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	<title>Rockzoom &#187; folk</title>
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		<title>Mirel Wagner @ Privatclub, Berlin &#124; 18.01.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Volkmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Privatclub in Kreuzberg trägt seinen Namen zu Recht: In anheimelnder Atmosphäre finden hier regelmäßig spannende Konzerte statt. Intim und wohnzimmerhaft, eben ein wenig privat, sind die Räumlichkeiten – und damit bestens geeignet für einen Gig von Mirel Wagner. Denn die Finnin mit äthiopischen Wurzeln macht keine Musik, die nach einer extrovertierten oder aufgeregteren Stimmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2012/01/mirelwagner.jpg" alt="" title="Mirel Wagner @ Privatclub" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-6424" />Der Privatclub in Kreuzberg trägt seinen Namen zu Recht: In anheimelnder Atmosphäre finden hier regelmäßig spannende Konzerte statt. Intim und wohnzimmerhaft, eben ein wenig privat, sind die Räumlichkeiten – und damit bestens geeignet für einen Gig von Mirel Wagner. Denn die Finnin mit äthiopischen Wurzeln macht keine Musik, die nach einer extrovertierten oder aufgeregteren Stimmung verlangen würden. Stattdessen sind die Songs angenehm unaufdringlich, häufig finster, tief in sich versunken. </p>
<p>Wer also ein lautes Konzert mit effektgeladener Show erwartet hatte, konnte von Mirel Wagner nur enttäuscht werden – wer jedoch die Songs kennt und um die Verletzbarkeit, die Zerbrechlichkeit weiß, die sie transportieren, dürfte kaum in Versuchung gekommen sein, etwas anderes als einen Gig in Wohnzimmeratmosphäre zu erwarten. Mirel Wagner zeigte sich genau so, wie man sie sich vorstellt, hört man ihr zu: beinah verschüchtert kam sie auf die Bühne, machte keine Ansagen, die über den nächsten Songtitel hinausgingen, keine großen Gesten. Stattdessen präsentierte sie sich ähnlich unbeirrt und in sich ruhend wie ihre Songs, ohne Ornamente, ohne Dekoration. Einfaches Entertainment sieht anders aus. Zumal Mirel Wagner sichtlich scheu wirkte. Für das Publikum war das eine Herausforderung. Was fängt man mit einer Musikerin an, die live genauso (genauso gut!) klingt wie auf Studioaufnahmen – und die sich von der röhrenden Klimaanlage über der Bühne zwar sichtlich irritieren, aber nicht zu einem Kommentar hinreißen lässt? </p>
<p>Ein ambivalenter Abend. Mit toller Musik, einer spannenden Künstlerin, und doch so wenig, an das man sich erinnern kann. Es ist auch schön, sich bei einem Konzert nicht ablenken zu lassen, einfach nur der Musik zu lauschen. Aber dafür reicht es vielleicht auch, ein paar Kilometer mit dem Rad zu fahren – „No Hands“! – raus aus der Stadt, um sich an irgendeinem Ufer ins Gras zu legen und Mirel Wagner über die Kopfhörer zu zuzuhören. Denn das Hören, das lohnt sich in jedem Fall.<a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157629002862455/mirel-wagner.html"><img class="float_left" src="http://flickr.RockZOOM.de/20120118-mirel/mirel1.jpg" alt="" /></a><a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157629002862455/mirel-wagner.html"><img class="float_left" src="http://flickr.RockZOOM.de/20120118-mirel/mirel2.jpg" alt="" /></a><a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157629002862455/mirel-wagner.html"><img class="float_left" src="http://flickr.RockZOOM.de/20120118-mirel/mirel3.jpg" alt="" /></a><a href="http://RockZOOM.de/photos/album/772157629002862455/mirel-wagner.html"><img class="float_left" src="http://flickr.RockZOOM.de/20120118-mirel/mirel4.jpg" alt="" /></a><a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157629002862455/mirel-wagner.html"><img class="float_left" src="http://flickr.RockZOOM.de/20120118-mirel/mirel5.jpg" alt="" /></a><a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157629002862455/mirel-wagner.html"><img class="float_left" src="http://flickr.RockZOOM.de/20120118-mirel/mirel6.jpg" alt="" /></a></p>
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<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157629002862455/mirel-wagner.html"><strong>Zu allen Bildern von Mirel Wagner im Privatclub</strong></a></p>
<p><strong>Mirel Wagner im Internet.</strong><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/MirelWagnerMusic">www.facebook.com/MirelWagnerMusic</a></p>
<p><strong>Audio.</strong><br />
<object height="225" width="100%"><param name="movie" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F914955&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=true&amp;show_artwork=true&amp;color=ff7700"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="225" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F914955&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=true&amp;show_artwork=true&amp;color=ff7700" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>   <span><a href="http://soundcloud.com/bone-voyage/sets/mirel-wagner-1">Mirel Wagner</a> by <a href="http://soundcloud.com/bone-voyage">Bone Voyage</a></span></p>
<p><strong>Video.</strong><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/27824241?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Fotos von Alexi Murdoch @ Heimathafen, Berlin &#124; 07.12.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 23:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da stand er nun, dort oben auf der Bühne in Neukölln: Alexi Murdoch. Sein Vater ist Grieche, seine Mutter hat schottisch-französische Wurzeln. Das klingt nach Bilderbuch und noch gar nicht inbegriffen ist die Tatsache, dass der 37-jährige bereits Anfang der Neunziger zum Studieren in die Vereinigten Staaten zog und mit seiner Musik nach und nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_3553klein-200x300.jpg" alt="" title="Alexi Murdoch @ Heimathafen" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-6057" />Da stand er nun, dort oben auf der Bühne in Neukölln: Alexi Murdoch. Sein Vater ist Grieche, seine Mutter hat schottisch-französische Wurzeln. Das klingt nach Bilderbuch und noch gar nicht inbegriffen ist die Tatsache, dass der 37-jährige bereits Anfang der Neunziger zum Studieren in die Vereinigten Staaten zog und mit seiner Musik nach und nach die Herzen der Menschen eroberte. Sein Debüt &#8220;Time Without Consequence&#8221; aus dem Jahre 2006 ging immerhin 100.000 Mal über den Ladentisch, darüber hinaus fand seine Musik in unzähligen Serien und Filmen Verwendung. Es ist gar nicht einfach ausmachen, wo er aktuell lebt. Wahrscheinlich irgendwo zwischen New York und West-Schottland. Und im Grunde ist sein wirkliches Zuhause die Bühne, seine Tourliste ist lang, in den USA als auch in Europa. Berlin stand zur Präsentation des neuen Werk &#8220;Towards the Sun&#8221; vor einigen Tagen ebenfalls auf dem Programm. So erfreuten sich etwa 300 Fans (das Konzert war bestuhlt) im Heimathafen an dem zeitlosen südost-amerikanisch geprägten Folk des Weltenbummlers. </p>
