische Steirer präsentierte ein wahres Ohrwurmfeuerwerk mit einer gehörigen Portion Sonnenschein. Seine MySpace-Seite sei hiermit aufs Wärmste empfohlen. Anspieltipps: „Happy“ und „Lovefiles“.</p>
<p>Um circa 22:00 Uhr betraten Högni Egilsson (Gesang/Gitarre), Sigríður “Sigga” Thorlacius (Gesang), Axel Haraldsson (Schlagzeug), Rebekka Bryndís Björnsdóttir (Fagott), Guðmundur Óskar Guðmundsson (Bass), Viktor Orri Árnason (Violine) und Hjörtur Ingvi Jóhansson (Klavier) die für dieses Septett beinahe zu klein geratene Bühne des B72. Ein freundliches „Gott Kvöld“ und ein perfekt vorgetragenes „Guten Abend“ eröffneten ein energiegeladenes, dank zweier Zugaben ca. siebzigminütiges Set an neuem, alt bewährtem und fremdem Songmaterial. Die Band spielte eine Art „Best Of“ ihres Erstlingswerkes „Sleepdrunk Seasons“, welches Anfang März auch endlich im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wird. Den Anfang machte das nach einer leisen Intro frisch und kräftig daherkommende „I lie“, gefolgt von richtigen Ohrwürmern wie „The Trees Don’t Like The Smoke“ und „Goodbye July / Margt að ugga”. Nicht umsonst wurde die Band bereits unter anderem für ihr tolles Songwriting bei den Icelandic Music Awards ’08 mit einer Auszeichnung belohnt. Die Überraschungen des einstündigen Konzertes waren neben zwei neuen, viel versprechenden Kompositionen namens „Sweet Impressions“ und „Wuthering Fields“ auch die erste Zugabe in Form einer Coverversion von Páll Óskars „Þú komst við hjartað í mér“, einem islandweitem Dance/Pop-Radiohit aus dem Vorjahr. Ins Deutsche übersetzt könnte der Titel in etwa „Du hast mein Herz berührt“ heißen. Mit einer zweiten und finalen Zugabe beendete die Sängerin Sigga das durch und durch spannende Konzerterlebnis mit einem brillant vorgetragenem Serge Gainsbourg (Größter Hit: „Je t’aime“) Song.<br />
Um es als Ebay- Bewertung zu sagen: „Danke! Gerne wieder!”</p>
<blockquote><h4>HJALTALÍN Setlist</h4>
<p></br></p>
<p>I Lie<br />
Selur<br />
The Boy Next Door<br />
Sweet Impressions<br />
The Tree&#8217;s Don&#8217;t Like the Smoke<br />
Trailer Music<br />
Wuthering Fields<br />
Goodbye July / Margt að ugga<br />
Traffic Music<br />
&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Þú komst við hjartað í mér (Páll Óskar Coverversion)<br />
&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
L&#8217;anamour (Serge Gainsbourg Coverversion)
</p></blockquote>
<p></br><br />
</br></p>
<p>Das bereits Ende 2007 in Island erschienene, von Gunnar Örn „Gunni“ Tynes (Múm) und Benni Hemm Hemm produzierte, Debutalbum Hjaltalíns, „Sleepdrunk Seasons“, kommt nun auch endlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz am Freitag, den 6. März 2009 auf den Markt. Wer nicht so lange warten will, kann sich „Sleepdrunk Seasons“ sowie die Páll Oskar Coverversion aber auch jederzeit aus dem Internet nach Hause holen. Die Download- und Bestellplattform Grapewire (<a href="http://kimi.grapewire.net" target="_blank">Kimi Records Store @ Grapewire</a>) bietet das Album für ein kleines Entgelt in dreifacher Ausführung an: Als Mp3-, Vinyl&#038;Mp3- oder Cd&#038;Mp3- Package.</p>
<p>Für Fans von gutem, ohrwurmreichem Songwriting ist diese Platte ein Muss!</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Hjaltalin @ Myspace: <a href="http://www.myspace.com/hjaltalinband" target="_blank">www.myspace.com/hjaltalinband</a></p>
<p>Páll Óskars “Þú komst við hjartað í mér” @ <a href="http://de.youtube.com/watch?v=1jWw_mV9VLU" target="_blank">YouTube</a><br />
Hjaltalíns „Þú komst við hjartað í mér”- Cover @ <a href="http://de.youtube.com/watch?v=wT-mM2bQjpU&#038;feature=related" target="_blank">YouTube</a></p>
<p>Effi @ Myspace: <a href="http://www.myspace.com/effimusic" target="_blank">www.myspace.com/effimusic</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Who Killed AMANDA PALMER?&#8221;</title>
		<link>http://rockzoom.de/2008/11/27/who-killed-amanda-palmer/</link>
