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März 2016: unsere Konzertempfehlungen

2. März 2016

März 2016: unsere KonzertempfehlungenDie Tage werden wieder länger und so auch die Liste an Konzerten, die ihr besuchen könnt. Der März zeigt sich zum einen von einer besonders frischen Seite, viele Newcomer haben ihren Besuch angekündigt. Andererseits wird eine legendäre Band auf Reunion-Tour gehen, die man gar nicht mehr so recht auf dem Zettel hatte…

AURORA
Im Alter von 13 Jahren begann die Norwegerin Aurora Aksnes Texte zu verfassen und sich selber das Klavierspielen beizubringen. Aufgewachsen ist Aurora hauptsächlich mit klassischer Musik und mit Songwritergrößen wie Bob Dylan und Leonard Cohen. In den Texten und den elektronischen Klangfarben ihrer Musik spiegelt sich die Verbundenheit zur Natur wieder, die der erst 19-jährigen Aurora durch ihre Heimat Bergen in West-Norwegen mit auf den Weg gegeben wurde. Es ist die Kombination aus einem blassen Teint, einer elfenhaften Aura und einer zauberhaften Stimme, die Aurora dieses Jahr bekannt machte.

21.03.2016 Berlin – Heimathafen
29.03.2016 Hamburg – Mojo Club

BOY & BEAR
Der Erfolg, den das Debütalbum „Moonfire“ mit sich brachte, entfachte bei Boy & Bear erst so richtig den Ehrgeiz, als Band zu wachsen, besser zu werden und sich damit eine möglichst lange und glückliche Karriere aufzubauen. „Limit of Love“ ist das mittlerweile dritte Werk des australischen Folk-Quintetts und in ihrer Heimat landeten sie damit wie gewohnt an der Spitze der Album-Charts.

02.03.2016 Köln – Kulturkirche
06.03.2016 Berlin – Heimathafen
07.03.2016 Hamburg – Uebel&Gefährlich

DIIV
“Is The Is Are“, das heißerwartete zweite Album von DIIV aus Brooklyn, New York, ist das Ergebnis einiger Jahre Arbeit und jeder Menge persönlicher Rückschläge im Leben seines Schöpfers Zachary Cole Smith, dessen Leben nach der Veröffentlichung von “Oshin“ im Jahr 2012 äußerst turbulent wurde. Mittlerweile hat er sich glücklicherweise wieder gefangen. “Is The Is Are“ ist voller Texturen, voller lyrischer Themen und voller Launen. Die Welt die Smith auf dem neuen Album schafft, ist vielseitiger als “Oshin“, mit unterschiedlichen Parametern und Idealen. Sein Gesang liegt mehr im Vordergrund und reitet auf der Wellenkrone von schillernden Gitarren und melodischem Bass. Düster und brutal ehrlich erscheinen die neuen Songs dynamisch, laut, leise und traurig; hier sind Songs, die kratzen und beißen; Songs, die, wie Smith neulich schrieb, sein „wahres Ich“ einfangen.

30.03.2016 Köln – Gebäude 9
31.03.2016 Berlin – Lido
01.04.2016 München – Orange House
02.04.2016 Zürich – Mascotte
10.04.2016 Hamburg – Uebel&Gefährlich

GET WELL SOON
Eben ging die Welt noch unter. Zumindest im Werk von Konstantin Gropper. Was kommt nach dem Ende? Sein letztes Album als Get Well Soon starrte auf die Apokalypse, durch den Vorhang italienischer Filmsoundtracks der Siebzigerjahre. Und jetzt spricht der Sänger vom Überleben. Von der Kraft, die Neues schafft. Konstantin Gropper singt von der Liebe. It’s here, Album Nummer vier: „Love“.

02.03.2016 Berlin – Huxley’s Neue Welt
03.03.2016 Köln – Gloria
04.03.2016 Hamburg – Gruenspan
05.03.2016 Leipzig – Täubchenthal
06.03.2016 Heidelberg – Halle 02
07.03.2016 Stuttgart – Im Wizemann
09.03.2016 Graz – PPC
10.03.2016 Wien – Ottakringer Brauerei
11.03.2016 München – Muffathalle
12.03.2016 Zürich – Stall 6

JACOB BELLENS
Jacob Bellens, einer der besten dänischen Songwriter veröffentlichte jüngst sein neues Album „Polyester Skin“, welches von Kasper Björke produziert wurde und klanglich wieder näher an I Got You On Tape heranrückt. Bei den Aufnahmen waren namhafte Musiker vertreten: Tomas Høffding (WhoMadeWho), Jakob Høyer (The Raveonettes, Trentemøller, Darkness Falls) and Nils Grøndahl (Efterklang).