<p><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157628387928915/aleximurdoch.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20111207-alexi/alexi1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157628387928915/aleximurdoch.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20111207-alexi/alexi2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157628387928915/aleximurdoch.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20111207-alexi/alexi3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157628387928915/aleximurdoch.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20111207-alexi/alexi4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157628387928915/aleximurdoch.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20111207-alexi/alexi5.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157628387928915/aleximurdoch.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20111207-alexi/alexi6.jpg' http://RockZOOM.de/wp-admin/post-new.phpclass='float_left' /></a></p>
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<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157628387928915/aleximurdoch.html"><strong>Zu allen Bildern von Alexi Murdoch im Heimathafen</strong></a></p>
<p><strong>Alexi Murdoch im Internet.</strong><br />
Offizielle Homepage: <a href="http://www.aleximurdoch.com">www.aleximurdoch.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/AlexiMurdoch">www.facebook.com/AlexiMurdoch</a></p>
<p><strong>Alexi Murdoch-TV.</strong><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/21930354?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Other Lives @ Privatclub, Berlin &#124; 13.11.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Clubkonzerte sind doch einfach die schönsten. Man ist dicht dran und obwohl die Lage oft erstmal hoffnungslos erscheint, passen am Ende doch alle Instrumente auf die Bühne. OTHER LIVES sind der Geheimtipp schlechthin. Sie haben es sogar geschafft, dass der Privatclub vor einigen Tagen meldete: ausverkauft! Pickepackevoll war&#8217;s. Und irgendwer flüssterte kurz zu Beginn: &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_9701klein-300x199.jpg" alt="" title="Other Lives @ Privatclub" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-5681" />Clubkonzerte sind doch einfach die schönsten. Man ist dicht dran und obwohl die Lage oft erstmal hoffnungslos erscheint, passen am Ende doch alle Instrumente auf die Bühne. OTHER LIVES sind der Geheimtipp schlechthin. Sie haben es sogar geschafft, dass der Privatclub vor einigen Tagen meldete: ausverkauft! Pickepackevoll war&#8217;s. Und irgendwer flüssterte kurz zu Beginn: &#8220;Die sollen total freundlich sein!&#8221; &#8220;In dieser Band darf man mit Sicherheit nur mitspielen, wenn man mindestens drei Instrumente beherrscht&#8221;, behauptete ein anderer.</p>
<p>Wer sich heute hier neben 200 anderen Menschen einreihte, gehört zur Sorte Mensch, der gerne recherchiert, um auf Perlen zu stoßen. Seit ein paar Monaten ist das bereits zweite Album &#8220;Tamer Animals&#8221; von Other Lives zu haben, dennoch ist die Band aus Oklahoma noch immer relativ unbekannt. </p>
<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_9712klein-199x300.jpg" alt="" title="Other Lives @ Privatclub" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-5703" />Mit ihrem harmonischen, unverwechselbaren, liebevoll arrangierten Folk traf die Band mitten rein ins Publikumsherz. Man sah gar Tränen kullern. Ihre Musik ging tief, sehr tief. Und man bekam das Wort &#8220;Perfektion&#8221; nicht mehr aus dem Kopf. Other Lives entpuppten sich wie nicht anders zu erwarten als musikalische Multitalente. Hinter dem markanten Spruch von vorhin steckte tatsächlich ganz viel Wahrheit &#8211; so sichteten wir Violinen, ein Cello, eine Trompete, diverse Keyboards, ein Schlagzeug, Gitarren, einen Bass, &#8220;Geweihschellen&#8221; und ein gewaltiges Xylophon. Gerührt bedankten sie sich bei ihrem Publikum nach jeder Nummer, obwohl sie es nicht nötig gehabt hätten.</p>
<p>Jeder, der an diesem Abend Zeuge dieses überragenden Konzertes war, wusste im Anschluss, dass man diesen Musikern vielleicht nie wieder so nahekommen wird. Wahrscheinlich werden sehr bald ganz viele Menschen auf sie einstürzen und ihnen auf die Schulter klopfen. </p>
<p>Als wir eigentlich schon auf dem Heimweg waren, lief uns der Sänger der Band in die Arme. Das aufschlussreiche Gespräch war nach fünf Minuten beendet. Wir mussten ja die Bahn erwischen. &#8220;I&#8217;m Jesse&#8221;, erwiderte der Frontmann von Other Lives während er uns seine Hand entgegenstreckte. Ja: total freundlich!</p>
<p><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/<br />
72157628011356823/otherlives.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20111113-otherlives/other1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157628011356823/otherlives.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20111113-otherlives/other2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157628011356823/otherlives.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20111113-otherlives/other3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157628011356823/otherlives.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20111113-otherlives/other4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157628011356823/otherlives.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20111113-otherlives/other5.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157628011356823/otherlives.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20111113-otherlives/other6.jpg' http://RockZOOM.de/wp-admin/post-new.phpclass='float_left' /></a></p>
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<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157628011356823/otherlives.html"><strong>Zu allen Bildern von Other Lives im Privatclub</strong></a></p>
<p><strong>Other Lives im Internet.</strong><br />
Offizielle Homepage: <a href="http://otherlives.com">www.otherlives.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/OtherLives">www.facebook.com/OtherLives</a></p>
<p><strong>Other Lives-TV.</strong></p>
<p><object width="500" height="375"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yHQehBMPiWQ?version=3&#038;feature=oembed"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yHQehBMPiWQ?version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="500" height="281"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/c-1D2kZczuk?version=3&#038;feature=oembed"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/c-1D2kZczuk?version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Of Monsters And Men &#8211; Ungeheuer aus Island</title>
		<link>http://rockzoom.de/2011/10/30/of-monsters-and-men-ungeheuer-aus-island/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 21:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[folk]]></category>
		<category><![CDATA[island]]></category>
