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"indie pop" Tag Archiv

Holy Esque – At Hope´s Ravine

8. März 2016
Holy Esque – At Hope´s Ravine

Holy Esque verzückten bereits letzten Sommer mit ihrer EP „Submission“. Die Menge aus altbekannten Soundstrukturen wirkte keinesfalls piefig, sondern lebte trotz zahlreicher Parallelen zu Indiegrößen, die jetzt nicht namentlich erwähnt werden, von einer ganz eigenen Magie. Nun veröffentlichen die Schotten ihr Debütalbum „At Hope´s Ravine“. Und der Zauber geht in die nächste Runde. Wieder... Weiterlesen »

Maximo Park @ Kesselhaus, Berlin | 07.12.2015

15. Dezember 2015
Maximo Park @ Kesselhaus, Berlin | 07.12.2015

Sie gehören zu den „Mitbegründern“ der „Class of 2005“: Maximo Park. In jenem Jahr gelangten die Debütalben besonders wegweisender Indie Rock-Bands aus dem Vereinten Königreich ans Tageslicht. Kaum zu glauben, aber auch die Veröffentlichung des Maximo Park-Debüts „A Certain Trigger“ liegt mittlerweile eine ganze Dekade zurück. Fünf Studioalben haben sie mittlerweile auf dem Buckel... Weiterlesen »

Correatown – Embrace The Fuzzy Unknown (Review)

30. November 2015
Correatown – Embrace The Fuzzy Unknown (Review)

Dreampop ist für gewöhnlich ein schönes Stück losgelöster Trägheit. Ein Schwimmen mit dem Strom, sich treiben lassen. Diesen musikalischen Tagtraum mit der Realität zu paaren lässt bei Correatowns neuem Album „Embrace The Fuzzy Unknown“ ganz neue verschlungene Pfade erwachen. Andrea Correa schrieb und sammelte die Songs hierfür über drei Jahre hinweg. Sie tourte durch... Weiterlesen »

Pedro Lehmann – Forestal (Review)

4. Oktober 2015
Pedro Lehmann – Forestal (Review)

Die Tage werden kürzer, die Sonne zieht sich immer weiter zurück. Was bleibt ist die Dunkelheit, welche ab jetzt selbst die wenigen wärmenden Strahlen färbt. Dass herbstliche Melancholie dieses Jahr vor allem in musikalischer Hinsicht einiges zu bieten hat, präsentiert allein das Duo Pedro Lehmann recht eindrucksvoll. Nachdem sie sich 2013 mit Ihrem Song... Weiterlesen »

The Mynabirds – Lovers Know (Review)

27. August 2015
The Mynabirds – Lovers Know (Review)

Laura Burhenn hat schon so Einiges in ihrem Portfolio vorzuweisen. Ihre Karriere begann sie als ein Teil des Duos Georgie James. Nach dessen Ende gründete sie The Mynabirds, veröffentlichte mit ihrer neuen Formation zwei Alben, ging mit den Bright Eyes und The Postal Service auf Tour. Der Wunsch Altes loszulassen, um Raum für neue... Weiterlesen »

Holy Esque – Submission EP (Review)

29. Juli 2015
Holy Esque – Submission EP (Review)

Momente, in denen man einen Titel hört und denkt: „Wer ist das? Und wo gibt es mehr davon?!“ sind rar gesäht. Umso schöner, wenn diese elektrisierende Faszination einen dann doch mal wieder packt. Bei Holy Esque und ihrer neuen EP „Submission“, um genau zu sein. Dieser vier Titel umfassende Vorbote ebnet den Weg für... Weiterlesen »

Everything Everything – Get To Heaven (Review)

22. Juli 2015
Everything Everything – Get To Heaven (Review)

Everything Everything tragen eine gewisse Faszination in sich. Sie vereinen unterschiedlichste Klangfacetten, packen geschickt immer noch einen drauf und behalten dennoch zu jeder Zeit das Oberwasser. Und das ist es, was ihre herausstechende Klasse ausmacht: üppige Arrangements so zu verbinden, dass der dadurch wachsende Kosmos einen nahezu schwerelosen Zustand erreicht. Auf ihrem dritten Album... Weiterlesen »

Florence And The Machine – How Big How Blue How Beautiful (Review)

11. Juli 2015
Florence And The Machine – How Big How Blue How Beautiful (Review)

Florence Welch ist ein kleines Wunder. Was auch immer sie in den sechs Jahren ihrer Musikkarriere angefasst hat, wurde zum Erfolg. Ihr Debüt „Lungs“ war eine Offenbarung, das darauffolgende „Ceremonials“ knüpfte mit noch mehr Pomp mühelos an. Es folgte eine Pause von vier langen Jahren. Zeit, die sich die Britin nahm, um ihr Leben... Weiterlesen »

H-Burns – Night Moves (Review)

16. Juni 2015
H-Burns – Night Moves (Review)

Noch ein Sommeralbum. Und dazu noch so ein gutes. Renaud Brustlein, der sich Ende der Neunziger als Mitglied der Formation Don´t Look Back eher in Postrock-Gefilden heimisch fühlte, veröffentlicht unter dem Pseudonym H-Burns sein mittlerweile fünftes Soloalbum „Night Moves“. Über die Jahre hat sich Brustlein stilistisch in verschiedensten Ecken getummelt, seine musikalischen Anfänge als... Weiterlesen »

Entdeckt: ELI NA – Nature is my mother now

1. Juni 2015
Entdeckt: ELI NA – Nature is my mother now

Elina Johansson aus Schweden ist ein wahrer Geheimtipp. Die BBC bezeichnete sie einst als schwedische Kate Bush, und das können wir unterstreichen. Sie besitzt ihr eigenes Plattenlabel und trotz ohne wirkliche PR-Bemühungen hat ihre Musik hunderttausende Klicks auf YouTube und Last FM verzeichnen können. Elina tauchte bereits namentlich in diversen Büchern wie z.B. in... Weiterlesen »