		<comments>http://rockzoom.de/2008/11/27/who-killed-amanda-palmer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 23:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Volkmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sounds]]></category>
		<category><![CDATA[Thoughts]]></category>
		<category><![CDATA[alternative]]></category>
		<category><![CDATA[amanda palmer]]></category>
		<category><![CDATA[dresden dolls]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[piano]]></category>
		<category><![CDATA[punk]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben ja keine Zeit! 2008 geht zur Neige, und dieses Jahr sind so viele tolle Platten herausgekommen, dass wir kaum mit dem Hören hinterherkommen. Das Album von Amanda Palmer, Dresden Doll auf Solowegen, möchten wir Euch aber auf gar keinen Fall vorenthalten. Darum zack zack – schnell einen (leider nicht ganz so zeitsparenden) Klassiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir haben ja keine Zeit! 2008 geht zur Neige, und dieses Jahr sind so viele tolle Platten herausgekommen, dass wir kaum mit dem Hören hinterherkommen. Das Album von Amanda Palmer, Dresden Doll auf Solowegen, möchten wir Euch aber auf gar keinen Fall vorenthalten. Darum zack zack – schnell einen (leider nicht ganz so zeitsparenden) Klassiker aus dem alten Musikjournalisten-Hut gezaubert &#8211; das „Track-by-Track-Review“ &#8211; und hopp!</strong></p>
<p><em>1. Astronaut: A Short History of Nearly Nothing</em></p>
<p>“Who Killed Amanda Palmer” beginnt mit einem Schrei und einem gewitterhaften Dreiklang-Stakkato, um kurz darauf ganz leise Saiten anzuschlagen. Und wieder laut. Und wieder leise. Und dann wieder ganz laut. Was für ein Opener! Dieses wundervolle Energiebündel könnte leicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es hier mit einer todtraurigen Astro-Elegie zu tun haben, wären da nicht diese gewaltigen Violinenstürme und diese immer wieder hervorbrechende Zerbrechlichkeit. Astronaut handelt von Distanz und Nähe, unerfüllbarer Liebe und Sehnsucht und Abschied.<br />
Um es gleich vorwegzunehmen, Astronaut ist mein persönliches Highlight des Albums und hat mich viele Stunden Schlaf gekostet, weil diese Zeilen einfach nicht verschwinden wollen – da hast du dein Ziel erreicht, das mit dem Afterthought und den Reminders, zumindest bei mir&#8230;</p>
<blockquote><p>But you are, my love, the Astronaut<br />
Flying in the face of science<br />
I will gladly stay an afterthought<br />
Just bring back some nice reminders</p></blockquote>
<p><em>2. Runs in the Family</em></p>
<p>Auch im zweiten Song geht es um Zwischenmenschliches, jedenfalls an der Oberfläche. Woran liegt es, dass wir sind, wer sind? In der Familie? Vor der kann man jedenfalls nicht davonlaufen, I cannot run from my family, they’re hiding inside of me, singt Amanda sich durch leicht redundante knappe drei Minuten. Ostinato sagt da wohl der Fachmann, ich belasse es lieber vorsichtig bei einem „ganz schön eingängig“. Trotz allem ein sehr starker Song.</p>
<p><em>3. Ampersand</em></p>
<p>Das &amp;-Zeichen, Ampersand auf Englisch, ist mehr als eine Konjunktion, es ist eine Lebenseinstellung, jedenfalls hier. Es wird zum Sinnbild dessen, was man ja irgendwie ständig sieht, im Freundeskreis, im Café und auf Straße: <img src="http://RockZOOM.de/uploads/2008/11/amanda_palmer.jpg" alt="" title="Who killed Amanda Palmer?" width="220" height="220" class="alignleft size-full wp-image-1284" />Menschen, die sich nahe sind, verschmelzen bis zur Unkenntlichkeit, bis sie nicht mehr sie selbst sind. Da gibt’s Paare, die könnten auch Zwillinge sein. Gleiche Mimik, gleiche Sprache, am besten noch die gleichen Jack-Wolfskin-Outdoor-Schwedenurlaub-Regenjacken. Schön, wenn man sich jemandem verbunden fühlt, aber genauso schön, dass endlich mal jemand sagt, dass Persönlichkeit auch gelebter Individualismus ist. Vielleicht ist das nicht jedermanns Ansicht (und vielleicht verstehe ich Amanda auch total falsch), aber es ist es allemal wert, darüber nachzudenken. Und das kann man bei diesem unaufdringlich ruhigen Song richtig gut.</p>
