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	<title>Rockzoom &#187; avantasia</title>
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		<title>Kleiner pers&#246;nlicher R&#252;ckblick&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 18:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, das meiste ist ja doch wieder aus dem Metal-Bereich, doch da gab es in diesem Jahr &#8211; wie auch im vergangenen &#8211; einfach so viele Highlights, die man an dieser Stelle glatt noch einmal erwähnen muss. In Wirklichkeit wurde sogar so viel veröffentlicht, dass meine beiden Ohren auch gar nicht mehr hinterherkamen. So konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, das meiste ist ja doch wieder aus dem Metal-Bereich, doch da gab es in diesem Jahr &#8211; wie auch im vergangenen &#8211; einfach so viele Highlights, die man an dieser Stelle glatt noch einmal erwähnen muss. In Wirklichkeit wurde sogar so viel veröffentlicht, dass meine beiden Ohren auch gar nicht mehr hinterherkamen. So konnten hochgeschätzte Bands und Projekte wie Into Eternity, Enslaved, Ayreon, Cloudscape oder Jon Oliva&#8217;s Pain sowie die Soloausflüge der beiden Nevermore-Herren Loomis und Dane bisher noch nicht in Ruhe angehört werden, andere sehnlichst erwartete Veröffentlichungen enttäuschten auf ganzer oder halber Linie.</p>
<p>Der größte musikalische Reinfall 2008 war für mich ganz klar das vermeintliche Akustikalbum der Italiener ELVENKING. Statt sich auf ihre Stärken &#8211; nämlich zauberhafte Folkmelodien &#8211; zu konzentrieren, bot die Band nur seichte, vorhersehbare Popnummern, und das noch nicht einmal akustisch&#8230; Was haben eigentlich Keyboards und E-Gitarren (spärlich, aber sie sind da) auf einem Akustikalbum verloren? Das Artwork von &#8220;Two Tragedy Poets and a Caravan of Weird Figures&#8221; ist zugegeben genial, doch der Inhalt ist mehr als dürftig und nur ein paar abgespeckte Versionen älterer Songs und das leicht selbstironische Cover von &#8220;Heaven is a Place on Earth&#8221; können ansatzweise überzeugen. Ich bin gespannt wie es mit meiner einstigen Lieblingsband weitergeht&#8230;</p>
<p>Ein herber Verlust ist auch der Weggang von Mike Scalzi von den HAMMERS OF MISFORTUNE. Sein markanter Gesang hätte dem vor kurzem erschienenen Doppelalbum &#8220;Fields / Church of Broken Glass&#8221; wirklich gut getan, jedenfalls besser als das dünne, austauschbare Stimmchen von Patrick Goodwin, der seit neuestem bei der San Francisco-Kombo an Bord ist. Abgesehen davon zeigt John Cobbett wieder höchstes Kompositionstalent bei der Mische von treibendem Metal und progressiven Tönen der 70er Jahre.</p>
<p>Mehr schlecht als recht zeigte sich hingegen FALCONERs diesjähriger Output: Schlagerrefrains und ein laues, oberflächlich zusammengewürfeltes Konzepte bestimmten das Bild von &#8220;Among Beggars and Thieves&#8221;. Und auch was einst man einst als konzeptual ausdetailliertes Superprojekt kannte, nämlich AVANTASIA unter der Fuchtel von Tobias Sammet, konnte in diesem Jahr nur mit großen Namen und oberflächlichem Radiorock-Gedudel glänzen. Mit den ersten beiden Avantasia-Alben hat &#8220;The Scarecrow&#8221; nur noch wenig gemein.</p>
<p>Doch genug der bösen Worte, Zeit für die erfreulichen Töne! Ich habe mich an einer ganz persönlichen Top 10 versucht, alles schon mal hier bei RockZOOM erwähnt, aber schickerweise nochmal mit einer Rangfolge versehen und textlich zusammengefasst. Wer mehr über das jeweilige Album erfahren möchte, lasse sich vom Albumtitel oder -cover auf den zugehörigen Beitrag verlinken&#8230;</p>
<p>10. <a href="http://RockZOOM.de/2008/10/12/skiltron-dio-im-schottenrock/"><strong>Skiltron &#8211; Beheading the Liars</strong></a> (VÖ: 12.06.)<br />
