Suche

April 2015: unsere Konzertempfehlungen

1. April 2015

April 2015: unsere KonzertempfehlungenDer April macht, was er will und vor allem hält er eine Latte an Konzerten bereit, dass einem beinahe der Atem stockt. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Zum Glück kommen wir mit unseren Monatsempfehlungen um die Ecke, die euch eure Entscheidung, wo man denn am besten hingehen sollte, erleichtern wird. Falls da nicht für jeden etwas dabei ist, stellen wir uns freiwillig ins den Hagelsturm!

BALTHAZAR
Balthazar: Die Band aus Belgien um Jinte Deprez und Maaerten Devoldere (beide Gitarre und Gesang) experimentiert mit ihrem spielerischen vielfältigen und ganz schön bluesigen Sound. Vierstimmiger Harmoniegesang, der sich mit eher genuschelten Passagen abwechselt, prägnante Bassläufe, die immer wieder präsente Violine von Patricia Vanneste und andere pointierte Arrangement-Einfälle prägen die Musik. Bass und Schlagzeug legen ein pointiertes Fundament und schaffen den Raum auf dem sich die beiden Sänger & Songwriter wahrlich austoben – die beiden bilden derzeit sicherlich eines der spannendsten Duos überhaupt! Das ist lässig und hat vor allem Stil. Live ist das Quintett in der ersten Liga melodiösen und tanzbaren Indie-Pops angekommen.

27.04.2015 München – Strom
28.04.2015 Berlin – Heimathafen
29.04.2015 Hamburg – Gruenspan
01.05.2015 Hannover – Musikzentrum
02.05.2015 Köln – Gloria
12.05.2015 Münster – Sputnikhalle

BLACK YAYA
Zumindest was den Namen angeht, gehört Black Yaya zu den Neulingen in der Singer/Songwriter-Szene. Tatsächlich handelt es sich dabei allerdings um David Ivar, der sich in den letzten 15 Jahren als fester Bestandteil des Duos Herman Dune einen Namen gemacht hat. Nach mehr als zehn Alben mit Herman Dune begibt sich Ivar nunmehr auf Solopfade veröffentlichte Ende Februar über City Slang sein Debütalbum. Die Scheibe ist nur so gespickt mit eingängigen Folk-Pop-Songs, die direkt ins Ohr gehen und eine neue und aufregende Episode für David Ivar alias Black Yaya markieren.

21.04.2015 Berlin – Bang Bang Club
22.04.2015 München – Kranhalle
23.04.2015 Köln – Luxor
24.04.2015 Freiburg – Passage 46

CALEXICO
Das neue Calexico Album „Edge of the Sun“ erscheint am 10.04.2015 auf dem Superlabel City Slang. Seit mehr als zwei Jahrzehnten macht die Band nun schon Musik und überwindet dabei musikalische und geographische Grenzen. Wurden sie beim letzten Album auf der Suche nach neuen Songs in Algiers/New Orleans fündig, so verschlug es sie auf ihrem neuen Album „Edge of the Sun“ unter anderem nach Mexico City. Eine längst überfällige Reise zu ihren musikalischen Wurzeln. Aber es ging auch zu Aufnahmen nach Griechenland. Der Austausch mit anderen Künstlern und Kulturen war für Calexico nicht nur als Teil des kreativen Prozesses wichtig, sondern auch notwendig, um sich selbst als Band immer wieder neu zu verorten. Calexico sind immer noch zwischen den Welten, aber dort fester verankert als jemals zuvor und voller Überraschungen.

15.04.2015 Hamburg – Große Freiheit
18.04.2015 Berlin – Heimathafen
20.04.2015 Köln – E-Werk
21.04.2015 München – Muffathalle

COURTNEY BARNETT
Courtney Barnett erzählt in ihren Liedern ihren Alltag und singt von ihren Gedanken, unverblümt, ohne Metaphern. Kleinstädtische Banalitäten und stumpfsinnige Prokrastination klangen nie so reizvoll wie in Courtney Barnetts Texten. Dazu spielt sie Gitarre, als wäre sie aus der Welt und aus der Zeit gefallen. Irgendwo zwischen Folk, Surf, Country und psychedelischen Experimenten schwebt diese Person und singt als wäre sie entweder von Luscious Jackson oder ein weiblicher Bob Dylan oder von den Byrds. Die Linkshänderin war vor Antritt ihrer Solokarriere in diversen Bands aktiv und macht sich mit sympathischem Aussie-Akzent gerne auch mal über das grassierende Hipstertum lustig. Sie kommt nun für eine Show nach Deutschland.

