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Februar 2016: unsere Konzertempfehlungen

28. Januar 2016

Februar 2016: unsere Konzertempfehlungen

Februar 2016: unsere Konzertempfehlungen

Neuer Monat, neues Konzertglück. Und kaum ist der Februar in Sichtweite, da klopfen sie plötzlich wieder an: die Perlen, die euer Herz aufgehen lassen!

CAGE THE ELEPHANT
Mit Cage The Elephant wird im Februar 2016 eine der gegenwärtig aufregendsten Live-Bands nach Deutschland kommen. Die 2006 in Kentucky gegründete Formation hat sich mit ihren bisherigen drei Alben international in die Herzen der Rockfans gespielt mit einem eklektischen Mix aus Garagen- und Psychedelic-Rock der 60er, Punkrock der 70er und dem Indie und Alternative der 90er. Insbesondere in England und den USA blickt die Band auf gewaltige Erfolge, beflügelt durch eine Grammy-Nominierung ihres bislang letzten Albums „Melophobia“ in der Kategorie „Best Alternative Record“. Die Band, die bereits mit Größen wie den Foo Fighters, Muse, The Black Keys und Queens of the Stone Age um die Welt tourte, veröffentlichte im Dezember ihr viertes Album „Tell Me I’m Pretty“ an.

23.02.2016 Köln – Underground
25.02.2016 Berlin – Postbahnhof

CÄTHE
Als eine der lyrisch eigenwilligsten und gesanglich leidenschaftlichsten Sängerinnen hat Cäthe längst ihren festen Platz in der deutschen Musikszene gefunden. Mit ihrem aktuellen Werk „Vagabund“ hat die Künstlerin kürzlich ihr drittes Album auf dem DEAG Music Label veröffentlicht. Ursprünglich wollte Cäthe die Lieder ihres aktuellen Albums schon in diesem Jahr auf die Livebühnen bringen, aber ein Virus stoppte die 32-jährige Sängerin und Songwriterin abrupt und zwang die Musikerin bereits kurz vor dem Start zur Pause. Doch Cäthe hat sich einmal geschüttelt und meldet sich mit einem beeindruckenden Tourneezyklus stärker als zuvor zurück.

31.01.2016 Hamburg – Mojo Club
04.02.2016 Dresden – Beatpol
05.02.2016 Leipzig – Täubchenthal
06.02.2016 Jena – F-Haus
11.02.2016 Frankfurt – Zoom
12.02.2016 Konstanz – Kulturladen
13.02.2016 Freiburg – Jazzhaus
14.02.2016 Saarbrücken – Garage
16.02.2016 Zürich – Plaza
17.02.2016 Nürnberg – Club Stereo
18.02.2016 Wien – B 72
20.02.2016 München – Ampere
21.02.2016 Köln – Luxor
23.02.2016 Dortmund – FZW
24.02.2016 Hannover – Lux
25.02.2016 Rostock – Helgas Stadtpalast
27.02.2016 Magdeburg – Moritzhof
28.02.2016 Berlin – Kesselhaus
17.03.2016 Osnabrück – Rosenhof
19.03.2016 Stuttgart – Club Cann
20.03.2016 Heidelberg – Halle 02

CITY AND COLOUR
Der weltweit geachtete und erfolgreiche Sänger, Songwriter und Performer City and Colour aka Dallas Green kündigt mit großer Freude seine sehnlichst erwartete Rückkehr auf die internationalen Bühnen an, darunter vier Shows in Deutschland im Februar 2016. Zuletzt besuchten City and Colour die deutschen Hallen im Rahmen seiner letzten Tour 2014, viele der Konzerte waren ausverkauft. Rund um die Veröffentlichung des fünften Albums „If I Should Go Before You“, das letzten Oktober erschien, treten City and Colour eine Welttournee an, die sie auch nach Europa führt.

09.02.2016 Hamburg – Docks
10.02.2016 Berlin – Huxleys Neue Welt
11.02.2016 München – Theaterfabrik
13.02.2016 Köln – Palladium

DEICHKIND
Die Zeit rennt und der erste Tour-Block war epochal! „Niveau Weshalb Warum“-Tour, die Zweite – nicht verpassen, sonst droht die Band mit Soloalben! Bock ham’se! — „Verkauf das letzte Hemd für die Karten vom Konzert“ fordern Deichkind von ihren Fans. 2016 geht der Wahnsinn weiter!