<a href="http://RockZOOM.de/2008/10/12/skiltron-dio-im-schottenrock/skiltron_beheading/" rel="attachment wp-att-905"><img src="http://RockZOOM.de/uploads/2008/10/skiltron_beheading-120x120.jpg" alt="Skiltron: Beheading the Liars (2008)" title="Skiltron: Beheading the Liars (2008)" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-905" /></a><br />
Aus dem fernen Argentinien kommt dieser vor Energie strotzende Heavy Power Metal im schottischen Ambiente. Das zweite Album &#8220;Beheading the Liars&#8221; ist ein Riesenschritt nach vorn. Mit Dudelsack, grandiosen Hymnen und einem neuen Sänger, der oft und gut an den großen Dio erinnert, können die SKILTRON aus Buenos Aires besonders in der ersten Hälfte des Albums glänzen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis diese Band auch auf bei uns ihren verdienten Zuspruch findet.</p>
<p>9. <a href="http://RockZOOM.de/2008/10/25/gojira-the-way-of-all-flesh/"><strong>Gojira &#8211; The Way of All Flesh</strong></a> (VÖ: 10.10.)<br />
<a href="http://RockZOOM.de/2008/10/25/gojira-the-way-of-all-flesh/"><img src="http://RockZOOM.de/uploads/2008/10/gojira_the-way-of-all-flesh-120x120.jpg" alt="Gojira: The Way Of All Flesh (2008)" title="Gojira: The Way Of All Flesh (2008)" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1012" /></a><br />
In eine ganz andere Ecke &#8211; jedoch nicht minder intensiv &#8211; führten uns die Franzosen von GOJIRA. &#8220;The Way of All Flesh&#8221; zeigt sich wieder von der ruppigeren, wütenderen Seite als der ökologisch korrekte und stellenweise sehr friedliebende Vorgänger &#8220;From Mars to Sirius&#8221;. Technischer Death Metal mit rabiatem Gebrüll über das schonungslose Sein zwischen Leben und Tod, Liebe und Zerstörung &#8211; nichts für Zartbesaitete.</p>
<p>8. <a href="http://RockZOOM.de/2008/05/25/dark-suns-grave-human-genuine/"><strong>Dark Suns &#8211; Grave Human Genuine</strong></a> (VÖ: 22.02.)<br />
<a href="http://RockZOOM.de/2008/05/25/dark-suns-grave-human-genuine"><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2008/05/dark-suns_ghg.thumbnail.jpg" alt="Dark Suns - Grave Human Genuine (2008)" title="Dark Suns - Grave Human Genuine (2008)" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-573" /></a><br />
Die DARK SUNS gaben sich im Jahr 2008 progressiver und scheuklappenloser als je zuvor, wenn auch nicht mehr so sehr emotional wie zu Zeiten des genialen &#8220;Existence&#8221;. Dennoch ist man von Verkopfheit weit entfernt und ein Augenzwinkern ist nie besonders fern. Der Beweis, dass man sich auch als Progger selbst nicht allzu ernst nehmen muss, ist das amüsante Video des wahnwitzigen Instrumentals &#8220;The Chameleon Defect&#8221;.</p>
<p>7. <a href="http://RockZOOM.de/2008/07/13/opeth-watershed/"><strong>Opeth &#8211; Watershed</strong></a> (VÖ: 30.05.)<br />
<a href="http://RockZOOM.de/2008/07/13/opeth-watershed/"><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2008/07/watershed.thumbnail.jpg" alt="Opeth - Watershed (2008)" title="Opeth - Watershed (2008)" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-605" /></a><br />
Dass OPETH mit &#8220;Watershed&#8221; an ihre bisherigen Erfolge anknüpfen würden, ist keine Überraschung. Es bestand eher die Frage WIE man nach dem Ausstieg von Peter Lindgren und Martin Mendez klingen würde. Zweifler konnten schnell eines Besseren belehrt werden, denn die Schweden sind mit &#8220;Watershed&#8221; meisterlich wie eh und je und verbinden angenehm trippige Nummern (&#8220;Burden&#8221;) mit Deatheruptionen (&#8220;Heir Apparent&#8221;) und schaurig-progressiven Wunderreisen (&#8220;Hex Omega&#8221;).</p>
<p>6. <a href="http://RockZOOM.de/2008/07/26/hollenthons-opus-magnum-in-der-track-by-track-attack/"><strong>Hollenthon &#8211; Opus Magnum</strong></a> (VÖ: 16.05.)<br />
<a href="http://RockZOOM.de/2008/07/26/hollenthons-opus-magnum-in-der-track-by-track-attack/"><img src="http://RockZOOM.de/uploads/2008/07/hollenthon_opusmagnum-120x120.jpg" alt="Hollenthon: Opus Magnum (2008)" title="Hollenthon: Opus Magnum (2008)" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-651" /></a><br />
