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Martin van der Laan

Martin van der Laan

Ich erblickte das matte Neonlicht dieses Planeten in dem Jahr, als der Bomber der Nation die Deutschen zum zweiten Weltmeistertitel der Geschichte schoß. Wie jeder kleine Junge wuchs ich mit der Musik meines Daddys auf, d.h. mit der ersten Generation "The-" Bands: Beatles, Kinks, Monkeys, Animals und wie sie alle heißen. Dazu ein bisschen Simon & Garfunkel, Joe Cocker, Peter Gabriel und Police. Gar keine schlechte Mischung eigentlich, nur zu nett irgendwie. Über einen Onkel entdeckte ich bald Status Quo, Cheap Trick und Deep Purple. Von da war es nur noch ein kurzer Weg zu Metallica, Megadeth, Metal Church, Overkill und Helloween, da war ich gerade zarte Zwölf. Meine Mutter fragt sich seit dem Tag, was sie bei mir nur falsch gemacht hat in der Erziehung. Von mir wird sie's nicht erfahren, hehehe...!
Ich habe fünf lange Jahre für Metalius.de geackert, davor immer mal wieder für kleinere Fanzines. Inzwischen bin ich ziemlich promiskuitiv, was das Schreiben über guten Edelstahl angeht, außer für Rockzoom arbeite ich noch für Metal2metal.de und für Powermetal.de - soweit es meine Zeit erlaubt jedenfalls.
Beruflich hat es mich nach viel Hin und Her in die Naturwissenschaften verschlagen, zunächst studierte ich Biologie, promovierte dann 2004 in den Niederlanden im Fach Biochemie. Heute forsche ich an der Medizinischen Fakultät der Uni Freiburg mit meinem kleinen, aber feinen Team aus fünf Mitarbeitern. Außerdem bringe ich den Medizinstudenten Biochemie bei... zumindest versuche ich es.
Ansonsten habe ich eine fantastische Ehefrau und eine einjährige Tochter, mit den beiden wohne ich in Kirchzarten am Rande des Schwarzwalds.


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