12.04.2015 Berlin – Heimathafen

DAN MANGAN + BLACKSMITH
Für viele Romantiker ist ja Kanada das Schweden Nordamerikas. Und auch der kanadische Soundtrack bietet seit langem so einiges an romantischem Identifikationspotential für die geplagte europäische Seele. Dan Mangan trägt einen Bart, posierte mit Katzen auf Pressefotos und erfüllt eigentlich alle Klischees, die man sich von einem kanadischen Barden so erwartet. Und der kommt jetzt und schmeißt uns mit „Club Meds“ ein dermaßen schwerverdauliches Album vor die Füße, Wohlfühl-Folk zum Sehnsüchteln klingt anders. Das hier ist Kanada in Echt, wunderschön aber mehr als nur eine Projektionsfläche. Ein Land, das sich grundlegend verändert und nicht nur zum Guten, wie viele empfinden, es geht ans Eingemachte. Der Name seiner Band Dan Mangan + Blacksmith bezeichnet den Beginn einer neuen Ära in Dan Mangan’s Arbeit. Das Resultat ist ein starkes und mutiges Album, das tatsächlich völlig anders klingt, als man das so von ihm gewohnt war.

09.04.2015 Köln – Gebäude 9
10.04.2015 Lausanne – Le Romandie
11.04.2015 Zürich – Mascotte
12.04.2015 Graz – Postgarage
13.04.2015 Wien – Wuk
14.04.2015 München – Strom
15.04.2015 Dresden – Beatpol
16.04.2015 Berlin – Postbahnhof
17.04.2015 Hamburg – Uebel&Gefährlich
18.04.2015 Bremen – Nordlicht Festival
19.04.2015 Heidelberg – Querbeet Festival

DARKNESS FALLS
Darkness Falls aus Kopenhagen verschmelzen melancholische Melodien und klirrende Sxities-Twang-Gitarren mit spacigem Pop und entführen uns in das Land der bitter-süßen Harmonien. Um beschwörenden Gesang kreisend entwickelt sich ein Wirbelwind aus Gitarren und Synthies mit viel Liebe zum Detail. Getragen von Josephines einfühlsamem Gesang steigt man mal in psychedelische Gefilde hinab, mal watet der Zuhörer durch neblige skandinavische Küstenlandschaften. Die Liebe zu klassischen Gitarrensounds zieht sich bei Darkness Falls ebenso durch wie man mit mit sinnlichen Gesängen, Glockenspiel und verträumten Texturen neue Soundscapes entwirft. Ihr neues Album „Dance And Cry“ ist vor kurzem erschienen.

14.04.2015 Hamburg – Kleiner Donner
15.04.2015 Berlin – Berghain Kantine
16.04.2015 München – Milla
21.04.2015 Heidelberg – Karlstorbahnhof
22.04.2015 Köln – Blue Shell

DEICHKIND
Sie können sich auch das Lesen sparen und direkt das Ticket für Deichkind kaufen!

08.04.2015 Lingen – Emslandhalle
09.04.2015 Münster – Halle Münsterland
10.04.2015 Düsseldorf – Mitsubishi Electric Halle
11.04.2015 Dortmund – Westfalenhalle
13.04.2015 Saarbrücken – Saarlandhalle
14.04.2015 Hannover – Swiss Life Hall
15.04.2015 Karlsruhe – Schwarzwaldhalle
16.04.2015 Neu Ulm – Ratiopharm Arena
18.04.2015 Frankfurt – Jahrhunderthalle
19.04.2015 Freiburg – Zäpfle Club
20.04.2015 Zürich – Maag Music Hall
21.04.2015 Augsburg – Kongress am Park
23.04.2015 Graz – Stadthalle
24.04.2015 Linz – Tips Arena
25.04.2015 Würzburg – S. Oliver Arena
26.04.2015 München – Zenith
28.04.2015 Berlin – Max-Schmeling-Halle
29.04.2015 Flensburg – Flens-Arena
30.04.2015 Aurich – Sparkassen-Arena
01.05.2015 Hamburg – O2 World

EWERT & THE TWO DRAGONS
Auch wenn Ewert & The Two Dragons schon seit einiger Zeit als feste Größe bei Fans und Kritikern gelten und man im bisherigen Band-Dasein schon einiges erlebt hat, gab es zuletzt wieder neue Wege zu beschreiten: So gingen die vier, die von ihrer Heimat Estland aufgebrochen waren, um sich mit intelligenten und lebhaften Pop-Songs nicht nur ein Publikum, sondern auch eine Reihe Awards einzuspielen, zuletzt für ihr neues im Februar erschienenden Album „Circles“ dort hin, wo man noch nie war: Ins Studio! Wo man bisher immer in einem kleinen estnischen Dorf ohne großartiges Equipment an den Songs der Band gearbeitet hat, hieß es dieses mal einen Monat Aufenthalt im Bear Creek Studio in den USA!