<p><em>4. Leeds United</em></p>
<p>Hier dürften sich Dresden-Dolls-Fans ganz besonders an das gemeinsame Werk von Amanda Palmer und Brian Viglione erinnert fühlen. Es darf getanzt werden, sofort!</p>
<p><em>5. Blake Says</em></p>
<p>Ein ganz schön harter Schnitt zum Vorgänger, ist „Blake Says“ doch eines der schwerfälligsten Lieder auf dem Album und auch ein wenig anstrengend. Schon mutig, einen solchen Rausschmeißer in der Mitte des Albums zu platzieren, aber komischerweise fügt er sich nahtlos ins Gesamtwerk ein, auch, wenn ich ein paar mal versucht war, ihn einfach zu überspringen.</p>
<p><em>6. Strength through Music</em></p>
<p>Zeit für ein Geständnis: Ich liebe Spoken-Word-Intros, und das erleben wir hier in absoluter Perfektion. Das sparsame Arrangement zeigt einmal mehr, dass die Kraft nicht immer im Brachialen liegt. Bestimmt wunderschön, zu diesem Lied nachts durch die Straßen zu fahren, wenn die Lichter an einem vorbeirauschen und man sich vorkommt wie in einer Parallelwelt, ohne andere Menschen. Es hat etwas surreales, entrücktes, unerwartet minimalistisches.</p>
<p><em>7. Guitar Hero</em></p>
<p>Auf einem so vielseitigen Album darf natürlich auch ein Partykracher nicht fehlen – et voilà. Guitar Hero ist eine ziemlich klassische Rocknummer, wieder mal was zum Tanzen, endlich!</p>
<p><em>8. Have to Drive</em></p>
<p>Ohje, besser nicht hören, wenn man psychisch labil, in einer „merkwürdigen Phase“ oder sonst irgendwie emotional vorbelastet ist, denn dann könnte diese Ballade einen unglaublich fertig machen. Stabilere Leute werden sie vielleicht ein bisschen zu offensichtlich, zu sehr Herzschmerz, finden. Zwiespältig, aber liebenswert und wundervoll introvertiert.</p>
<p><em>9. What’s the Use of Wond’rin?</em></p>
<p>Ist das wirklich die gleiche Amanda Palmer, die im Song zuvor so unfassbar tief und eindringlich gesungen hat? Angesichts des Falsetts kaum zu glauben, aber darum heißt es ja auch so. Überhaupt ist die gesangliche Vielfalt, diese Kraft in Stimme, einfach großartig. Auch in diesem Track, der fast zum Schluss noch mal eine ganz andere Amanda aus dem Hut zaubert.</p>
<p><em>10. Oasis</em></p>
<p>Und wieder ein rumpeliger Übergang zum Vorgänger-Song: Oasis ist definitiv das poppigste, partytauglichste und plakativste der 12 Lieder und könnte fast von Pink stammen – wer’s mag&#8230; Laut YouTube ist der Song Sarah Palin gewidmet, jener radikal-dümmlichen Hockey Mom, die in den US-Wahlen als McCains Running Mate im kleinen Schwarzen und Gummistiefel legendär versagt hat, von Freidenkern, Promis, jungen Menschen, Alten, Frauen und Männern und Kindern leidenschaftlich gehasst. Allein dafür sollten wir Amanda lieben. Und das Lied ist wirklich nicht so schlecht. Seht selbst:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mUba4aq8imk&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mUba4aq8imk&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>11. The Point of It All</em></p>
<p>Gen Ende des Albums kommt melancholische Abschiedsstimmung auf. Schade, denn wofür gibt es die Repeat-Funktion? Ehrlich gesagt hat mich dieses Lied von allen am wenigsten gepackt, und darum kann und will ich gar nicht viel dazu sagen, aber vielleicht kommt das noch. Wofür gibt’s schließlich die Repeat-Funktion.</p>
<p><em>12. Another Year: A Short History of Almost Something</em></p>
<p>Überflüssig zu erwähnen, dass dies der Versuch einer Brücke zwischen erstem und letztem Song ist. Und ähnlich wie Astronaut ist auch der letzte Song tieftraurig, und auch hier geht es um Distanz und Unerreichbarkeit. Und um das Warten, bis sich etwas ändert.</p>
<blockquote><p>But that could take forever<br />
I think i&#8217;ll wait another year<br />
It&#8217;ll be the best year ever<br />
I think i&#8217;ll wait another year<br />