10.03.2016 Hannover – Café Glocksee
11.03.2016 Köln – Wohngemeinschaft
13.03.2016 Mendig – Pellenzstraße 22
15.03.2016 Nürnberg – Z-Bau
16.03.2016 Erfurt – Museumskeller
17.03.2016 Chemnitz – Weltecho
18.03.2016 Berlin – Lido
19.03.2016 Hamburg – Kukuun

JEANNE ADDED
Mit Jeanne Added erklingt eine Stimme, deren Kraft und Charisma Frankreichs Musikszene seit Jahren in Atem hält. Klassik, Jazz, Indie-Rock, Grunge, Theatermusik. Im Februar erschien ihr erstes Soloalbum. Auf „Be Sensational“ trifft minimalistischer, aber ausdrucksstarker Pop auf experimentelle, dafür umso leidenschaftlichere Elektronik. Als 2.0-Version einer Singer/Songwriterin wurde das schon einmal bezeichnet. Dazu eine Stimme, deren Kraft und Charisma Frankreichs Jazz- und Popszene seit Jahren in Atem hält und ihr Vergleiche mit Sängerinnen wie Anna Calvi oder PJ Harvey einbringt.

22.03.2016 Frankfurt – Brotfabrik [Infos zum Konzert]
23.03.2016 Köln – YUCA [Infos zum Konzert]
24.03.2016 Hamburg (D) , Häkken [Infos zum Konzert]
26.03.2016 Berlin (D) , Privatclub [Infos zum Konzert]
17.04.2016 Lausanne (CH) , Le Romandie [Infos zum Konzert]

I AM OAK
Gezupfte Akustik-Gitarren, berückend schöner Gesang, mäandernde Arrangements, geisterhafte Chöre, leises Klingklang, laute E-Gitarren, die plötzlich aus dem Nichts zu kommen scheinen. Vor Combos wie Bon Iver oder Iron And Wine braucht sich diese große Band I Am Oak aus den kleinen Niederlanden nicht zu verstecken.

10.03.2016 Frankfurt – Brotfabrik
11.03.2016 Rorschach – Treppenhaus
12.03.2016 Bern – Café Kairo
13.03.2016 Frauenfeld – Kaff
14.03.2016 Wien – Kramladen
15.03.2016 Erlangen – E-Werk
16.03.2016 Leipzig – Wärmehalle Süd
17.03.2016 Dresden – Schwarzer Salon
18.03.2016 Berlin – Privatclub
19.03.2016 Hamburg – Molotow
20.03.2016 Dortmund – FZW
09.04.2016 Wawern – Synagoge

JAMES BAY
James Bay wirkt extrem reif für seine jungen Jahre und spielt unfassbar gut Gitarre, von seinem Können als Songwriter ganz zu schweigen. Er knüpft mit seinen Songs gleichermaßen an das Werk von Miles Davis, Bruce Springsteen oder auch James Blake an und nimmt schon deshalb kein Blatt vor den Mund, weil er stets auf der Suche nach diesen Gänsehaut­-Momenten ist. Anfang letzten Jahres hierzulande noch im ganz kleinen, exklusiven Rahmen unterwegs, ließ der ganz große Erfolg nicht lange auf sich warten.

16.03.2016 München – Zenith
18.03.2016 Köln – Palladium
19.03.2016 Hamburg – Alsterdorfer Sporthalle
25.03.2016 Berlin – C-Halle

KEØMA
Chris Klopfer und Kat Frankie sind keine Unbekannten in der hiesigen Musiklandschaft: Chris spielte früher in der Kölner Band NIL, seit einigen Jahren macht er solo gefühlvollen englischsprachigen Folkpop. Kat kommt ursprünglich aus Sydney und lebt seit Langem in Berlin. Sie eine „Singer-/Songwriterin“ zu nennen, trifft zwar formal betrachtet zu, greift aber viel zu kurz, so einzigartig ist ihr musikalischer Ansatz. Zusammen bilden Kat und Chris jetzt das Duo KEØMA. Die Ideen zu ihren Texten kommen Kat und Chris meistens beim Filmgucken, daher kommt auch der nicht zu leugnende cineastische Effekt in ihrer Musik.