19.04.2015 München – Ampere
20.04.2015 Frankfurt – Das Bett
22.04.2015 Berlin – Lido
23.04.2015 Köln – Gebäude 9
24.04.2015 Zürich – Papiersaal
25.04.2015 Wien – Szene
26.04.2015 Erlangen – E-Werk

HANNE KOLSTO
Hanne Kolstø ist eine der bezauberndsten Singer/Songwriterinnen Norwegens. Mit ihrer einzigartigen Stimme und einem intuitiven Sinn für Harmonien zieht sie den Hörer in ihre Welt voller smarter Melodien und blühender Kreativität. Sie ist immer bereit zu experimentieren und denkt nicht über Genregrenzen nach, sie folgt einfach ihrer Intuition. „Authentisch sein“ ist ihr Anspruch und Hanne denkt, dass man es hört, wenn ein Song nicht aus der Tiefe des Herzens kommt. „Forever Maybe“ ist Hannes viertes Album in vier Jahren und sie hat die Türen zu mehr Genres aufgestoßen als je zuvor. Ihre luftigen Vocals klingen wie etwas, das direkt aus der Natur kommt.

08.04.2015 Hamburg – Molotow Bar
10.04.2015 Berlin – Berghain Kantine
11.04.2015 Münster – Gleis 22
13.04.2015 Köln – Blue Shell
14.04.2015 München – Kranhalle
16.04.2015 Heidelberg – Halle 02 (Club)
17.04.2015 Nürnberg – Club Stereo
Hanne Kolstø – We Don’t See Ourselves

IBEYI
Ibeyi, das sind die 19-jährigen Zwillingsschwestern Naomi und Lisa-Kainde Diaz. Mit Naomi an der Percussion und Lisa am Klavier lassen sie die Songs der westafrikanischen Yoruba-Kultur aufleben, der sie väterlicherseits tief verbunden sind. Dem Gesang haben sich beide verschrieben und dabei einen minimalistischen Sound kreiert, der ihre Herkunft sowie zeitgenössischen Einflüsse wie James Blake oder King Krule verschmelzen lässt. Im Februar veröffentlichten sie ihr gleichnamiges Debütalbum.

18.04.2015 Köln – King Georg
19.04.2015 Hamburg – Prinzenbar
20.04.2015 Berlin – Grüner Salon

JENNY WILSON
Jenny Wilson ist ein weiterer Beweis, dass aus Schweden einfach die besten Pop-Künstler kommen. Man kennt sie von ihrer Zusammenarbeit mit Robyn und The Knife. „Demand The Impossible!“ heißt ihr neues Album, was sie auf ihrer Tour durch Deutschland vorstellen wird.

20.04.2015 Hamburg – Kleiner Donner
23.04.2015 Nürnberg – Club Stereo
24.04.2015 Berlin – Prince Charles
10.05.2015 Leipzig – Täubchenthal
11.05.2015 Hannover – Lux
12.05.2015 Köln – Gebäude 9
13.05.2015 Offenbach- Hafen 2

JOY WELLBOY
Joy Wellboy produzieren nicht einfach nur gewöhnlichen Electro-Pop. Das belgische Paar Joy Adegoke und Wim Janssen entwirft komplexe Klanggebilde, spielt mit experimentellen Beat-Arrangements, greift tief in den eklektischen Genre-Top zwischen R’n’B, TripHop, New-Wave und Pop und lässt so wundervolle, erfrischende Songs entstehen. Nicht ohne Grund wurde Bpitch-Chefin Ellen Allien auf Joy Wellboy aufmerksam und veröffentlichte deren Debütalbum „Yorokobi’s Mantra“. Nach Konzerten mit Alt-J, Morcheeba oder S O H N und einer 8-Track-EP folgt nun das zweite Album „Wedding“.

18.04.2015 Dresden – Altes Wettbüro
29.04.2015 Hamburg – Uebel&Gefährlich / Turmzimmer
(18 weitere Tourdaten für Mai und Juni findet ihr auf der Band-Homepage)

JULY TALK
Man muss sich die Musik von July Talk ungefähr so vorstellen, als ob Tom Waits und Amy Millan Whiskey-getränkte Wiegenlieder schreien – eine Mischung aus rasendem American-Folk und Tanzflächen füllenden Indie-Rock, aus Schönheit und Biest. Über die letzten Jahre hinweg haben July Talk das Publikum sämtlicher kanadischer Clubs und Bars in Euphorie versetzt und kommen jetzt erneut nach Deutschland.

09.04.2015 Berlin – Magnet Club
10.04.2015 Hamburg – Molotow
11.04.2015 Köln – Studio 672
12.04.2015 München – Strom

KARIN PARK
Musikalisch wird Karin Park nie ein Kind des Minimalismus sein, so tanzt sie teilweise unbeschwert und entrückt wie Björk durch die Synthie-Layers, konzentriert sich aber textlich auf das Wesentliche. Oder aber auch verstörend und krude, wenn ihre dunkle Seite durchbricht, der Hang zur Selbstzerstörung sie zwingt alles kaputt zu machen und am Ende nur noch Traurigkeit übrig bleibt. Ja, Karin Park ist noch immer bereit auf konstruktive Weise die Welt zu kritisieren, ohne dabei pessimistisch die Flinte ins Korn zu werfen. Viel mehr ist die Musikerin auf „Apocalypse Pop“, ihrem fünften Album, so ehrlich und aufrichtig sich selbst gegenüber wie noch nie zuvor.

