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Phox: Debütalbum, Stream und hübsche Session

12. Juni 2014

PHOX: Album im August, Stream und SessionPhox haben uns bereits im April im Fluxbau in Berlin und in der Haldern Pop Bar verzaubert, jetzt gibt es mit „1936“ nicht nur einen neuen Song im Stream, sondern auch eine feine La Blogothèque Session.

Und das Beste: Das gleichnamige Debüt von Phox erscheint bei uns am 29. August! Definitiv im Fokus: die gehauchte, intensive Stimme von Phox-Frontfrau Monica Marin, die das bewegend Zeitlose von Christine McVie oder Nina Simone mit dem modernen Echo-Timbre von Chairlifts Caroline Polacheck verbindet. Darunter pulsiert ein Lee Hazlewood-meets-Regina Spector Arrangement gepaart mit einem solch trockenen Drumset, das selbst St. Vincent neidisch werden lässt. Phox aus der Wisconsin’schen Einöde bewegen sich auf der Grenze des Modernen und des Klassischen. Die Band sagt über sich selbst:

PHOX sind einfach ein paar Freunde aus der Kleinstadt Baraboo, Wisc. Im mittleren Westen der USA. Ein Ort wo die Kids oft schmutziges Grundwasser trinken, das sie zu Mutanten werden lässt. Musik, die auf der einen Seite Feist, auf der anderen Monthy Python streift.

Hier noch das Video zur ersten Single „Slow Motion“:

Links zur Band:
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