<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rockzoom &#187; akustik</title>
	<atom:link href="http://rockzoom.de/tag/akustik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://rockzoom.de</link>
	<description>pleasing sounds, thoughts and photography</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 14:11:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Sara Lov @ Café Zapata, Berlin &#124; 27.04.2009</title>
		<link>http://rockzoom.de/2009/04/30/sara-lov-cafe-zapata-berlin-27042009/</link>
		<comments>http://rockzoom.de/2009/04/30/sara-lov-cafe-zapata-berlin-27042009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 22:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Volkmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[pleasing sounds]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
		<category><![CDATA[alternative]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[cello]]></category>
		<category><![CDATA[devics]]></category>
		<category><![CDATA[dream pop]]></category>
		<category><![CDATA[petula]]></category>
		<category><![CDATA[piano]]></category>
		<category><![CDATA[sara lov]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rockzoom.de/?p=2074</guid>
		<description><![CDATA[What are you made of, Sara Lov? Durch die Türen des Café Zapata im Kunsthaus Tacheles dürften schon zahllose Musiker gegangen sein. Mittlerweile droht dem gesamten Kulturzentrum die Zwangsversteigerung. Abende wie das Konzert von Sara Lov und ihrem Support Act Petula, der durch charmante Ansagen und authentisch entspannte Singer-Songwriter-Klänge betörte, lassen das Unverständnis darüber unermesslich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>What are you made of, Sara Lov?</strong></p>
<p><img src="http://www.saralov.com/galleryMisc/1184359647.jpg" alt="Sara Lov" title="Sara Lov" class="alignleft size-full wp-image-2036" width="201" height="300">Durch die Türen des Café Zapata im Kunsthaus Tacheles dürften schon zahllose Musiker gegangen sein. Mittlerweile droht dem gesamten Kulturzentrum die Zwangsversteigerung. Abende wie das Konzert von Sara Lov und ihrem Support Act Petula, der durch charmante Ansagen und authentisch entspannte Singer-Songwriter-Klänge betörte, lassen das Unverständnis darüber unermesslich steigen. Als hätte Mitte das Tacheles nicht nötig – als gäbe es schönere Orte, urban gewachsen aus Mauern und Pflastersteinen und Sand, bemalt und zerfallen und wieder überbemalt, um einen Abend lang etwas Besonderes zu hören.</p>
<p>Vor sieben Jahren waren auch Dévics schon mal da, erinnert sich Sara Lov, damals Sängerin der Band und heute solo mit ihrem ersten Album auf Tour. Überhaupt war der Abend voller Erinnerungen: Zunächst war da diese wunderschöne Hommage an Billie Holiday, „Good Morning Heartache“, a cappella gesungen mit zerbrechlich starker Stimme, Sara Lov ganz allein auf der Bühne. Die zweite Coverversion, „My Body Is A Cage“, im Original von Arcade Fire, fügte sich so nahtlos und unbemerkt in Sara Lovs restliches Set als wäre es für sie geschrieben, auf den Leib geschneidert, perfekt angepasst.</p>
<p>Dann die Überraschung, dass auch Dustin O’Halloran anwesend ist. Der Pianist war früher ebenfalls bei Dévics, ist mittlerweile als Solokünstler vor allem für seine Filmmusik, zum Beispiel <img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31jnaKTOpdL._SL500_AA240_.jpg" alt="Sara Lov" title="Sara Lov" class="alignleft size-full wp-image-2036" width="200" height="200">für „Marie Antoinette“, bekannt und wohnt mittlerweile in Berlin. Außerdem ist er Sara Lovs bester Freund und Partner in Crime: Mit  ihm schrieb sie ihr erstes Solo-Stück „New York“, das nach zehn Jahren in der Schublade nun endlich einen Weg auf ihr Album fand. Wie die meisten Stücke auf „Seasoned Eyes Were Beaming“ ist auch dieses angenehm zurückhaltend,fast schon meditativ – und doch schleicht es sich ins Herz und in die Ohren, um dort zu bleiben, ganz subtil und doch unglaublich präsent. Fast in alter Originalbesetzung gab es auch noch ein paar Dévics-Klassiker zum Abschluss, unter anderem das bezaubernd melancholische „Salty Seas“. Das Publikum – nicht so zahlreich, wie Petula und Sara Lov es verdient hätten, aber halbwegs voll wurde es dann doch – hat’s sichtlich genossen, schweigend und glücklich, wie verzaubert und irgendwie verloren.</p>
<p>Bleibt die Hoffnung, dass Sara Lov in sieben Jahren wieder im Tacheles vorbeikommen und in Erinnerungen und Anekdoten versinken kann. Oder in siebzig Jahren. Und zwischendurch ganz oft.</p>