15.04.2015 Berlin – Berghain
16.04.2015 Hamburg – Prinzenbar
17.04.2015 Köln – Gebäude 9
18.04.2015 Heidelberg – Karlstorbahnhof
19.04.2015 München – Feierwerk

KATE TEMPEST
Hinter diesem Reimgewitter aus Spoken Words steht Kate Tempest. Ein englisches Mädchen, das schon früh erkannte, was sie aus ihrem Leben und ihrem Talent machen möchte. Aufgewachsen in einem wie sie selbst sagt „shitty part of town“, begeisterte sich die Londonerin schon mit sechzehn für Rap, Hip Hop und besonders für das gesprochene Wort. Mittlerweile ist die 29-jährige, studierte und hochbegabte Lyrikerin und in ihrer Heimat sogar als Theaterautorin bekannt. Mit Spoken Words die Brücke zur Musik zu schlagen, hat auch schon Mike Skinner in seinen Anfängen demonstriert und mit eben diesem vergleicht sie mal eben der Guardian. Nach ihrem Debüt aus dem Jahr 2011, ist im letzten Jahr ihr Album “Everybody Down“ erschienen, das für den Mercury Prize nominiert war – Englands wichtigstem Preis für Independent Music.

20.04.2015 Köln (D) , Gebäude 9
21.04.2015 Berlin (D) , Berghain

LOCAS IN LOVE
Obwohl Locas In Love schon immer für Unbedingtheit und Konsequenz standen, sind die neuen Songs von einer künstlerischen Radikalität, die ihresgleichen sucht. Es geht darum, Dinge zu sagen, die gesagt werden müssen. Dinge, die nur Locas in Love sagen können. Hier treffen die Flaming Lips auf Suicide, Velvet Underground spielen Technicolor-Pop. Locas in Love sind wie der „Lemming“, der nicht anders kann, der einfach nur muss. Hier ist alles enthalten: die radikale Forderung, der völlige Unbedingtheitswille, der Drang nach Relevanz, das Nicht-anders-können, das Machen-müssen. Vor allem aber zeichnet diese Musik etwas aus, was lange – nicht nur bei deutschsprachiger Musik – gefehlt hatte: Attitüde. Diese Band klingt, als könnte man an sie glauben.

17.04.2015 Stuttgart – Second Hand Records
18.04.2015 Augsburg – Provinz Live Klub
19.04.2015 München – Milla
20.04.2015 Berlin – Monarch
21.04.2015 Jena – Café Wagner
23.04.2015 Hamburg – Nachtasyl / Thalia-Theater
24.04.2015 Frankfurt – Das Bett
25.04.2015 Dortmund – Sissikingkong

LOVE A
Love A sind da, um dein Leben zu retten. Oder gemeinsam mit dir unterzugehen. Zwischen Tatendrang und Katerstimmung, zu viel wollen und eigentlich schlafen müssen, Champagnerdusche und den Tabakresten im Aschenbecher ist noch Platz für eine Melodie. Und während ein Bein bereits in der lauwarmen Brühe der Alltäglichkeit versinkt, schreitet das zweite entschlossen fort auf seinem Kreuzzug gegen die Ordnung. Oder tanzt und fällt um. Auf ihrem dritten Album „Jagd und Hund“ scheinen die Punk-Wurzeln noch deutlich durch, doch längst zeichnen Indierock, Wave und Postpunk ein differenzierteres Bild.

02.04. Köln – Gebäude 9
03.04. Hamburg – Molotow
04.04. Bremen – Tower
05.04. Hannover – Bei Chez Heinz
24.04. Düsseldorf – Zakk
25.04. Kassel – Goldgrube
26.04. Berlin – SO 36
28.04. Potsdam – Waschhaus
29.04. Leipzig – Moritzbastei
30.04. Heidelberg – Häll
01.05. Wiesbaden – Schlachthof
02.05. Koblenz – JAM

MATTHEW E.WHITE
Aus dem tiefsten Süden der USA, aus Virginia, kommt Matthew E. White. Der junge Amerikaner mit den langen, zotteligen Haaren und dem markanten Vollbart veröffentlichte im März sein Album „Fresh Blood“. Und selbiges legt er als Infusion dem US-amerikanischen Soul und Americana der 70er an. Der spirituelle Hintergrund seiner Jugend schwingt zweifelsohne nicht nur in den Melodien seiner Songs mit, sondern spiegelt sich auch in den Texten wider und haucht ihnen neben allem Offensichtlichen eine besondere Tiefe ein.