Bei HOLLENTHON wurden gleich im Vorfeld große Töne gespuckt: &#8220;Opus Magnum&#8221; &#8211; das ist wahrlich kein bescheidener Titel. Doch die Österreicher um den Pungent Stench-Veteran Martin Schirenc konnten den Erwartungen standhalten und einmal mehr eine rasante Mischung aus Klassik und extremem Metal, exotisch gewürzt mit Folk aus vielen Ecken der Welt, bieten. Das alles gehüllt in das Gewand einer überaus mächtigen Produktion&#8230;</p>
<p>5. <a href="http://RockZOOM.de/2008/05/25/dornenreich-in-luft-geritzt/"><strong>Dornenreich &#8211; In Luft geritzt</strong></a> (VÖ: 09.05.)<br />
<a href="http://RockZOOM.de/2008/05/25/dornenreich-in-luft-geritzt/"><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2008/05/dornenreich_in-luft-geritzt.thumbnail.jpg" alt="Dornenreich - In Luft geritzt (2008)" title="Dornenreich - In Luft geritzt (2008)" width="117" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-575" /></a><br />
Das einzig &#8220;unmetallische&#8221; Album in meiner Liste ist das süchtigmachende &#8220;In Luft geritzt&#8221; von DORNENREICH, zugleich auch mein erster echter Kontakt zu diesem Duo aus Österreich. Das nur mit Akustikgitarre, Violine, Schellenring und Stimme erklingende Album aus dem Hause Prophecy besticht durch seine hypnotisierende Einfachheit und die tief berührende Poesie der sehnsüchtelnden deutschsprachigen Texte. Dieser Töne braucht es heutzutage mehr&#8230;</p>
<p>4. <a href="http://RockZOOM.de/2008/01/19/seasons-of-tragedy-von-benedictum-in-der-track-by-track-attack/"><strong>Benedictum &#8211; Seasons of Tragedy</strong></a> (VÖ: 25.01.)<br />
<a href="http://RockZOOM.de/2008/01/19/seasons-of-tragedy-von-benedictum-in-der-track-by-track-attack/"><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2008/01/benedictum_sot.thumbnail.jpg" alt="Benedictum - Seasons of Tragedy (2008)" title="Benedictum - Seasons of Tragedy (2008)" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-371" /></a><br />
Female fronted Metal muss nicht immer Operngeträller oder Gothic-Geplärr sein, auch wer an Arch Enemy oder Holy Moses denkt, ist jetzt nicht ganz richtig, wobei BENEDICTUM in Sachen Heaviness und Intensität am ehesten noch mit letzteren vergleichbar sind. Veronica Freeman und ihre Herren haben sich ganz dem ehrlichen und naturbelassenen, vor allem hitverdächtigen und glaubwürdigen Heavy Metal verschrieben, der auf &#8220;Seasons of Tragedy&#8221; nunmehr noch ausgereifter klingt.</p>
<p>3. <a href="http://RockZOOM.de/2008/04/11/ansur-warring-factions/"><strong>Ansur &#8211; Warring Factions</strong></a> (VÖ: 18.04.)<br />
<a href="http://RockZOOM.de/2008/04/11/ansur-warring-factions/"><img src="http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2008/04/ansur_warring.thumbnail.jpg" alt="ANSUR: &quot;Warring Factions&quot; (2008)" title="ANSUR: &quot;Warring Factions&quot; (2008)" width="120" height="108" class="alignleft size-thumbnail wp-image-537" /></a><br />
ANSUR? Noch nie gehört!? Dann wird&#8217;s aber mal Zeit. Diese blutjungen Norweger haben sich von misanthropischem Weltuntergangs-Black Metal ihrer frühen Jahre abgewandt und sind zwar immer noch blutjung, doch in ihrer musikalischen Reife wesentlich vorangeschritten. So verbinden sie auf &#8220;Warring Factions&#8221; in wunderbar unverbrauchter Weise technischen Death Metal mit progressiven Klängen der 70er und sogar 80er&#8230;</p>
<p>2. <a href="http://RockZOOM.de/2008/12/20/asmegin-arv/"><strong>Ásmegin &#8211; Arv</strong></a> (VÖ: 28.11.)<br />
<a href="http://RockZOOM.de/2008/12/20/asmegin-arv/"><img src="http://RockZOOM.de/uploads/2008/12/asmegin_arv-120x120.jpg" alt="ÁSMEGIN: Arv (2008)" title="ÁSMEGIN: Arv (2008)" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1350" /></a><br />