		<category><![CDATA[Of Monsters And Men]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr das auch? Eigentlich steht ihr ja voll auf Singer/Songwriter-Musik oder auf mitreißenden Folk, doch manchmal habt ihr das Gefühl, dass euch eigentlich gar nicht so viele Künstler, die sich eben genau jener Musik verschrieben haben, in euer Gedächtnis und &#8211; noch viel wichtiger &#8211; in eure Herzen bohren? Der großartige Radiosender FluxFM deckte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/10/of-300x201.jpg" alt="" title="Of Monsters And Men" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-5431" />Kennt ihr das auch? Eigentlich steht ihr ja voll auf Singer/Songwriter-Musik oder auf mitreißenden Folk, doch manchmal habt ihr das Gefühl, dass euch eigentlich gar nicht so viele Künstler, die sich eben genau jener Musik verschrieben haben, in euer Gedächtnis und &#8211; noch viel wichtiger &#8211; in eure Herzen bohren?</p>
<p>Der großartige Radiosender FluxFM deckte am heutigen Abend mal wieder eine dieser Bands &#8211; OF MONSTERS AND MEN &#8211; auf, die man bereits nach nur einer halben Minute in die Kategorie &#8220;Spannend, Spannend!&#8221; einsortiert.</p>
<p>Da zuppeln und schunkeln die Gitarren bzw. das Akkordeon vor sich hin, da schallt aus der einen Ecke mal eine Frauenstimme, gegenüberliegend mischt sich eine harmonische Männerstimme ein und im Mittelkreis treffen beide aufeinander, um die anderen aus der Band zu einem beschwingten &#8220;HEY&#8221; zusammenzutrommeln.</p>
<p>Eigentlich gibt es hinsichtlich eines Deutschland-Releases gar nichts zu verkünden. Of Monsters And Men stammen aus Island und veröffentlichten dort im September ihr Debüt &#8220;My head is an animal&#8221;. Das bedeutet für euch: Ihr könnt euch diesen Namen vorerst nur notieren, klickt euch auf YouTube durch ihre Songs oder geht einfach <a href="http://www.facebook.com/ofmonstersandmen">HIER</a> auf Lauerstellung &#8211; bis ihr Album auch bei uns erhältlich ist.</p>
<p>Of Monsters and Men sind Nanna Bryndís Hilmarsdóttir, Ragnar þórhallsson, Brynjar Leifsson, Arnar Rósenkranz Hilmarsson, Kristján Páll Kristjánsson und Árni Guðjónsson. Die Band hat 2010 den landesweiten Bandwettbewerb &#8220;Músiktilraunir&#8221; gewonnen und beschreibt sich selbst folgendermaßen: </p>
<blockquote><p>We used to be birds but now we&#8217;re monsters.</p></blockquote>
<p><strong>Of Monsters And Men im Internet.</strong><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/ofmonstersandmen">www.facebook.com/ofmonstersandmen</a><br />
Tumblr: <a href="http://ofmonstersandmenmusic.tumblr.com/">www.ofmonstersandmenmusic.tumblr.com/</a></p>
<p><strong>Of Monsters And Men-TV.</strong></p>
<p><object width="500" height="281"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8Dw8qdmT_aY?version=3&#038;feature=oembed"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8Dw8qdmT_aY?version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="500" height="281"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0ecE6_IecmM?version=3&#038;feature=oembed"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0ecE6_IecmM?version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="500" height="375"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MLwBWsvbEXM?version=3&#038;feature=oembed"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MLwBWsvbEXM?version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>The Hidden Cameras und Chinawoman @ Heimathafen, Berlin &#124; 03.09.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 22:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Momentan ist das rein wild. All diese Musiker, die sich in Berlin niederlassen. Und das sind beileibe keine Wald- und Wiesenmusikanten, das sind Leute gestandener Größe, Musiker, die schon seit Jahren die Szene aufmischen. Joel Gibb zum Beispiel, Kopf von THE HIDDEN CAMERAS. Die kanadische sogenannte „Queer Church Folk“-Band musiziert inzwischen schon seit zehn Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_5881klein-300x200.jpg" alt="" title="The Hidden Cameras live @ Heimathafen Berlin" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-4588" />Momentan ist das rein wild. All diese Musiker, die sich in Berlin niederlassen. Und das sind beileibe keine Wald- und Wiesenmusikanten, das sind Leute gestandener Größe, Musiker, die schon seit Jahren die Szene aufmischen. Joel Gibb zum Beispiel, Kopf von THE HIDDEN CAMERAS. Die kanadische sogenannte „Queer Church Folk“-Band musiziert inzwischen schon seit zehn Jahren zusammen. Und dann wäre da noch Michelle aka CHINAWOMAN. Seit etwa fünf Jahren ist die Landsfrau Gibbs (allerdings mit russischen Wurzeln) unter diesem Pseudonym am Werkeln. Das Niederlassen der vielen Künstler in der Hauptstadt lässt gleichermaßen ein kunterbuntes Miteinander entstehen. Es gedeihen spannende Side-Projects, man überlässt sich auch mal gegenseitig Bandmitglieder und im besten Falle steigt man gemeinsam auf die Bühne – wie am vergangenen Samstag. Neuköllns Heimathafen öffnete seine Tore und ließ zwei Schiffe mit kanadischer Flagge einlaufen: The Hidden Cameras und Chinawoman.</p>
<p>Die Sonne hatte noch einmal alle Kräfte mobilisiert an diesem dritten Septembertag. Natürlich ist des Berliners liebstes Motto in solch einem Falle: ab nach draußen! Zum Glück startete das Konzert erst kurz nach Neun und Luftschnappen rund um den Heimathafen, in dem ansonsten überwiegend Theateraufführungen stattfinden, nahm man gerne in Kauf! Und eine Art Theater war ja irgendwie heute auch zu erwarten.</p>
<p><a href="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_5608klein.jpg"><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_5608klein-200x300.jpg" alt="" title="Chinawoman live @ Heimathafen Berlin" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-4591" /></a>Es wurde plötzlich finster in dem imposanten Rixdorfer Ballsaal: Chinawoman stand bereit. Blaue Scheinwerfer bündelten sich im Hintergrund, am Gesicht der Dame aus Kanada heftete ein tristes Dunkelrot und hinter dem Keyboard ertönte plötzlich diese Stimme, eine vollkommen düstere, melancholisch vor sich hin tanzende. Als die ersten Töne von „Show Me The Face“ ertönten, visierte die Sängerin den Bühnenrand an, um die Anwesenden in den ersten Reihen regelrecht zu hypnotisieren. Oder vielmehr: Es fand ein regelrechtes Gesichtabtasten statt. Am rechten Bühnenrand hatte sich Joel Gibb am Mikrofon positioniert. Chinawoman nannte ihn liebevoll „Backing Girl“. Ganz unscheinbar hauchte er ins Mikrofon und verzog dabei keine Miene. Das Konzert lässt sich als homogen schwermütig einstufen. Aber kein Wunder, als Kind russischer Eltern liebt Chinawoman das Melancholische, ob die Sonne scheint oder ein Sturm draußen wütet.</p>
<p>Wer vermutet, dass The Hidden Cameras Berliner Bühnen regelrecht unsicher machen würden, täuscht sich, auch wenn sich Kopf der Band – Joel Gibb – und mit ihm ein paar weitere Musiker der Stammbesetzung in der Hauptstadt wohnhaft sind. Ganze zwei Jahre ist es her, seit sich die Band zuletzt auf einer Berliner Bühne tummelte. Deshalb war die Vorfreude auf das Konzert in diesem äußerst stilvollen Saal natürlich groß! </p>