24.04.2015 Hamburg, Nochtspeicher
25.04.2015 Berlin, BiNuu
27.04.2015 Frankfurt, Brotfabrik
28.04.2015 Düsseldorf, zakk (Club)
29.04.2015 München, Kranhalle

MELISSA ETHERIDGE
Schon mit dem zweiten Song ihres ersten Albums hat Melissa Etheridge Musikgeschichte geschrieben. „Like The Way I Do“ hieß das Stück. Es ist natürlich ein Klassiker, seit dem Erscheinungsjahr 1988 ein Hit und eines der unkonventionellsten und stärksten Liebeslieder, die uns die Rockgeschichte geschenkt hat. Was Etheridge von vielen anderen Künstlern unterscheidet ist die Tatsache, dass sie seit damals nie auf diese eine Nummer reduziert wurde. Etheridge war immer eine Charaktersängerin, eine Frau die man live sehen, live hören muss, mit einer Stimme die kraftvoll kann, aber auch zärtlich, die für Selbstbestimmung anschwillt und für die Verletzlichkeiten der Liebe leise wird. Trotz zwei Grammys im Schrank, 17 Nominierungen für selbigen im Rücken und einem Oscar denkt Melissa Etheridge natürlich noch lange nicht daran das Musikmachen einzustellen. Am 16. Januar erschien ihr neues Album „This is M.E.“

15.04.2015 München – Muffathalle
19.04.2015 Frankfurt – Batschkapp
21.04.2015 Hamburg – Große Freiheit
22.04.2015 Berlin – Astra Kulturhaus
23.04.2015 Köln – Live Music Hall

MOON DUO
Moon Duo: Das sind Gitarrist Ripley Johnson und Keyboarderin Sanae Yamada. In ein paar Tagen kommen sie von ihrem Mond, der eigentlich in San Francisco liegt, hinuntergeklettert und landen auf drei deutschen Bühnen, um feinesten Psychedelic Rock zum Besten zu geben!

20.04.2015 München – Kranhalle [Infos zum Konzert]
21.04.2015 Berlin – SO 36 [Infos zum Konzert]
23.04.2015 Hamburg – Molotow [Infos zum Konzert]

MOUNTIES
Mounties ist eine Band, die entstand, als sich die drei Beteiligten 2009 bei den Juno Awards, dem kanadischen Äquivalent zur Grammy-Verleihung, trafen. Drei Jahre später standen sie zwei Wochen lang im Studio und improvisierten spektakulär, das Ergebnis ist ihr Erstling „Thrash Rock Legacy“. Workman an den Drums sowie Bays und Dahle an einer ganzen Armada von alten Gitarren und Keyboards schafften es tatsächlich, ihre ganzen Ideen binnen kürzester Zeit aufzunehmen. Dabei saßen sie oft vor einem alten Airstream-Wohnwagen. Mounties haben zusammen etwas völlig Eigenständiges erschaffen, das nicht nur sie selbst, sondern auch andere Menschen berührt, begeistert und unterhält.

20.04.2015 Hamburg – Molotow
21.04.2015 Berlin – Magnet
23.04.2015 A-Wien – Chelsea
24.04.2015 A-Linz – Posthof
25.04.2015 Frankfurt – Zoom
27.04.2015 Köln – Luxor
28.04.2015 CH-Zürich – Rote Fabrik – Ziegel Oh Lac
29.04.2015 Stuttgart – Schocken
30.04.2015 München – Strom

NOVO AMOR
Bon Iver trifft Daughter und James Vincent McMorrow. So klingt der Waliser Ali Lacey alias Novo Amor, dessen wunderschön fragile … more
Folksongs aus den Erfahrungen vonmehreren Reisen über den Atlantik und zurück inspiriert sind. Lieder, diegleichzeitig pittoreske Bilder von der entlegenen Waliser Idylle malen. Bezaubernd.

25.04. Hannover – Ballsaal Lister Turm
26.04. Berlin – Monarch (Tickets)
27.04. Jena – Cafe Wagner
28.04. Hamburg – Prinzenbar (Tickets)
30.04. Aachen – Musikbunker
01.05. Wuppertal – Hutmacher
02.05. Stuttgart – Cafe Galao
(weitere Termine im Mai)

[PIAS] Nites mit OTHER LIVES + GENGAHR
Die erste [PIAS] Nites des Jahres steht an. Zu diesem Anlass hat das Label zwei seiner Bands eingeladen, die im Vorfeld der Veröffentlichung ihre neuen Alben live vorstellen werden. Aus den USA reisen die wundervollen Other Lives, die mit ihrem letzten Album „Tamer Animals“ nicht nur Radioheads Thom Yorke, sondern auch zahlreiche Fans in Europa für sich gewinnen konnten. Nun steht mit „Rituals“ ein neues Album vor der Veröffentlichung (01.05.2015), auf dem es Other Lives gelingt, Indie mit den minimalistischen Ansätzen eines Steve Reich so zu fusionieren, dass es eine Pracht ist. Als zweiter Act des Abends sind Gengahr aus London mit an Bord, die gerade als Support für alt-J in ganz Europa gespielt haben und deren cleverer Indie Pop nicht so weit entfernt ist von Bands wie alt-J oder Django Django. Das Gengahr Debütalbum erscheint in Kürze.