01.02.2016 Mannheim – Maimarkthalle
02.02.2016 Bamberg – Stechert Arena
03.02.2016 Stuttgart – Schleyerhalle
05.02.2016 Basel – St. Jakobshalle
06.02.2016 München – Zenith
07.02.2016 Kempten – Big Box
09.02.2016 Dresden – Messegelände
10.02.2016 Berlin – Max-Schmeling-Halle
11.02.2016 Frankfurt – Festhalle
12.02.2016 Köln – Lanxess Arena
13.02.2016 Augsburg – Schwabenhalle
15.02.2016 Hamburg – Barclaycard Arena

DAUGHTER
Die Aufregung um Daughter aus London ist berechtigt: Ihr Sound hängt höchst eigenwillig zwischen den Stühlen, ist ebenso von Folk wie von Ambient und Downbeat beflügelt, spielt mit düsteren, teils fast morbiden Stimmungen, ohne dabei die Spannung und kompositorische Dichte eines guten Popsongs zu vernachlässigen. Ihr Klangverständnis reicht von Nick Drake bis Joy Division, von The XX bis Sigur Rós, von abstrakten Soundscapes bis zu kompakten Akustikperlen – und findet dabei stets die richtige Mischung. Von diesen aufregenden Klangreisen erzählt nun auch das zweite Album „Not To Disappear“, das am 15. Januar erschienen ist.

31.01.2016 Köln – Live Music Hall
03.02.2016 Hamburg – Gruenspan
07.02.2016 Berlin – Huxley’s Neue Welt
08.02.2016 München – Technikum
09.02.2016 Zürich – Kaufleuten

FOALS
Vollkommen natürlich verbinden Foals aus dem englischen Oxford früher unvereinbar scheinende Stile wie Punk, Post-Rock und elektronische Musik. Der Kern ihrer wilden Klangwelten basiert auf zwei Säulen: mit Breaks, Pausen und Tempowechseln spielendem Math Rock und authentisch geradem, cluborientiertem Electro-Sound. In diesem Spannungsfeld verankern sie Songs, die in ihrer eleganten kompositorischen Griffigkeit sofort ins Ohr gehen.

22.02.2016 Berlin – C-Halle
27.02.2016 Köln – Palladium
28.02.2016 Frankfurt – Batschkapp

FRITTENBUDE
Frittenbude live ist wie eine Kneipenschlägerei auf Acid mit Kuscheltieren. Keine andere Band der Welt hat so viele Schrammen und Narben gesammelt wie Frittenbude, so viele Endorphine durch Blutbahnen gehauen, so viele junge Pandas beeinflusst und begleitet. Das klingt vielleicht etwas übertrieben, aber falsch ist es nicht. Was zählt ist der Moment und jeder einzelne Mensch. Macht mal Lärm für euer eigenes Leben!

28.01.2016 Dresden – Alter Schlachthof
29.01.2016 Erlangen – E-Werk
30.01.2016 München – Tonhalle
02.02.2016 Dornbirn – Conrad Sohm
03.02.2016 Linz – Posthof
04.02.2016 Salzburg – Rockhouse
05.02.2016 Innsbruck – Weekenders Club
06.02.2016 Graz – PPC
07.02.2016 Wien – Arena
11.02.2016 Jena – Kassablanca
12.02.2016 Leipzig – Täubchenthal
13.02.2016 Berlin – Huxley’s Neue Welt