03.03.2016 Dresden – Groove Station
04.03.2016 Nürnberg – Club Stereo
05.03.2016 Augsburg – SoHo
06.03.2016 München – Feierwerk
07.03.2016 Leipzig – Nato
09.03.2016 Köln – Studio 672
10.03.2016 Kassel – Schlachthof
11.03.2016 Düsseldorf – Forum Freies Theater
17.03.2016 Frankfurt – Nachtleben
18.03.2016 Münster – Gleis 22
19.03.2016 Hamburg – Häkken
20.03.2016 Berlin – Roter Salon
28.03.2016 Berlin – Roter Salon

KID SIMIUS
Unser aller Lieblingsspanier Kid Simius aka José Antonio García Soler meldet sich mit neuer EP und der dazugehörigen Jirafa Waves Tour 2016 zurück. Kid Simius ist die Antwort auf die Frage, wie man aus Trends einen eigenen Stil destilliert und damit die Grundlage für eine langfristige Karriere legt. Gekonnt vermengt er Dubstep und Bassmusik-Elemente mit Live-Musikeinlagen. Auf der Bühne überzeugt und beeindruckt er dank seiner Multitasking-Fähigkeiten. Bei seinen Shows findet er die beste Mischung zwischen einem überaus tanzbaren DJ-Set und einem energetischen Konzerterlebnis.

17.03.2016 Berlin – Prince Charles
19.03.2016 Dresden – Groove Station
26.03.2016 Heilbronn – Mobilat
27.03.2016 Freiburg – Schmitz Katze
02.04.2016 Stuttgart – F&K
22.04.2016 Leipzig – Distillery
28.04.2016 Köln – YUCA
29.04.2016 Hamburg – Uebel&Gefährlich

LÅPSLEY
Die aus Southport stammende, erst 19 Jahre alte Künstlerin Holly „Låpsley“ Fletcher zählt in Großbritannien derzeit zu den angesagtesten Newcomern. Ihre so eigenwillig wie traumwandlerisch arrangierte Musik zwischen besonderem Pop und schwebender Elektronik wird von den einschlägigen Gazetten und auch von Radio-Stars wie BBC-DJ Zane Lowe über alle Maßen gelobt. Entsprechend fand sich Låpsley auch auf der international renommierten Liste ‚BBC Sound of 2015‘ wieder. Ihre bislang eher spärlichen Live-Auftritte werden als Erweckungserlebnis einer jungen Künstlerin mit großer Zukunft gepriesen. Ende 2014 unterschrieb sie einen Plattenvertrag mit dem für progressive Elektronikmusik gefeierten Label XL Recordings. Im Januar 2015 erschien dort ihre erste EP „Understudy“ und erhielt prompt überwältigende Kritiken. Im März erscheint ihr Debütalbum „Long Way Home.

21.03.2016 Köln – Gebäude 9
22.03.2016 Berlin – Postbahnhof
24.03.2016 Hamburg – Nochtspeicher

LOU DOILLON
Nachdem Lou Doillon 2013 mit ihrem Debütalbum „Places“ in Frankreich direkt mit Doppelplatin belohnt wurde und neben dem französische Pendant zum amerikanischen Musikpreis Grammy sogar einen Orden des Kulturministeriums erhielt, hat sich die 33-Jährige ausgiebig Zeit für den Nachfolger „Lay Low“ genommen. Während ihr Erstling durch liebevoll arrangierte Akustik-Kompositionen brillierte, zog es Lou Doillon für das zweite Album in experimentellere Gefilde, die sie mit kraftvollem Blues-Folk paarte. Damit eröffnet die Künstlerin ein beeindruckendes neues Kapitel ihrer Karriere. In elf Songs gibt es zum Weinen schönen, dunkel gefärbten Songwriter-Folk, der einen einfängt und nicht wieder loslässt.

09.03.2016 Hamburg – Uebel&Gefährlich
10.03.2016 Berlin – Postbahnhof

MATT CORBY
Matt Corby wuchs in Sydney auf und wurde schon früh von der Gospel-Musik geprägt. Inzwischen wurden Corbys Talente von ganz alltäglichen, aber auch sehr außergewöhnlichen Erfahrungen gefördert: auf Tour mit einer Kirchenband, ein Job bei Subway, Musikstipendien, Support-Slots und Talentshows – bis er sich in seinen späten Teenagerjahren ausgebrannt wiederfand. Es brauchte einen Trip nach London, kurz nach seinem 18. Geburtstag, um seinen Weg zurück zur kreativen Zufriedenheit zu finden. Hier spielte er einige Shows und lernte, sich wieder in die Musik zu verlieben und traf so auf das Label Communion (Ben Howard, Marcus Foster, The Staves). So fand sich Corby ermutigt das Handwerk des Songwritings zu lernen, um die Vermählung zwischen der Stärke seiner Stimme und den Worten, die sie tranportiert, zu verstehen.