20.04.2015 Berlin – Lido

PAUL WELLER
Man muss den britischen Musiker Paul Weller kaum vorstellen: Wenn man bedenkt was er seit nunmehr 40 Jahren für die Popmusik getan hat, so zählt er schon längst zu den Legenden. Er veränderte mit seinen Bands wie The Jam und The Style Council nachhaltig die Musikszene. Bereits Ende der neunziger Jahre versammelte Weller seine bis dato größten Hits auf dem Album „Modern Classics“. 2014 stellt der Modfather sein neuestes Best Of-Album vor: „More Modern Classics“ vereint 20 Hits der vergangenen 15 Jahre aus Wellers Karriere. Neben alten Klassikern wird es sicherlich auch ein paar neue Songs vom neuen Album „Saturn´s Pattern“ geben, was noch vor dem Sommer erscheinen soll!

13.04.2015 Köln – Gloria
15.04.2015 Berlin – Admiralspalast
16.04.2015 Hamburg – Docks
17.04.2015 Münster – Jovel Music Hall

PURITY RING
Purity Ring ist das futuristische Pop-Projekt von Corin Roddick und Megan James. Luftiger 90s R’n’B, Dreampop-Einflüsse und Indiepop aus dem Hier und Jetzt weben die beiden zu einem facettenreichen, clubtauglichen Geflecht ineinander. Megan James‘ Stimme ist dabei mal ekstatisch, mal sphärisch und schwebt mit Leichtigkeit durch Roddicks klackernde Beats und wabernde Synthiesounds. Erstmals auf der Bildfläche erschienen Purity Ring mit ihrer Single „Ungirthed“. Das Debütalbum „Shrines“ folgte im Mitte 2012, das Zweitwerk „Another Eternity“ wurde im März 2015 veröffentlicht.

12.04.2015 Köln – Gebäude 9
13.04.2015 Berlin – Postbahnhof
21.04.2015 Hamburg – Gruenspan
22.04.2015 München – Strom

LINGBY
Seit 2006 gibt es Lingby aus Köln. Gegründet von Sänger Willi und Judith (Keyboard). Sie beide schreiben seitdem die Songs für die Band. Er die poppigen und sie die düsteren. Maik, Dennis und Judiths Schwester Carmen verleihen nun mit Bass, Drums sowie Wald- und Flügelhorn den Stücken zeitlosen Glanz. Am 27.03.15 erschien das neue Album Twist And Turn. Kollege Linus Volkmann schreibt: „Lingby gelingt es in den 10 Stücken, auf der einen Seite diesen breiten cinemascopischen Sound zu entfalten, dabei aber stets verletzlich und intim zu bleiben. Die Musik klingt dabei vielseitiger als bei anderen Genre-Vertretern. No offense. Ihr Instrumentarium ist eben einfach so bestürzend reich. – Stücke wie If Anything oder Like A Stone können Leben retten.

01.04.2015 Offenbach – Hafen 2
02.04.2015 Dortmund – Subrosa
06.04.2015 Bremen – Tower
07.04.2015 Hamburg – Molotow
08.04.2015 Berlin – Auster Club
10.04.2015 Chemnitz – Aaltra
11.04.2015 Köln – Artheater

RACING GLACIERS
Die Racing Glaciers kommen eigentlich aus der kleinen Stadt Macclesfield, sind aber bald nach ihrer Gründung nach Liverpool umgezogen. Nicht zuletzt weil bereits ihre erste EP 2012 für soviel Aufsehen sorgte, dass das Dorf zu klein wurde für die Band. Ihre im Juni 2014 erschienene EP »Don’t wait for me« hat alles, was die Band ausmacht: breit angelegten Indie-Rock mit Folk-Einflüssen und träumerischem Gesang.

14.04.2015 Dortmund – FZW
16.04.2015 Offenbach – Hafen 2
17.04.2015 Nürnberg – Club Stereo
18.04.2015 Berlin – Lido

RIVAL SONS
Die Rival Sons gelten als die moderne Bluesrock-Entdeckung der letzten Jahre. Sie klingen keineswegs retro oder rückwärtsgewandt. Im Gegenteil, das Quartett aus Los Angeles versteht es spielend, einem der traditionellsten Musikstile der Rockgeschichte frisches Leben einzuhauchen. Entsprechend breit gefächert ist die Anerkennung: Vom Heavy Metal-Magazin über das arrivierte Feuilleton bis hin zum Pop-Radio können sich alle auf den bluesigen, erdigen und in Momenten soulig-warmen Sound von Rival Sons einigen.