Lange Zeit war es still um die norwegischen Folk Metaller. Nach fünf Jahren Funkstille nun endlich das zweite Album: &#8220;Arv&#8221; &#8211; ruhiger und minimalistischer, aber auch tiefgründiger als das ideenreiche, schon fast überladen wirkende Debütalbum &#8220;Hin vordende Sod &#038; Sø&#8221;. Diesmal gelang es ÁSMEGIN noch besser, den Moosgeruch, das Knarzen der Äste und Kichern der Kobolde aus den norwegischen Wäldern stilgerecht einzufangen&#8230;</p>
<p>1. <a href="http://RockZOOM.de/2008/11/29/cynic-traced-in-air/"><strong>Cynic &#8211; Traced in Air</strong></a> (VÖ: 17.11.)<br />
<a href="http://RockZOOM.de/2008/11/29/cynic-traced-in-air/"><img src="http://RockZOOM.de/uploads/2008/11/cynic-120x120.jpg" alt="Cynic - Traced in Air (2008)" title="Cynic - Traced in Air (2008)" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1280" /></a><br />
Noch länger war die Pause eigentlich nur bei CYNIC. Für deren zweites Album gingen ganze 15 Jahre ins Land, doch das Warten hat sich gelohnt. Bei &#8220;Traced in Air&#8221; trifft höchste Spielkunst auf maximale Emotionalität. Die Band bleibt ihren Trademarks jedoch treu und klingt auch im Jahr 2008 unverkennbar &#8211; sphärisch, subtil, einfach schön und im nächsten Augenblick wieder schonungslos brutal.</p>
<p>Wie man an den Releasedaten der beiden Erstplatzierten sieht: Es lohnt sich mit den lobhuddelnden Worten &#8220;Album des Jahres!&#8221; vieler Rezensenten bis zum Ende des Kalenderjahres zu warten, denn so manche Perle offenbart sich erst zur Weihnachtszeit oder gar noch später&#8230; Natürlich ist mit 10 Alben nicht alles erwähnenswerte genannt. Der Progfan sollte ZERO HOUR &#8211; &#8220;Dark Deceiver&#8221; bei seinen Topalben 2008 stehen haben, ebenso die amerikanischen Instrumentalprogger CANVAS SOLARIS mit &#8220;The Atomized Dream&#8221; oder auch LANFEARs neuesten Geniestreich, wenn es auch gern mal in Richtung Power Metal gehen soll. In dieser Nische auch zu nennen: PHARAOH &#8211; &#8220;Be gone&#8221;. Ich hätte im Progressivbereich auch gern noch die Leipziger MOURNING RISE genannt, doch mit &#8220;Five Ways to Illuminate Silence&#8221; liegt uns erstmal &#8220;nur&#8221; ein Minialbum vor, die erste Full-Length-Veröffentlichung wird mit Spannung erwartet. Und bevor ich den Blick in die Zukunft wage und ich meine Favoriten vom letzten Jahr noch nirgends kundgetan habe (ja, auch manche erst 2008 entdeckt), gibt es die auch noch, falls es auch nur irgendjemanden interessiert:</p>
<p>1. Primordial &#8211; To the Nameless Dead<br />
2. The Ocean &#8211; Precambrian<br />
3. Astral Doors &#8211; New Revelation<br />
4. Morgana Lefay &#8211; Aberrations of the Mind<br />
5. Slough Feg &#8211; Hardworlder<br />
6. VainGlory &#8211; VainGlory<br />
7. Volbeat &#8211; Rock the Rebel/Metal the Devil<br />
8. Alcest &#8211; Souvenirs d&#8217;un autre monde<br />
9. Deadsoul Tribe &#8211; A Lullaby for the Devil<br />
10. Novembre &#8211; The Blue<br />
11. Rotting Christ &#8211; Theogonia<br />
12. Elvenking &#8211; The Scythe<br />
13. Wolves in the Throne Room &#8211; Two Hunters<br />
14. Mustasch &#8211; The Latest Version of the Truth<br />
15. Mekong Delta &#8211; Lurking Fear<br />
16. Neil Young &#8211; Chrome Dreams II<br />
17. Manticora &#8211; The Black Circus (Disclosure)<br />
18. Concept of God &#8211; Visions<br />
19. Deathspell Omega &#8211; Fas &#8211; Ite, Maledicti, in Ignem Aeternum<br />
20. Farsot &#8211; IIII</p>
<p>Bleibt mir nur noch, allen Lesern von RockZOOM einen friedlich-rockenden Jahresausklang zu wünschen und im kommenden Jahr unbedingt nach folgenden neuen Veröffentlichungen Ausschau zu halten:</p>
<p>THE FACELESS &#8211; &#8220;Planetary Duality&#8221; (23.02.2009)<br />
ILLUSION SUITE &#8211; &#8220;Final Hour&#8221; (Feb. 2009)<br />