Can&#8217;t we just wait together<br />
You bring the smokes, i&#8217;ll bring the beer<br />
I think i&#8217;ll wait another year</p></blockquote>
<p>Hoffen wir, dass wir nicht bis zum Sanktnimmerleinstag auf ein neues Album von Frau Palmer warten müssen. Vielleicht nur ein weiteres Jahr? Das wäre toll. Bis dahin können wir uns ab demnächst mit dem Buch zu &#8220;Who Killed Amanda Palmer?&#8221; trösten, das neben vielen Photos Texte von Neil Gaiman enthalten wird (einen Vorgeschmack darauf gibt es auf dem Albencover).</p>
<p><strong>„Who Killed Amanda Palmer?“ hat allergrößtes Heavy-Rotation-Potential. Das liegt auch an dem fast schon poppigen Songwriting, denn trotz all ihrer brachialen Energie und dem brechtpunkkabarettigen Pianogehämmer sind die Lieder sehr zugänglich. Rund wird es durch die Songs, die aus diesem Schema ausbrechen, die man vielleicht beim ersten Durchhören sofort wieder vergisst. Schönes Gesamtkunstwerk in vielen Facetten!</strong></p>
<p>MySpace: <a href="http://www.myspace.com/whokilledamandapalmer">myspace.com/whokilledamandapalmer</a><br />
Offiziell: <a href="http://whokilledamandapalmer.com/">whokilledamandapalmer.com</a></p>
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		<title>GUS BLACK: Today is not the Day&#8230;</title>
		<link>http://rockzoom.de/2008/11/10/gus-black-today-is-not-the-day/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Volkmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sounds]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
		<category><![CDATA[alternative]]></category>
		<category><![CDATA[folk]]></category>
		<category><![CDATA[gus black]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[singer-songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man der Musikpresse Glauben schenkt, muss Gus Black, Singer-Songwriter aus L.A., eine Mordswut im Bauch haben auf das Business, den Kommerz und all das. Auch die Ansage „Today is not the Day to Fuck with Gus Black“ – so der Albentitel in voller Länge – klingt nicht sehr pazifistisch. Entsprechend martialisch sieht auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man der Musikpresse Glauben schenkt, muss Gus Black, Singer-Songwriter aus L.A., eine Mordswut im Bauch haben auf das Business, den Kommerz und all das. Auch die Ansage „Today is not the Day to Fuck with Gus Black“ – so der Albentitel in voller Länge – klingt nicht sehr pazifistisch. Entsprechend martialisch sieht auch das Cover aus, das an alte Blaxpoitation-Filme erinnert, oder eben an daran angelehnte Tarantino-Streifen à la Jackie Brown. Die positive Überraschung: Das Album ist im besten Sinne introvertiert, intim, ironisch und unaufdringlich.</p>
<p><img src="http://RockZOOM.de/uploads/2008/11/gus.jpg" alt="" title="Gus Black - Today is not the day..." width="170" height="152" class="alignleft size-full wp-image-1090" /><br />
Wie also sieht der Film wirklich aus, dessen Soundtrack „Today is not the Day&#8230;“ sein könnte? Schwarzweiß, ganz klar, und ein bisschen melancholisch. Einer der Filme, bei denen man mit dieser unbestimmten Seligkeit aus dem Kino kommt, weil man gerade Zeuge hoher Kinokunst geworden ist. Ein etwas elitäres Gefühl vielleicht, denn dieser Film wird nicht jedem gefallen, aber einen kleinen, treuen Fankreis bis zum Delirium begeistern.</p>
<p>Das Arrangement ist wundervoll reduziert: Stimme, Gitarre, ein paar leise Zwischentöne. Singer-Songwriter eben, und doch ganz eigen. Dazu kommen unaufgeregt intelligente Lyrics, die ein poetisches Level erreichen, das Fans von Nick Cave sehr glücklich machen dürfte. Apropos, in seiner sparsamen Instrumentierung und den ätherischen weiblichen Background Vocals erinnert das Album angenehm an Caves 2004er Doppelschlag „Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus“, nur, dass „Today is not the day&#8230;“ eben ohne Piano auskommt und dafür auf sattes Akustik-Geklampfe setzt. Weniger Blues, mehr Folk.</p>
