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EMA: Erika M. Anderson anstatt European Music Awards

11. Dezember 2013

EMA: neuer Stern am City Slang-HorizontSoeben flatterte eine aufgeregte Nachricht eines unserer Lieblings-Indie-Labels City Slang herein…

Wir freuen uns sehr, die grandiose, fantastische EMA bei uns zu begrüßen. Das gefeierte Debütalbum „Past Life Martyred Saints“ der Ausnahmekünstlerin Erika M. Anderson aus South Dacota/San Francisco/Portland sorgte 2011 bereits für große Aufregung und so wurde sie wurde in kürzester Zeit zum Liebling englischer und amerikanischer Musikseiten und Blogs. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass wir EMA nunmehr mit ihrem zweiten Album „The Future’s Void“ in ganz Europa und UK bei City Slang veröffentlichen dürfen.

Einmal kurz Luft geholt und weiter geht’s mit der Schwärmerei…

„Satellites“ lässt bereits erahnen, was uns da auf Albumlänge erwarten wird. Erika hat nochmal eine Schippe drauf gelegt, zwischendurch hatten wir wirklich gedacht, das Album sei von Trent Reznor produziert worden. Es ist wirklich ein Knaller geworden. Die Dame ist einfach „genuine“, wie man so schön sagt. EMA hat einmal mehr ihre unverwechselbare klangliche Signatur unter Beweis stellt, die sie 2011 zurecht zu einer der einzigartigsten Künstlerinnen machte. Wie sowieso alles, was sie in die Hand nimmt zu Kunst wird. Auf „The Future’s Void“ kommt sie mutiger daher, aber auch noch etwas verletzlicher, ohne aber auf diesen Industrial Noise Sound und diese herrliche Verzerrtheit zu verzichten, die wir so an ihr lieben. Auf dem neuen Album gar noch wuchtiger und nicht zu vergessen, ja, entscheidend sogar, ihr straight-aus-dem-Bauch-Songwriting! Das hat sie zum Glück auch beibehalten, ebenso ihren eigenen DIY-Aufnahme-Ethos.

Was sollen wir dem eigentlich noch hinzufügen, außer, dass allein diese Lobhudelei und das erste Video zum Album Geschmack auf mehr macht! Wir bleiben dran und melden uns zurück, wenn der genaue Releasetermin steht!

EMA im Internet:
Offizielle Homepage: www.EMAthefuturesvoid.net

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