FEJD &#8211; &#8220;Storm&#8221; (März 2009)<br />
GEЇST &#8211; &#8220;Galeere&#8221; (Frühjahr 2009)<br />
ASTRAL DOORS &#8211; &#8220;&#8230;&#8221; (Sept. 2009)<br />
TENHI &#8211; &#8220;Saivo&#8221; (2009)<br />
ATHEIST &#8211; &#8220;&#8230;&#8221; (2009)<br />
HEAVEN &#038; HELL &#8211; &#8220;&#8230;&#8221; (2009)</p>
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		<title>NEVERLAND: &#8220;Reversing time&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 09:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin van der Laan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon die Ausgangskonstellation ist im Falle des Bandprojekts NEVERLAND ziemlich spannend. Die türkischen Musiker der Progressive Metal-Formation DREAMTONE haben sich vor zwei Jahren mit der griechischen Musical-Sängerin Iris Mavraki zusammen getan, um ein sehr ambitioniertes Fantasy Metal-Album zu komponieren. Für die Aufnahmen wurden offenbar keine Kosten und Mühen gescheut, denn wir hören auf dem soeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon die Ausgangskonstellation ist im Falle des Bandprojekts NEVERLAND ziemlich spannend. Die türkischen Musiker der Progressive Metal-Formation DREAMTONE haben sich vor zwei Jahren mit der griechischen Musical-Sängerin Iris Mavraki zusammen getan, um ein sehr ambitioniertes Fantasy Metal-Album zu komponieren. Für die Aufnahmen wurden offenbar keine Kosten und Mühen gescheut, denn wir hören auf dem soeben in die Läden gekommenen Werk &#8220;Reversing time&#8221; zum Beispiel das Philharmonia Istanbul Orchestra und so illustre Gastsänger wie Hansi Kürsch (BLIND GUARDIAN) oder Tom Englund (EVERGREY). Dadurch gewinnt das Ganze einen gewissen Metal Opera-Touch, was durch das Textkonzept über die Umkehrung der Zeit und die dramatisch-symphonischen Arrangements noch unterstrichen wird. So etwas wirklich mitreißend umzusetzen ist nicht einfach. Es stellt sich also die Frage, ob NEVERLAND den eigenen Ambitionen wohl gewachsen sind.</p>
<p><img src='http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2008/03/neverland-reversing-time.jpg' alt='Reversing time' class="float_left"/>Die Antwort lautet ganz klar: Ja, sie sind es. &#8220;Reversing time&#8221; ist ein durch und durch fesselndes und faszinierendes Album geworden, das über eine wahrlich bezaubernde Ausstrahlung verfügt. Selten habe ich in den letzten Monaten eine Platte gehört, die musikalisch so reichhaltig und farbenfroh ist. Hier vermischen sich ganz selbstverständlich Melodic, Power, Symphonic und Progressive Metal, angereichert mich Tupfern von Klassik, Folklore und Gothic. Die Tatsache, das NEVERLAND diesen Kessel Buntes mit traumhafter Sicherheit und großer Inspiration unter Kontrolle behalten, zeigt, dass hier exzellente Songwriter am Werk sind. Es wird gar nicht erst versucht, sich krampfhaft viel zu lange, hoffnungslos überfrachtete Epen aus den Gehirnwindungen zu quetschen. Bei aller Virtuosität und Vielseitigkeit sind die einzelnen Songs schlüssig und kompakt arrangiert und werden allesamt getragen von eingängigen, leicht verträumt-melancholischen Melodien, die die Seele berühren und einen in eine wohlige Wärme eintauchen lassen. Die Stimmung der Musik ist magisch und geheimnisvoll, man fühlt sich tatsächlich manchmal in einem vertonten Märchen, allerdings ganz ohne den üblichen Kitsch und Puderzucker, den so viele andere Bands mit Atmosphäre verwechseln. Hier erweist sich vor allem der Einsatz eines Orchesters aus Fleisch und Blut als unschlagbarer Vorteil, mit Synthesizer-Konservensound hätte man dieses besondere Feeling wohl nicht hin bekommen. So aber saugt &#8220;Reversing time&#8221; den Hörer, der sich der Schönheit dieser Klänge zu öffnen bereit ist, förmlich in sich auf und lädt zum Verweilen in einer fremden und doch freundlichen, spannenden Parallelwelt ein.</p>