GRIMES
Bei dem Versuch, die außergewöhnliche Musik von Grimes treffend zu beschreiben, greift die internationale Presse zu den kuriosesten sprachlichen Kapriolen. „Grimes ist das aus Liebe geborene Alien-Kind von Aphex Twin und ABBA“, schrieb etwa das Tastemaker Magazine, Dazed nannte sie „ein Pop-Idol aus einer anderen Dimension“, und der britische Guardian sekundierte: „Während sie in ihren Details nach so ziemlich allem klingt, was du je gehört hast, klingt die Gesamtheit wie etwas, das du noch niemals zuvor gehört hast.“ Unbestritten ist, dass die kanadische Sängerin, Songwriterin, Produzentin und Videoregisseurin Claire Boucher in ihrer Musik die vermeintlich gegensätzlichsten Genres und klanglichen Merkmale miteinander kombiniert und zu einer scharfkantigen Mixtur verdichtet, die man so tatsächlich noch nie gehört hat. Dies bewies vor allem ihr drittes Album „Visions“, zugleich das erste, das international veröffentlicht wurde. Gerade erschien ihr ihr viertes Album „Art Angels“ an.

17.02.2016 Berlin – Astra Kulturhaus
18.02.2016 Hamburg – Docks
20.02.2016 Frankfurt – Gibson
21.02.2016 Köln – Live Music Hall

HALF MOON RUN
Half Moon Run ist eine junge Indie-Folk-Band aus Montreal. Ausgefeilte Harmonien, zarte Gitarrensounds und Elektronikeinflüsse bestimmen den Sound des Trios. Die Band verbindet in ihrem warmen und rhythmischen Sound Folk mit Chorgesang und elektronischen Elementen. Ihre komplexen Arrangements – sowohl die instrumentalen als auch die vokalen – sind von klassischen und modernen Komponisten beeinflusst und wirken insbesondere live richtig stark. Auf der Bühne tauschen sie oft die Instrumente und lassen die Hirne und Herzen der Horcher mit ihren vielfältigen Rhythmen so richtig fliegen. Die Vergleiche reichen von den Fleet Foxes über Band of Horses, Alt­J, Jeff Buckley bis hin zu Radiohead – woraus man schon erkennen kann, dass die Kanadier gar nicht vergleichbar, sondern sehr, sehr eigen sind.

17.02.2016 Köln – Gloria
23.02.2016 Hamburg – Fabrik
24.02.2016 Berlin – Heimathafen
27.02.2016 Wien – Grelle Forelle
28.02.2016 München – Technikum
29.02.2016 Zürich – X-tra

HOZIER
Andrew Hozier-Byrne stammt aus der beschaulichen Kleinstadt Bray an Irlands Ostküste. Wahrlich kein Ort, an dem man pulsierenden Rhythm & Blues, Soul und Jazz erwartet. Aber genau diese Musik, deren Geschichte sich Tausende Kilometer entfernt vom Mississippi-Delta bis nach Chicago quer durch die USA zieht, faszinierte Hozier von klein auf und lässt ihn bis dato nicht mehr los. Sein Debüt-Album „Hozier“ wurde weltweit bereits über eine Millionen Mal verkauft. Mit seiner EP „Take Me To The Church“ erreichte der irische Songwriter 24-fachen-Platinstatus und wurde mit den Grammy Awards 2015 in der Kategorie „Song of the Year“ nominiert.

19.02.2016 Berlin – C-Halle

JAAKO EINO KALEVI
Jaakko Eino Kalevi, der ehemalige Straßenbahnfahrer ist eine Kultfigur in Finnland. Mittlerweile lebt er in Berlin und von hier aus startet er auch seine Deutschlandtour.

23.02.2016 Berlin – Berghain Kantine
24.02.2016 Leipzig – Nato
25.02.2016 Dresden – Scheune
26.02.2016 Nürnberg – Club Stereo

KODALINE
Erst zwei Alben veröffentlicht, und schon jetzt werden Kodaline mit den ganz Großen verglichen: Mit Coldplay, mit U2, mit Oasis, mit Keane. Die Iren haben es innerhalb kürzester Zeit geschafft, dass sich Radiohörer mit Indie-Fans, Freunde von Stadionhymnen mit Liebhabern ausgefeilter Studioproduktionen auf eine Band einigen konnten. Was sich sonst beißt, ist hier auf einmal einträchtig zusammen und hört die wunderbaren Hits wie „All I Want“, „High Hopes“, ,„Love Like This“ oder „Honest“ – aber auch die fein austarierten anderen Stücke der ersten beiden Platten, der melancholischen „In A Perfect World“ und des deutlich poppigeren „Coming Up For Air“. Vor allem live, das wird schnell klar, sind die Jungs inzwischen zu einer Größe geworden.

