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"Indie Rock" Tag Archiv

Review: Palma Violets – 180

25. Februar 2013
Review: Palma Violets – 180

Vier Jungs aus London: Palma Violets Debütalbum „180“ wurde schon lange vor seiner Veröffentlichung bejubelt. Das aus Sam Fryer ( Vocals, Gitarre), Chilli Jesson Vocals, Bass), Pete Mayhew (Keyboards) und Will Doyle (Drums) bestehende Quartett wurde erst 2011 gegründet. Der NME wählte die Palma Violets bereits im letzten Jahr zur besten britischen Band. Der... Weiterlesen »

Review: Black Books – Aquarena EP

7. Februar 2013
Review: Black Books – Aquarena EP

Southern Rock durchsetzt mit atmosphärischem Pop. Black Books neue EP „Aquarena“ klingt tatsächlich genau so. Psychedelisch und vielschichtig – ein Sound, der zu schweben scheint. Die fünf Freunde aus Austin, Texas liefern uns eine 4 Songs umfassende EP, die wahrscheinlich nur an der Oberfläche der Black Bookschen Bandbreite kratzt. Aufgenommen wurde die 4-Perlen-Scheibe während... Weiterlesen »

Review: Tocotronic – Wie wir leben wollen

30. Januar 2013
Review: Tocotronic – Wie wir leben wollen

20 Jahre Tocotronic und 10 Alben. „Wie wir leben wollen“ ist frisch draußen. Man fragt sich einerseits warum die Zeit derart an einem vorbeischnellt, andererseits machen sich Zufriedenheit und Freude breit, weil die Tocos einen soeben reich beschenkt haben. Das Wohlgefühl siegt am Ende. Lobeshymnen, die momentan ihre Kreise ziehen – und Vergleiche mit... Weiterlesen »

Review: Paws – Cokefloat

24. Januar 2013
Review: Paws – Cokefloat

Drei Schotten und ein Dessert. Benannt nach einer Süßspeise, bestehend aus Vanilleeis und Cola – und einem Comicstrip mit demselben Titel, haben uns Paws zum Jahresende noch eine kleine Sensation beschert. Bei „Cokefloat“ handelt es sich um die erste Veröffentlichung des Trios. Knapp 2 Jahre wurde am Debüt gefeilt – und es hat sich... Weiterlesen »

Review: Naked Lunch – All Is Fever

18. Januar 2013
Review: Naked Lunch – All Is Fever

Sechs Jahre ohne reguläres Studioalbum. Naked Lunch hatten in der Zwischenzeit wahrlich andere Situationen zu meistern. Jetzt sind die vier Österreicher zurück. Das Album trägt den Titel „All Is Fever“ – und tatsächlich: der Genuss der Platte hat etwas fiebriges. Ein hitziger Wahn, der einen bereits beim Erklingen des ersten Songs „Keep It Hardcore“... Weiterlesen »

2012 in 10 Alben – Kristins Jahresrückblick

6. Januar 2013
2012 in 10 Alben – Kristins Jahresrückblick

Zweitausendzwölf ist vorbei. Und neben dem alltäglichen Wahnsinn hat es uns einige wunderschöne Veröffentlichungen geschenkt, die an dieser Stelle noch einmal gewürdigt werden müssen. Ebenso wie Katrin habe ich das Jahr Revue passieren lassen und bin nach etlichen Tagen doch zu einem Ergebnis gekommen, mit dem ich leben kann. In der Summe ist es... Weiterlesen »

Dikta: Trust Me

2. Oktober 2012
Dikta: Trust Me

Dikta: ein Synonym für das „andere“ Island. Keine versponnenen Klangkonstrukte, keine entrückte Welt, die ihre schwebenden Türen öffnet, sobald der erste Titel erklingt. Dikta sind anders. Schnörkellos, greifbarer und auf den Punkt gebracht. Das Quartett um Sänger Haukur Heiðar Hauksson steht für melancholischen Indierock. „Trust Me“, ihr mittlerweile viertes Album, hätte zu keinem besseren... Weiterlesen »

Phillip Boa and the Voodooclub: Loyalty

20. September 2012
Phillip Boa and the Voodooclub: Loyalty

Das selbsternannte Arschloch der Nation veröffentlicht nach dreijähriger Pause ein neues Album. „Loyalty“ heißt es – und es beinhaltet vor allem eins: Phillip Boa auf dem Zenith seines Schaffens. Unterstützt durch den Voodooclub und die einfach wunderbare Pia Lund entstand ein Album, das vom ersten bis zum letzten Titel nur magnetisierende Glanzstücke beinhaltet. Ein... Weiterlesen »

2:54 – 2:54

19. August 2012
2:54 – 2:54

Wenn zwei Schwestern ihre Band nach der Lieblingsstelle des Melvinssong „A History Of Bad Men“ benennen, fragt man sich natürlich wie die Musik von 2:54 wohl klingen mag. Ihre EP „Scarlet“ ließ bereits aufhorchen. Im Sommer schoben Colette und Hannah Thurlow ihr erstes selbstbetiteltes Studioalbum nach. Die Einflüsse und Wurzeln liegen ganz klar im... Weiterlesen »

Lockerbie: Ólgusjór

9. April 2012
Lockerbie: Ólgusjór

In Island boomt der Indie Pop mit Postrock-Anleihen und Hang zur reichhaltigen Instrumentierung: Jónsi und Sigur Rós haben vorgelegt, Gruppen wie Amiina oder Múm nachgezogen. Nun steht mit LOCKERBIE das nächste Nordpopwunder in den Startlöchern und bald auch auf unseren Bühnen… Das seit März nun auch in Deutschland verfügbare Debütalbum „Ólgusjór“ ist mit allem... Weiterlesen »