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Dresdner Nahaufnahme: DORNENREICH und Agrypnie | 14.02.2011

9. März 2011

Dresden. Am Rande der Neustadt, um die Ecke beim Alten Schlachthof: der Club Puschkin. Es ist der 14. Februar. Dornenreich statt Valentinstagsrosen. Die Tour mit Agrypnie in vollem Gange, „Flammentriebe“ im Gepäck. Avantgarde Black Metal. Klingt vielleicht etwas prätentiös. Bei näherer Betrachtung fällt jedoch schnell auf: Dornenreich ist in der Tat eine der originellsten und authentischsten „Extremmusik“-Formierungen dieser Tage. Und „extrem“ darf man hierbei wirklich im Sinne aller Gegensätze verstehen. Dass trotz Gegensätzlichkeit dennoch Harmonie entstehen kann, wird spätestens bei einer sympathischen Auseinandersetzung mit Bandkopf Jochen „Evíga“ Stock deutlich. Wer noch nicht weiß worauf er sich bei einem Interview mit dem löschwassersuchenden „Flammenmenschen“ einlässt, möge sich noch schnell wortens kundig machen oder den eigenen Augen und Ohren Glauben schenken:

Wer nun Blut geleckt hat oder die österreichische Band eh schon kennen und schätzen gelernt hat, darf sich an dieser Stelle über die ausführlichen Dresdner Nachlese hermachen, welche da besteht aus:

An einem Tisch mit Jochen Stock (DORNENREICH) – das Interview auf Seite 2
Bericht vom AGRYPNIE / DORNENREICH Auftritt – Seite 3

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