12.02.2016 Hamburg – Docks
17.02.2016 Berlin – Huxley’s Neue Welt
25.02.2016 München – Theaterfabrik
26.02.2016 Stuttgart – LKA Longhorn
10.03.2016 Frankfurt – Batschkapp
12.03.2016 Köln – Live Music Hall

KULA SHAKER
Kula Shaker sind eine der Bands, die aus dem Britpop nicht wegzudenken sind. Die Band, die 1995 ein sagenumwobenes Debüt herausbrachte, ist durch Tiefen und Höhen gegangen. Und vor allem durch unterschiedlichste Genres. Ihr Indie-Pop trifft auf Folk-Einflüsse sowie Psychedelic und vor allem das Frühwerk war stark von indischer Musik geprägt. 2010 erschien das letzte Studioalbum „Pilgrims Progress“, mit dem die Band wieder einmal ihre Innovationskraft unter Beweis gestellt hat. In der Zwischenzeit feierte Frontmann Crispian Mills unter anderem seinen 40. Geburtstag und der Keyboarder Harry Broadbent brachte ein Soloalbum raus. Auch nach zwei Jahrzehnten Bandgeschichte haben sie nichts von ihrer Energie eingebüßt – und jetzt ist es soweit, KULA SHAKER sind wieder da. Nicht nur mit zwei Livedates hierzulande, sondern demnächst auch mit „Eclipse“, dem neue Album.

22.02.2016 Berlin – Heimathafen
23.02.2016 München – Freiheizhalle

LANTERNS ON THE LAKE
Und wieder kommen bezaubernde und atmosphärische Indie-Folk-Songs aus dem britischen Newcastle und von Lanterns On The Lake. Schon ihr Debüt „Gracious Tide, Take Me Home“ aus dem Jahr 2011, dieses vielschichtige Meisterwerk, verzauberte und entzückte Fans wie Kritiker gleichermaßen. Jetzt, knapp zwei Jahre nach dem letzten Studioalbum „Until The Colours Run“ melden sich die Briten mit neuen Songs und ihrer dritten Platte zurück. „Beings“ erschien im November und zeigt eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Band, die hier neue musikalische Horizonte erreicht und ihr Songwriting weiter verfeinert hat.

15.02.2016 Hamburg – Molotow
16.02.2016 Berlin – Privatclub
17.02.2016 München – Kranhalle
22.02.2016 Köln – YUCA

MASSIVE ATTACK
Massive Attack sind zurück! Schon vor einigen Wochen twitterte das HipHop-Duo Run The Jewels man sei „in the studio with Massive Attack“. Der Rapper Killer Mike postete im Anschluss ein Bild davon auf Instagram mit der Unterschrift: „#RTJ x @MassiveAttack. Get ready“. Obwohl niemand weiß, ob dieses Zusammentreffen ein Indiz für neues Material von Massive Attack ist, zeigten schon die begeisterten Reaktionen, wie wichtige die Band aus Bristol noch immer ist. Das wissen auch Massive Attack und kündigen nun – zwar kein Album – aber mal eben eine Deutschlandtour für Februar an.

16.02.2016 Köln – Palladium
17.02.2016 Berlin – Tempodrom
18.02.2016 Berlin – Tempodrom
21.02.2016 München – Tonhalle
22.02.2016 München -Tonhalle

ME AND MY DRUMMER
Drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres viel beachteten Debüts “The Hawk, The Beak, The Prey” kann diese außergewöhnliche Band auf eine ebenso schillernde wie rastlose Geschichte blicken. Mit “Love Is A Fridge” setzen Me And My Drummer nun einen neuen Höhepunkt. Als sie 2012 ihr Debütalbum veröffentlichen, legen Charlotte Brandi und Matze Pröllochs einen mehr als traumhaften Start hin, liefern mit “You’re A Runner” einen widerborstigen Hit und spielen mehr als hundertfünfzig Konzerte quer durch Europa. Währenddessen kollaborieren sie mit ebenso außergewöhnlichen Künstler/innen wie Kat Frankie, Tale Of Us oder Breton, bevor sie sich sich schließlich zusammen mit Produzent Olaf Opal komplett auf die Arbeiten am zweiten Album konzentrieren. “Love Is A Fridge” zeigt, welche Urgewalt und Innigkeit Me And My Drummers musikalische Kompromisslosigkeit gebärt. Eine einnehmende Direktheit, die sie in ihrer Musik zelebrieren und immer wieder weiter definieren.