<p>Einzelne Songs heraus zu heben macht hier gar keinen Sinn, &#8220;Reversing time&#8221; bietet 45 Minuten großes Kopfkino ohne Durchhänger, das Album ist von der ersten bis zur letzten Sekunde ein Genuss. Fans von BLIND GUARDIAN, RHAPSODY und AVANTASIA sollte sich dieses Juwel auf gar keinen Fall entgehen lassen. NEVERLAND sind für mich die erste große positive Überraschung des Jahres und ich bin sehr gespannt, ob dieses wundervolle Projekt denn eine Zukunft haben wird. Dazu könnt ihr wohl alle etwas beitragen, indem ihr &#8220;Reversing time&#8221; eurer Sammlung einverleibt. Ihr werdet es nicht bereuen!</p>
<p>Surftipp: <a href="http://www.in-neverland.com">Neverland</a></p>
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		<title>AVANTASIA lassen die Vogelscheuche tanzen</title>
		<link>http://rockzoom.de/2008/01/15/avantasia-lassen-die-vogelscheuche-tanzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 23:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin van der Laan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich muss gestehen, ich hatte ja meine Zweifel, dass es Tobias Sammet mit AVANTASIA noch einmal gelingen würde, an die fantastischen beiden &#8220;Metal Opera&#8221;-Scheiben heran zu kommen, ohne sich selbst zu wiederholen oder allzu sehr in Bombast und Kitsch zu verfallen. &#8220;The scarecrow&#8221; aber belehrt mich von der ersten Begegnung an eines Besseren. Initiale Höreindrücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss gestehen, ich hatte ja meine Zweifel, dass es Tobias Sammet mit AVANTASIA noch einmal gelingen würde, an die fantastischen beiden &#8220;Metal Opera&#8221;-Scheiben heran zu kommen, ohne sich selbst zu wiederholen oder allzu sehr in Bombast und Kitsch zu verfallen. &#8220;The scarecrow&#8221; aber belehrt mich von der ersten Begegnung an eines Besseren. Initiale Höreindrücke von der am 25. Januar erscheinenden Scheibe beweisen: Der entscheidende Schritt weg vom eben nicht unendlich wiederholbaren Märchen- und Musical-Feeling hin zu einem deutlich straffer arrangierten, höchst eingängigen und absolut mitreißenden Sound irgendwo zwischen modernem Melodic Metal und dem Stadion-Hardrock der mittleren und späten Achtziger ist mit Glanz und Gloria gelungen.</p>
<p><img src='http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2008/01/avantasia.jpg' alt='The scarecrow' class="float_left"/>Das enorm druckvolle, stampfend rockende &#8216;Twisted mind&#8217; mit seinem ganz und gar unwiderstehlichen Über-Chorus ist der perfekte Opener, eine Nummer mit dem Zeug zum Klassiker. Der überlange, sehr stimmungsvolle Titeltrack begeistert nicht weniger. Er beginnt mit folkigen Fiedeln und zaubert eine Zucker-Melodie nach der anderen aus dem Hut. Der sanfte, Soundtrack-artige Mittelteil unterlegt sehr gefühlvolle, wirklich schöne Gitarren-Soli. Der unvermeidliche Chor-Overkill gegen Ende fesselt nicht weniger. Unter die Haut geht das leicht nachdenkliche &#8216;Carry me over&#8217;, das vom einfühlsamen Gesang lebt, und mit einer mächtigen AOR-Schlagseite daher kommt. Könnte mir vorstellen, dass Tobias für diese Nummer nicht nur Lob zu hören bekommt. Wenn jemand den Pop-Vorwurf gegen AVANTASIA verwenden will, liegt er hier wohl am besten.</p>
<p>Dass die zwei von den Vorab-Singles bekannten &#8216;Another angel down&#8217; – unter die Haut gehender Gesang, große Hymne &#8211;  und &#8216;Lost space&#8217; – erneuter AOR-Alarm, Killer-Hookline – amtliche Volltreffer sind, wusste man ja schon. Völlig weggehauen haben mich aber das sehr eindringliche,  treibend-hypnotische &#8216;The toy master&#8217; und die packende Uptempo-Nummer &#8216;Devil in the belfry&#8217;. Ersteres glänzt irgendwo zwischen Alice Cooper (der hier wohl tatsächlich singt!) und King Diamond mit sehr intensiver, diabolisch verspielter Atmosphäre. Letzteres ist