<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_5870-1klein-300x200.jpg" alt="" title="The Hidden Cameras live @ Heimathafen Berlin" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-4587" />Nach dem Auftritt von Chinawoman schloss sich der schwere Theater-Vorhang und nach ein paar Minuten Pause lugte plötzlich Joels Kopf hervor: Er positionierte sich vor dem Mikrofonständer, hinter ihm machte sich sein Schatten breit und er begann zu singen. Das Publikum verstummte und folgte gebannt dem Treiben des Solisten. Der Vorhang fiel und dahinter kam zwar nicht die von uns im Preview angekündigte 15-köpfige Band zum Vorschein, aber immerhin sechs prachtvolle Kerle (die Mädels blieben leider zuhaus) mit weit aufgerissenen Augen, Schwung in den Hüften und breitem Grinsen auf dem Gesicht! Man hatte nun das Gefühl inmitten eines wildgewordenen Amüsements zu stecken, bei dem Publikum und Musiker gleichermaßen Spaß haben. Mich macht es allerdings bis heute fertig, dass ich den dritten Song des Abends „In The NA“ nicht mehr aus dem Kopf kriege. The Hidden Cameras sind halt für catchige Melodien bekannt, natürlich vor allem im Queer-Zirkus, so dass sich unzählige schnieke Männer- und Frauenpaare an dieser fröhlichen Party beteiligten. Was blieb besonders in Erinnerung? Da waren zum Beispiel die beiden androgynen Gogo-Tänzerinnen – links und rechts positioniert – die ab der zweiten Hälfte des Konzertes für besonders extravagante Bewegung auf der Bühne sorgten. Da war der Augenbinden-Song, der bestätigte, hier jemand (neben Kamera-Hammer, Sichel und Meißel-Wappen positioniert) ganz gewaltig sein Handwerk versteht und es bleibt der Song „Underage“ in Erinnerung, bei dem alle Neune auf der Bühne im Takt hüpften, unter ihnen auch Chinawoman, die die sechs Herren für etwa die letzten fünf Songs an der Gitarre begleitete, nachdem Joel verwirrt nach ihr rief: „Where&#8217;s Michelle?“ Und wenn er nicht grad Englisch sprach, dann sprach er – natürlich mit aufgeknöpftem Hemd – die Sprache seines Publikums: deutsch.</p>
<p>Und so ging die breite Masse erheitert nach Hause und folgender Gedanke ließ sie nicht mehr los: Man muss kein verbissener Künstler sein, um Menschen für sich zu gewinnen. Nein, authentisch, originell, echt muss man sein.</p>
<p><strong>Setlist:</strong><br />
Do I Belong? // Hump From Bending // The Fear Is On // Awoo // Follow These Eyes // In the NA // Fee Fie // Doom // Brat // Bboy // Boys of Melody // Smells Like Happiness // Underage // Music is My Boyfriend // Breathe on It</p>
<p><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607262328/chinawoman.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110903-hidden-china/china1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607262328/chinawoman.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110903-hidden-china/china2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607262328/chinawoman.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110903-hidden-china/china3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607262328/chinawoman.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110903-hidden-china/china4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607262328/chinawoman.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110903-hidden-china/china5.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607262328/chinawoman.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110903-hidden-china/china6.jpg' class='float_left' /></a></p>
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<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607262328/chinawoman.html"><strong>Zu allen Bildern von Chinawoman im Heimathafen</strong></a></p>
<p><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607320034/thehiddencameras.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110903-hidden-china/hidden1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607320034/thehiddencameras.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110903-hidden-china/hidden2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607320034/thehiddencameras.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110903-hidden-china/hidden3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607320034/thehiddencameras.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110903-hidden-china/hidden4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607320034/thehiddencameras.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110903-hidden-china/hidden5.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607320034/thehiddencameras.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110903-hidden-china/hidden6.jpg' class='float_left' /></a></p>
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<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157627607320034/thehiddencameras.html"><strong>Zu allen Bildern von The Hidden Cameras im Heimathafen</strong></a></p>
<p><strong>Chinawoman im Internet:</strong><br />
Offizielle Homepage: <a href="http://chinawoman.ca">www.chinawoman.ca</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/Chinavoomen">www.facebook.com/Chinavoomen</a><br />
MySpace: <a href="http://www.myspace.com/chinawoman">www.myspace.com/chinawoman</a></p>
<p><strong>The Hidden Cameras im Internet:</strong><br />
Offizielle Homepage: <a href="http://thehiddencameras.com">www.thehiddencameras.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/thehiddencameras">www.facebook.com/thehiddencameras</a><br />
MySpace: <a href="http://www.myspace.com/hiddencameras">www.myspace.com/hiddencameras</a></p>
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		<title>Dark Dark Dark @ Comet Club, Berlin &#124; 30.06.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 11:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Legler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[pleasing sounds]]></category>
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		<description><![CDATA[Was für eine Perle! Und das möchten wir auch gleich vorwegnehmen. Dark Dark Dark sind das aufregendste, was wir in letzter Zeit gesehen haben: ein wertvoller Geheimtipp sozusagen. Fans von Arcade Fire dürften vor Freude aufschreien, zum einen weil Dark Dark Dark aus Minnesota an die nordamerika- nischen Kollegen erinnern, aber doch ihren eigenen Stil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0337klein-300x200.jpg" alt="" title="Dark Dark Dark - live in Berlin" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-4521" />Was für eine Perle! Und das möchten wir auch gleich vorwegnehmen. Dark Dark Dark sind das aufregendste, was wir in letzter Zeit gesehen haben: ein wertvoller Geheimtipp sozusagen. Fans von Arcade Fire dürften vor Freude aufschreien, zum einen weil Dark Dark Dark aus Minnesota an die nordamerika- nischen Kollegen erinnern, aber doch ihren eigenen Stil zelebrieren und deshalb ähnlich, aber doch ganz anders klingen. Sie spielen Musik, die tief geht, so herrlich tief.</p>