12.02.2016 Berlin – Columbia Theater
13.02.2016 Hamburg – Kampnagel
14.02.2016 Bremen – Tower
15.02.2016 Köln – Luxor
16.02.2016 Essen – Weststadthalle
18.02.2016 Stuttgart – Wagenhallen
19.02.2016 München – Ampere
20.02.2016 Wien – B 72
23.02.2016 Dresden – Beatpol
24.02.2016 Jena – Kassablanca

(Tour wird im März fortgesetzt)

OTHER LIVES
Mit „Tamer Animals“ konnten Other Lives nicht nur Radioheads Thom Yorke, sondern auch zahlreiche Fans in Europa für sich gewinnen. Nachdem sie darauf hauptsächlich Breitwand-Folk gespielt hatten, ist das neue Album „Rituals“ eine noch komplexere Platte geworden, die stark zurückweist auf die Zeit, als Other Lives noch als Instrumentalband gearbeitet haben. Der Band gelang es, Indie mit den minimalistischen Ansätzen eines Steve Reich so zu fusionieren, dass es eine Pracht ist. „Eigentlich“, sagt Frontmann Jesse Tabish ohnehin, „versuchen wir unbewusst immer klassische Musik zu schreiben.“ Der Fokus von Tabish, Jonathon Mooney und Josh Onstott ruht auf der hörbaren Klarheit, der nächsten Melodie, dem nächsten Rhythmus, der nächsten Phrase.

19.02.2016 Hamburg – Uebel&Gefährlich
20.02.2016 Köln – Gebäude 9
21.02.2016 Berlin – Gretchen
22.02.2016 München – Kranhalle

SEINABO SEY
Als Seinabo Sey vor knapp zwei Jahren ihre erste Single „Younger“ veröffentlichte, stand nicht nur die Blogger-Szene Kopf, auch internationale Radiostationen rissen sich um die Newcomerin und verhalfen der Single auch in Deutschland zum Hit. Ihr lang ersehntes Debüt „Pretend“ erschien im Oktober. Wenngleich Kritiker und Fans gleichermaßen hohe Erwartungen an das Erstlingswerk der 25-jährigen Sängerin hatten, so schafft sie es dennoch alle zu begeistern. Die einzigartige Verschmelzung von R&B, Soul und skandinavisch cleanem Pop, kombiniert mit tiefen, ehrlichen Texten in denen die junge Frau ihre Gefühle und Ängste mit dem Publikum teilt, sucht vergebens seines Gleichen.

26.02.2016 Hamburg – Uebel&Gefährlich
27.02.2016 Berlin – Columbia Theater
28.02.2016 München – Ampere

TAME IMPALA
Tame Impala – oder sollte man besser sagen Kevin Parker, der das dritte Album „Currents“ geschrieben, aufgenommen, produziert und gemischt hat – haben sich auf einen neuen Weg begeben. Weg vom hippieesken Psychedelic Rock, hin zum lockeren Funk. Weg von der Gitarre, hin zur Elektronik. Weg vom Riff, hin zum Groove. Auch textlich haben sich die Australier in völlig neue Gefilde begeben, die weit weg von dem liegen, wo sie sich vor sieben Jahren befanden. Beziehungen, Perspektiven und neue Sichtweisen spiegeln sich auf dem Album und zeigen Parker, der sich selbstverständlich auch dafür verantwortlich zeichnet, als veränderte Person. Gleich geblieben ist die Perfektion, die Genauigkeit, die Detailverliebtheit, die besessene Suche nach dem zu 100 Prozent passenden Sound, nach der absoluten Produktion.