09.04.2015 Hannover – Capitol
14.04.2015 Berlin – Heimathafen

SHE KEEPS BEES
Aus der Sängerin, Songwriterin und Gitarristin Jessica Larrabee sowie dem Schlagzeuger und Produzenten Andy LaPlant besteht das New Yorker Duo She Keeps Bees, das im vergangenen Jahrzehnt über selbstproduzierte Aufnahmen und eine Vielzahl von Konzerten zu einer besonderen Einheit zusammengewachsen ist. Ausgangspunkt ihrer Musik ist ein roher, soul-geprägter Bluesrock, der in der Presse immer wieder Vergleiche zu Patti Smith, den White Stripes, The Kills, PJ Harvey oder Cat Power hervorruft.

25.04.2015 Offenbach – Hafen 2
26.04.2015 Berlin – Roter Salon
28.04.2015 Jena – Glashaus im Paradies
30.04.2015 Lausanne – Le Romandie
01.05.2015 St. Gallen – Palace
19.05.2015 Leipzig – UT Connewitz

SIZARR
Sizarr veröffentlichten ihr zweites Studioalbum „Nurture“ erst im Februar. Nach ihrem Debutalbum legen sie mit einer im besten Sinne souveränen, reifen und enorm vielseitigen Platte nach. Sizarr akzeptieren keine Grenzen, weder in der Musik noch zwischen Denkmodellen. Aus dieser freigeistigen Herangehensweise ergibt sich eine Offenheit und Internationalität, deren einziger Fixpunkt im inneren Zusammenhalt dieser Musiker und ihren festen Überzeugungen liegt.

08.04.2015 Bremen – Lagerhaus
09.04.2015 Hamburg – Uebel&Gefährlich
10.04.2015 Köln – Gebäude 9
11.04.2015 München – Strom
12.04.2015 Nürnberg – Club Stereo
13.04.2015 Frankfurt – Zoom
15.04.2015 Dresden – Scheune
16.04.2015 Leipzig – UT Connewitz
17.04.2015 Berlin – Lido
22.04.2015 Wien – Arena
23.04.2015 Innsbruck – Weekenders Club
24.04.2015 Salzburg – Rockhouse

SKIP&DIE
Skip&Die sind zurück mit ihrem lang erwarteten, zweiten Album „Cosmic Serpents“. Nach ihrer zwei Jahre andauernden Welttournee unter dem Motto „Riots in the Jungle“, hat sich die Meute ein Jahr Auszeit genommen, um das neue Werk zu produzieren, welches die Zuhörer in eine fantastische Landschaft mitnimmt, irgendwo zwischen Paradies, Apokalypse und darüber hinaus. Mit seiner Mischung von globaler Musik, mit unwiderstehlichen Rhythmen und Beats, akustischen Instrumenten, Feldaufnahmen und spacigen Synthesizern handelt es sich um eine poetische Toncollage, die inhaltlich mit der Vergänglichkeit des Lebens, dem drohenden Tod und der Hoffnung auf die Unvergänglichkeit unserer DNS spielt, die sich wie eine kosmische Schlange ewig winden wird.

15.04.2015 Nürnberg – Club Stereo
16.04.2015 Köln – Club Bahnhof Ehrenfeld
17.04.2015 Berlin – Privatclub
18.04.2015 Hamburg – Molotow

THE AIRBORNE TOXIC EVENT
Ein einzelner Song kann alles verändern. Genau das geschah, als Mikel Jollet das erste mal eine Acapella Version David Bowie’s und Queen’s „Under Pressure“ hörte. „It blew my mind!“, so der Sänger und Gitarrist von The Airborne Toxic Event aus Kalifornien. Daraufhin änderte die Band ihre gesamte Herangehensweise an die Musik. Alles sollte fröhlicher und freundlicher – zugleich aber auch sonderbarer werden. Diese neue Einstellung ist auch auf dem vierten Studioalbum „Dope Machines“ wiederzufinden. Elektronische Komponenten, Pop-Elemente und hemmungslose Rock’n’Roll Einlagen, statt dunkler Melancholie. Auf der Bühne schaffen es The Airborne Toxic Event sowohl mit ihren düsteren Einlagen, als auch mit ihren rhythmischen, temperamentvollen und eingängigen Songs das Publikum zum Tanzen zu bringen.

07.04.2015 München – Muffathalle
08.04.2015 Berlin – C-Club
09.04.2015 Hamburg – Gruenspan
11.04.2015 Köln – Werkstatt

THE DEAF
Drei Jahre nach erscheinen ihres Debütalbums „Toot, Whistle, Plunk, Boom!“ sind The Deaf aus Den Haag wieder zurück aus dem Studio – mit einer neuen Platte, einer neuen Tour und mit dem alten lauten Garagen-Rock, der direkt aus den Sixties auf unsere Bühnen kommt.