<p><a href="http://www.saralov.com/">Offizielle Homepage von Sara Lov</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/saralov">Sara Lov bei MySpace</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/supersonicsleep">Petula bei MySpace</a></p>
<p>Fotoquelle: <a href="http://www.saralov.com">saralov.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://rockzoom.de/2009/04/30/sara-lov-cafe-zapata-berlin-27042009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GUS BLACK: Today is not the Day&#8230;</title>
		<link>http://rockzoom.de/2008/11/10/gus-black-today-is-not-the-day/</link>
		<comments>http://rockzoom.de/2008/11/10/gus-black-today-is-not-the-day/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Volkmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[pleasing sounds]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
		<category><![CDATA[alternative]]></category>
		<category><![CDATA[folk]]></category>
		<category><![CDATA[gus black]]></category>
		<category><![CDATA[indie]]></category>
		<category><![CDATA[singer-songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rockzoom.de/?p=1085</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man der Musikpresse Glauben schenkt, muss Gus Black, Singer-Songwriter aus L.A., eine Mordswut im Bauch haben auf das Business, den Kommerz und all das. Auch die Ansage „Today is not the Day to Fuck with Gus Black“ – so der Albentitel in voller Länge – klingt nicht sehr pazifistisch. Entsprechend martialisch sieht auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man der Musikpresse Glauben schenkt, muss Gus Black, Singer-Songwriter aus L.A., eine Mordswut im Bauch haben auf das Business, den Kommerz und all das. Auch die Ansage „Today is not the Day to Fuck with Gus Black“ – so der Albentitel in voller Länge – klingt nicht sehr pazifistisch. Entsprechend martialisch sieht auch das Cover aus, das an alte Blaxpoitation-Filme erinnert, oder eben an daran angelehnte Tarantino-Streifen à la Jackie Brown. Die positive Überraschung: Das Album ist im besten Sinne introvertiert, intim, ironisch und unaufdringlich.</p>
<p><img src="http://RockZOOM.de/uploads/2008/11/gus.jpg" alt="" title="Gus Black - Today is not the day..." width="170" height="152" class="alignleft size-full wp-image-1090" /><br />
Wie also sieht der Film wirklich aus, dessen Soundtrack „Today is not the Day&#8230;“ sein könnte? Schwarzweiß, ganz klar, und ein bisschen melancholisch. Einer der Filme, bei denen man mit dieser unbestimmten Seligkeit aus dem Kino kommt, weil man gerade Zeuge hoher Kinokunst geworden ist. Ein etwas elitäres Gefühl vielleicht, denn dieser Film wird nicht jedem gefallen, aber einen kleinen, treuen Fankreis bis zum Delirium begeistern.</p>
<p>Das Arrangement ist wundervoll reduziert: Stimme, Gitarre, ein paar leise Zwischentöne. Singer-Songwriter eben, und doch ganz eigen. Dazu kommen unaufgeregt intelligente Lyrics, die ein poetisches Level erreichen, das Fans von Nick Cave sehr glücklich machen dürfte. Apropos, in seiner sparsamen Instrumentierung und den ätherischen weiblichen Background Vocals erinnert das Album angenehm an Caves 2004er Doppelschlag „Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus“, nur, dass „Today is not the day&#8230;“ eben ohne Piano auskommt und dafür auf sattes Akustik-Geklampfe setzt. Weniger Blues, mehr Folk.</p>
<p>Ob es jetzt nun die offensichtlichen Ohrwürmer wie „Little Prince Town“ und „Hurrah Hurrah Hurrah, Hurray Hurray“ sind oder sperrigere Songs wie „Variations on a Theme Called Honesty“: Man wird sie nicht mehr los, diese Melodien, sie verfolgen einen unauffällig und melden sich gerne ein paar Stunden, nachdem das Album durchgelaufen ist, aus dem Unterbewusstsein. Call the ambulance, cut the wedding cake, tell the prisoners they’re free – hilft alles nix, man muss und will und kann es immer wieder hören. Open your ears, my dear, everything’s ok.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GaGpkclf2_s&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GaGpkclf2_s&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Nicht nur wir sind ziemlich einig: Dieser Mann darf kein Geheimtipp sein, schreit es heraus, verbreitet Myspace-Links und Hörproben, rennt dem Radiosender eures Vertrauens die Türen ein.</p>
<p>Und vor allem: Hört ganz viel Gus Black.</p>
<p>Offizielle Homepage: <a href="http://www.gusmusic.com/" target="_blank">www.gusmusic.com</a><br />
Gus Black auf MySpace: <a href="http://www.myspace.com/gusblack" target="_blank">myspace.com/gusblack</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://rockzoom.de/2008/11/10/gus-black-today-is-not-the-day/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