18.03.2016 Köln – E-Werk
24.03.2016 Berlin – Astra
08.07.2016 Wien – Marx-Halle

NATHANIEL RATECLIFF
Nathaniel Rateliff hat bekanntlich mit den Night Sweats eine beachtliche und veritable Band hinter sich, mit der er seit einiger Zeit mit fantastischem Retrosound für Furore sorgt. Der karge, melancholische Folk aus Rateliffs Soloarbeit ist zu einem breiten, souligen Band-Sound herangewachsen, der alles zum Beben bringt. Im August erschien das erste Album dieser Combo, und die nachfolgenden Auftritte zeigten, dass Rateliff und seine Jungs ganz schön auf der Höhe sind.

04.03.2016 Berlin – Heimathafen
05.03.2016 Frankfurt – Zoom

NOTHING BUT THIEVES
Als Nothing But Thieves im vergangenen Sommer eine exklusive Show in Berlin spielten, trauten einige Zuhörer ihren Ohren kaum: Während die Stücke ihrer EP „Graveyard Whistling“ – mit dem sie aus dem Stand auf der„ One to watch 2014“-Liste der BBC landeten – eher nach melancholischem Indie-Pop klangen, stand da plötzlich eine Band auf der Bühne, die so richtig laut war. Da war Schluss mit dem zierlichen Bombast, der an Radiohead erinnert, da war auf einmal viel mehr der Bluesrock von Led Zeppelin und den Foo Fighters am Start. Auf einmal war klar, warum sich Bands wie Awolnation, Twin Atlantic oder Arcade Fire das Quintett aus Southend-on-Sea an der Themse-Mündung ins Vorprogramm geholt hatten: Nicht nur, weil Nothing But Thieves eines der faszinierendsten Debütalben des vergangenen Jahres veröffentlicht hatten, das im Februar auch endlich bei uns erscheint, sondern weil die Jungs live ein echtes Brett sind.

06.03.2016 Köln – Lanxess Arena
20.03.2016 Berlin – Musik & Frieden
22.03.2016 Hamburg – Knust
23.03.2016 München – Kranhalle

REFUSED
Die aufsehenerregende Rückkehr von Refused erfolgte 14 Jahre nach ihrem letzten Konzert, als sich die Band um Vordenker und Sprachrohr Dennis Lyxzén 2012 für ausgewählte Festival-Gigs und eine Clubtour zusammenfand. Ende Juni 2015 erschien mit „Freedom“ endlich ihr viertes Studioalbum, das erste seit dem 17 Jahre alten Klassiker „The Shape Of Punk To Come“, das sich prompt in den internationalen Charts platzierte. An Intensität und Brachialität hat die Ende 2013 zum Quartett geschrumpfte Formation nichts eingebüßt. Im Gegenteil, ihre Konzerte sind immer noch zeitlos grandios.

16.03.2016 Saarbrücken – Garage
17.03.2016 Berlin – Columbia Theater
18.03.2016 Wien – Arena
19.03.2016 Freiburg – Fri-Son
20.03.2016 Köln – Bürgerhaus Stollwerck

ROMANO
Er wohnt in Köpenick am Stadtrand von Berlin. Man möchte ihm zuwinken, wenn er im Schritttempo mit seinem 7er BMW in die City fährt. Er liebt Rap, weil er gerne redet, Metal weil er gerne tanzt, und Schlager, weil er gerne singt. Ein Paradiesvogel in Bomberjacke und Trainingshose. Schmerzfrei. Eindringlicher Blick. Stahlblaue Augen. Ehrlich. Entwaffnend. Und dabei immer gut parfümiert. Romano hat keine Berührungsängste, denn bei ihm und seiner Musik gibt es keine Trennung. Immer unberechenbar – so wie echte Leidenschaft nun einmal ist. Der Cornerboy betritt die Bühne. Der Vorhang öffnet sich, doch die Frage bleibt bestehen: Wer ist dieser Romano?

03.03.2016 Kiel – Orange Club
04.03.2016 Rostock – Helgas Stadtpalast
05.03.2016 Hamburg – Mojo Club
06.03.2016 Bielefeld – Forum
09.03.2016 Köln – Luxor
10.03.2016 Weinheim – Café Central
11.03.2016 Darmstadt – Centralstation
12.03.2016 Stuttgart – Schräglage
14.03.2016 Zürich – Eldorado
15.03.2016 Linz – Posthof
16.03.2016 Wien – Arena
17.03.2016 München – Hansa 39
19.03.2016 Chemnitz – Atomino
20.03.2016 Dresden – Groove Station
21.03.2016 Leipzig – UT Connewitz
23.03.2016 Berlin – Astra Kulturhaus

SAVAGES
Auf „Adore Life“, ihrem heiß erwarteten zweiten Album, haben Savages ihren cool gespielten, aber heiß glühenden Postpunk perfektioniert. Zwar hatten sie schon auf dem Debüt „Silence Yourself“ Stücke wie „Shut Up“ und „Husband“, die dafür geschrieben waren, auf der Bühne live zu explodieren, doch „Adore Life“ zeigt Savages noch konzentrierter und noch mitreißender: Sei es in der Single „The Answer“, die wie eine Kreissäge auf das Publikum losgelassen wird oder bei „Sad Person“, das klingt als hätten die Savages es Ende der 80er Jahre in Berlin geschrieben, nachdem sie eine Nacht lang mit Nick Cave versumpft sind.