prächtiger, energiegeladener  Melodic Metal der &#8220;Keeper of the seven keys&#8221;-Schule, wie man ihn besser nicht spielen kann, erneut mit einem göttlichen Chorus gesegnet. Schwachpunkte gibt es nur sehr wenige: Der Speed-Metal-Track &#8216;Shelter from the rain&#8217; ist etwas schlicht und gewöhnlich ausgefallen. Dasselbe behaupte ich mal von den Ballade &#8216;Cry just a little&#8217;. Und mit dem Melodic-Rocker &#8216;I don&#8217;t believe in your love&#8217; kann ich auch nicht so viel anfangen. Das war es dann aber auch schon, alles andere ganz großes, edel-bombastisches Sammet-Kino.</p>
<p>Mit langweiligen Listen voll mit den Namen hoch dekorierter Gastsänger und -musiker will ich euch jetzt mal nicht langweilen, das kann dann beizeiten jeder selbst nachlesen beziehungsweise heraus hören. Ein ganz hübsches textliches Konzept über einen Außenseiter, der mit Hilfe der Musik aus seiner Isolation findet, gibt es auch. Das alles ist aber nicht wirklich wichtig. Wichtig ist, dass &#8220;The scarecrow&#8221; vollgepackt ist mit Hits und Melodien für die Ewigkeit, an die man sich auch in einigen Jahren noch gerne erinnern wird. Der Gesamteindruck ist zwar etwas sehr glatt, poliert und überprofessionell, aber bei AVANTASIA darf das sein, gehört wahrscheinlich sogar dazu. Somit überrascht mich Tobias mit seinem dritten AVANTASIA-Album doch positiv. Eine tolle, gute Laune verströmende Platte ist das geworden mit großem Unterhaltungswert, perfekt auch fürs Auto, werde ich bestimmt noch sehr oft hören.</p>
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		<title>AXXIS: &#8220;Doom of destiny&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 11:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin van der Laan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sounds]]></category>
		<category><![CDATA[afm records]]></category>
		<category><![CDATA[avantasia]]></category>
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		<category><![CDATA[hard rock]]></category>
		<category><![CDATA[helloween]]></category>
		<category><![CDATA[melodic metal]]></category>
		<category><![CDATA[symphonic metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganze 18 Jahre ist es jetzt schon wieder her, dass die Dortmunder Melodic Metaller AXXIS ihr gefeiertes Debüt-Album &#8220;Kingdom of the night&#8221; unters Volk brachten. Jene Scheibe und der prächtige Nachfolger &#8220;II&#8221; brachten der Truppe um Sänger und Gitarrist Bernhard Weiß Ruhm und Ehre ein, Klassiker wie &#8216;Living in a world&#8217;, &#8216;Fire and ice&#8217;, &#8216;Ships [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze 18 Jahre ist es jetzt schon wieder her, dass die Dortmunder Melodic Metaller AXXIS ihr gefeiertes Debüt-Album &#8220;Kingdom of the night&#8221; unters Volk brachten. Jene Scheibe und der prächtige Nachfolger &#8220;II&#8221; brachten der Truppe um Sänger und Gitarrist Bernhard Weiß Ruhm und Ehre ein, Klassiker wie &#8216;Living in a world&#8217;, &#8216;Fire and ice&#8217;, &#8216;Ships are sailing&#8217; oder &#8216;Little look back&#8217; kann wohl jeder Hard Rock-Veteran ohne Probleme mitsingen. In den Neunzigern versuchten sich AXXIS dann an diversen stilistischen Experimenten, die aber allesamt mehr oder weniger in die Hose gingen und den Ruf der Band ziemlich ramponierten. Erst 2001 mit dem programmatisch betitelten Album &#8220;Back to the kingdom&#8221; erinnerten sich die Jungs wieder an ihre alten Tugenden und knüpften endlich an frühere Großtaten an. Mit dem Wechseln zu AFM Records vor einigen Jahren bekamen AXXIS offensichtlich noch einmal einen gehörigen Schub. Auf &#8220;Time machine&#8221; (2004) und vor allem dem tollen, letztjährigen Album &#8220;Paradise in flames&#8221; gab es eine frische, kraftvolle, packende und mitreißende Mischung aus modernem Power und Symphonic Metal und dem typischen AXXIS-Melodic-Sound zu hören, mit der man zahlreiche neue Fans hinzu gewinnen konnte.</p>