<p>Als die Band an diesem regnerischen Junitag die Bühne betrat, hatten sich im Comet schlussendlich etwa 150 Menschen eingefunden. Ganz entspannte zwölf Euro waren am Eingang fällig. Da kam sowas wie Genugtuung auf, weil zu vermuten war, dass heute Abend etwas Großes bevorstand und allein das im Mittelpunkt stehen sollte und nicht der rollende Rubel. Dark Dark Dark waren bisher noch nie in Berlin. Sie wirkten schüchtern, ein wenig weird, doch gleichzeitig genial. Leider vermasselten Rückkopplungen das Ende der ersten beiden Songs. Die Band stand mit schmerzverzehrtem Gesicht da, ein wenig ratlos sozusagen. <img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0277-1klein-200x300.jpg" alt="" title="Dark Dark Dark - live in Berlin" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-4528" />Die Stimmung schien angespannt, da die Menschen, die heute Abend anwesend waren, größtenteils von der Band gehört hatten, ganz viel Gutes. Aber so richtig kannte man sie ja doch noch nicht. Man wollte sich nahekommen. Kam man sich auch, ab Song drei, wo sich Nervosität in Entspannung wandelte und das einsetzte, was man am treffendsten mit dem Wort Genuss beschreiben kann.</p>
<p>Die meisten Bandmitglieder von Dark Dark Dark sind Multiinstrumentalisten. Nona Marie Invie, die unverkennbare Sängerin, begann am Keyboard und schnallte sich wenig später das Akkordeon um. Marshall LaCount startete am Banjo, um wenig später in die Tasten zu hauen, Walt McClements am Akkordeon oder an der Trompete? Allein Cello, Gitarre und Schlagzeug waren reserviert und wurden nicht aus der Hand gegeben. Welch tolles Hör- und Schauspiel: ab der dritten Nummer. Nona Marie, mit ihren übergroßen, fein gestochenen Piercings und der großen Brille, war natürlich der Hingucker schlechthin, auch wenn sie eigentlich gar nicht viel machte außer Singen, Spielen und ab und an ein paar Witze &#8220;I have birds in my head&#8221; reißen &#8211; leise ins Mikro gehaucht versteht sich. Diese Band braucht natürlich keinen Stimmungsmacher. Ihr perfekt inszenierter Kammermusik-Folk braucht vor allem ein achtungsvolles Publikum. Berlin konnte damit dienen. Die Menschen fanden das Treiben vor ihnen entzückend, waren zwischen den Songs entsprechend leise und klatschten am Ende jeder Nummer <img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0203-1klein-300x200.jpg" alt="" title="Dark Dark Dark - live in Berlin" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-4519" />nicht überlaut aber in respektvollem Rhythmus, ab und zu flechteten sie ein paar liebevolle Zurufe ein. Man kam sich so ein bisschen wie im Wohnzimmer sitzend vor und wippte (oft zu mehrstimmigem Gesang) hin und her &#8211; der Rotwein schmeckte auch hervorragend.</p>
<p>Natürlich waren spannungsgela- dene und perfekt instrumentierte Songs wie &#8220;Bright Bright Bright&#8221; oder &#8220;In Your Dreams&#8221; absolute Hightlights, dennoch sind Dark Dark Dark eher als Gesamtkunstwerk einzuschätzen, wo es nicht gilt Songtitel aufzulisten. Es geht um eines der schönsten Zeitwörter schlechthin: genießen. Als wir nach Hause gingen, wussten wir, eine Band gesehen zu haben, aus der etwas ganz Großes werden könnte. Und wir waren ihnen so nahe, wie wir ihnen vielleicht nie wieder kommen werden.</p>
<p><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627192188934/darkdarkdark.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110630-DDD/ddd1.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627192188934/darkdarkdark.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110630-DDD/ddd2.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627192188934/darkdarkdark.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110630-DDD/ddd3.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627192188934/darkdarkdark.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110630-DDD/ddd4.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627192188934/darkdarkdark.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110630-DDD/ddd5.jpg' class='float_left' /></a><a href='http://RockZOOM.de/photos/album/72157627192188934/darkdarkdark.html'><img src='http://flickr.RockZOOM.de/20110630-DDD/ddd6.jpg' class='float_left' /></a></p>
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<p>>> <a href="http://RockZOOM.de/photos/album/72157627192188934/darkdarkdark.html"><strong>Zu allen Bildern von Dark Dark Dark im Comet Club</strong></a></p>
<p><strong>Dark Dark Dark im Internet:</strong><br />
Offizielle Homepage: <a href="http://www.brightbrightbright.com">www.brightbrightbright.com</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/darkdarkdark">www.facebook.com/darkdarkdark</a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/darkdarkdark">www.twitter.com/darkdarkdark</a><br />
MySpace: <a href="http://www.myspace.com/darkdarkdarkband">www.myspace.com/darkdarkdarkband</a> </p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9oyC5S8QfKE?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9oyC5S8QfKE?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>LOREENA McKENNITT : &#8220;The Wind That Shakes The Barley&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 21:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Keltenkönigin Loreena McKennitt ist definitiv wieder in Höchstform. Ging zwischen 1999 und 2004 eigentlich gar nichts bei ihr, bedingt durch einen großen privaten Rückschlag, ist sie seit einigen Jahren wieder produktiv und liefert durch die Bank äußerst kaufenswerte Mischungen aus keltischem Folk und klassischen Arrangements, gepaart mit vielen orientalischen Elementen. Auf ihren vergangenen Veröffentlichungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Keltenkönigin Loreena McKennitt ist definitiv wieder in Höchstform. Ging zwischen 1999 und 2004 eigentlich gar nichts bei ihr, bedingt durch einen großen privaten Rückschlag, ist sie seit einigen Jahren wieder produktiv und liefert durch die Bank äußerst kaufenswerte Mischungen aus keltischem Folk und klassischen Arrangements, gepaart mit vielen orientalischen Elementen. Auf ihren vergangenen Veröffentlichungen bereiste sie besonders die orientalischen Gefilde: Man beachte die thematischen Kompilationen &#8220;A Mediterranean Odyssey&#8221; und &#8220;The Olive and the Cedar&#8221; (beide 2009, der Name ist jeweils Programm!), das in maurisches Ambiente eingebettete Livealbum &#8220;Live at the Alhambra&#8221; oder das Studioalbum &#8220;An Ancient Muse&#8221; (2006), in dem sie die Spur der Kelten bis in den Nahen Osten zurückverfolgte. Selbst <a href="http://RockZOOM.de/2008/10/07/loreena-mckennitt-a-midwinter-nights-dream/" target="_blank">das letzte Album &#8220;A Midwinter Night&#8217;s Dream&#8221;</a> (übrigens immer noch und wieder ein vortreffliches Weihnachtsgeschenk) atmete mehr Myrrhe und Weihrauch statt sich in Schnee und dicke Wollklamotten zu hüllen. Zugegebenermaßen waren die orientalischen Elemente schon immer Teil der Musik McKennitts, doch gerade im vergangenen Jahrzehnt entfernte sie sich stark von ihren musikalischen Wurzeln&#8230; was aber eigentlich auch nicht schlimm war. </p>