03.03.2016 Köln – Luxor
09.03.2016 Hamburg – Knust
10.03.2016 Berlin – Berghain
11.03.2016 München – Strom
15.03.2016 Zürich – Dynamo

SIVERT HØYEM
Sivert Høyem, der ehemalige Sänger der norwegischen Band Madrugada, hat als Solokünstler eine beachtliche Karriere vorzuweisen. Seit dem Ende von Madrugada 2008 hat der Sänger und Songschreiber fünf Soloalben veröffentlicht, vier erreichten Platz 1 der norwegischen Albumcharts. Sein neues Album „Lioness“, das im Februar erschien, ist weniger melancholisch als sein Vorgänger, doch keinen Deut weniger mitreißend.

10.03.2016 Dresden – Beatpol
11.03.2016 Berlin – Heimathafen
12.03.2016 Hamburg – Uebel&Gefährlich
14.03.2016 Köln – Stadtgarten
18.03.2016 Frankfurt – Brotfabrik

TURBOSTAAT
Zwei Jahre nach dem letzten Werk und 16 Jahre nach der Gründung von Turbostaat ist im Januar mit „Abalonia“ das sechste Album der Husumer Band erschienen. Gemeinsam entwickelten sie das Bedürfnis, den zunehmenden Fremdenhass, sonstige gesellschaftliche Fehlentwicklungen und die Verwerfungen des Kapitalismus als Gesamtbild zu beschreiben. So entstand die Idee für die fiktive Geschichte von der Frau Semona, die ihr gewohntes Umfeld hinter sich lässt und sich auf die Suche nach Abalonia begibt. Ein imaginärer Schicksalsort irgendwo zwischen „Game Of Thrones“ und Homers „Odyssee“ und und Kerouacs „On The Road“. Turbostaat entwerfen mit „Abalonia“ also eine Art tief im Husumer Watt verwurzeltes, düsterlackiertes Punkrock-„Born To Run“.

22.03.2016 Münster – Sputnikhalle
23.03.2016 Wiesbaden – Schlachthof
24.03.2016 Köln – Gloria
25.03.2016 Zürich – Dynamo
26.03.2016 Freiburg – Café Atlantik
27.03.2016 München – Strom
29.03.2016 Stuttgart – Universum
30.03.2016 Wien – Arena
31.03.2016 Dresden – Beatpol
01.04.2016 Berlin – Huxley’s Neue Welt
02.04.2016 Hamburg – Markthalle

VÖK
Vök sind ein weiteres hörenswertes Beispiel für die lebendige und kreative Musikszene der Insel im Norden Europas. Auf ihren EPs „Tension“ und „Circles“ spielen sie verträumten und melodischen Indie-Electro-Pop mit verhangenem Saxofon. Wenn die Band live auftritt, wird sie zusätzlich von einem Schlagzeuger Jon Valur unterstützt.

03.03.2016 Berlin – Musik & Frieden
04.03.2016 Hamburg – Häkken
05.03.2016 Köln – Artheater

WE INVENTED PARIS
We Invented Paris sind zurück und wollen die Welt mit ihrem Indie-Pop wieder zu einem schöneren und wärmeren Ort machen. Eine neue Platte soll es geben, heißt es aus bestens unterrichteten Bandkreisen, man arbeite bereits daran, aber das gespannt wartende Publikum müsse sich noch bis zum Herbst gedulden. Aber aufwärmen wollen sich We Invented Paris schon mal, die Instrumente aus der Kiste holen, die Finger wieder beweglich machen, und auf der Suche nach neuen Klängen die Fans begeistern. Was biete sich da besser an bei einer Band, die als Live-Projekt begonnen hat, sich erst einmal auf die Bühne zu begeben und zu spielen?

17.03.2016 Berlin – Badehaus Szimpla
18.03.2016 Hamburg – Prinzenbar
19.03.2016 Hannover – Pavillon
20.03.2016 Köln – Studio 672
21.03.2016 München – Orange House

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