07.02.2016 Hamburg – Mehr! Theater
08.02.2016 Berlin – C-Halle
09.02.2016 Köln – Palladium

RHODES
In Großbritannien ist Rhodes längst kein Unbekannter mehr. Mit seinen beiden EPs „Raise your Love“ im Oktober 2013 und „Morning“ im Mai 2014 spielte er sich nicht nur in die Herzen seiner Zuhörer. Anhänger fand er auch in der renommierten britischen Presse und im Kreise seiner Musikerkollegen. So kam es, dass er bereits als Support für Laura Marling, Vance Joy, London Grammar oder Rufus Wainwright auftrat. Mit seiner eindringlich gefühlvollen Stimme, sanft treibenden Percussions und Aufsehen erregendem Gitarrenspiel zieht er jeden Zuschauer unweigerlich in seinen Bann.

08.02.2016 Berlin – Lido
09.02.2016 Hamburg – Nochtspeicher
11.02.2016 Köln – YUCA
12.02.2016 Frankfurt – Zoom
14.02.2016 München – Ampere

SKUNK ANANSIE
Es bleibt erstaunlich, wie lange es die Frontfrau von Skunk Anansie schon schafft, eine der schillerndsten Personen im Rockbiz zu sein. Erst vor wenigen Wochen zierte Skin mit Megafon in der Hand das Cover der italienischen Vanity Fair, nun kündigt sie an ihre Band wieder dahin zu bringen, wo sie hingehört: auf die Bühne. Da explodiert die Britin noch immer, wie sie es schon Mitte der Neunziger tat. Man darf davon ausgehen, dass die nun angekündigte Tour wieder alle Facetten der Band zeigen wird: die explosiven frühen Stücke, die die seltsam alterslos wirkende Skin noch immer glaubhaft herausschreien und singen kann. Und das weitaus facettenreichere Spätwerk, dass die Band mal in Balladenform zeigt und mal als breitbeinige Krawallrocker, wie in „I Will Break You“, dem Opener des letzten regulären Albums „Black Traffic“ aus dem Jahr 2012. Die Band selbst kündigte übrigens kürzlich auf ihrer Website an, eine neue Ära anbrechen zu lassen. Was genau das bedeutet?

12.02.2016 Hamburg – Markthalle
13.02.2016 Berlin – Astra Kulturhaus

SUNFLOWER BEAN
Rock’n’Roll war natürlich noch nie tot, so oft das auch behauptet wurde. Er hat immer nur darauf gewartet, in neuer Form wieder aufzutauchen. Zuletzt ist das in New York passiert als sich Sunflower Bean gegründet haben. In ihrem ersten Jahr haben Sängerin und Bassistin Julia Cumming, Nick Kivlen, Gesang und Gitarre, und Schlagzeuger Jacob Faber die Fackel neu entzündet und Rock zurück in die Zukunft gebracht. Alle drei sind um die 20 und doch schon Veteranen der Brooklyner Do-It-Yourself-Szene. Aus einem wüsten Haufen von Lo-Fi-Sounds wählen sie die besten, putzen sie mit Velvet-Underground-Psychedelia heraus, lassen sie durch den Black-Sabbathinator laufen, kramen in Pink Floyds Werkzeugkiste, machen aus The Cure die Band, die diese schon lange nicht mehr ist, und setzen Cummings ätherische Stimme obendrauf. Im Februar erscheint ihr Debütalbum „Human Ceremony“, eingespielt in gerade mal sieben Tagen, anschließend kommen sie auf Tour zu uns. Sunflower Bean sind das neue Gesicht der New Yorker Musik.