<p><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2010/12/loreena_windthatshakes-300x300.jpg" alt="" title="Loreena McKennitt : The Wind That Shakes The Barley" width="200" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3612" />Wie dem auch sei, mit dem am 26. November veröffentlichten neuen Album &#8220;The Wind That Shakes The Barley&#8221; geht es nun wieder mehr in Richtung &#8220;back to the roots&#8221;. Die irischen Töne hat sie eh im Blut; ihre Vorfahren kommen aus Irland und Schottland und wer ganz genau aufgepasst hat, wird auch wissen, dass der Albumtitel der irischen Vergangenheit entlehnt ist. Die Sängerin und Multiinstrumentalistin huldigt auf dem neuen Album nämlich auch den großen irischen Poeten. Natürlich dem wohl größten von allen: William Butler Yeats (&#8220;Down By The Sally Gardens&#8221;) und im Falle des Windes, der da die Gerste durchschüttelt, einen zumindest namentlich etwas weniger bekannten irischen Dichter namens Robert Dwyer Joyce, der sich Zeit seines Lebens Mitte des 19. Jahrhunderts auch für die Pflege der traditionellen irischen Musik stark machte. </p>
<p>Einzig &#8220;The Emigration Tunes&#8221;, dieser ergreifende Instrumental-Lamento &#8211; man sieht vorm inneren ganz klar die zerreißenden irischen Familienbande und Schiffe, die im 19. Jahrhundert nach Amerika aufbrechen &#8211; stammt aus Loreenas eigener Feder. Alle anderen Stücke auf &#8220;The Wind That Shakes The Barley&#8221; sind traditionelle Lieder, umarrangiert für ein orientalisch-keltisches Instrumentarium und veredelt durch Loreenas reife, klassisch ausgebildete aber nie steril-trainiert klingende Stimme. Fehlen darf auf so einer Sammlung natürlich nicht &#8220;The Star of the County Down&#8221;, noch eines der peppigeren Stücke auf &#8220;The Wind That Shakes The Barley&#8221;, das an vielen Stellen durch die überwältigende Balladenmacht zwar etwas süßlich, aber immer sehr glaubwürdig ertönt.</p>
<p>Wieder festigt sie ihren Titel als uneingeschränkte &#8220;Queen of Multicultural Folk&#8221;. Übrigens gibt es erstmals seit 1994 auch wieder eine Vinylversion bei Loreena. Das Teil bringt ganz audiophil anständige 180 Gramm auf die Waage. Gut für Mutti, gut für die Frau und den mondänen Herrn von Welt&#8230;</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir all unseren Lesern schon mal besinnliche, sinnliche und/oder rockende Feiertage!<br />
Trinkt festlich, aber nicht zu feste&#8230;</p>
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		<title>Leipzig verdunkelt &#8211; 19. Wave Gotik Treffen &#124; Pfingsten 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 21:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Westen geht man zu Pfingsten nach Gelsenkirchen ins Amphidingsbums, der Osten wird ab dem 21. Mai einmal mehr in Schwarz gehüllt. EBMler, Cyberpunks und Mittelalterfreaks geben (Goth-)Metallern, Folkern und neuerdings sogar Klassikfans und Post Rockern die Klinke in die Hand. Doch eindeutig zu kategorisieren fällt hier schwer. Dafür sind die kulturellen, kaufmännischen und kulinarischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Westen geht man zu Pfingsten nach Gelsenkirchen ins Amphidingsbums, der Osten wird ab dem 21. Mai einmal mehr in Schwarz gehüllt. EBMler, Cyberpunks und Mittelalterfreaks geben (Goth-)Metallern, Folkern und neuerdings sogar Klassikfans und Post Rockern die Klinke in die Hand.<span id="more-3170"></span> Doch eindeutig zu kategorisieren fällt hier schwer. Dafür sind die kulturellen, kaufmännischen und kulinarischen Frohlockungen einmal mehr einfach zu vielfältig und reich gesät. Über ganz Leipzig verteilt sich das Wave Gotik Treffen bekanntermaßen, so dass hier jede irgendwo seine Nische, sein richtiges Ambiente trifft:</p>
<p><a href="http://RockZOOM.de/photos/photo/1042380401/heidnisches-dorf-25-05-2007-15.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Heidnisches Dorf - 25.05.2007 #15"><img class="alignleft" src="http://farm2.static.flickr.com/1401/1042380401_6ad2213791_m.jpg" alt="Heidnisches Dorf - 25.05.2007 #15" width="240" height="160" /></a> Zünftige heidnische Dörfer, gemütliche Clubs und große Fabrikhallen, das Leipziger Kultobjekt Moritzbastei, ja sogar das Opernhaus steht den WGT-Besuchern für einige Vorstellungen zur Verfügung. So wird man dort beispielsweise die Chance bekommen, dem Ereignis von Verdis &#8220;La Traviata&#8221; beizuwohnen; in der Krypta im Völkerschlachtdenkmal wird es bombastisch zu Mozarts Requiem. Aber auch anderes Neuland wird seitens der WGT-Orga betreten: Post Rock! Wir freuen uns ganz besonders auf <strong>Caspian </strong>und <strong>Long Distance Calling</strong>. </p>
<p>Das Bindeglied vom postrockigen Shoegaze hinzu härteren Klängen stellen wohl <strong>Alcest </strong>dar, die mit ihrem neuen Album sogar wieder in Richtung Black Metal-Gefilde wandern. Apropos Metal &#8211; auch den gibt es dieses Jahr wieder: <strong>Poisonblack</strong> und <strong>Moonspell</strong> sind sogar Wiederholungstäter, denn sie konnten bereits beim WGT 2007 überzeugen. Lest euch generell mal unseren <a href="http://RockZOOM.de/2007/08/10/wgt2007/" target="_blank">WGT-Bericht von 2007</a> durch, um einen groben Überblick über das schwarz-bunte Treiben zu bekommen.<br />
Schaut man noch ein paar Jahre zurück, 2004 oder 2005 muss das gewesen sein, da gab es eine Band aus den Niederlanden <strong>The Wounded</strong> hießen diese Jungs, die quasi aus dem Nichts kamen und mit ihrem doombetonten Dark Rock auf Knien litten und heulten, dass man als Zuhörer nicht anders konnte als mitfühlend auch ein Stück in die Tiefe zu gehen. </p>
<p>Als leckere Folkhappen haben wir uns mal die Elektrofolker <strong>Valravn</strong> und unsere schwedischen Folk Metal-Lieblinge <strong>Fejd</strong> notiert. Das avantgardistische Sahnehäubchen ist dieses Jahr sicher <strong>Jarboe</strong>, doch es gilt bei allen &#8220;unbekannten&#8221; Namen noch einmal reinzuhören und auf Neues zu stoßen.<br />
Dazu eignet sich besonders die &#8220;Hauptschlagader&#8221; des Festivals, das Agra-Gelände im Süden der Stadt, wo auch auf dem Zeltplatz mittels der auf 9.999 Stück limitierten Obsorgekarte genächtigt werden kann. Zu dieser Karte (nochmal 25 €) gibt es den &#8220;Pfingstboten&#8221;, das üppige, liebevoll aufgemachte Programmbuch. Außerdem ist die Agra-Halle wieder einmal auch der Ort des riesigen Gothic-Marktes, wo der Besucher allerhand Neckisches, Schönes und Absonderbares bekommt, was das dunkle Herz begehrt. Neben den vielen Konzerten wird das Treiben außerdem von Lesungen, Ausstellungen, Theateraufführungen und Parties bis in den Morgengrauen abgerundet. Der Eintritt ins Bildermuseum ist mit Festivalbändchen übrigens auch frei.</p>
<p>Wir werden natürlich ausführlich berichten und hoffen, auch euch in diesem schwarzen Getümmel zu treffen!</p>
<p>Hier nochmal alle Infos auf einen Blick:</p>
<p><strong>Wann?</strong> 21.-24.05.2010<strong><br />
Wo?</strong> Leipzig, 40 Veranstaltungsorte<br />
<strong>Wo noch?</strong> <a href="http://www.wave-gotik-treffen.de/" target="_blank">www.wave-gotik-treffen.de</a></p>
<p><strong>Wie viel?</strong><br />
4-Tages-Ticket inkl. ÖPNV Stadtgebiet Leipzig: 66 € (inkl. VVK-Gebühr)<br />
Obsorgekarte (&#8220;Pfingstbote&#8221; und Zeltplatznutzung): 25 € (inkl. VVK-Gebühr)  </p>
<p><strong>Wer?</strong> (Stand: 18.04.2010)<br />