<p><img src='http://RockZOOM.de/wp-content/uploads/2007/11/axxis.jpg' alt='Doom of destiny' class="float_left"/>Entsprechend gespannt sein durfte man auf den Nachfolger &#8220;Doom of destiny&#8221;, der nun vorliegt und eindrucksvoll beweist, dass AXXIS dem enormen Erwartungsdruck gewachsen waren und mit dem aktuellen Material den erhöhten Ansprüchen mehr als gerecht werden. Stilistisch bewegt sich die Band anno 2007 irgendwo zwischen Edguy, Rough Silk, Domain, melodischen Helloween-Songs und den eigenen Frühwerken, und fühlt sich in diesem Spannungsfeld offenbar pudelwohl. Die neuen Songs sind natürlich wieder allesamt höchst eingängig und setzen sich wie erwartet umgehend im Ohr fest, sind dabei aber mit der viel Liebe und Sorgfalt arrangiert und stecken voller cleverer und hübscher Details, die für Charakter, Abwechslung und Spannung sorgen. Der Einstieg mit könnte mit dem dramatischen Intro, das mich ein wenig an die Eröffnung des Gamma Ray-Meisterwerks &#8220;No world order&#8221; erinnert, und dem grandiosen, vor Spielfreude und Lebendigkeit fast zerberstenden Titelsong gar nicht besser gelingen. &#8216;Doom of destiny (Arabia)&#8217; scheint gleich alle Stärken dieser Band zusammen zu fassen, die Nummer enthält ebenso simple wie geniale Melodien, kraftvolle Gitarren, donnernde Drums und aufbrausende, äußerst fantasievoll gestaltete Breaks. Sehr gefallen mir auch die Einsätze der Gastsängerin Lakonia. Das folgende &#8216;Better fate&#8217; ist keinen Deut schlechter: ein ungemein wuchtiger, stimmungsvoller Midtempo-Track mit göttlicher Bridge, hier harmonieren Bernhard Weiß und Lakonia ganz besonders wunderbar.</p>
<p>Nach dieser fantastischen Viertelstunde hat &#8220;Doom of destiny&#8221; eigentlich schon gewonnen. Das überirdische Niveau des Beginns erreichen zwar nicht alle Songs, doch jede einzelne Minute dieser Platte bewegt sich irgendwo zwischen den Prädikaten &#8220;sehr gut&#8221; und &#8220;ausgezeichnet&#8221;. Mir persönlich gefallen die orchestral angelegten, euphorischen Uptempo-Songs, in denen so wahnsinnig viel passiert, am allerbesten. Man lausche nur mal einem Knaller wie &#8216;Revolutions&#8217; mit seinen swingenden Rock&#8217;n'Roll-Strophen und dem eindringlichen Power-Metal-Chorus oder der finalen Hymne &#8216;Astoria&#8217;. Doch selbst klassische, immer geschickt an der Grenze zum Kitsch entlang balancierende AXXIS-Melodic-Tunes wie &#8216;I hear you cry&#8217; muss man spätestens beim herzerwärmenden Chorus auch lieben. Eine wunderbar leicht klingende Ballade wie &#8216;The fire still burns&#8217; überrascht im Mittelteil mit einem entspannten Saxophon-Solo. So etwas oder das augenzwinkernde Feeling von &#8216;She got nine lifes&#8217; kriegt man nur mit einer gehörigen Portion gesundem Selbstvertrauen derart souverän und überzeugend hin.</p>
<p>Folglich kann man AXXIS für &#8220;Doom of destiny&#8221; nur in den höchsten Tönen loben und das Album allen Melodic-Metal-Fans sehr ans Herz legen. Wer seine Avantasia-Scheiben liebt, wird sehr wahrscheinlich auch mit &#8220;Doom of destiny&#8221; sehr glücklich werden. Ich freue mich wirklich schon sehr auf die Tour mit Helloween und Gamma Ray im Dezember, das wird das Abräumer-Package des Winters schlechthin.</p>
<p>AXXIS on tour in Deutschland mit Helloween &#038; Gamma Ray:</p>
<p>01.12.07   Lichtenfels, Stadthalle<br />
02.12.07   Bremen, Tivoli<br />
21.12.07   Langen, Stadthalle<br />
22.12.07   Kaufbeuren, All Karthalle<br />
11.01.08   Tuttlingen, Alte Festhalle<br />
12.01.08   Karlsruhe, Europahalle (Knock Out Festival)<br />
13.01.08   Oberhausen, Turbinenhalle</p>
<p>Homepage: <a href="http://www.axxis.de" target="_blank">www.axxis.de</a></p>
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