<p>Ob es jetzt nun die offensichtlichen Ohrwürmer wie „Little Prince Town“ und „Hurrah Hurrah Hurrah, Hurray Hurray“ sind oder sperrigere Songs wie „Variations on a Theme Called Honesty“: Man wird sie nicht mehr los, diese Melodien, sie verfolgen einen unauffällig und melden sich gerne ein paar Stunden, nachdem das Album durchgelaufen ist, aus dem Unterbewusstsein. Call the ambulance, cut the wedding cake, tell the prisoners they’re free – hilft alles nix, man muss und will und kann es immer wieder hören. Open your ears, my dear, everything’s ok.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GaGpkclf2_s&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GaGpkclf2_s&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Nicht nur wir sind ziemlich einig: Dieser Mann darf kein Geheimtipp sein, schreit es heraus, verbreitet Myspace-Links und Hörproben, rennt dem Radiosender eures Vertrauens die Türen ein.</p>
<p>Und vor allem: Hört ganz viel Gus Black.</p>
<p>Offizielle Homepage: <a href="http://www.gusmusic.com/" target="_blank">www.gusmusic.com</a><br />
Gus Black auf MySpace: <a href="http://www.myspace.com/gusblack" target="_blank">myspace.com/gusblack</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fotos von Dúné @ Kamp Bielefeld &#124; 19.09.2008</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 22:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photography]]></category>
		<category><![CDATA[dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[dúné]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[kamp bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Dänemark kommen sie. Indie Elektro Rock machen sie. Sagen sie selbst. Und sehr wohl lassen sich die sieben Jungspunde kaum in ein genaues Raster pressen. Jedenfalls hört man Einflüsse aus mehreren Stilepochen heraus, wenn man mit der Musik von Dúné konfrontiert wird. Kurz vor Herbstbeginn machte die Band einen Abstecher ins schöne Kamp nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Dänemark kommen sie. Indie Elektro Rock machen sie. Sagen sie selbst. Und sehr wohl lassen sich die sieben Jungspunde kaum in ein genaues Raster pressen. Jedenfalls hört man Einflüsse aus mehreren Stilepochen heraus, wenn man mit der Musik von Dúné konfrontiert wird.</p>
<p>Kurz vor Herbstbeginn machte die Band einen Abstecher ins schöne Kamp nach Bielefeld. Natürlich mogelten wir uns zwischen die extatischen Besucher, die zu 80 Prozent aus Frauen, zu 60 Prozent aus sehr jungen Frauen bestand. Kein Vorwurf. Dúné sind ja selbst kaum älter&#8230;</p>
<p>Ein Konzert, das Spaß bereitete und allerlei bunte Schnappschüsse ermöglichte.</p>
<h4 style="margin-bottom:-10px;">DÚNÉ</h4>
<p><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157607409270073'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20080919_dune/dune1.jpg' class='float_left'/></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157607409270073'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20080919_dune/dune2.jpg' class='float_left'/></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157607409270073'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20080919_dune/dune3.jpg' class='float_left'/></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157607409270073'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20080919_dune/dune4.jpg' class='float_left'/></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157607409270073'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20080919_dune/dune5.jpg' class='float_left'/></a></p>
<div class='falbum-clear-left'></div>
<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157607409270073">Zu allen Bildern von Dúné</a></p>
<p><strong></strong></p>
<p>» Offizielle Seite von Dúné: <a href="http://www.kettcar.net/">www.kettcar.net</a><br />
» Dúné bei MySpace: <a href="http://www.myspace.com/dunesite">www.myspace.com/dunesite</a></p>
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