Alcest (F) &#8211; Alien Sex Fiend (GB) &#8211; Alight (I) &#8211; Ambassador 21 (BLR) &#8211; Andrew Liles (GB) &#8211; Arcana (S) &#8211; Arctic Plateau (I) Weltpremiere &#8211; Ashes You Leave (HR) &#8211; At The Soundawn (I) &#8211; Attrition (GB) &#8211; Auto Auto (S) &#8211; Autoclav1.1 (GB) &#8211; Beloved Enemy (D) &#8211; Bettina Köster (D) &#8211; Big Boy (USA) &#8211; Biomekkanik (S) &#8211; Blind Cave Salamander (I) &#8211; Bloody, Dead &#038; Sexy (D) &#8211; Bollock Brothers (GB) &#8211; Brendan Perry (IRL) &#8211; Brigitte Handley &#038; The Dark Shadows (AUS) &#8211; Bury Me Deep (D) &#8211; Caspian (USA) &#8211; Catastrophe Ballet (D) &#8211; Cephalgy (D) &#8211; Chameleonsvox (GB) &#8211; Christ Vs. Warhol mit Eve Ghost (USA) &#8211; Chrysalide (F) &#8211; Cinderella Effect (D) &#8211; Cobra Killer (D) &#8211; Colin Potter (GB) &#8211; Colony 5 (S) &#8211; Conjure One (USA) &#8211; Crematory (D) &#8211; Death Of A Demon (D) &#8211; Decadence (GR) Weltpremiere &#8211; Demented Are Go (GB) &#8211; Der Fluch (D) &#8211; Dexy Corp. (F) &#8211; Diary Of Dreams (D) &#8211; Dr. Mark Benecke (D) &#8211; Eisheilig (D) &#8211; Elegant Machinery (S) &#8211; Endanger (D) &#8211; Endless (D) Wiedervereinigung &#8211; Escape With Romeo (D) &#8211; Ext!ze (D) &#8211; Faith &#038; The Muse (USA) &#8211; Feeding Fingers (USA) &#8211; Fejd (S) &#8211; Felsenreich (D) &#8211; Fjernlys (D) &#8211; Flint Glass (F) &#8211; Future Trail (D) &#8211; Gene Loves Jezebel (GB) &#8211; Geneviéve Pasquier (D) &#8211; Genitorturers (USA) &#8211; Ghost Brigade (FIN) &#8211; Ghoultown (USA) &#8211; Gitane Demone (USA) &#8211; HTRK (GB) &#8211; Hide &#038; Seek (F) &#8211; In Strict Confidence (D) &#8211; Indukti (PL) &#8211; Irr. App. (Ext.) (USA) &#8211; Jabberwock (F) &#8211; Jarboe (USA) &#8211; Joe Black (GB) &#8211; Joy Of Life (GB) &#8211; Joy/Disaster (F) &#8211; Kiew (D) &#8211; Kirlian Camera (I) &#8211; Kitty In A Casket (A) &#8211; Koffin Kats (USA) &#8211; Kommunity FK (USA) &#8211; Kryptonix (F) &#8211; La Magra (D) &#8211; Lacrimosa (D) &#8211; Lealoo (CZ) &#8211; Leichtmatrose (D) &#8211; Libra (S) &#8211; Liquid Divine (D) &#8211; Loell Duinn (HR) &#8211; Lola Angst (D) &#8211; Long Distance Calling (D) &#8211; Lord Of The Lost (D) &#8211; Luxury Stranger (GB) &#8211; Lyronian (D) &#8211; Madre Del Vizio (D) &#8211; Militia (I) &#8211; Modulate (GB) &#8211; Mona Mur &#038; EN Esch (D/GB) &#8211; Mono No Aware (D) &#8211; Moon Far Away (RUS) &#8211; Moonspell (P) &#8211; Morlocks (S) &#8211; MS Gentur (D) &#8211; My Friend Skeleton (D) Weltpremiere &#8211; My Insanity (D) &#8211; Nahemah (E) &#8211; Neon (I) &#8211; Novalis Deux (D) &#8211; Noyce TM (D) &#8211; Nude (D) &#8211; Nurse With Wound (GB) &#8211; Oberer Totpunkt (D) &#8211; Omega Lithium (HR) &#8211; Orange Sector (D) &#8211; Orgonautic (D) &#8211; Phallus Dei (D) &#8211; Poisonblack (FIN) &#8211; Punish Yourself (F) &#8211; Rabia Sorda (MEX) &#8211; Raum41 (D) &#8211; Rawkfist (D) &#8211; ReActivate (D) &#8211; Revolution By Night (GB) &#8211; Richard Ruin &#038; Les Demoniaques (D) &#8211; Roman Rain (RUS) &#8211; Rotersand (D) &#8211; S.E.T.I. (GB) &#8211; S.I.T.D. (D) &#8211; S.P.O.C.K (S) &#8211; Samsas Traum (D) &#8211; Schallfaktor (D) &#8211; Schneewittchen (D) &#8211; Seelenzorn (D) &#8211; Seventh Harmonic (S/GB) &#8211; Sex Gang Children (GB) &#8211; Sigillum S (I) &#8211; Slave Republic (D) &#8211; Sol Invictus (GB) &#8211; Solemn Novena (GB) &#8211; Suicide Commando (B) &#8211; The Brains (CDN) &#8211; The Crystelles (USA) &#8211; The Deep Eynde (USA) &#8211; The Essence (NL) &#8211; The Golden Apes (D) &#8211; The Grapes Of Wrath (D) &#8211; The Klinik (B) &#8211; The Lovecrave (I) &#8211; The PCP Principle (GB) &#8211; The Pussybats (D) &#8211; The Raven (USA) &#8211; The Sun And The Moon (GB) &#8211; The Violet Tribe (D) &#8211; The Vision Bleak (D) &#8211; The Wounded (NL) &#8211; This Morn&#8217; Omina (B) &#8211; Trial (D) &#8211; Twinkle (F) &#8211; Twisted Nerve (GB) &#8211; Valravn (DK) &#8211; Vigilante (RCH) &#8211; Violet (D) &#8211; Voices Of Masada (GB) &#8211; Welle:Erdball (D) &#8211; X Marks The Pedwalk (D) Exklusive Wiedervereinigung &#8211; Zeraphine (D) &#8211; Zeromancer (N) &#8211; Zwielicht (D)</p>
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		<title>CIRCULUS haben noch Pl&#228;tze frei&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 20:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freunde der rotierenden Rille! Wer sich jetzt noch den Frühbucherrabatt sichert, bekommt für £50 &#8211; das sind mittlerweile keine 57 Euro mehr &#8211; seine hübsche Visage in das Faltbooklet der irgendwann erscheinenden CIRCULUS-LP &#8220;Thought Becomes Reality&#8221; gedruckt und bekommt zwei Exemplare dieses wunderbaren Machwerkes britischen &#8220;Twisted mushroom pixie rocks&#8221; gleich nach Hause geliefert. Ja, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde der rotierenden Rille! Wer sich jetzt noch den Frühbucherrabatt sichert, bekommt für £50 &#8211; das sind mittlerweile keine 57 Euro mehr &#8211; seine hübsche Visage in das Faltbooklet der irgendwann erscheinenden <strong>CIRCULUS</strong>-LP &#8220;Thought Becomes Reality&#8221; gedruckt und bekommt zwei Exemplare dieses wunderbaren Machwerkes britischen &#8220;Twisted mushroom pixie rocks&#8221; gleich nach Hause geliefert. Ja, das ist irgendwie sehr explizite Werbung. Doch bin ich weder mit den Mitgliedern dieser schillernden Bande verwandt oder verschwägert, noch bekomme ich Geld dafür, nette Worte über sie zu sagen. Von daher bleibt mir nur, euch auf dieses schicke Angebot aufmerksam zu machen und meine Begeisterung von Circulus&#8217; bisherigem Schaffen kundzutun&#8230;</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2009/09/Circulus_ClocksAreLikePeople.jpg" alt="Circulus: Clocks Are Like People (2006)" title="Circulus: Clocks Are Like People (2006)" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-2541" />Vor so ziemlich genau drei Jahren veröffentlichten die Musiker um Michael Tyack ihr Album &#8220;Clocks are like People&#8221;, mein Einstieg in ihre kleine heile Mittelalter-Hippie-Welt. Wer das bunte Treiben dieser abwechslungsreichen CD hört, bekommt keine lauten E-Gitarren und eskapadische Schreie um die Ohren geweht. Vielmehr gesellen sich Flöten, Lauten, warme Bässe sowie Moog- und Synthiespäße in frivoler 70er-Jahre-Manier zu den zauberhaften Stimmen von Mr. Tyack und der elfengleichen Holly-Jane Shears. Das alles in todsichere Ohrwurm-Melodien verpackt. Zu seinen Einflüssen berichtete mir Michael damals:</p>
<blockquote><p>Meine Haupteinflüsse sind Bands wie Trees, Fuschia, COB und der Rest der Underground Progressive Folk Bands der frühen 70er Jahre. Ich habe Syd Barrett auch immer geliebt. Mit Jethro Tull und The Incredible String Band bin ich etwas wählerisch, manchmal haben sie die „Essenz“ gezeigt, manchmal nicht.<br />
<em>(Michael Tyack, September 2006 für metalius.de</em>)</p></blockquote>
<p>Jedenfalls haben Tull sich einst gern in knallengen bunten Strumpfhosen und mit Piratenschiffen auf der Bühne gezeigt und zumindest dahingehend teilen diese Briten von damals und heute noch ein gewisses Faible für ausgefallene Accessoires&#8230;<br />