09.02.2016 Berlin – Berghain Kantine
10.02.2016 Hamburg – Molotow

TINDERSTICKS
Im Januar veröffentlichten die Tindersticks ihr neues und mittlerweile zehntes Studio-Album „The Waiting Room“. Ein Meilenstein in ihrer Karriere, denn es wird ihr bislang ambitioniertestes, aufwendigstes und vielseitigstes Album werden. Auf dem neuen Werk befinden sich ein Feature von Jehnny Beth (Savages) und zum zweiten Mal ein Duett mit Lhasa De Sela, einer alten Freundin von Stuart Staples. „The Waiting Room“ wird zudem von einem gemeinschaftlichen Filmprojekt begleitet – jeder Song ist eine Art Kurzfilm, eine visuelle Interpretation von Regisseuren aus der ganzen Welt. Zwei Dekaden existiert die Band um Sänger und Mastermind Stuart Staples als Tinderstick. Seither haben sie zehn Alben veröffentlicht.

13.02.2016 Berlin (D) , Volksbühne
14.02.2016 Berlin (D) , Volksbühne

(wird im März fortgesetzt)

THE LIBERTINES
Bereits die Live-Reunion von The Libertines im vergangenen Jahr sorgte für weltweite Begeisterungsstürme und durchweg ausverkaufte Konzerte, deren Tickets zum Teil innerhalb von Minuten vergriffen waren. Die Kritiken überschlugen sich und berichteten von den besten Libertines, die man je live auf einer Bühne erleben durfte. Nach elf Jahren Pause meldet sich das Quartett mit dem dritten Studioalbum „Anthems For The Doomed Youth“ zurück, welches letzten September erschienen ist.

07.02.2016 Berlin – C-Halle
09.02.2016 München – Zenith
10.02.2016 Köln – Palladium

WANDA
Plötzlich waren sie da. Die Wiener Gruppe Wanda tauchte wie aus dem Nichts auf und brachte selbst gestandene Journalisten zu euphorischen Äußerungen: ‚Wahrscheinlich sind sie die letzte wichtige Rock’nRoll Band unserer Generation.’ (Musikexpress) Innerhalb von zwölf Monaten ist es Wanda gelungen, mit ‚Amore’ ein eigenes Schlagwort ins Wörterbuch der deutschen Popkultur zu schreiben und das gleichnamige Album auf Platinlevel hochzuspielen. Nur knapp ein Jahr nach dem Debüt legt die Wiener Vorstadtband schon ihr zweites Album vor. ‚Bussi’ (VÖ 02.10.2015) führt konsequent fort, was auf Amore begonnen wurde. Nicht zuletzt, weil das Songwriting nicht in den Wirren von Tourbus, Kater und Soundcheck zusammengestückelt wurde, sondern schon vor dem großen Inferno entstand. Wanda haben inzwischen mehr als hundert Konzerte gespielt. Die ‚Bussi Tour 2015’ im November ist zum Teil jetzt schon ausverkauft. Grund genug, nachzulegen. Anfang 2016 findet der nächste Teil der Wanda-Festspiele statt. Zwölf neue Termine für kollektive Euphorie und Amore. (Text: Presseinfo)

16.02.2016 Freiburg – Jazzhaus
17.02.2016 Zürich – Volkshaus
18.02.2016 Frankfurt – Batschkapp
20.02.2016 Ulm – Roxy
21.02.2016 Karlsruhe – Tollhaus
22.02.2016 Nürnberg – Löwensaal
24.02.2016 Erfurt – Stadtgarten
25.02.2016 Krefeld – Kulturfabrik
26.02.2016 Köln – Palladium
29.02.2016 Hamburg – Große Freiheit
01.03.2016 Berlin – C-Halle

WOLF ALICE
Wenn man hart dafür arbeitet, dann können Träume wahr werden – die Geschichte der Londonder Band Wolf Alice bestätigt das einmal mehr. Sängerin Ellie Rowsell schrieb lange Zeit Songs nur für sich, bis sie auf Gitarrist Joff und Bassist Joel traf, mit denen sie ihre sanften, bittersüßen Geschichten hinaus in die Musikwelt trägt. Nachdem sie mit den EPs Bros und Blush die Londonder Musikszene im Sturm eroberten, unterschrieb die Band einen Vertrag mit Dirty Hit und veröffentlichten ihre dritte EP Creature Songs. Zurzeit arbeiten sie an neuem Material, ihr Debütalbum erschien im Juni 2015.

09.02.2016 Berlin – Postbahnhof
12.02.2016 Köln – Club Bahnhof Ehrenfeld

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