23.04.2015 Hamburg – Molotow
24.04.2015 Berlin – Comet Club
25.04.2015 Köln – Blue Shell

THE DISTRICTS
Ein Debüt, ein Debüt! The Districts kommen aus einem kleinen Ort in Pennsylvania, sind allesamt unter 21 und legen mit “A Flourish And A Spoil” einen ziemlich beachtlichen Start hin. Bereits im letzten Jahr veröffentlichte der Vierer eine selbstbetitelte EP, ging danach jenseits des Atlantiks auf Tour, und schickt sich nun an mit seiner ersten Platte auch hierzulande alle Herzen zu erobern. Dass ihnen das nicht sonderlich schwer fallen wird, liegt zum einen daran, dass ihr Sound altbekannte Klangmuster aufgreift, zum anderen jedoch den damit behafteten überholten Mief großzügig auslüften. The Districts erfinden sicher nichts komplett neu. Aber sie spielen derart erfrischend; man könnte in Versuchung kommen ihr Debüt schon jetzt zu einem der besten Alben des Jahres zu küren.

11.04.2015 Köln – Luxor
13.04.2015 Hamburg – Uebel&Gefährlich
16.04.2015 Berlin – Lido
18.04.2015 München – Strom
23.04.2015 Frankfurt – Zoom

THE PRODIGY
Mit weltweit über 20 Millionen verkauften Alben sind The Prodigy die unbestrittenen Superstars der britischen Clubkultur. Ihre einzigartige Mischung aus Techno, Rave, Big Beat, Jungle, Drum’n’Bass, Acid House, Punk und elektronischem Hardcore findet seit über 20 Jahren szeneübergreifend Millionen von Fans. Am 27. März meldete sich das britische Trio mit seinem neuen Studioalbum „The Day Is My Enemy“ zurück, gefolgt von einer umfangreiche Welttournee, die sie für zwei Headline-Konzerte nach Berlin und Hannover führt. Anfang Juni gastieren sie dann als Headliner auf den Jubiläumsausgaben von Rock am Ring und Rock im Park.

11.04.2015 Berlin – Velodrom
12.04.2015 Hannover – Swiss Life Hall

TUBBE
Archive gehen immer wieder einen Schritt weiter. Seit die Londoner Band rund um Mastermind Darius Keeler ihr düsteres und schweres TripHop-Debüt „Londinium“ veröffentlicht hat, hat sie immer wieder die Perspektive verändert. Symphonischer Pop, Electronica, psychedelischer Post-Rock, eine Tour mit einem Kammerorchester. Stets waren das Dutzend Musiker, die den Kern ausmachen und ihre vielen Gäste für eine Überraschung gut. In diesem Jahr haben Archive ihr bislang ambitioniertestes Projekt abgeliefert und sich damit einen lange gehegten Wunsch erfüllt: „Axiom“ ist nicht einfach nur das neue und lang erwartete Album. „Axiom – Stories From The City“ ist ein 40-minütiger Kurzfilm in schwarz-weiß mit begleitendem Soundtrack.

01.03.2015 Hamburg – Große Freiheit
03.03.2015 Bielefeld – Ringlokschuppen
04.03.2015 Köln – E-Werk
05.03.2015 Frankfurt – Batschkapp
20.03.2015 Erlangen – E-Werk
21.03.2015 Karlsruhe – Substage
22.03.2015 München – Muffathalle
23.03.2015 Leipzig – Werk 2
24.03.2015 Berlin – C-Halle

WILL BUTLER
„Where is the fire? Let it burn!“ Mit diesen Worten eröffnet Will Butler sein Soloalbum „Policy“, das gerade erscheinen ist. Unbeschwert, fast punkig schrubbt Butler die Gitarre, lässt zwischendurch einen Chor im Hintergrund „shalala“ trällern und findet dann zu einem melodieverliebten Refrain: „I remember when we were pretty young / where we often ran togethter to the setting of the sun“. Während sein stimmgewaltiger Bruder Win bei Arcade Fire für das Pathos zuständig ist, war Will schon immer der Mann für die musikalische Finesse im Songwriting und die wilden Ausbrüche auf der Bühne. Zugleich ist Butler jedoch ebenso Feingeist, hat Lyrik und Slawistik studiert und diverse Gedichte veröffentlicht. Beide Seiten finden sich nun in seinen Solosachen, verbunden mit einer tollen Stimme, bei der man sich fragt, warum Will bei Arcade Fire nicht öfter mal Win am Mikro ablöst.

15.04.2015 Köln – Luxor
16.04.2015 Berlin – Frannz Club

Schreib einen Kommentar