Wer nun immer noch kein Bild vor Auge hat, schaut und hört sich mal diesen feinen, äußerst repräsentativen Song an, der die fetzige Schrulligkeit dieser Zauberfeen wunderbar einfängt:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/y2OavLPpPVw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/y2OavLPpPVw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Circulus ist verspielte Musik für naive Tagträumer, nicht ohne hier und da auch denjenigen an der Nase herumzuführen, der denkt dies sei wirklich nur hohle Maskerade. Es steckt vielleicht ein bisschen mehr dahinter als Realitätsflucht. Wer sich selbst mit Humor nimmt, hat den Ernst reflektiert und sucht seine Unabwendbarkeit mit dem Witz erträglich zu machen&#8230; Es sieht danach aus, dass dieser steppenwölfische Ansatz auch anno 2009 greift, sieht man sich Cover und Songtitel des neuen Werkes an&#8230;</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2009/09/circulus_thought.jpg" alt="Circulus: Thought Becomes Reality (2009)" title="Circulus: Thought Becomes Reality (2009)" width="240" height="240" class="alignleft size-full wp-image-2538" />Die CD-Fassung des aktuellen Albums &#8220;Thought Becomes Reality&#8221; wurde jedenfalls schon am 15. Juni veröffentlicht. Nun wartet auch die LP-Version &#8211; in Klang und Optik verbessert, wie uns Bandkopf Michael folgend via Myspace mitteilt &#8211; auf ihre Vollendung:</p>
<blockquote><p>Our next task is to produce the vinyl edition mastered from 24bit files to bring you the best possible sound reproduction. The artwork will be reproduced in its originally intended brighter colours which had to be softened for the CD. Our spacecraft Zero Sector Four will come as a large fold out poster. We have space for more port holes to be added. If you wish to contribute by purchasing a port hole please email circulus.folk@virgin.net or come on board instantly through our myspace paypal button (or that email address mentioned above). Seats are again £50 and you will receive two free copies of the record.<em> (via <a href="http://www.myspace.com/circulus" target="_blank">www.myspace.com/circulus</a>)</em></p></blockquote>
<p>Your lovely face up there in space.. Worauf wartet ihr also noch?</p>
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		<title>NICK DRAKE: &quot;Five Leaves Left&quot; (1. Sept. 1969)</title>
		<link>http://rockzoom.de/2009/09/01/nick-drake-five-leaves-left-1-sept-1969/</link>
		<comments>http://rockzoom.de/2009/09/01/nick-drake-five-leaves-left-1-sept-1969/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 23:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
				<category><![CDATA[pleasing sounds]]></category>
		<category><![CDATA[acoustic]]></category>
		<category><![CDATA[blues]]></category>
		<category><![CDATA[classics]]></category>
		<category><![CDATA[folk]]></category>
		<category><![CDATA[nick drake]]></category>
		<category><![CDATA[singer-songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut ertönt der Weltfriedenstag und der Erdball schießt Tauben gen Himmel und malt in Einklang japanische Schriftzeichen für eine bessere Welt&#8230; Weitaus stiller, wenn überhaupt, feiert man den 40-jährigen Geburtstag des Nick Drake-Debütalbums &#8220;Five Leaves Left&#8221;. Und ich bin mir sicher, der stille Mr. Drake hätte es nicht anders gewollt&#8230; &#8220;Until one day Nick came [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut ertönt der Weltfriedenstag und der Erdball schießt Tauben gen Himmel und malt in Einklang japanische Schriftzeichen für eine bessere Welt&#8230; Weitaus stiller, wenn überhaupt, feiert man den 40-jährigen Geburtstag des Nick Drake-Debütalbums &#8220;Five Leaves Left&#8221;. Und ich bin mir sicher, der stille Mr. Drake hätte es nicht anders gewollt&#8230;</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2009/08/nick_drake_-_five_leaves_left.jpg" alt="Nick Drake: &quot;Five Leaves Left&quot; (1969)" title="nick_drake_-_five_leaves_left" width="200" height="199" class="alignleft size-full wp-image-2472" /></p>
<p></br></p>
<blockquote><p><em>&#8220;Until one day Nick came into my room &#8211; and he&#8217;s a man of few words, my brother &#8211; and he said: &#8216;Here you are&#8217;. And he threw down onto the bed the complete record of &#8220;Five Leaves Left&#8221;. I was absolutely astonished.&#8221;</em></p>
<p>(Nicks Schwester Gabrielle Drake im Film &#8220;A Skin Too Few&#8221;)</p></blockquote>
<p>&#8220;Five Leaves Left&#8221; ist dabei kein naturromantischer Titel vom Fall der Blätter, zumindest nicht der vom herbstlichen Baume; nein, die Rede war hier viel mehr vom Vorrat der Zigarettenpapers, der sich bei noch fünf übrigen Blatt langsam dem Ende neigte. Beide Bilder geben die Stimmung dennoch passend wieder. Das in Cambridge entstandene Debütalbum des Engländers ist ein melancholisches Herbstalbum, das trotz seiner Ruhe mit wunderbaren Melodien und Geborgenheit aufwartet, im Zentrum immer Nicks ruhige, behaglich-warme Stimme und sein klares, kräftiges und außergewöhnlich präzises Fingerpicking. Hinzu kommen, sich nicht aufdrängend aber vor allem in tieftraurigen Stücken wie &#8220;Way To Blue&#8221; hochpräsent, süßliche Streicherarrangements seines guten Freundes Robert Kirby, die dem Ganzen noch einer einsamen Melodramatik verhalfen.</p>
<p>Nick Drake war ein sensibler Mann, der Touren abbrach, wenn sich Leute während dem Stimmen seiner Gitarren unterhielten und scheinbar nicht zuhören wollten. Von seinen Mitmenschen wurde er aufgrund seines Talents zwar hochgelobt, Erfolg und öffentliche Anerkennung fand er zu Lebzeiten jedoch nicht (&#8220;Why leave me hanging on a star if you deem me so high?&#8221;). War er eine tragische Figur? Wer ihn nicht kennt und sein Leben im Schnelldurchlauf überblickt, wird dem vielleicht zustimmen, ihn vielleicht rasch als depressiven Faulenzer abtun, doch das würde suggerieren, dass sein Schaffen nutzlos gewesen wäre. Doch heutzutage, spätestens zu der Autowerbung mit &#8220;Pink Moon&#8221; als musikalische Untermalung aus dem Jahr 2000, ist er insbesondere bei vielen Studenten 20+ wieder populär und so war sein Werk keineswegs umsonst.</p>
<p>Dieses Gesamtwerk, neben &#8220;Five Leaves Left&#8221; sind das noch die Alben &#8220;Bryter Layter&#8221; und &#8220;Pink Moon&#8221;, ist übrigens in der wunderbaren Box &#8220;Fruit Tree&#8221; vereint. Die LP-Box enthält außerdem den so wunderbar gemachten Film &#8220;A Skin Too Few&#8221; auf DVD, <a href="http://RockZOOM.de/2008/06/29/a-skin-too-few-the-days-of-nick-drake/" target="_blank">von dem wir bereits vor einiger Zeit schrieben</a> und das getrost als würdige Gesamtschau dieses unvergleichlichen Musikers bezeichnet werden kann. Wieder mal genau das richtige für den nahenden Herbst, für den zuende gehenden Tag&#8230;</p>
<blockquote><p><em>When the day is done<br />
Down to earth then sinks the sun<br />
Along with everything that was lost and won<br />
When the day is done.</em></p></blockquote>
<p><img src="/wp-content/uploads/2009/08/nickdrake.jpg" alt="(Nick Drake, 1948 - 1974)" title="nickdrake" width="255" height="321" class="size-full wp-image-2476" /><br />
(Nick Drake, 1948 &#8211; 1974)</p>
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